Wohnungszuschuss für Fukushima-Flüchtlinge nicht streichen!


Wohnungszuschuss für Fukushima-Flüchtlinge nicht streichen!
Das Problem
Ich bin eine Mutter aus Fukushima. Ich habe eine Tochter in der Mittelschule und einen behinderten Sohn. Vor kurzem habe ich erfahren, dass Ärzte bei einer Ultraschalluntersuchung der Schilddrüsen meines Sohnes entweder einen Knoten oder eine Zyste entdeckt haben.
Wir machen uns große Sorgen um die gesundheitlichen Folgen der Radioaktivität für unsere Kinder und möchten nach dem Schulabschluss meiner Tochter unbedingt die Region Fukushima verlassen. Seit der nuklearen Katastrophe zahlt die Regierung einen Wohnungszuschuss bei Umzügen ins ganze Land.
Ab 28. Dezember 2012 soll diese wichtige Leistung nur noch innerhalb der Region Fukushima gelten. Familien, die die Gefahrenregion Fukushima verlassen wollen, werden alle Hilfsleistungen gestrichen. Meine Familie kann sich dann einen Wegzug nicht mehr leisten.
Die Hilfszahlungen gehen auf das japanische Katastrophenhilfegesetz zurück, welches seit dem Erdbeben in Kobe 1995 Zahlungen für fünf Jahre gewährt. Fukushima ist aber erst zwei Jahre her. Radioaktivität ist ein langfristiges Problem, welches auch längerer Hilfsmaßnahmen bedarf.
Japanische Medien und Behörden reagieren sehr empfindlich über negative Berichterstattung im Ausland. Ich weiß aus den Medien, dass Fukushima in Deutschland ein wichtiges Thema ist und sogar zum Atomausstieg geführt hat.
Bitte unterstützen Sie mich und alle Familien in Fukushima mit einer deutschen Stimme gegen die Abschaffung der Hilfszahlungen.
Ich bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung.
Tokiko Noguchi, Fukushima, Japan
This petition is available in English HERE.
キャンペーンの日本語版はこちらです。
Pétition en français ici
Petición en español aquí.

Das Problem
Ich bin eine Mutter aus Fukushima. Ich habe eine Tochter in der Mittelschule und einen behinderten Sohn. Vor kurzem habe ich erfahren, dass Ärzte bei einer Ultraschalluntersuchung der Schilddrüsen meines Sohnes entweder einen Knoten oder eine Zyste entdeckt haben.
Wir machen uns große Sorgen um die gesundheitlichen Folgen der Radioaktivität für unsere Kinder und möchten nach dem Schulabschluss meiner Tochter unbedingt die Region Fukushima verlassen. Seit der nuklearen Katastrophe zahlt die Regierung einen Wohnungszuschuss bei Umzügen ins ganze Land.
Ab 28. Dezember 2012 soll diese wichtige Leistung nur noch innerhalb der Region Fukushima gelten. Familien, die die Gefahrenregion Fukushima verlassen wollen, werden alle Hilfsleistungen gestrichen. Meine Familie kann sich dann einen Wegzug nicht mehr leisten.
Die Hilfszahlungen gehen auf das japanische Katastrophenhilfegesetz zurück, welches seit dem Erdbeben in Kobe 1995 Zahlungen für fünf Jahre gewährt. Fukushima ist aber erst zwei Jahre her. Radioaktivität ist ein langfristiges Problem, welches auch längerer Hilfsmaßnahmen bedarf.
Japanische Medien und Behörden reagieren sehr empfindlich über negative Berichterstattung im Ausland. Ich weiß aus den Medien, dass Fukushima in Deutschland ein wichtiges Thema ist und sogar zum Atomausstieg geführt hat.
Bitte unterstützen Sie mich und alle Familien in Fukushima mit einer deutschen Stimme gegen die Abschaffung der Hilfszahlungen.
Ich bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung.
Tokiko Noguchi, Fukushima, Japan
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Petition am 27. November 2012 erstellt