Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung im Raum Mariazell


Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung im Raum Mariazell
Das Problem
Die Versorgung von rund 4.200 EinwohnerInnen der Region, der PilgerInnen, die in großer Zahl nach Mariazell strömen, sowie den Gästen, die den Wintersport auf der Bürger- und Gemeindealm genießen, ist massiv gefährdet. Laut Angaben der KAGes hat die 24-Stunden Ambulanz im Krankenhaus Mariazell im September nur noch an 13 von 30 Tagen geöffnet, an den übrigen Tagen soll diese wegen Geld- und Personalmangels über Nacht geschlossen werden. Im Monat Oktober sieht die Situation nicht viel besser aus!
Am LKH Mariazell wird das Versagen der Gesundheitspolitik sichtbar, doch wenn sich in den letzten Jahren und Monaten RegierungspolitikerInnen und/oder die Chefs der Sozialversicherungen zu Wort gemeldet haben, dann ging es immer um Kostenreduktion im Gesundheitsbereich .Trotz zahlreicher Hinweise von allen Seiten war offensichtlich niemand bereit, sich mit der Versorgung der Menschen in den Regionen auseinanderzusetzen! Die Region Mariazellerland ist leider ein negatives Beispiel dafür.
Dem nunmehrigen Gesundheitslandesrat Drexler zur Erinnerung: Am 13. Dezember 2013 präsentierte seine Vorgängerin Edlinger-Ploder gemeinsam mit SP-Landeshauptmannstellvertreter Schrittwieser das so genannte "Nachnutzungskonzept für das LKH Mariazell“ in schönen Worten: Es sei ein „Vorzeigeprojekt, das sich an den Bedürfnissen der Region und an der Nutzung von Synergien orientiere“, hieß es von der rotschwarzen Landesregierung. Es handle sich „um eine interdisziplinäre Einrichtung zur Erstbegutachtung und allfälliger Erstbehandlung. Auch eine gezielte Weiterleitung der Patientinnen und Patienten an 24 Stunden pro Tag und sieben Tage die Woche ist, wenn notwendig, möglich“. Zusammenfassend hielten die LandesregiererInnen fest, es könne „gesagt werden, dass durch das vorliegende Nachnutzungskonzept die Infrastruktur verbessert wird, Arbeitsplätze erhalten bleiben, die medizinische Versorgung auf modernstem Stand sichergestellt wird und neue Angebote geschaffen werden.“ Und heute, nicht einmal ein Jahr später? Siehe oben…
Wir fordern daher die Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung der Menschen im Mariazellerland – es braucht PatientInnensicherheit, es braucht Qualitätssicherheit!

Das Problem
Die Versorgung von rund 4.200 EinwohnerInnen der Region, der PilgerInnen, die in großer Zahl nach Mariazell strömen, sowie den Gästen, die den Wintersport auf der Bürger- und Gemeindealm genießen, ist massiv gefährdet. Laut Angaben der KAGes hat die 24-Stunden Ambulanz im Krankenhaus Mariazell im September nur noch an 13 von 30 Tagen geöffnet, an den übrigen Tagen soll diese wegen Geld- und Personalmangels über Nacht geschlossen werden. Im Monat Oktober sieht die Situation nicht viel besser aus!
Am LKH Mariazell wird das Versagen der Gesundheitspolitik sichtbar, doch wenn sich in den letzten Jahren und Monaten RegierungspolitikerInnen und/oder die Chefs der Sozialversicherungen zu Wort gemeldet haben, dann ging es immer um Kostenreduktion im Gesundheitsbereich .Trotz zahlreicher Hinweise von allen Seiten war offensichtlich niemand bereit, sich mit der Versorgung der Menschen in den Regionen auseinanderzusetzen! Die Region Mariazellerland ist leider ein negatives Beispiel dafür.
Dem nunmehrigen Gesundheitslandesrat Drexler zur Erinnerung: Am 13. Dezember 2013 präsentierte seine Vorgängerin Edlinger-Ploder gemeinsam mit SP-Landeshauptmannstellvertreter Schrittwieser das so genannte "Nachnutzungskonzept für das LKH Mariazell“ in schönen Worten: Es sei ein „Vorzeigeprojekt, das sich an den Bedürfnissen der Region und an der Nutzung von Synergien orientiere“, hieß es von der rotschwarzen Landesregierung. Es handle sich „um eine interdisziplinäre Einrichtung zur Erstbegutachtung und allfälliger Erstbehandlung. Auch eine gezielte Weiterleitung der Patientinnen und Patienten an 24 Stunden pro Tag und sieben Tage die Woche ist, wenn notwendig, möglich“. Zusammenfassend hielten die LandesregiererInnen fest, es könne „gesagt werden, dass durch das vorliegende Nachnutzungskonzept die Infrastruktur verbessert wird, Arbeitsplätze erhalten bleiben, die medizinische Versorgung auf modernstem Stand sichergestellt wird und neue Angebote geschaffen werden.“ Und heute, nicht einmal ein Jahr später? Siehe oben…
Wir fordern daher die Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung der Menschen im Mariazellerland – es braucht PatientInnensicherheit, es braucht Qualitätssicherheit!

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 4. September 2014 erstellt