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Umwelt

21 petitions

Update posted 20 hours ago

Petition to Julia Klöckner: Landwirtschafts- und Fischereiministerin

Illegale Fisch-Rückwürfe stoppen! Helft unserem Fisch!

Fordere von Landwirtschafts- und Fischereiministerin Julia Klöckner: Setzen Sie sich für eine verantwortungsvolle Fischerei ein, die unsere Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt. Halten Sie sich an das Versprechen der europäischen Fischereiminister, die Überfischung und illegale Rückwürfe bis 2020 zu beenden! Warum? Seit Jahren vernichten riesige internationale Fischfangflotten sinnlos tonnenweise Meerestiere und Jungfische von gefährdeten Arten – und werfen diese einfach wieder zurück ins Meer. Sie fischen mit riesigen Schleppnetzen bis auf den Grund der Meere. Damit fangen sie nicht nur wahllos alles, was ihnen entgegenschwimmt, sondern zerstören mit den Grundschleppnetzen auch die Meeresböden! Unzählige Meerestiere und zu kleine, junge Fische, die nicht als Speisefisch verkauft werden können, landen dabei ungewollt im Netz, zum Beispiel junge Dorsche. Damit diese zu kleinen Fische nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werden sie einfach halbtot zurück ins Meer geworfen. Diese Rückwürfe sind illegal und müssen sofort beendet werden! Sie rotten die Fischbestände von morgen aus, denn diese getöteten Jungfische können nicht mehr heranwachsen und somit keinen Nachwuchs mehr bekommen. Wenn es den Fischbeständen nicht gut geht, sind auch die regionalen Küstenfischer gefährdet. Gemeinsam mit Marion Kracht, Tina Schüssler, Aline Joers sowie unseren Partnern Our Fish und Followfish fordern wir deshalb von Julia Klöckner, dass sie sich für eine umweltschonende Fischerei einsetzt. Jetzt!  Gib auch du uns deine Stimme und unterstütze uns gegen illegale Rückwürfe – so einfach geht es: Unterzeichne diese Petition Schreibe hier eine persönliche Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe Dreh ein Handy-Video mit deinem Sprung ins Wasser, nominiere drei Freunde und poste es unter #StopptRückwürfe Bitte kämpfe auch du mit uns für eine Fischerei, die europaweit auf verantwortungsvolle Fangpraktiken setzt. Fordere mit uns konkret folgende Dinge: Die Kontrolle und vollständige Dokumentation der Fischerei und der Umsetzung des Rückwurfverbots auf EU-Ebene. Wer einen Fisch fängt, muss ihn an Land bringen und auf die Fangquoten anrechnen lassen. Das schafft Anreize für naturverträgliche Fangmethoden. Ein gerechtes und transparentes Fangquoten-System, das regionale Küstenfischer und umweltschonende Fischereibetriebe fördert. Konkrete Managementpläne zur Fischereibeschränkung in Nord- und Ostsee, aber auch in allen anderen europäischen Meeren. Meeresschutzgebiete dürfen nicht länger nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen echte Rückzugsräume für Dorsch, Scholle und Co bieten. Eine solche Fischerei ist gut für alle – für die Fischbestände, für die regionalen Küstenfischer und letztendlich auch für uns Verbraucher. Wer steht hinter dieser Petition? Wir als Deutsche Umwelthilfe und unser Partner Our Fish kämpfen auf politischer Ebene dafür, dass der Meeresschutz in der EU und in Deutschland vorankommt. Die prominenten Köpfe Marion Kracht, Tina Schüssler und Aline Joers setzen sich mit uns dafür ein, dass möglichst viel Menschen von diesem Thema erfahren – denn wir brauchen öffentlichen Druck, um unsere Meere wirklich retten zu können! Und auch Öko-Pionier Followfish will, dass eine vollständig dokumentierte Fischerei zukünftig Standard ist! Weitere Hintergrundinformationen Die europäischen Mitgliedsstaaten haben sich mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Fischereipolitik dazu verpflichtet, die Überfischung bis 2020 zu beenden. Dazu zählt auch ein Stopp der Rückwürfe. Dies ist nur möglich wenn geltendes Recht tatsächlich angewendet wird. Aber bis jetzt ignorieren die Mitgliedsstaaten unverhohlen ihre eigenen Versprechen, obwohl unsere Meeresgebiete immer weiter zerstört werden! Es ist kaum noch Zeit bis 2020 und die Probleme werden immer größer – jeden Tag: Über 40 Prozent der Fischbestände im Nord-Ost-Atlantik sind immer noch überfischt [1], im Mittelmeer sind es 90 Prozent! Fische werden wie Abfall behandelt: Duzende Millionen von ihnen werden jedes Jahr wie Müll ins Meer zurückgeworfen, obwohl diese Rückwürfe bereits seit 2014 verboten sind [2]. Der Schutz der Meeresbewohner ist ein Witz: Gerade einmal 9 Prozent der Europäischen Meeresgebiete sind als Schutzgebiete ausgewiesen [3] und nicht 30 Prozent, wie WissenschaftlerInnen dringend empfehlen [4]. Außerdem bestehen die meisten dieser Meeresschutzgebiete nur auf dem Papier, nur ein sehr kleiner Prozentsatz von ihnen sind tatsächlich echte Schutzgebiete. Die Europäischen Fischereiminister treffen sich im Oktober 2018, um die Fangquoten für das kommende Jahr in der Ostsee festzulegen. Im Dezember 2018 geht es dann um Nordsee und Nordatlantik. Bis dahin müssen wir ihnen die unmissverständliche Botschaft überbringen, dass es so keinesfalls weitergehen kann. Wenn sie ihr Versprechen einlösen wollen, bis 2020 die Überfischung zu beenden, müssen sie extrem schnell reagieren! Die Regeln bestehen bereits! Aber sie müssen JETZT umgesetzt werden! Deshalb: Gib uns deine Stimme und unterstütze uns gegen illegale Rückwürfe – hier noch einmal alles auf einen Blick: Unterzeichne diese Petition. Schreibe hier eine persönliche Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe Dreh ein Handy-Video mit deinem Sprung ins Wasser, nominiere drei weitere Personen und poste es unter #StopptRückwürfe Wir danken dir ganz herzlich! Gemeinsam bewegen wir mehr! Eure Marion Kracht, Tina Schüssler,Aline Joers, Our Fish, Followfish und die Deutsche Umwelthilfe e.V.   PS: Gemeinnützige Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), sind auf Unterstützer angewiesen, um eine Vielzahl an Umwelt- und Verbraucherschutzthemen zu bearbeiten. Die Deutsche Umwelthilfe freut sich über eine Unterstützung ihrer Arbeit. Hier könnt ihr Fördermitglied werden, zum Beispiel mit 5 Euro im Monat. DUH Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln | IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 |BIC: BFSWDE33XXX   Quellen: [1] Scientific, Tehnical and Economic Committee for Fisheries - 54th Plenary Report- European Commission; https://stecf.jrc.ec.europa.eu/documents/43805/1672821/2017-04_STECF+PLEN+17-01_JRC106580.pdf (03/10/17) [2] Our fish - What’s Happening to Our Fish?; http://our.fish/en/campaign/the-problem/ (03/10/17) [3] EEA Newsletter, Issue 2017/3, 15 September 2017 - European Environment Agency ; https://www.eea.europa.eu/media/newsletter/eea-newsletter-issue-2017-3 (03/10/17) [4]"IUCN Members Approve 30%-by-2030 Goal for MPAs" -MPA News; https://mpanews.openchannels.org/news/mpa-news/iucn-members-approve-30-2030-goal-mpas-%E2%80%94-most-ambitious-target-so-far-mpa-coverage (03/10/17)   Copyright Bilder und Videos: DUH; Marion Kracht, Tina Schüssler/Manuela Rauch, Aline Joers, followfish

Tina Schüssler, Marion Kracht, Aline Joers, followfish und die Deutsche Umwelthilfe
148,508 supporters
Started 1 day ago

Petition to United Nations Environment Program

Stop Amazon Rainforest deforestation

The Amazon, the largest rainforest in the world, is suffering from large amounts of deforestation, or the clearing of trees. More than 150 acres lost every minute of every day, and 78 million acres lost every year! More than 20 percent of the Amazon rainforest is already gone, and much more is severely threatened as the destruction continues. It is estimated that the Amazon alone is vanishing at a rate of 20,000 square miles a year. About one quarter of the western medicine used today has ingredients that originated in the Amazon Rainforest. With so many unidentified trees and plants, it is logical to conclude that many more have medicinal value that has not yet been discovered. If deforestation continues, we may never know how many more have potential to help save lives.People need oxygen to survive and the Amazon's trees and plants are responsible for providing more than 20% of the world’s oxygen. People from around the world rely on the Amazon for a huge portion of their daily diets. Fruits, nuts, rice, corn, coffee, potatoes, vegetables, spices, and many other important foods are grown here. The availability of these foods will become scarce if the rainforest, as we know it, disappears. With continued activities of deforestation, we may be heading towards a detrimental end to one of the most important regions of the world which is helping in preservation and conservation of various species of the world. Government needs to take immediate steps to stop the massive deforestation, starting with the Amazon Rainforest. I would urge all to sign this petition so that it can voice the concern we all have and help in finding a solution to it to save our world.  Read more about Deforestation here: https://www.nationalgeographic.com/environment/global-warming/deforestation/ Read more about Amazon Rainforest deforestation here: https://tropical-rainforest-facts.com/Amazon-Rainforest-Facts/Amazon-Rainforest-Deforestation-Facts.shtml or here: https://rainforests.mongabay.com/amazon/amazon_destruction.html or here: https://study.com/academy/lesson/amazon-rainforest-deforestation-facts-statistics.html

Sucheta Sarkar
15 supporters
Started 2 days ago

Petition to Governo Federal, Gladson Cameli, governador do Acre, Marcos Rocha, governador de Rondônia, Mauro Mendes, governador do Mato Grosso, Reinaldo Azambuja, governador Rio Grande do Sul, Ministério do Meio Ambiente, Senado Federal, Câmara dos Deputados, Ministério Publico Federal

Stoppt die Waldbrände im Amazonas-Regenwald! #prayforamazonas

Portuguese / English / French / German Mein Name ist Gabriel, ich bin Anwalt und lebe in Rio Branco, in Acre, im Herzen des Amazonas. Ich bin hier, weil wir die Bundesregierung, die Landesregierungen, das öffentliche Ministerium und den Nationalkongress darum bitten müssen, uns zu helfen, die Brände im Amazonasgebiet zu beenden! #prayforamazonas Wir bitten die Abgeordneten und Senatoren, einen CPI (Parlamentarischer Untersuchungsausschuss) einzurichten, der gründlich untersucht, was zu einer Zunahme der Brände in diesem Teil des Landes führt, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Laut INPE ist die Zahl der Brände in diesem Jahr gegenüber dem gleichen Zeitraum 2018 um 82 Prozent gestiegen. Und das erlebe ich in meinem täglichen Leben: Ich habe noch nie so viele Brände in so kurzer Zeit gesehen. Es gibt 71.000 neue Brandstellen. Mehr als die Hälfte davon liegt im Amazonasgebiet. Das beeinträchtigt nicht nur die biologische Vielfalt und die Ökosysteme, sondern auch die Lebensqualität in den Städten und die Gesundheit von Millionen von Menschen, insbesondere von älteren Menschen und Kindern, die aufgrund des Rauches nicht atmen können. Am vergangenen Montagnachmittag war die Bevölkerung von São Paulo überrascht, als sie sah, wie die Stadt um 15 Uhr dunkel wurde, als der starke Rauch der Brände im Norden wehte. Und das hat uns eines klar gemacht: Es spielt keine Rolle, ob wir Nordländer oder Südländer sind. Ob Sie ein Flusskind sind, das am Acre River lebt, oder eine Führungskraft, die in der Stadt arbeitet. Der Abbau der Umweltpolitik wird uns alle betreffen. Wir müssen handeln! #prayforamazonas

Gabriel Santos
2,350,442 supporters
Update posted 2 days ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Video: https://www.youtube.com/watch?v=vk0dGqLpReg&t=18sEin guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
28,391 supporters