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women

2 petitions

Update posted 2 years ago

Petition to An die Bundesregierung von Deutschland

An die Bundesregierung von Deutschland : Der Kauf sexueller Dienstleistungen in Deutschland muss gesetzlich verboten werden

Mach den Schluss-STRICH! Keine Frauensklaverei in Deutschland! Prostitution ist seit über zehn Jahren in Deutschland ein Beruf wie jeder andere. Die Bilanz – dramatisch Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution – schlimmer denn je. Der Handel mit Frauen in die Zwangsprostitution – dramatisch gestiegen. Deutschland – ein Zentrum dieses Handels. Die Verlierer – die Frauen in der Prostitution Die meisten - arbeiten ohne Vertrag, ohne jegliche Sicherheit- werden ausgebeutet, arbeiten unter Druck oder Zwang - trinken Alkohol oder nehmen Drogen bei ihrer Tätigkeit- leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen, wie bei Folteropfern- würden aussteigen. Wenn sie könnten. Die Gewinner - Sexkäufer, Zuhälter, Bordellbetreiber, Menschenhändler, die organisierte Kriminalität Prostitution - fördert Menschenhandel, - ist ein Angriff auf die Menschenrechte, - verletzt die Würde der Frau, - verhindert Gleichberechtigung, - fördert Rassismus, verstärkt Armut, - ist eine Quelle der Gewalt. Handeln Sie! Stimmen Sie für ein Europa ohne Prostitution! Unterschreiben Sie hier für ein Verbot von Sexkauf, gegen den Handel mit Frauen als Ware und damit für ein gleichberechtigtes Miteinander von Mann und Frau. Andere Länder in Europa sind diesen Weg gegangen oder gehen ihn jetzt: Schweden, Norwegen, Irland, Frankreich ... Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation SOLWODI hilft Opfern von Menschenhandel, Zwangsprostitution und Zwangsheirat und engagiert sich politisch für die Rechte von Menschenhandelsopfern und Frauen in der Prostitution. Die bei der Aktion „Mach den Schluss-STRICH!“ gesammelten Unterschriften wird SOLWODI der Bundesregierung überreichen.   English Version:   Make the final stroke! No women’s slavery in Germany!For more than ten years now prostitution is just a job like any other in Germany. The results – dramaticLiving conditions of women in prostitution – worse than ever.The trade in women into forced prostitution – increased dramatically.Germany – a center of that trade. The losers – the women in prostitution Most of them- work without a contract, without any kind of safety- are exploited, work under pressure or compulsion- drink alcohol or take drugs whilst fulfilling their tasks- suffer from posttraumatic stress disorders, similar to those of torture victims- would quit what they do. If they could. The winners – sex-buyers, panders, brothel-carriers, human traffickers, organized crime. Prostitution - supports trafficking in human beings- is an attack on human rights and woman’s dignity- prevents gender equality- supports racism, increases poverty- is a source of violence. Act now! Vote for a Europe without prostitution! Sign here for the prohibition of sex-purchase in Germany, against the trade in women as goods and for equality of men and women. Other countries in Europe have already followed that path or do it now: Sweden, Norway, Ireland, France… The aid and human rights organization SOLWODI helps women and girls who have become victims of human trafficking, forced prostitution or forced marriage and fights politically for the rights of victims of trafficking and women in prostitution. The signatures collected in the campaign “Make the final stroke!” will be handed over to the German Government by SOLWODI.

SOLWODI
9,675 supporters
This petition won 4 years ago

Petition to Angela Merkel (CDU), Francois Hollande, François Hollande, Angela Merkel, Deutsche Botschaft Tunis, Tunesische Botschaft Berlin

An die deutsche/franzoesische Regierung: Freiheit für die 3 Femen-Aktivistinnen!

 --------------------------------------------------------------------------------------------------- By signing this petition you ask the German and French government as well as embassies of Germany, France and Tunisia for the immediate release of the three FEMEN activists Josephine, Marguerite and Pauline, who are imprisoned in Tunisia since May 29th and have been sentenced to four months in prison. Statement Amnesty International --------------------------------------------------------------------------------------------------- Am 29. Mai protestierten die Femen-Mitglieder Josephine (19, Hamburg), Maguerite und Pauline friedlich, mit freiem Oberkörper, vor dem Gerichtsgebäude in Tunis für  Frauenrechte und gegen die unmenschliche Behandlung der politischen Gefangenen, Amina Tyler. Seit diesem Zeitpunkt befinden sich die drei Frauen in einem tunesischen Gefängnis, wo sie unter den desolaten Haftbedingungen und der diskriminierenden Behandlung durch die tunesischen Behörden leiden. Am 12. Juni wurden die Aktivistinnen wegen "unsittlichen Verhaltens" zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt. Es geht um Menschenrechte: Amnesty International bewertet das Urteil als inakzeptable Einschränkung der Meinungsfreiheit; die EU kritisiert die Strafe als unverhältnismässig - gerade angesichts anderer Fälle. Ähnlich äußerte sich Souhaib Bahri, einer der Anwälte der Frauen. Er verwies auf das Urteil  nach dem salafistischen Angriff auf die US-Botschaft in Tunis. Die Täter wurden gerade mal zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Trotz der Schwere der Tat – vier Tote, befinden sich die Täter auf freiem Fuß. Obwohl die deutsche und die französische Regierung sich "besorgt" zeigten, verbleiben die Frauen weiter in Haft. 

Femen Germany
1,125 supporters