Unsere Polizei muss in Hohenschönhausen bleiben – jetzt unterschreiben!

Unsere Polizei muss in Hohenschönhausen bleiben – jetzt unterschreiben!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrike Gottschling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn,

es klingt unglaublich, ist aber tatsächlich von Innensenatorin Iris Spranger (SPD) geplant: Unser Polizeirevier soll rund 60 Beamte verlieren – von derzeit 196 Stellen. Besonders dramatisch ist der geplante Abzug der Einsatzwagen. Künftig sollen die Polizisten ihre Einsätze vom Abschnitt 34 in der Nöldnerstraße 35 aus starten – also 11 Kilometer und 25 Minuten Fahrzeit von Hohenschönhausen entfernt. Die Wege unserer Polizisten würden deutlich länger, ihre Präsenz vor Ort spürbar geringer. 

Wir werden alles tun, das zu verhindern!

Es besteht die Sorge, dass Senatorin Spranger sogar an alte Pläne von SPD und Linkspartei aus den Jahren des rot-roten Senats anknüpfen könnte, die auf eine schrittweise Schließung unserer Polizeistation hinauslaufen. Um das zu verhindern, brauchen wir Ihre Unterstützung: Unterschreiben Sie die Petition für den Erhalt unserer Polizei!

Sie können sich auch in unseren Bürgerbüros in die Unterschriftenlisten eintragen. Nur gemeinsames Engagement kann verhindern, dass Hohenschönhausen ins Abseits gedrängt wird. Nachdem wir uns jahrelang dafür eingesetzt haben, wird das Polizeigebäude in der Pablo-Picasso-Straße 2 nun saniert. Auf unseren Druck hin investiert das Land Berlin dafür mehr als 30 Millionen Euro. Die Arbeitsbedingungen für unsere Polizisten werden sich dadurch deutlich verbessern.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie unser Engagement für mehr Sicherheit in Hohenschönhausen. Wir wollen, dass die Menschen in Hohenschönhausen auch weiterhin kurze Wege zur Polizei haben, damit im Ernstfall schnell Hilfe vor Ort ist.

Mit herzlichen Grüßen

Danny Freymark & Prof. Dr. Martin Pätzold

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrike Gottschling und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn,

es klingt unglaublich, ist aber tatsächlich von Innensenatorin Iris Spranger (SPD) geplant: Unser Polizeirevier soll rund 60 Beamte verlieren – von derzeit 196 Stellen. Besonders dramatisch ist der geplante Abzug der Einsatzwagen. Künftig sollen die Polizisten ihre Einsätze vom Abschnitt 34 in der Nöldnerstraße 35 aus starten – also 11 Kilometer und 25 Minuten Fahrzeit von Hohenschönhausen entfernt. Die Wege unserer Polizisten würden deutlich länger, ihre Präsenz vor Ort spürbar geringer. 

Wir werden alles tun, das zu verhindern!

Es besteht die Sorge, dass Senatorin Spranger sogar an alte Pläne von SPD und Linkspartei aus den Jahren des rot-roten Senats anknüpfen könnte, die auf eine schrittweise Schließung unserer Polizeistation hinauslaufen. Um das zu verhindern, brauchen wir Ihre Unterstützung: Unterschreiben Sie die Petition für den Erhalt unserer Polizei!

Sie können sich auch in unseren Bürgerbüros in die Unterschriftenlisten eintragen. Nur gemeinsames Engagement kann verhindern, dass Hohenschönhausen ins Abseits gedrängt wird. Nachdem wir uns jahrelang dafür eingesetzt haben, wird das Polizeigebäude in der Pablo-Picasso-Straße 2 nun saniert. Auf unseren Druck hin investiert das Land Berlin dafür mehr als 30 Millionen Euro. Die Arbeitsbedingungen für unsere Polizisten werden sich dadurch deutlich verbessern.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie unser Engagement für mehr Sicherheit in Hohenschönhausen. Wir wollen, dass die Menschen in Hohenschönhausen auch weiterhin kurze Wege zur Polizei haben, damit im Ernstfall schnell Hilfe vor Ort ist.

Mit herzlichen Grüßen

Danny Freymark & Prof. Dr. Martin Pätzold

Die Entscheidungsträger*innen

Iris Spranger
Iris Spranger
Senatorin für Inneres und Sport

Kommentare von Unterstützer*innen

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