

Amnesty der RAF-Aktivisten 2011
The Issue
Siegfried Buback studierte in Leipzig Jura und bestand 1941 die erste juristische Staatspruefung. Am 11. April 1940 beantragte Buback seine Parteimitgliedschaft in der NSDAP, welche am 1. Juli 1940 bestaetigt wurde (Mitgliedsnummer 8179469).
Er kehrte 1947 aus Kriegsgefangenschaft zurueck und legte 1950 die zweite juristische Staatspruefung ab. Ueber seine Entnazifizierung ist nichts bekannt. Seine Karriere als Jurist begann 1950 mit einer Anstellung als Assessor in Niedersachsen. 1953 wurde er dort Staatsanwalt, 1959 Erster Staatsanwalt. Nach seinem Wechsel zur Bundesanwaltschaft wurde er dort 1963 Oberstaatsanwalt und 1971 Bundesanwalt. Bei der Bundesanwaltschaft arbeitete er ueberwiegend fuer die Abteilung Landesverrat. Am 31. Mai 1974 wurde Buback zum Nachfolger von Generalbundesanwalt Ludwig Martin berufen. In dieser Funktion war Buback mit der Aufklaerung und Ahndung der Taten der Rote Armee Fraktion betraut, zu deren Opfer er dann selbst wurde.
Quelle wikipedia
Aufgrund der Auseinandersetzungen der Bevoelkerung mit dem Staatssystem BRD, welches von den schlimmsten aller Kriegsverbrecher geformt und verwaltet wurde hat die BRD 1972 einen Radikalenerlass (Berufsverbot) fuer linke Aktivisten erlassen. Die Folgen waren Armut und soziale Unsicherheit aufgrund der Berufsverbote und Mobbings durch Ueberwachungsbehoerden.
NSADP Mitglied Siegfried Buback uebte trotz seiner verfassungsfeindlichen Einstellung eines der hoechsten Aemter aus, welche die Gesetzgebung der nachfolgenden Generationen mitbeeinflusste. Das Amt des Generalbundesanwaltes. Aufgrund dieser Bedrohung wurde Siegfried Buback unter Einsatz des letzten Mittels der Zivilbevoelkerung (Erschiessung) von Aktivisten der RAF hingerichtet.
Der Radikalenerlass galt also nur fuer linke Aktivisten jedoch nicht fuer ehemalige NSDAP Mitglieder.
Hiermit wird gefordert den Radikalenerlass (Berufsverbot) abzuschaffen und die noch heute (2011) inhaftierten RAF-Mitglieder aus der Haft zu entlassen und sozial gerecht zu versorgen.
Meine Unterschrift fuer die Abschaffung des Radikalenerlasses und Freilassung der Aktivisten, welche gegen das in der BRD weiterregierende Naziregime vorgegangen sind.
Petition Closed
The Issue
Siegfried Buback studierte in Leipzig Jura und bestand 1941 die erste juristische Staatspruefung. Am 11. April 1940 beantragte Buback seine Parteimitgliedschaft in der NSDAP, welche am 1. Juli 1940 bestaetigt wurde (Mitgliedsnummer 8179469).
Er kehrte 1947 aus Kriegsgefangenschaft zurueck und legte 1950 die zweite juristische Staatspruefung ab. Ueber seine Entnazifizierung ist nichts bekannt. Seine Karriere als Jurist begann 1950 mit einer Anstellung als Assessor in Niedersachsen. 1953 wurde er dort Staatsanwalt, 1959 Erster Staatsanwalt. Nach seinem Wechsel zur Bundesanwaltschaft wurde er dort 1963 Oberstaatsanwalt und 1971 Bundesanwalt. Bei der Bundesanwaltschaft arbeitete er ueberwiegend fuer die Abteilung Landesverrat. Am 31. Mai 1974 wurde Buback zum Nachfolger von Generalbundesanwalt Ludwig Martin berufen. In dieser Funktion war Buback mit der Aufklaerung und Ahndung der Taten der Rote Armee Fraktion betraut, zu deren Opfer er dann selbst wurde.
Quelle wikipedia
Aufgrund der Auseinandersetzungen der Bevoelkerung mit dem Staatssystem BRD, welches von den schlimmsten aller Kriegsverbrecher geformt und verwaltet wurde hat die BRD 1972 einen Radikalenerlass (Berufsverbot) fuer linke Aktivisten erlassen. Die Folgen waren Armut und soziale Unsicherheit aufgrund der Berufsverbote und Mobbings durch Ueberwachungsbehoerden.
NSADP Mitglied Siegfried Buback uebte trotz seiner verfassungsfeindlichen Einstellung eines der hoechsten Aemter aus, welche die Gesetzgebung der nachfolgenden Generationen mitbeeinflusste. Das Amt des Generalbundesanwaltes. Aufgrund dieser Bedrohung wurde Siegfried Buback unter Einsatz des letzten Mittels der Zivilbevoelkerung (Erschiessung) von Aktivisten der RAF hingerichtet.
Der Radikalenerlass galt also nur fuer linke Aktivisten jedoch nicht fuer ehemalige NSDAP Mitglieder.
Hiermit wird gefordert den Radikalenerlass (Berufsverbot) abzuschaffen und die noch heute (2011) inhaftierten RAF-Mitglieder aus der Haft zu entlassen und sozial gerecht zu versorgen.
Meine Unterschrift fuer die Abschaffung des Radikalenerlasses und Freilassung der Aktivisten, welche gegen das in der BRD weiterregierende Naziregime vorgegangen sind.
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Petition created on March 26, 2011