Psychische Gesundheit: EHP - Erste Hilfe Psyche ins Regelsystem aufnehmen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tilman Vogel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

Psychische Gesundheit darf kein Zufall sein – wir brauchen Erste Hilfe Psyche im Regelsystem

Wir erleben täglich die erschütternden Folgen eines Systems, das Menschen in psychischen Krisen zu oft alleinlässt.

Menschen warten monatelang auf Therapieplätze.

Jugendliche leiden im Stillen.

Eltern sind überfordert.

Berufstätige funktionieren, bis sie zusammenbrechen.

Angehörige kämpfen mit – oft ohne Unterstützung.

Fachkräfte arbeiten längst am Limit.

Viele Betroffene berichten, dass sie in der schwersten Phase ihrer Krise keine erreichbare Hilfe hatten. Nicht, weil sie nicht wollten – sondern weil das System sie nicht aufgefangen hat.

Das ist kein individuelles Versagen.

Das ist ein strukturelles Problem.

Die Lage ist ernst – und sie ist messbar

Psychische Erkrankungen gehören in Deutschland längst zu den größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen:

Rund 18 Millionen Menschen sind jedes Jahr von psychischen Erkrankungen betroffen

Psychische Erkrankungen verursachen geschätzte über 140 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Kosten pro Jahr (Arbeitsausfälle, Krankengeld, Frühverrentung, Behandlungskosten etc.)

Über 10.000 Menschen sterben jährlich durch Suizid in Deutschland

Psychische Erkrankungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung

Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.

Eine Familie.

Ein Leben.

Und trotzdem fehlt weiterhin eine flächendeckende, niedrigschwellige Struktur für frühe Hilfe.

Unser Ansatz: Erste Hilfe Psyche (EHP)

So wie körperliche Erste Hilfe selbstverständlich ist, muss auch psychische Erste Hilfe strukturell verankert werden.

Erste Hilfe Psyche bedeutet:

Frühzeitige Unterstützung bevor Krisen eskalieren

Niedrigschwellige Anlaufstellen, erreichbar und verständlich

Prävention statt erst Hilfe, wenn Menschen bereits zusammengebrochen sind

Orientierung, Stabilisierung und Begleitung bis professionelle Hilfe greift

Entlastung für Kliniken, Praxen, Notaufnahmen und Angehörige

Ein System, das Menschen auffängt, statt sie durch Lücken fallen zu lassen

EHP ersetzt keine Therapie.

EHP schließt die gefährliche Lücke vor Therapie und zwischen den bestehenden Angeboten.

Ein realistisches, umsetzbares Konzept

Unser Konzept basiert nicht auf Theorie, sondern auf:

Eigener Betroffenheit und jahrelanger Erfahrung mit psychischen Erkrankungen

Hunderten Gesprächen mit Betroffenen, Angehörigen, Therapeut:innen, Ärzt:innen und Fachkräften

Tiefem Verständnis dafür, was Menschen in Krisen wirklich brauchen

Konkreter Ausarbeitung für Erwachsene, Jugendliche – und inzwischen auch für Kinder

Der Überzeugung, dass Prävention und frühe Begleitung nicht nur menschlich, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind

Wir stehen bereits im Austausch mit relevanten Stellen, u. a. mit Blick auf mögliche Förderstrukturen wie den Innovationsfonds, und wissen:

Für die Aufnahme ins Regelsystem braucht es Pilotprojekte und Wirksamkeitsnachweise – und genau dafür braucht es politischen Willen.

Die Chance: Menschlich UND wirtschaftlich sinnvoll

Ein flächendeckendes EHP-System kann:

Krisen früh abfangen

Chronifizierung verhindern

Kliniken und Praxen entlasten

Arbeitsfähigkeit erhalten

Krankheitskosten senken

Menschen Perspektiven geben, auch jenen, die im klassischen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr finden

Neue sinnvolle Tätigkeitsfelder schaffen – sozial, stabilisierend und gesellschaftlich wertvoll

Psychische Gesundheit ist kein Kostenfaktor.

Sie ist eine Investition in Stabilität, Teilhabe und Zukunft.

Unsere Forderung

Wir fordern:

Die politische Anerkennung von psychischer Erster Hilfe als notwendige Versorgungsstruktur

Die Förderung von Pilotprojekten zur wissenschaftlichen Evaluation

Die langfristige Integration von Erste Hilfe Psyche in das Gesundheitssystem

Prävention und frühzeitige Hilfe als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung

Warum wir das tun

Wir tun das nicht aus wirtschaftlichem Interesse.

Wir tun das nicht aus Ideologie.

Wir tun das, weil wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn niemand da ist.

Und weil wir nicht möchten, dass andere diesen Weg genauso allein gehen müssen wie so viele vor uns.

Deine Stimme kann etwas verändern

Diese Petition ist ein Schritt, um psychische Gesundheit endlich als das zu behandeln, was sie ist: Grundlage für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.

👉 Bitte unterschreibe die Petition

👉 Teile sie mit deinem Umfeld

👉 Sprich über das Thema

Jede Unterschrift hilft, dieses Konzept hörbar zu machen –

für weniger Leid, mehr Stabilität und echte Hilfe, bevor eine Krise eskaliert.

 

Denn psychische Gesundheit betrifft uns alle. Direkt oder indirekt. Früher oder später.

avatar of the starter
Mario H.Petitionsstarter*inIch habe diese Petition gestartet, weil psychisches Leid in unserer Gesellschaft noch immer zu oft übersehen wird. Mit „Erste Hilfe Psyche“ kämpfen wir dafür, dass Hilfe früher ankommt – und dass niemand allein gelassen wird.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tilman Vogel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

Psychische Gesundheit darf kein Zufall sein – wir brauchen Erste Hilfe Psyche im Regelsystem

Wir erleben täglich die erschütternden Folgen eines Systems, das Menschen in psychischen Krisen zu oft alleinlässt.

Menschen warten monatelang auf Therapieplätze.

Jugendliche leiden im Stillen.

Eltern sind überfordert.

Berufstätige funktionieren, bis sie zusammenbrechen.

Angehörige kämpfen mit – oft ohne Unterstützung.

Fachkräfte arbeiten längst am Limit.

Viele Betroffene berichten, dass sie in der schwersten Phase ihrer Krise keine erreichbare Hilfe hatten. Nicht, weil sie nicht wollten – sondern weil das System sie nicht aufgefangen hat.

Das ist kein individuelles Versagen.

Das ist ein strukturelles Problem.

Die Lage ist ernst – und sie ist messbar

Psychische Erkrankungen gehören in Deutschland längst zu den größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen:

Rund 18 Millionen Menschen sind jedes Jahr von psychischen Erkrankungen betroffen

Psychische Erkrankungen verursachen geschätzte über 140 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Kosten pro Jahr (Arbeitsausfälle, Krankengeld, Frühverrentung, Behandlungskosten etc.)

Über 10.000 Menschen sterben jährlich durch Suizid in Deutschland

Psychische Erkrankungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung

Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.

Eine Familie.

Ein Leben.

Und trotzdem fehlt weiterhin eine flächendeckende, niedrigschwellige Struktur für frühe Hilfe.

Unser Ansatz: Erste Hilfe Psyche (EHP)

So wie körperliche Erste Hilfe selbstverständlich ist, muss auch psychische Erste Hilfe strukturell verankert werden.

Erste Hilfe Psyche bedeutet:

Frühzeitige Unterstützung bevor Krisen eskalieren

Niedrigschwellige Anlaufstellen, erreichbar und verständlich

Prävention statt erst Hilfe, wenn Menschen bereits zusammengebrochen sind

Orientierung, Stabilisierung und Begleitung bis professionelle Hilfe greift

Entlastung für Kliniken, Praxen, Notaufnahmen und Angehörige

Ein System, das Menschen auffängt, statt sie durch Lücken fallen zu lassen

EHP ersetzt keine Therapie.

EHP schließt die gefährliche Lücke vor Therapie und zwischen den bestehenden Angeboten.

Ein realistisches, umsetzbares Konzept

Unser Konzept basiert nicht auf Theorie, sondern auf:

Eigener Betroffenheit und jahrelanger Erfahrung mit psychischen Erkrankungen

Hunderten Gesprächen mit Betroffenen, Angehörigen, Therapeut:innen, Ärzt:innen und Fachkräften

Tiefem Verständnis dafür, was Menschen in Krisen wirklich brauchen

Konkreter Ausarbeitung für Erwachsene, Jugendliche – und inzwischen auch für Kinder

Der Überzeugung, dass Prävention und frühe Begleitung nicht nur menschlich, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind

Wir stehen bereits im Austausch mit relevanten Stellen, u. a. mit Blick auf mögliche Förderstrukturen wie den Innovationsfonds, und wissen:

Für die Aufnahme ins Regelsystem braucht es Pilotprojekte und Wirksamkeitsnachweise – und genau dafür braucht es politischen Willen.

Die Chance: Menschlich UND wirtschaftlich sinnvoll

Ein flächendeckendes EHP-System kann:

Krisen früh abfangen

Chronifizierung verhindern

Kliniken und Praxen entlasten

Arbeitsfähigkeit erhalten

Krankheitskosten senken

Menschen Perspektiven geben, auch jenen, die im klassischen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr finden

Neue sinnvolle Tätigkeitsfelder schaffen – sozial, stabilisierend und gesellschaftlich wertvoll

Psychische Gesundheit ist kein Kostenfaktor.

Sie ist eine Investition in Stabilität, Teilhabe und Zukunft.

Unsere Forderung

Wir fordern:

Die politische Anerkennung von psychischer Erster Hilfe als notwendige Versorgungsstruktur

Die Förderung von Pilotprojekten zur wissenschaftlichen Evaluation

Die langfristige Integration von Erste Hilfe Psyche in das Gesundheitssystem

Prävention und frühzeitige Hilfe als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung

Warum wir das tun

Wir tun das nicht aus wirtschaftlichem Interesse.

Wir tun das nicht aus Ideologie.

Wir tun das, weil wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn niemand da ist.

Und weil wir nicht möchten, dass andere diesen Weg genauso allein gehen müssen wie so viele vor uns.

Deine Stimme kann etwas verändern

Diese Petition ist ein Schritt, um psychische Gesundheit endlich als das zu behandeln, was sie ist: Grundlage für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.

👉 Bitte unterschreibe die Petition

👉 Teile sie mit deinem Umfeld

👉 Sprich über das Thema

Jede Unterschrift hilft, dieses Konzept hörbar zu machen –

für weniger Leid, mehr Stabilität und echte Hilfe, bevor eine Krise eskaliert.

 

Denn psychische Gesundheit betrifft uns alle. Direkt oder indirekt. Früher oder später.

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Mario H.Petitionsstarter*inIch habe diese Petition gestartet, weil psychisches Leid in unserer Gesellschaft noch immer zu oft übersehen wird. Mit „Erste Hilfe Psyche“ kämpfen wir dafür, dass Hilfe früher ankommt – und dass niemand allein gelassen wird.

Die Entscheidungsträger*innen

Nina Warken
Nina Warken
Bundesgesundheitsministerin
Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland – Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland – Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
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