Frauen brauchen Hebammen!

Das Problem

Mein Name ist Lina Pauling, ich bin 21 Jahre alt und vor einem Jahr habe ich die Ausbildung zur Hebamme begonnen. Meine Kolleg/innen und ich haben große Freude an dem Beruf, aber wenn wir jetzt nicht auf den Tisch hauen, wird es uns bald nicht mehr geben!

Es kann nicht sein, dass…

  • immer mehr Geburtskliniken und Kreißsäle geschlossen werden und Frauen es zur Geburt nicht mehr zur Klinik schaffen.
  • Frauen bei der Geburt alleine gelassen werden müssen.
  • aufgrund der hohen Haftpflichtversicherungen für Hebammen keine Haus- und Beleggeburten mehr möglich sind.
  • Hebammen ihre eigene Familie nicht finanziell absichern können.
  • Überstunden zur Normalität gehören.

Gemeinsam haben wir eine Chance das Unheil abzuwenden! Wir fordern die Politiker/innen aller Parteien zur Bundestagswahl 2017 auf, folgende Punkte zur Verbesserung der Situation für Hebammen in die Wahlprogramme und in die Regierungspolitik zu übernehmen:

  • flächendeckende Versorgung mit geburtshilflichen Angeboten
  • Anpassung der Gebührenverordnung für akzeptable Verdienstmöglichkeiten
  • Anhebung des Personalschlüssels bis hin zu einer Eins-zu-Eins-Betreuung
  • Reduktion der Beiträge zur Haftpflichtversicherung
  • flächendeckende Aufklärung der Gesellschaft über den Aufgabenbereich der Hebammen
  • Einstiegsgehalt von 3000€ brutto für Kreißsaal-Hebammen.

Jede Frau muss das Recht auf eine Hebamme haben! Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, damit Sie, Ihre Freund/innen oder irgendwer sonst nicht alleine ist, wenn das Kind kommt.

#AufdenTischhauenfürHebammen

Vielen Dank
Lina Pauling

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Lina PaulingPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 120.491 Unterschriften erreicht

Das Problem

Mein Name ist Lina Pauling, ich bin 21 Jahre alt und vor einem Jahr habe ich die Ausbildung zur Hebamme begonnen. Meine Kolleg/innen und ich haben große Freude an dem Beruf, aber wenn wir jetzt nicht auf den Tisch hauen, wird es uns bald nicht mehr geben!

Es kann nicht sein, dass…

  • immer mehr Geburtskliniken und Kreißsäle geschlossen werden und Frauen es zur Geburt nicht mehr zur Klinik schaffen.
  • Frauen bei der Geburt alleine gelassen werden müssen.
  • aufgrund der hohen Haftpflichtversicherungen für Hebammen keine Haus- und Beleggeburten mehr möglich sind.
  • Hebammen ihre eigene Familie nicht finanziell absichern können.
  • Überstunden zur Normalität gehören.

Gemeinsam haben wir eine Chance das Unheil abzuwenden! Wir fordern die Politiker/innen aller Parteien zur Bundestagswahl 2017 auf, folgende Punkte zur Verbesserung der Situation für Hebammen in die Wahlprogramme und in die Regierungspolitik zu übernehmen:

  • flächendeckende Versorgung mit geburtshilflichen Angeboten
  • Anpassung der Gebührenverordnung für akzeptable Verdienstmöglichkeiten
  • Anhebung des Personalschlüssels bis hin zu einer Eins-zu-Eins-Betreuung
  • Reduktion der Beiträge zur Haftpflichtversicherung
  • flächendeckende Aufklärung der Gesellschaft über den Aufgabenbereich der Hebammen
  • Einstiegsgehalt von 3000€ brutto für Kreißsaal-Hebammen.

Jede Frau muss das Recht auf eine Hebamme haben! Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, damit Sie, Ihre Freund/innen oder irgendwer sonst nicht alleine ist, wenn das Kind kommt.

#AufdenTischhauenfürHebammen

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Lina Pauling

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Die Entscheidungsträger*innen

Sahra Wagenknecht (LINKE)
Fraktionsvorsitzende Die LINKE
Martin Schulz (SPD)
Parteivorsitzender SPD
Dr. Dietmar Bartsch
Spitzenkandidat DIE LINKE zur Bundestagswahl 2021
Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen)
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Christian Lindner (FDP)
Bundesminister für Finanzen
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Petition am 13. Juli 2017 erstellt