Zwangssanierung / Enteignung jetzt stoppen!

Das Problem

Wir fordern von der Bundesregierung, Klage bei der EU einzureichen.
Für Mieter und Haus-Besitzer kommt es knüppelhart.
Das EU-Parlament hat einen Energieeffizienz-Sanierungszwang innerhalb der nächsten Jahre beschlossen. Nach dem drohenden Heizverbot mit Öl- und Gasheizungen ist das der nächste große finanzielle Schlag für alle Hausbesitzer, als auch die Mieter, wenn die Kosten auf diese umgelegt werden. Klimaneutralität auf Kosten des Wohlstands und der Existenzgrundlage eines jeden Bürgers.  
 
Laut Eigentümerverband Haus & Grund könnten in Deutschland mehr als sieben Millionen Eigenheime vom Renovierungszwang betroffen sein. Hinzu kämen rund 7,2 Millionen Wohnungen. Die Umbauten können neue Fenster, Heizungen oder eine bessere Dämmung umfassen. Verstöße gegen die Klima-Vorgaben sollen geahndet werden, die möglichen Strafen legen die EU-Staaten selbst fest. Die Kosten der Sanierungen in Deutschland schätzt die Förderbank KfW auf insgesamt 254 Milliarden Euro kosten. Vielleicht sogar mehr. Politologe Jürgen W. Falter von der Universität Mainz sagte der BILD-Zeitung: „Das bedeutet für viele eine Enteignung, die sich das nicht mehr leisten können“. 
 
Sehr viele Wohnimmobilienbesitzer (kinderreiche Familien, Rentner usw.) können keine zig tausende an Euro für eine Zwangssanierung aufbringen. Für viele Wohnimmobilienbesitzer bedeutet dies den Verkauf, die Zwangsversteigerung oder den Abriss der eigenen Wohnimmobilie. Die Wohnungsmisere wird verschärft. 
  
BÜNDNIS DEUTSCHLAND hält es für notwendig, dass die Zwangspläne für Heizungen und für die Sanierung von Gebäuden umgehend gestoppt werden. Stattdessen soll die Rückkehr zu einer, von der EU als grün bezeichneten Energie, der Kernenergie in Betracht gezogen werden und der Einstieg in die Kernfusion zur erhofften CO2-Reduzierung beitragen. 
Allerdings lehnt BÜNDNIS DEUTSCHLAND die ruinösen CO2-Minderungspläne der EU ab. Sie schaden dem Wirtschaftsstandort Deutschland und forcieren den CO2-Ausstoß auf anderen Kontinenten (grünes Paradoxon). 
 
BÜNDNIS DEUTSCHLAND fordert vom Bundeskanzler und vom Wirtschaftsminister eine Rückbesinnung zu einer vernünftigen, verantwortungsvollen Politik, die die Grundrechte des Einzelnen schützt und achtet.
Wir fordern von der Bundesregierung, Klage bei der EU einzureichen.

kontakt@buendnis-deutschland.de

Herzlichst

Ihr

Steffen Große, Maja Schulze und Niklas Stadelmann

Bundesgeschäftsstelle
Knesebeckstraße 62/63
10719 Berlin


 

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Steffen GroßePetitionsstarter*in

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Das Problem

Wir fordern von der Bundesregierung, Klage bei der EU einzureichen.
Für Mieter und Haus-Besitzer kommt es knüppelhart.
Das EU-Parlament hat einen Energieeffizienz-Sanierungszwang innerhalb der nächsten Jahre beschlossen. Nach dem drohenden Heizverbot mit Öl- und Gasheizungen ist das der nächste große finanzielle Schlag für alle Hausbesitzer, als auch die Mieter, wenn die Kosten auf diese umgelegt werden. Klimaneutralität auf Kosten des Wohlstands und der Existenzgrundlage eines jeden Bürgers.  
 
Laut Eigentümerverband Haus & Grund könnten in Deutschland mehr als sieben Millionen Eigenheime vom Renovierungszwang betroffen sein. Hinzu kämen rund 7,2 Millionen Wohnungen. Die Umbauten können neue Fenster, Heizungen oder eine bessere Dämmung umfassen. Verstöße gegen die Klima-Vorgaben sollen geahndet werden, die möglichen Strafen legen die EU-Staaten selbst fest. Die Kosten der Sanierungen in Deutschland schätzt die Förderbank KfW auf insgesamt 254 Milliarden Euro kosten. Vielleicht sogar mehr. Politologe Jürgen W. Falter von der Universität Mainz sagte der BILD-Zeitung: „Das bedeutet für viele eine Enteignung, die sich das nicht mehr leisten können“. 
 
Sehr viele Wohnimmobilienbesitzer (kinderreiche Familien, Rentner usw.) können keine zig tausende an Euro für eine Zwangssanierung aufbringen. Für viele Wohnimmobilienbesitzer bedeutet dies den Verkauf, die Zwangsversteigerung oder den Abriss der eigenen Wohnimmobilie. Die Wohnungsmisere wird verschärft. 
  
BÜNDNIS DEUTSCHLAND hält es für notwendig, dass die Zwangspläne für Heizungen und für die Sanierung von Gebäuden umgehend gestoppt werden. Stattdessen soll die Rückkehr zu einer, von der EU als grün bezeichneten Energie, der Kernenergie in Betracht gezogen werden und der Einstieg in die Kernfusion zur erhofften CO2-Reduzierung beitragen. 
Allerdings lehnt BÜNDNIS DEUTSCHLAND die ruinösen CO2-Minderungspläne der EU ab. Sie schaden dem Wirtschaftsstandort Deutschland und forcieren den CO2-Ausstoß auf anderen Kontinenten (grünes Paradoxon). 
 
BÜNDNIS DEUTSCHLAND fordert vom Bundeskanzler und vom Wirtschaftsminister eine Rückbesinnung zu einer vernünftigen, verantwortungsvollen Politik, die die Grundrechte des Einzelnen schützt und achtet.
Wir fordern von der Bundesregierung, Klage bei der EU einzureichen.

kontakt@buendnis-deutschland.de

Herzlichst

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Steffen Große, Maja Schulze und Niklas Stadelmann

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10719 Berlin


 

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Die Entscheidungsträger*innen

Olaf Scholz
Bundeskanzler

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Petition am 26. März 2023 erstellt