Topic

Vogelschutz

3 petitions

Update posted 6 months ago

Petition to Stadt Haselünne, Eigentümer des Gebäudes/der Gebäude

Kein Platz für Schwalben in Haselünne

  Ich starte diese dringende Petition für unsere Mehlschwalben in Haselünne! Viele von euch sind mit Schwalben in dieser schönen Stadt groß geworden! Sie gehören zu unserer Altstadt wie wir selbst, wie die Ziegentränke oder das Cest la vie. Sie waren immer hier willkommen. Mit den Sanierungsarbeiten der Stadt hatte dies ein Ende! Nistplätze wurden zerstört und einfach unzugänglich gemacht. Sie wurden nicht ersetzt, denn die Schwalben störten plötzlich. Der Kot der Tiere nervte, dabei ist die Lösung so einfach für Mensch und Tier: Mit Hilfe der Montage eines einfachen Brettes unter den Nestern können lästige Verschmutzungen durch Kot an der Wand verhindert werden. Am neuen WINTERING in Haselünne fanden unsere Schwalben eine neue Zuflucht - doch auch diese wird ihnen jetzt genommen.Die Nester werden auch hier unerlaubt abgeschlagen. Es werden Netze montiert, damit die Schwalben ihre gewohnten Brutflächen nicht mehr anfliegen können. Bei ihrer baldigen Rückkehr werden sie verzweifelt versuchen, ihr bekannten Brutplätze zu erreichen - ohne Aussicht auf Erfolg! Der Bestand der Schwalben wird immer kleiner, da ihnen immer mehr Raum zum Brüten genommen wird. Bitte helft mir und den Schwalben ihnen ihr Zuhause in unserer Stadt wieder zu geben! Touristen? Willkommen! Schwalben? Nein danke! Das kann doch nicht sein!

yvonne schwirtz
1,334 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Alexander Dobrindt, Ulrike Höfken, Malu Dreyer, Dr. Volker Wissing, Julia Klöckner, Johannes Steiniger, Misbah Khan, Isabel Mackensen, Alexander Schweitzer, Jens Guth, Christian Baldauf, Hans-Ulrich Ihlenfeld, Christoph Glogger, Jutta Blatzheim-Roegler, Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Markus Dürr

Rettet den Haardtrand und das Biosphärenreservat Pfälzerwald!

Die geplante Brücke der B271 West (neu) für den Schwerlastverkehr zerschneidet traditionelle Weinlagen und das Naturschutzgebiet Felsenberg-Berntal zwischen Kallstadt und Herxheim am Berg in der Pfalz und zerstört schützenswerte Naturdenkmäler! Die Initiatoren und Unterzeichner dieser Petition fordern den Stop der Planung und des Baus der zur Bundesstraße B271 West (neu) zusammengefassten Ortsumgehungen der traditionellen Weindörfer Kallstadt, Herxheim und Ungstein an der historischen Weinstraße. Das zum UNESCO-Biosphärenreservats Pfälzerwald und Nordvogesen gehörende Naturschutzgebiet beherbergt seltene Vögel, Pflanzen, Insekten sowie einzigartige und sehr seltene Höhlentiere. Die geplante Trassenführung führt zu massivem Landschaftsverbrauch, Schäden im Weinbau und reduziert die Lebensqualität in der Region massiv. Sie missachtet zudem die demokratischen Beschlüsse der meisten betroffenen Ortsgemeinden. Nur durch einen nachhaltigen Umgang mit der Natur ist diese Region auch für Erholungsuchende, Vogelkundler und Pflanzenliebhaber überlebensfähig! Es gibt eine bessere, kostengünstigere und umweltverträglichere Alternative, welche östlich der historischen Weinstraße und trassengebündelt mit einer Bahnlinie verläuft.  Weitere Infos hierzu finden Sie unter www.pro-ost-b271.de und www.facebook.com/B271ost/ Bedrohte Flora und Fauna: Weiße Höhlenassel - Doppelschwanz - Felsen Goldstern – Heidelerche - Zaunammer - Wendehals - Steinkautz - Wiedehopf - Steinschmetzer – Eidechse

Eric Hass
2,454 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Stadtverordnetenversammlung Marburg

Naturareal am Marburger Rücken retten: Gewerbegebiet und Bebauung verhindern !

Die „Grüne Lunge“ am Marburger Westrand ist durch Bebauungspläne akut gefährdet. Das Naturareal am Marburger Rücken, westlich des Marburger Stadtgebiets, wird von Planungen zu einem großen Gewerbegebiet, einer „Muster“-Windkraftanlage und Wohnbebauung bedroht: Großer Marktkomplex geplant (ca. 2200 qm), eine Erweiterung des Gewerbegebiets auf das Doppelte ist durch Kaufvorrechte möglich. Das Bauland ist landwirtschaftliche Fläche, muss also erst umgewidmet werden, die Planungen widersprechen den zulässigen Verkaufsflächen am Stadtrand im Regionalplan Mittelhessen (max. 800 qm). Dennoch sehen bisher die befassten Gremien und Politiker kein Problem, die Pläne zusammen mit der Supermarktkette voranzutreiben. Ausgedehnte Wohnbebauung der Marbacher Wiesen geplant. „Muster-Kleinwindkraftanlage“ (30 m Höhe) in Nachbarschaft zu geplantem Gewerbegebiet und Wohnbebauung. Diese Anlage dient lediglich der Demonstration und nicht primär der Stromgewinnung. Welche Bedenken haben wir ? Gefährdung eines wichtigen Naherholungsgebiets für ganz Marburg. Nur ein erster Schritt zu weiterer Bebauung und langfristig Zerstörung dieses wunderschönen und schützenswerten Naturareals. Großes Gewerbegebiet: erhebliches Verkehrsaufkommen, insbesondere durch LKW, auf dafür nicht geeigneten Straßen mitten durch einen Ortsteil. Zunahme des Verkehrs auch in der ohnehin überlasteten Marburger Innenstadt. Versiegelung großer, hoch gelegener Flächen: erhebliche Zunahme der Wassermengen, die den Stadtteil belasten mit möglichen Folgen für Straßen und ggf. auch Wohnbebauung. Freie Flächen am Stadtrand sind eine wichtige Frischluftschneise für ganz Marburg. Zubauen dieser Flächen kann die Luftqualität weiter Teile der Stadt verschlechtern. Vielzahl bedrohter, geschützter Tierarten, insbesondere seltene Vogelarten. Störung vor allem in der Brutzeit durch Lärm, ständig laufende Abluft-/Kühlanlagen und nächtliches Licht. Ausbau der erneuerbaren Energien ist notwendig, wir sind für die Energiewende, aber gegen eine Windkraftanlage mitten in der Zugvogelschneise, die nicht einmal primär der Energieerzeugung dient, sondern ein Muster für interessierte Bauherren ist. Großer Marktkomplex gefährdet den Bestand der ortsansässigen Bäckereien. Ein einmal begonnener Eingriff in die Natur dieses Bereichs, der Beginn der Umwidmung von landwirtschaftlicher Fläche in Gewerbefläche zieht mittel- und langfristig weitere Bebauung nach sich. Was so harmlos als „kleines“ Projekt am Stadtrand dargestellt wird, wird sich zu einem schweren Eingriff in die Natur eines Naherholungsgebiets entwickeln mit Folgen für weite Teile der Stadt Marburg. Daher: Keine Bebauung des Oberen Rotenbergs und der Marbacher Wiesen!

Dr. Nadia Otero
688 supporters