Sofortige Freilassung der Sea Shepherd-Aktivisten Susan Larsen und Tom Strerath

Das Problem

Auf den Faröern wurden am 26.Juli zwei Tierschutzaktivisten festgenommen, darunter auch ein deutscher. Sie setzten sich dafür ein, dass das sinnlose Schlachten von Grindwalen ein Ende hat. Naturschutzorganisationen kritisieren das Ritual als grausam.

Wir fordern die sofortige Einstellung des Verfahrens gegen die oben genannten Sea-Shepherd Aktivisten. Diese werden nur festgehalten, weil sie gesichtete Wale nicht an die Behörden meldeten. Das wird per Gesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren bestraft. 

Wir fordern außerdem die sofortige Einstellung des Grindadrap auf den Färöer Inseln. In unserer heutigen Zeit muss kein Volk mehr solch ein unnützes Blutbad anrichten für die wie es betitelt wird "Nahrungsmittelversorgung"! Schon gar nicht wenn irgendwo anders auf dieser Welt Nahrungsmittel wegen Überschuss ins Meer gekippt werden.

Damit richten wir uns an das Volk der Färöer Inseln sowie seinem Premierminister Kaj Leo Johannesen, hört auf mit diesem Unsinnigen Blutbad und lasst diese Geschöpfe der Natur weiterhin leben.

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie diese Petition. Damit die Tierschützer freikommen und die Wale in Zukunft gerettet werden!

Hier gibt es noch einen Artikel zu dem Vorfall.

Verifizierter Erfolg
Diese Petition war mit 73.145 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Auf den Faröern wurden am 26.Juli zwei Tierschutzaktivisten festgenommen, darunter auch ein deutscher. Sie setzten sich dafür ein, dass das sinnlose Schlachten von Grindwalen ein Ende hat. Naturschutzorganisationen kritisieren das Ritual als grausam.

Wir fordern die sofortige Einstellung des Verfahrens gegen die oben genannten Sea-Shepherd Aktivisten. Diese werden nur festgehalten, weil sie gesichtete Wale nicht an die Behörden meldeten. Das wird per Gesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren bestraft. 

Wir fordern außerdem die sofortige Einstellung des Grindadrap auf den Färöer Inseln. In unserer heutigen Zeit muss kein Volk mehr solch ein unnützes Blutbad anrichten für die wie es betitelt wird "Nahrungsmittelversorgung"! Schon gar nicht wenn irgendwo anders auf dieser Welt Nahrungsmittel wegen Überschuss ins Meer gekippt werden.

Damit richten wir uns an das Volk der Färöer Inseln sowie seinem Premierminister Kaj Leo Johannesen, hört auf mit diesem Unsinnigen Blutbad und lasst diese Geschöpfe der Natur weiterhin leben.

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie diese Petition. Damit die Tierschützer freikommen und die Wale in Zukunft gerettet werden!

Hier gibt es noch einen Artikel zu dem Vorfall.

Die Entscheidungsträger*innen

Kaj Leo Johannesen
Kaj Leo Johannesen

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