Abrissplan stoppen - SEZ erhalten


Abrissplan stoppen - SEZ erhalten
Das Problem
Worum geht’s?
Der Berliner Senat hat angekündigt das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) in Berlin-Friedrichshain abreißen zu wollen. Erst kürzlich wurde ihm nach 20 Jahren das 5,6 Hektar große Areal wieder zugesprochen.
Zuvor war es im Besitz des Leipziger Investors Rainer Löhnitz. Bedingung war, dass er den Badebetrieb wieder aufnehmen würde. Das geschah allerdings nicht. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit geht das Grundstück nun zurück an den Berliner Senat, der seinerseits die eigenen Forderungen nicht einhalten möchte. Stattdessen ist der Bau von 500 Wohnungen und einer Schule auf der Fläche geplant.
Das SEZ war bis 2002 ein beliebtes Spaßbad mit Saunalandschaft und Solarium für die Berliner:innen. Es beherbergte außerdem eine Eisfläche im Winter und eine Bahn zum Rollschuhlaufen im Sommer. Dazu gab es diverse Sportplätze für Tennis, Volleyball und Basketball, Tanz- sowie Gymnastikstudios und Bowlingbahnen.
Was ist euer Ziel und warum?
Unser Ziel ist es, mit dieser Petition den Abriss des SEZ zu verhindern und den Berliner Senat zum Umdenken zu bewegen.
Mit der Sanierung des Areals könnte wieder ein attraktives Sport- und Freizeitzentrum in zentraler Lage für die Bewohner:innen unserer Stadt geschaffen werden.
Viele Wohnungen entstehen in Berlin, die Anzahl der Freizeiteinrichtungen für die wachsende Bevölkerung steigt jedoch nicht im gleichen Maße. Berlin besitzt seit 20 Jahren kein Erlebnisbad, zu wenige oder marode Schwimmbäder und nur noch wenige geöffnete Eisbahnen. Unsere Stadt hat nicht ausreichend „sportliche Begegnungsstätten“. Dabei sind sie so wichtig für das soziale Leben einer Gemeinschaft.
Die Wiedereröffnung des SEZ wäre ein Gewinn für Berlin und die hier lebenden Menschen: für die vor 2000 Geborenen, die das Freizeitzentrum mit seinem umfangreichen Angebot zu verschiedenen Spiel- und Sportarten wie Tischtennis, Badminton, Basketball, Rollschuhdisko und Bowling vermissen und für die, die eine vergleichbare Sport- und Erholungseinrichtung in ihrer Nähe suchen.
In Zeiten der Klimakrise ist es zudem nur schwer erklärbar, dass ein bestehendes Gebäude klimaschädlich abgerissen wird, um an selber Stelle ein neues zu errichten. Eine Sanierung würde viele Ressourcen und CO2-Emissionen sparen und wäre somit die klimafreundlichere Alternative.
Nicht zuletzt ist das ehemalige Sport- und Erholungszentrum ein DDR-Kultobjekt, ein echtes Original unserer Stadt, das in den 80er und 90er Jahren eines der Highlights vieler Berliner:innen war.
Wie geht’s weiter?
Wir versuchen viele Menschen zu erreichen, denen der Erhalt des SEZ ebenso am Herzen liegt wie uns. Wenn wir genügend Stimmen zusammen haben, reichen wir diese Sammelpetition als Volksinitiative beim Berliner Senat ein. Das Abgeordnetenhaus ist verpflichtet darüber zu beraten, wenn das Anliegen von 20.000 Personen unterzeichnet wurde.
Was kann ich machen?
- Unterschreib bitte diese Petition und hilf uns damit, das SEZ zu retten.
- Verbreite das Anliegen in deinem Bekannten- und Freundeskreis, bei deiner Familie und den Kolleg:innen und bitte sie, die Petition ebenfalls zu unterzeichnen.
- Like die Instagram- und Facebook-Seite: sezretten und teile deine Erfahrungen und Bilder zum SEZ.
Unterstützt uns bei diesem Herzensprojekt!
Weitere Informationen findet ihr auf der Website: sezretten.de
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Das Problem
Worum geht’s?
Der Berliner Senat hat angekündigt das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) in Berlin-Friedrichshain abreißen zu wollen. Erst kürzlich wurde ihm nach 20 Jahren das 5,6 Hektar große Areal wieder zugesprochen.
Zuvor war es im Besitz des Leipziger Investors Rainer Löhnitz. Bedingung war, dass er den Badebetrieb wieder aufnehmen würde. Das geschah allerdings nicht. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit geht das Grundstück nun zurück an den Berliner Senat, der seinerseits die eigenen Forderungen nicht einhalten möchte. Stattdessen ist der Bau von 500 Wohnungen und einer Schule auf der Fläche geplant.
Das SEZ war bis 2002 ein beliebtes Spaßbad mit Saunalandschaft und Solarium für die Berliner:innen. Es beherbergte außerdem eine Eisfläche im Winter und eine Bahn zum Rollschuhlaufen im Sommer. Dazu gab es diverse Sportplätze für Tennis, Volleyball und Basketball, Tanz- sowie Gymnastikstudios und Bowlingbahnen.
Was ist euer Ziel und warum?
Unser Ziel ist es, mit dieser Petition den Abriss des SEZ zu verhindern und den Berliner Senat zum Umdenken zu bewegen.
Mit der Sanierung des Areals könnte wieder ein attraktives Sport- und Freizeitzentrum in zentraler Lage für die Bewohner:innen unserer Stadt geschaffen werden.
Viele Wohnungen entstehen in Berlin, die Anzahl der Freizeiteinrichtungen für die wachsende Bevölkerung steigt jedoch nicht im gleichen Maße. Berlin besitzt seit 20 Jahren kein Erlebnisbad, zu wenige oder marode Schwimmbäder und nur noch wenige geöffnete Eisbahnen. Unsere Stadt hat nicht ausreichend „sportliche Begegnungsstätten“. Dabei sind sie so wichtig für das soziale Leben einer Gemeinschaft.
Die Wiedereröffnung des SEZ wäre ein Gewinn für Berlin und die hier lebenden Menschen: für die vor 2000 Geborenen, die das Freizeitzentrum mit seinem umfangreichen Angebot zu verschiedenen Spiel- und Sportarten wie Tischtennis, Badminton, Basketball, Rollschuhdisko und Bowling vermissen und für die, die eine vergleichbare Sport- und Erholungseinrichtung in ihrer Nähe suchen.
In Zeiten der Klimakrise ist es zudem nur schwer erklärbar, dass ein bestehendes Gebäude klimaschädlich abgerissen wird, um an selber Stelle ein neues zu errichten. Eine Sanierung würde viele Ressourcen und CO2-Emissionen sparen und wäre somit die klimafreundlichere Alternative.
Nicht zuletzt ist das ehemalige Sport- und Erholungszentrum ein DDR-Kultobjekt, ein echtes Original unserer Stadt, das in den 80er und 90er Jahren eines der Highlights vieler Berliner:innen war.
Wie geht’s weiter?
Wir versuchen viele Menschen zu erreichen, denen der Erhalt des SEZ ebenso am Herzen liegt wie uns. Wenn wir genügend Stimmen zusammen haben, reichen wir diese Sammelpetition als Volksinitiative beim Berliner Senat ein. Das Abgeordnetenhaus ist verpflichtet darüber zu beraten, wenn das Anliegen von 20.000 Personen unterzeichnet wurde.
Was kann ich machen?
- Unterschreib bitte diese Petition und hilf uns damit, das SEZ zu retten.
- Verbreite das Anliegen in deinem Bekannten- und Freundeskreis, bei deiner Familie und den Kolleg:innen und bitte sie, die Petition ebenfalls zu unterzeichnen.
- Like die Instagram- und Facebook-Seite: sezretten und teile deine Erfahrungen und Bilder zum SEZ.
Unterstützt uns bei diesem Herzensprojekt!
Weitere Informationen findet ihr auf der Website: sezretten.de
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 26. Januar 2024 erstellt