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Umwelt

65 petitions

Update posted 4 days ago

Petition to Angela Dorothea Merkel

Faires Internet würde deutsche Arbeitsplätze, Unternehmen und das Kindeswohl schützen!

Deutsch | English | Español | Français | العربية| 中国 | ਪੰਜਾਬੀ | 日本の Das Internet wächst und wächst und nimmt somit einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Ein Grund für dieses Wachstum waren anfänglich die zahlreichen Möglichkeiten und die FREIHEIT, die das Internet geboten hat. Der Online-Handel nimmt unterdessen einen hohen Stellenwert in unserer Wirtschaft ein. Am Anfang - der heute großen Internetseiten - stand eine gute Idee, die der Grundstein für den Erfolg vieler Konzerne war. Mit dem Einfluss von Investoren haben sich diese Ideen allerdings verändert. INTERNET HEUTE Das heutige Internet gefährdet: Arbeitsplätze in Deutschland und der EU ganze Industrien und die Gesundheit von Teenagern. Näheres hierzu unter: https://apoos.de/kritik-am-internet/ DIE MACHT Die Marktmacht des Internets liegt in der Hand von wenigen US-Internetkonzernen. Diese generieren bereits jetzt einen Umsatz von mehreren hundert Milliarden US-Dollar jährlich. Einige von Ihnen haben sogar Barreserven von über 100 Milliarden US-Dollar. Wie man einer Anhörung vor dem US Kongress entnehmen durfte, scheinen diese Konzerne aber noch nicht genug zu haben: https://1e9.community/t/so-sollen-amazon-apple-facebook-und-google-ihre-marktmacht-gegen-konkurrenten-eingesetzt-haben/5056 Ich habe sonst auch hier noch eine Video dazu gemacht: https://youtu.be/2QRY8zhrm0U Nutzer unter Handlungszwang! Egal in welchem Bereich Sie tätig sind, wenn eine Suchmaschine Ihre Seite und somit Ihr Produktangebot abwertet, werden Sie weniger Umsatz machen. Liegt Ihr Schwerpunkt im Online-Bereich oder Online-Handel kann dies Existenzbedrohend sein. Sie haben somit zumindest theoretisch zwei Möglichkeiten, die erste Sie verzichten auf den Umsatz, wenn Sie es sich leisten können. Die zweite Möglichkeit ist, Sie kaufen sich Ihre Sichtbarkeit zurück mit Hilfe von Anzeigenprogrammen die Suchmaschinen oder Sozialen Netzwerke anbieten. Vor einigen Jahren hätte man gesagt, die paar Cent pro Klick sind ja nicht schlimm. Heute sind aus den paar Cent jedoch in vielen Bereichen einige EURO pro Klick geworden. Natürlich kann man diese Kosten dann wieder auf den Verbraucher umlegen, aber was bedeutet das eigentlich? Ein(e) Unternehmen / Suchmaschine / Social Community hat aufgrund seiner Marktmacht (zu wenig Konkurrenz) die Möglichkeit den Preis für das Überleben eines Unternehmens nicht nur zu bestimmen, sondern diese auch zu vernichten, z.B. in dem das betroffene Unternehmen keine Werbung schalten darf oder die Preise entsprechend hoch sind. Eine Transparenz ist aus meiner Sicht hier nicht zu erkennen. Es kommt noch schlimmer Eine US Suchmaschine bringt nach und nach eigene Produktbereiche auf den Markt und entzieht der deutschen Wirtschaft damit quasi die lukrativen Geschäftsbereiche und stärkt damit weiter seine Machtposition und Gewinne. Strafen keine Lösung Natürlich gibt es die Bundesregierung oder die EU, die dann ab und an angebliche Rekordstrafen verhängen, wer sich mit diesem Thema näher beschäftigt wird schnell feststellen, das sich selbst in Deutschland die Bildung von Kartellen finanziell bezahlt macht und das auch, wenn man erwischt wird. Eine große Suchmaschine, die auch ein Betriebsprogramm für Handys auf den Markt gebracht hat, erhielt von der EU im Jahre 2018 eine Strafe in Höhe von 4,3 Milliarden EUR. Das mag auf Anhieb viel erscheinen, teilt man die Summe jedoch durch die Anzahl der ausgelieferten Betriebssysteme und der bereits vergangenen Jahre, ergibt dies einen Wert, der gerade zu lächerlich klein ist, insbesondere im Vergleich zu den vermutlichen Werbeeinnahmen, die mit dem Betriebssystem in diesem Zeitraum erzielt wurden. Eine Milliarde EURO und mehr verdienen einige Suchmaschinen oder Social Communities in nur einem Monat. Mit einem solchen Finanzpolster kann man sich sowohl rechtlich als auch technisch allerhand einfallen lassen, um die Nutzer noch stärker an sich zu binden. ZUKUNFT Was bringt die Zukunft? Wenn sich die aktuelle Situation nicht ändert, werden diese Konzerne weiterhin jeden Betrag verlangen können! Wenn die Gier dieser Plattformen noch weiter steigt, sind nicht nur einzelne Arbeitsplätze oder Unternehmen gefährdet, sondern ganze Industriezweige! Mich persönlich macht das doch sehr nachdenklich. LÖSUNGEN I. Eine Lösung sehe ich darin, die Wettbewerbssituation zu verändern. Wir brauchen neue Plattformen, die zum einen wettbewerbsfähige Funktionen bieten und dabei den Aspekt des freien Internets nicht außer Acht lassen. II. Maßnahmenkatalog hier im PDF-Format umsetzen MEIN ANTEIL Ich selbst habe bereits zwei Anläufe gestartet (2008 & 2011 - 2017) eine entsprechende Plattform ins Leben zu rufen. Das Konzept für meine faire All-In-One Community bzw. Social Media & Marketing Plattform findest Du unter https://APOOS.de. Die ersten beiden Anläufe habe ich im Übrigen selbst finanziert, für den dritten Anlauf benötige ich finanzielle Unterstützung. FORDERUNG DIESER PETITION Zur Gleichstellung der Marktmacht und zur Reduzierung einer möglichen Gefährdung von Arbeitsplätzen und Unternehmen halte ich folgenden Punkt für sinnvoll: I: Bereitstellung von Fördermitteln für das APOOS Projekt durch die EU oder die Bundesregierung.II: Prüfung und Umsetzung unseres Maßnahmenkatalogs. Ist das Deine Meinung? - Wir brauchen dringend mehr fairen Wettbewerb zum Schutz von Arbeitsplätzen- Zur Reduzierung von Manipulationen- und zur Reduzierung der Marktmacht der großen Internetkonzerne. Dann unterstütze diese Petition. Ich danke Dir!

Börge-H. Spröde
29,468 supporters
Update posted 5 days ago

Petition to United Nations

Überbevölkerung - UN: Beschliessen Sie einen weltweiten Geburtenstopp!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish | Farsi | Arabic Für unser Überleben ist ein weltweiter Geburtenstopp zum Schutz der Natur dringend erforderlich!  Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
49,309 supporters
Update posted 1 week ago

Petition to Students and Faculty of BCB

Replacing the styrofoam food containers in the cafeteria

Dear All, I am Miksa Gáspár, one of the point-person in the college's environmental group, BCB Go Green. In this academic year my goal is to call up the attention that local actions can bring together dedicated people and also have significant results. In this campaign I would like to address one of our most pressuring environmental challenges: the take-away boxes. Some numbers... 50 people on a breakfast, at least 100 for a lunch and again 50 in the evening. This is minimum 200 styrofoam container we use during one weekday. 5 times a week that is a thousand. Plus at least 100 during each of the weekend days, adding up to 1200 a week. 1200 boxes that could only be recycled in specific places to which the college does not have access. So this way we throw away 3,5 kg of non-reusable plastic every day (a three-compartment box weight 16,75 gramm in average) Some additional facts: - 1. it could take up to a million year (!) for a styrofoam container to break down. - 2. on a week we produce 5,2 m3 rubbish, that could fill up 2/3-rd of the main dining hall at least - 3. as styrofoam is from processed plastic, the heat can cause micro plastic getting into our food which had been scientifically proven unhealthy. The solution: use reusable, bamboo- or paper-based boxes. There are quite a few options, some I assume even do not cost more than the price of the styrofoam ones. If you agree with us, please sign this petition and help us to show the cafeteria that we as the BCB community greatly appriciate their effort to adjust to the current difficult situation we only wish more environment friendly options to be considered in order to not only keep ourselves healthy and safe but also becoming more concious about the world surronding us. Best, Miksa from behalf of BCB Go Green

Miksa Gáspár
39 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, EU-Kommission, EU-Mitgliedsländer , Europaparlament

Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen - jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!

Das Bienensterben ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Glyphosat war dabei schon länger im Verdacht, aber es fehlten die Beweise. Aber jetzt ist klar: Glyphosat schädigt und tötet Bienen. Jahrzehntelang wollte uns Monsanto weismachen, dass Glyphosat für Menschen und Tiere ungefährlich sei. Eine jetzt veröffentliche Studie im renommierten Fachjournal PNAS zeigt jetzt aber deutlich: Glyphosat wirkt direkt auf die Bakterien im Darm der Bienen und verändert deren genau balancierte Zusammensetzung. Diese bakterielle “Mikroflora” ist entscheidend für die Gesundheit der Bienen, sie hilft u.a. Infektionen abzuwehren und Nahrung zu verdauen. Bienen, die mit realistischen Mengen von Glyphosat gefüttert werden, denen sie auch auf den Feldern ausgesetzt sind, sterben viermal häufiger an einer Infektion als unbehandelte Bienen. Ähnliche Effekte sind auch für Säugetiere und den Menschen zu befürchten. In der letzten Risikobewertung für Glyphosat wurden solche Effekte nicht berücksichtigt und Glyphosat als ungefährlich für Bienen eingestuft. Dass die neuen Ergebnisse jetzt kommen zeigt auch, wie wenig wir auch nach Jahrzehnten über Glyphosat wissen und wie gefährlich der großflächige Einsatz von Pestiziden ist, selbst wenn sie als vermeintlich sicher gelten. Angesichts dieser neuen Erkenntnisse und der großen Gefahr, die vom Bienensterben ausgeht, fordern wir, die Unterzeichnenden: An Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner: 1. Holen Sie Glyphosat endlich vom Acker! Nach Ihrer Ankündigung eines “Minimierungsplans” im April 2018, folgten nur Alibi-Maßnahmen. Wir fordern, den Totalausstieg aus Glyphosat bis spätestens 2020. 2. Erlassen Sie Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bienen und der Bevölkerung: Glyphosat darf nicht mehr in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen eingesetzt werden; Glyphosat muss für den Privatgebrauch sofort verboten werden und auch der Online-Verkauf gestoppt werden; Glyphosat darf grundsätzlich nicht mehr vor der Ernte eingesetzt werden. 3. Legen Sie eine echte Pestizid-Reduktionsstrategie vor, damit nicht auf andere Pestizide ausgewichen wird. Zukunftsfähige Landwirtschaft geht auch ohne Gift, setzen Sie sich dafür ein! An die EU-Kommission, die EU-Mitgliedsländer und das Europaparlament: 4. Reformieren Sie das Zulassungsverfahren ohne Verzögerung noch vor der Europawahl. Transparenz und der Schutz der Bevölkerung müssen immer vor ökonomischen Interessen einiger weniger Unternehmen stehen. Mit hoffnungsvollen Grüßen, Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments Maximilian Fries, Dr. in Krebsbiologie und M.Sc. mit Schwerpunkt Mikrobiologie  -- Weiterführende Informationen PNAS-Studie: http://www.pnas.org/content/early/2018/09/18/1803880115 Einschätzung im Fachjournal Science:  https://www.sciencemag.org/news/2018/09/common-weed-killer-believed-harmless-animals-may-be-harming-bees-worldwide?utm_source=newsfromscience&utm_medium=twitter&utm_campaign=beeguts-21623 Auswirkungen von Glyphosat auf Darmflora von Ratten: https://sven-giegold.de/glyphosat-ramazzini-studien/  

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries
340,104 supporters