Topic

Umweltschutz

5 petitions

Update posted 5 months ago

Petition to Uwe Bodemann, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Klaus Dickneite, Stefan Schostok, Ratsfrau Dr. Elisabeth Clausen-Muradian

Stoppt die Abholzung in Hannover!

Heute wenden wir uns als Bürgerinitiative Steinbruchsfeld an euch. Die Stadt Hannover plant die Bebauung des östlichen Steinbruchsfeld in Hannover Misburg und will dafür 1 Hektar Wald abholzen. Es ist für uns unverständlich warum die Stadt einfach so aus Profitgründen einen kompletten Wald und damit den Lebensraum für zahlreiche Tierarten, insbesondere Vögel und Fledermäuse zerstören darf. Um diesen Lebensraum zu schützen fordern wir von der Stadt Hannover die Änderung des Bebauungsplanes 1835 und den Schutz dieses einzigartigen Naturhabitates in Hannover Misburg! Zusätzlich soll dem Bauwahnsinn eine jahrzehntealte Schrebergartenkolonie weichen und ein Stück Kultur verschwinden. Warum soll schon wieder eine Kolonie für den Wohnungsbau der Stadt Hannover geopfert werden? An dieser Stelle fordern wir die Stadt auf diese Kolonie zu erhalten! Bitte unterschreibt und teilt unser Anliegen damit wir bei der öffentlichen Auslage des Bebauungsplans auf möglichst viele Unterstützer zählen können! Mehr Informationen findet Ihr auf www.steinbruchfeld.info english version: we need your help! To build up new houses the city of hanover wants to lumber 10000 square metres of forest and will remove the habitat of many species and kill the biodiversity here in our neighborhood. Please help us to stop this and sign and share our petition! Thanks my friends!

Bürgerinitiative Steinbruchsfeld
72,588 supporters
Update posted 1 year ago

Petition to UNO (United Nations of the World), Global Governments

Save life on earth with a new global economic system / Ein neues System für den Lebensraum

English translation of the petition below! ***** Ich starte diese Petition,um darauf aufmerksam zu machen, was die Weltbevölkerung wirklich verlangen muss, damit noch eine Kehrtwende bezüglich der Zerstörung des Lebens und unseres Lebensraumes unternommen werden kann. Zur Zeit hat unser Wirtschaftssystem die Hauptregel, dass es "wachsen" muss, und es ermöglicht, dass ein Verbrauch und die Zerstörung der Ressourcen und Lebensgrundlagen dieser Welt ein Wachstum bringt. Zur Zeit ist das System so, dass Profit gemacht werden soll und dass man es vermeiden muss, finanzielle Verluste zu riskieren. Lebensnotwendige Handlungen werden oft nicht unternommen, weil sie einen Geldverlust bedeuten. Überall auf der Welt wird im großen Stil Leben und Lebensraum zerstört, werden Ressourcen verschleudert, weil dieses Wirtschaftssystem es nicht nur ermöglicht, sondern es auch noch belohnt (durch Geldprofit und gute Bilanzen). Darum fordere ich die Regierungen dieser Welt: Setzt alle Hebel in Bewegung für ein neues Wirtschaftssystem Findet ein Wirtschaftssystem, das gewünschtes Verhalten belohnt. Es kann nicht sein, dass nur irgendein Unternehmen an der Zerstörung unseres Lebensraumes verdient. Bittet um Hilfe (zum Beispiel von Wissenschaftlern verschiedenster Sparten). Wenn nötig, gebt einen globalen Auftrag an ALLE Menschen heraus und bittet um Mithilfe bei dieser Aufgabe. Das Ziel muss sein, dass der Erhalt des Lebensraumes oberste Priorität erhält. Leben und Lebensraum für Menschen und Tiere müssen geachtet und respektiert werden. Das muss vom Wirtschaftssystem unterstützt werden. Gebt uns allen eine Chance für die Zukunft.  ********English version: I make this petition, in order to call the attention of the earth inhabitants what they must demand, for that a destruction of life and a destruction of the human habitat could find a turnaround. At this point in time, the economic-system has the main rule to increase. It brings the possibilty that a waste of ressources and a destruction of our habitat ensure this growth. Actions that would be necessary for life often are impossible, because it means losing money. Allover the world you can find massive devastation of life habitat and wasting ressources, because the actual economic system not even facilitates those actions, but also rewards us by money-profit and excellent financial statements. This is why I ask the governments of this world: Make everything possible for a new social-economic-system Find a new social-economic-system which rewards people for desired behavior. It can not be that companies make profit by destruction of our habit.Ask for help (for example from scientists of different professions). If necessary make a request for help from every human living on this planet to find a solution for this task.The goal must be that conservation of our habit has superior priority. Life and habit on earth must be respected for everyone, humans and animals. The economic system must support this goal. Give us all a chance for our future.

Ingrid Heyd
14,172 supporters
Update posted 9 months ago

Petition to Julia Glöckner, jeder Staat

Fleischsubventionen stoppen

Sehr geehrter Herr Schmidt, Um der Vernichtung unserer lebensfreundlichen Umgebung und der Meere entgegenzuwirken sollte Massentierhaltung eigentlich verboten werden.... Mindestforderung sollten zumindest mal die 1,8 Mrd€ Subventionen jährlich dafür wegfallen auch wenn der freie Markt allein leider noch kein wirkendes Regulativ für den Konsum darstellt. Durch massive Werbungen und den im Volk eingebrannten Fleischfetisch ist kein Abbrechen dieser verirrten Kultur erkennbar. Zusätzlich bemisst die EU den Großteil ihrer Subventionen rein an der Fläche eines Betriebes. Selbst dann, wenn die Äcker Teil einer industriellen Massentierhaltung sind. Für die Bewilligung von Subventionen ist es egal, ob ein Hof nachhaltig wirtschaftet oder nicht. Wie kann es sein, dass ein hoch profitabel arbeitender Massentierhalter, dessen Böden mit Nitrat vollgepumpt sind, für seine Ackerflächen rund eine halbe Million Euro Agrar-Subventionen aus Brüssel kassiert? Und das vor dem Hintergrund, dass Brüssel gleichzeitig eine Klage gegen Deutschland erhebt, weil die Regierung hierzulande nicht genug gegen die Nitratbelastung unternimmt. Die EU will Deutschland für den Nitratausstoß der Tierindustrie bestrafen, und fördert die Großbetriebe gleichzeitig mit Subventionen. Die Europäische Union gehört – auch aufgrund der hohen Subventionen – zu den größten Exporteuren von Getreide-, Fleisch und Milchprodukten und hat somit einen starken Einfluss auf die Weltmarktpreise. Die hohen staatlichen Zuwendungen führen laut Böll-Stiftung dazu, dass viele afrikanische Länder auf billige Importe umsteigen, statt die heimische Landwirtschaft zu fördern. In regelmäßigen Abständen werden deshalb heftige Debatten über den Abbau von staatlicher Förderung geführt. Bislang hat sich die Agrar-Lobby aber immer durchsetzen können. Die nächste Reform ist erst für 2020 geplant. Die Subventionspraxis sei von außen nicht nachvollziehbar und würde die intensive Massentierhaltung weiter fördern, kritisierte BUND-Vorsitzender Hubert Weiger. "Die Massentierhaltung schadet dem Klima und der Artenvielfalt, belastet durch Überdüngung die Gewässer und setzt Tiere unnötigen Leiden aus." Durch die Massentierhaltung werden riesige Flächen Regenwald abgeholzt, um dort Getreide und Soja zur Tierfütterung anzubauen. Diese Flächen werden von Düngern ausgelaugt, welche nach dem Konsum durch die Klärwerke in die Flüsse und Meere gelangen. Dort werden durch Nährstoffüberschuss Algenblüten ausgelöst. Bei deren Zersetzung wird der im Wasser gelöste Sauerstoff gebunden. Die Folgen sind sich immer weiter ausbreitende Todeszonen im Meer. Die Nährstoffe verdünnen sich lediglich, letztendlich bleiben sie im Wasser. Der Antibiotikaeinsatz, der in der Massentierhaltung sehr verbreitet ist, bedeute ein Gesundheitsrisiko, zudem würden die Agrarsubventionen die Konzentrationsprozesse bei Mast- und Schlachtbetrieben verstärken und so zu Arbeitsplatzverlusten führen. Zudem kann wegen der Güllebelastung aus vielen Flüssen nicht mehr getrunken werden. Wenn wegfallende Felder als Open-Gardening-Projekte zugelassen werden, auf die Bauwägen gestellt werden dürfen um dort Nahrung anzubauen, wäre das die richtige Richtung. Das Saatgut lässt sich schließlich schon umsonst von Stiftungen beziehen. Hagen Rether über Fleisch, Milch & Co ... und über uns alle! https://www.youtube.com/watch?v=iiDCNdsU4vI Philip Wollen über die Notwendigkeit, auf Fleisch zu verzichten. https://www.youtube.com/watch?v=yYTlclsy6wA&pbjreload=10 Zahlengrundlage 1,8Mrd https://www.youtube.com/watch?v=9kiDlX8SVV8 http://www.eu-infothek.com/article/deutschland-eu-agrarsubventionen-fuer-massentierhaltung  

Boyke Schmidt
61,067 supporters