Topic

Tierschutz

19 petitions

Update posted 1 month ago

Petition to Albert Dess, Gerard BATTEN, Phil hogan, Peter Power, Peter Wehrheimer, Corina Crețu

DER STIERKAMPF Wir fordern ein sofortiges Verbot!

Alternative Languages: dansk    suomalainen    français    ελληνικά    english    italiano    nederlands    românesc    slovenský    türk    español ATTENTION: Further European languages will follow Please ask questions in German or English. Thank you! DER STIERKAMPF Wir fordern ein sofortiges Verbot! Dieses schreckliche Spektakel, diese sogenannte Tradition muss endlich ein Ende haben. Die meisten aufgeklärten und modernen Europäer fordern ein Ende dieser schrecklichen Tierfolter. Der Stierkampf ist eines der schlimmsten und beschämenden Tätigkeiten unserer Zivilisation. Ein unschuldiges Lebewesen wird unter dem Gejohle und dem Applaus von Tausenden von Zuschauern zu Tode gequält. Info LINKS:PETA Stierkampf Die EU kann hier leider nicht direkt eingreifen, dafür sorgt ja schon der Artikel 13 im AEUV. Zitat: Artikel13 Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe. Zitat Ende. Der Stierkampf ist eine sogenannte Tradition, die aber wohl eher in den Bereich Barbarei gehört anstatt in das 21te Jahrhundert. Durch den Paragraphen §13 hat die EU hier keine direkte Einflussmöglichkeit. Die EU kann könnte aber über die Agrarsubventionen und die Strukturfonds Einfluss auf ein Verbot des Stierkampfs nehmen. Genau darauf ist diese Petition an die EU aufgebaut. Ein Großteil der Europäer, inklusiver der meisten Spanier möchte dieses barbarische und mörderische Spektakel nicht mehr unterstützen, weder in Spanien, Frankreich, noch in Portugal oder wo auch immer dieser Unsinn stattfindet. Die EU unterstützt den Stierkampf nicht direkt. Wohl aber fließen ein Teil der 55 Milliarden Euro Direktbeihilfen für landwirtschaftliche Flächen an Bauern, die sogenannte Kampfstiere züchten. Von den Grünen wird  geschätzt, dass jährlich Subventionen in Höhe von 130 Millionen Euro den Stierkampf direkt oder indirekt unterstützen. ZITAT aus der deutschen Tageszeitung, der „taz“:  Ein Abgleich der Mitgliederliste des Züchterverbands UCTL mit der spanischen Subventionsdatenbank durch die taz zeigte: Allein etwa 200 der 1.400 in Spanien registrierten Züchter erhielten 2009 insgesamt rund 26 Millionen Euro von der EU. Das waren durchschnittlich 130.000 Euro pro Betrieb, von denen die deutschen Steuerzahler 20 Prozent schulterten. Zitat Ende (Erschienen 18. 11. 2010 Verfasser Jost Maurin). Leider ist außerdem zu befürchten, dass, neben den erwähnten Mitteln aus der Agrarförderung, Mitgliedsstaaten Mittel aus den Strukturfonds der Union indirekt zur Finanzierung von Stierkämpfen oder zur Modernisierung und dem Erhalt von Stierkampfarenen heranziehen. Die Europäische Kommission, die auf europäischer Ebene für die Umsetzung der Strukturpolitik zuständig ist, wird leider keine konkrete Auskunft in dieser Frage geben können, denn die Mitgliedstaaten sind für die Auswahl der geförderten Projekte selbst zuständig. Eine mehr als fragwürdige Praxis. Diese versteckten Subventionen des Stierkampfes werden natürlich auch aus EU - weiten Steuergeldern finanziert und sind nicht im Sinne der meisten EU Bürger, wie Umfragen immer wieder beweisen. Somit haben die EU Bürger durchaus das Recht, hier mitzureden. Es kann nicht Aufgabe des europäischen Steuerzahlers sein, Tierquälerei zu finanzieren. Petition: Meine Mitunterzeichner und ich verlangen, dass die EU die generelle Zahlung und die Höhe von Agrar-und Strukturfonds, davon abhängig macht, ob sie zur Förderung von Tierquälerei genutzt werden oder nicht. Werden durch diese Subventionen Tierquälereien gefördert, dürfen sie nicht mehr oder nur noch im entsprechend geringeren Maße gezahlt werden. Denn Tierquälerei ist der Stierkampf zweifelsfrei, das muss sogar demjenigen klar sein, der sich nicht mit dem Tierwohl auseinandersetzt. Wenn aber sicher ist, dass ein Mitgliedsland Tierquälerei und Folter unterstützt, was beim Stierkampf zweifelsfrei gegeben ist, hält sich auch der verwaltungstechnische Aufwand, der gerne als Gegenargument zur Verhinderung des Stierkampfverbotes genommen wird, sehr stark in Grenzen. Hochachtungsvoll, der Petent Hans Joachim Richtersowie die Mitunterzeichner dieser EU Petition Wenn das neue Europäische Parlament gewählt wird und sich ungefähr im Oktober / November 2019 eingearbeitet hat, wird diese Petition dem EU-Petitionsausschuss als EU-Petition vorgelegt.

Hans Joachim Richter
12,627 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to Bundesministerin Svenja Schulze

Frau Schulze, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Englisch | FranzösischDer Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
612,037 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Minister für Landwirtschaft, Frau Lynette Margaret Wood

Hilf den Lämmchen – kein Leiden mehr für Merinowolle!

DE EN Qualvolle Schicksale sind mir als Filmemacherin nicht fremd. Doch was ich beim Dreh meiner aktuellen Reportage zum Thema Merinowolle in Australien zu sehen bekam, brachte mich und mein Team an die Grenzen des Ertragbaren: das grausame Leiden von Merinoschafen für Wolle in unserer Kleidung. Wir haben entschieden, zu handeln und brauchen dabei deine Unterstützung: Hilf uns, operative Eingriffe an Schafen ohne Verwendung von Schmerz- oder Betäubungsmittel in Australien zu stoppen! Im Mai 2019 wird in Australien eine neue Regierung gewählt. Empfangen wir die Minister mit Tausenden von Unterschriften, die sie zum Handeln zu zwingen. Wir möchten Wolle, für die Schafe nicht leiden müssen. Worum geht es: Wir sind nach Australien gefahren, um zu dokumentieren, unter welchen Umständen 90 Prozent der Merinowolle in unserer Kleidung produziert werden. Auf mehreren Schaffarmen konnten wir sehen, dass die ersten Lebenswochen eines Lämmchens von schmerzhaften Eingriffen bestimmt sind, die meist ohne Betäubungsmittel durchgeführt werden: ihnen wird der Schwanz abgeschnitten, männlicher Nachwuchs kastriert und dann gibt es das Mulesing, eine Operation, die sie ein Leben lang vor einem Befall von Fliegenmaden schützen soll. Die Schreie der Lämmchen, die diese Eingriffe ohne Schmerzmitteln erleiden müssen, sind herzzerreißend. Was ist Mulesing? Merinoschafen wurden viele Hautfalten an gezüchtet, denn klar: auf viel Hautoberfläche wächst extra viel feine, weiche Wolle. Besonders in den warmen und feuchten Hautfalten an den Hinterteilen der Schafe legen jedoch Fliegen gerne ihre Eier ab. Die schlüpfenden Maden bohren sich durch die Haut und fressen das Schaf von innen auf. Unbehandelt führt das zu einem grauenvollen, langsamen Tod. Kein Schafzüchter möchte sich das mitansehen. Das nach seinem Entdecker John W. H. Mules benannte Mulesing hat sich als kostengünstige und effektiv vorbeugende Maßnahme erwiesen. Wir waren bei diesen extrem schmerzhaften und blutigen Eingriffen dabei. Die Lämmchen werden dabei so fixiert, dass sie sich nicht mehr bewegen können. Dann werden ihnen große Hautstücke um den After und am Unterleib weggeschnitten - auf der Mehrheit der Farmen ohne Betäubung oder Schmerzmittel. Die Lösung: Wir fordern ein sofortiges Verbot von allen Operationen am Schaf ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Zudem muss die Regierung die Wollindustrie verpflichten, einen neuen Termin für ein Ende des Mulesing festzusetzen. Denn um das Mulesing einzustellen, gibt es langfristig nur eine Lösung: Merino-Schafe müssen gezüchtet werden, die weniger faltenreich sind und im Schwanz- und Analbereich ein schwächeres Wollwachstum haben. Das geht, wurde aber in den letzten Jahren nicht effektiv vorangetrieben. Es gab sogar bereits ein Ultimatum, das sich die australischen Wollproduzenten selbst gesetzt hatten: 2010 wollten sie das Mulesing abgeschafft haben, doch der Termin wurde irgendwann einfach abgesagt und kein neuer festgesetzt. Das wollen wir jetzt ändern!  Dazu brauchen wir Dich! Im Mai 2019 wird in Australien eine neue Regierung gewählt. Wenn wir Tausende Unterschriften zusammen bekommen, können wir diese Petition im Sommer in Anwesenheit von nationaler und internationaler Presse den entscheidenden Politikern direkt in Australien übergeben und richtig Druck machen. Hilf uns das Mulesing und andere Eingriffe an Schafen ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel in Australien zu stoppen! Wir wollen, dass Schafe für Wolle nicht mehr leiden müssen! Wir brauchen Deine Stimme! Bitte unterstütze uns mit deiner Unterschrift und folge unserer Initiative #nopain4sheep auf Instagram, Facebook und Twitter.   Das Schreiben an die verantwortlichen Minister: Sehr geehrte Minister für Landwirtschaft des 46. Parlaments von Australien, mit Bestürzung musste ich erfahren, dass die australische Wollindustrie es immer noch nicht geschafft hat, schmerzfreie Alternativen für das Mulesing von Merinoschafen durchzusetzen, wie etwa die Zucht von faltenärmeren Schafen, die Mulesing überflüssig macht. Zudem werden auf der Mehrheit der Farmen Mulesing und andere Eingriffe wie Kupieren und Kastration immer noch ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel durchgeführt. Bitte unternehmen Sie etwas gegen diese Grausamkeiten. Wir möchten Wolle, für die keine Schafe leiden müssen. Wir fordern Sie als die zuständigen Landwirtschaftsminister auf, politische Zeichen zu setzen: eine neue Deadline zu Beendigung des Mulesing in Australien und ein sofortiges Verbot von allen Operationen an Schafen ohne die Gabe von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Bitte enttäuschen Sie nicht unser Vertrauen in die australische Regierung und die Merino-Wollproduzenten: wir wollen keine Wolle auf unserer Haut tragen, für die Schafe vor Schmerzen schreien. Wir wollen Wolle ohne Leid und Schmerz! Mit freundlichen Grüßen,   Dear Ministers of Agriculture of the Australian State, with dismay I had to learn that the Australian wool industry has still failed to enforce pain-free alternatives for the mulesing of Merino sheep, such as breeding less wrinkled sheep, which makes mulesing redundant. In addition, mulesing and other surgical procedures such as clutching and castration are still performed on the majority of farms without pain relief management. Please take action to change the practice of these painful and cruel operations. We don't want sheep to suffer for wool. We urge you, as the Australian State Agriculture Ministers in charge, to set new legislation standards: A new deadline to end mulesing in Australia and an immediate ban of all operations on sheep without the administration of pain relief. Please don't disappoint our confidence in Australian government and wool growers: We don´t want to wear the wool from screaming sheep on our skin. We want wool without suffering and pain! Yours sincerely,

Joanna Michna
241,569 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to United Nations, Christoph Heusgen, Nikki Haley, Roman Oyarzun Marchesi, Asoke Kumar Mukeri, Desra Percaya, Datuk Hussein Haniff, Libran N. Cabactulan, Norachit Sinhaseni, Liu Jieyi, Antonio de Aguiar Patriota, Motohide Yoshikawa, Joon Oh, Vitaly Churkin, Geir O. Pedersen, Nguyen Phuong Nga, Jean-Claude Juncker, Abdelaziz Enani, Téte Antonio, Maria Cristina Perceval, AKT-Institut für Mitweltethik

The United Nations is to outlaw crimes against humanity!

Der Petitionstext in Deutsch,die französische Version (Traduction français ci-dessous),die italienische Version (Versione italiana della petizione),die spanische Version (Versión en español),die portugiesische Version (Versão em português),die tschechische Version (česká verze),die norwegische Version (den norske versjonen), die russische Version (русская версия),die chinesische Version (致聯合國的 聯署 信(節錄本) 聯合國應遏止不人道的罪行!). I am Peter H. Arras and have been fighting against injustice and for the defenceless since I was a child. The most defenceless beings are animals, which is why 30 years ago I founded the NGO “AKT - Action for Consequent Animal Welfare" in Germany www.akt-mitweltethik.de For a long time, I have known about incomprehensible animal torture, especially in countries where there is no animal welfare legislation. These practices are committed for the fun of tormenting others, and they are taking on ever-worsening forms. They are filmed, photographed and placed on the Internet and viewed by people - including adolescents - around the world. These crimes brutalize countless people and lead to imitation, or they disturb compassionate people and lead to mental suffering – as it continues to happen with me, because the pictures and films of, for example, animals who have been skinned alive or boiled alive, who are tormented to death for days and hours, do not let go. Because we live in a world of globalization, what happens in China, for example, is the same as if it happened in my neighbourhood. Therefore, I must step in and take action against such atrocities, and I hope for vast support: It must be the task of the United Nations (UN) in the 21st century to pacify our world and to outlaw and ban sadism - against animals, too - in any form. Hitherto, the UN is in no way dealing with intercultural issues of ethics – there is not even a department on this important topic. However, globalization cannot work unless the ethics of life also are modernized and have validity in all the world. With this petition, we call on the UN to: 1. Ostracise all kinds of animal torture, since there can be no reasonable justifications for that.2. Intervene immediately in all States which do not have animal welfare legislation to pass animal welfare acts without delay. 3. Establish a UN department for intercultural ethics and to develop ethical standards in accordance with scientific knowledge.4. Establish a UN organization for animal welfare and animal rights.5. Make the proclamation that also non-humans are inhabitants of this planet and have a natural right to life, protection and habitat, which must be respected and maintained by mankind in principle. The measures which I demand are the minimum requirements for an international community that consists of us all, since "The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated." (Mahatma Gandhi) Everybody can sign my petition, because a world community that tolerates such atrocities loses its claim to be a human one. Please sign my petition and spread it in all the world!   Deutsche Version der Petition:Vereinte Nationen sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten! Ich bin Peter H. Arras und kämpfe seit Kindesbeinen gegen Unrecht und für Wehrlose. Die Wehrlosesten sind Tiere, weswegen ich vor 30 Jahren die AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz in Deutschland www.akt-mitweltethik.de gegründet habe. Seit langem weiß ich um unfassbare Tierfolterungen vor allem in jenen Ländern, in denen es kein Tierschutzgesetz gibt. Diese Praktiken werden aus Spaß am Quälen begangen und nehmen immer schlimmere Formen an. Sie werden gefilmt, fotografiert und ins Internet gestellt und von Menschen – auch Jugendlichen -  auf der ganzen Welt betrachtet. Diese Verbrechen verrohen zahllose Menschen und stiften zur Nachahmung an, oder sie verstören Mitfühlende und führen zu seelischen Leidzuständen – wie z. B. bei mir, denn die Bilder und Filme von z. B. lebendig gehäuteten oder gekochten Tieren, die man über Tage und Stunden absichtlich zu Tode quält, lassen mich nicht mehr los. Weil wir in einer globalisierten Welt leben, ist das, was z. B. in China geschieht gleichbedeutend mit dem, was mein Nachbar tut – deshalb muss ich dagegen vorgehen und hoffe auf breite Unterstützung. Es muss Aufgabe der Vereinten Nationen (UN) im 21. Jahrhundert sein, unsere Welt zu befrieden und Sadismus in jedweder Form – auch gegenüber Tieren - zu ächten. Die UN sind bezüglich interkultureller Fragen der Ethik in keinster Weise aufgestellt – es gibt nicht einmal ein Ressort zu dieser bedeutenden Thematik. Globalisierung kann aber nicht funktionieren, solange nicht auch die Ethik gegenüber Leben weltweit modernisiert wird. Mit dieser Petition fordern wir die UN zu folgenden Maßnahmen auf: 1.) Ächtung von Tierfolterungen, da es hierzu keinen vernünftigen Grund geben kann.2.) Intervention bei allen Staaten, die kein Tierschutzgesetz aufweisen, ein solches unverzüglich zu erlassen.3.) Einrichtung eines UN-Ressorts für interkulturelle Ethik und deren Entwicklung gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse.4.) Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte.5.) Proklamation, dass auch Nichtmenschen Bewohner dieses Planeten sind und ein naturgewolltes Anrecht auf Leben, Schutz und artgemäßen Lebensraum aufweisen, das von der Menschheit grundsätzlich zu respektieren und zu wahren ist. Die von mir geforderten Maßnahmen sind das Mindeste, wozu eine Staatengemeinschaft – jeder von uns -  verpflichtet ist, denn „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“  (Mahatma Gandhi)  JEDER kann meine Petition unterschreiben, denn eine Weltgemeinschaft, die diese Verbrechen toleriert, verliert ihren Anspruch, menschlich zu sein! Bitte unterschreibt und verbreitet diesen Aufruf überall auf der Welt – er ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Tschechisch, Norwegisch und in Chinesisch abgefasst!    

AKT-Aktion Konsequenter Tierschutz
94,210 supporters