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Tierschutz

6 petitions

Update posted 6 days ago

Petition to das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
192,987 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Dieter Schönfeld Bürgermeister von Bad Segeberg

Kein Arbeitgeberwohl über Allgemeinwohl! No EmployerWell About!

Frau Dr Margrit Herbst deckte in den 90ern die BSE-Krise auf in dem Betrieb in dem sie arbeitete, sie setzte sich für das Tierwohl und den Verbraucherschutz ein - und verlor dafür ihre gesamte Existenz bis zum heutigen Tage. Ich fordere eine einmalige Nachzahlung einer angemessenen Entschädigung und einer Aufstockung ihrer Rente, die sie mit der Erwerbstätigkeit heute wahrscheinlich erreicht hätte. Der Verbraucher und die Tiere müssen geschützt werden vor unlauteren Machenschaften der Industrie und Mitarbeiter, die auf solche Mißstände aufmerksam machen, müssen besser geschützt werden. Also setzt euch ein für Tierwohl und euer aller Wohl und setzt mit eurer Unterschrift ein Zeichen gegen die Machenschaften der Industrie Mrs Dr Margrit Herbst covered the BSE crisis in the plant where she was working in the 1990s, she worked for animal welfare and consumer protection and lost her entire existence to this day. I demand a one-off payment of a reasonable compensation and an increase in their pension which they would probably have achieved with their employment today. The consumer and the animals must be protected against unfair industrial practices and employees who are aware of such abuses must be better protected. So sit down for animal welfare and your well-being, and sign with your signature a sign against the machinations of the industry

Birgit Thau
534 supporters
Started 3 months ago

Petition to Burgermeister Ireneusz Kumiega

Stoppt Pferdemarkt in Skaryszew / Polen /

An den Burgermeister Der Stadt Skaryszew Ireneusz Kumiega   STOPPT PFERDEMARKT IN SKARYSZEW / POLEN / DIE HÖLLE  DER POLNISCHEN PFERDE!     Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von Weitem zu hören. Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet an einem Wochenende im Februar in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt statt. Hunderte von Pferden (im Jahr 2012 waren es ca. 2000) werden dort jedes Jahr regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, wo sie meist auf der Schlachtbank landen.  Auf dem Markt und bei den Transporten herrschen furchtbare Bedingungen: Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm. Verkäufer und Käufer sind stark betrunken, dafür gibt es Zeugen und Berichte auf polnischer Seite. Beim Ein- und Ausladen der Pferde passieren schwere Unfälle. Welche Greueltaten gegenüber diesen hochsensiblen Tieren! Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen diesen Markt. Skaryszew ist eine kleine Stadt in Polen im Landkreis Mazowsze, die als Veranstaltungsort des grausamsten und größten Pferdemarktes in ganz Europa Schlagzeilen macht. Seit 1633 besitzt Skaryszew die Marktrechte, die ihr der polnischer König Wladyslaw Jagiello erteilt hat. Aber erst ca.100 Jahre später entwickelte sich der Markt zum Pferdemarkt - der Hölle der polnischen Pferde. Offiziell ist der Markt ein Volksfest, jedoch versteckt sich hinter dieser Fassade nichts anderes als Profitgier, Alkohol, erhebliche Gewinnerwartungen, Brutalität und eine angesichts des Schlagens der Tiere jubelnde Menschenmenge. Verängstigte und verletzte Pferde, primitive Marktbedingungen das sind die Kulissen dieses Spektakels. Die meisten dort verkauften Pferde sind für die Schlachthöfe in ganz Europa bestimmt. Der Markt findet jedes Jahr im Februar oder März statt und die Temperaturen liegen immer weit unter dem Gefrierpunkt. Die von weitem, meistens unter sehr primitiven Bedingungen  transportierten Pferde, müssen manchmal 2 - 3 Tage ohne Wasser, Futter und ohne Schutz vor Schnee und Kälte im 20-30 cm tiefen Schneeschlamm stehen, bevor sie ihre letzte Reise in den Tod antreten. Das aus-und Beladen der verängstigten und unsicheren Pferde wird mit Peitschen, Holz-und Eisenstangen erzwungen. Die meisten Transporter haben keine geeigneten Rampen und jene, die sich auf dem Markt befinden, widersprechen absolut den gesetzlichen Anforderungen, sind zudem in schlechten Zustand, entweder zu hoch oder zu niedrig was nicht selten zu tragischen Unfällen führt. Viele Pferde sind alt. Nachdem sie ihr ganzes Leben für ein Häufchen Heu sehr schwer für die Menschen gearbeitet haben, werden sie nun noch zu Geld gemacht und an die Fleischproduzenten verkauft, statt ihre letzten Jahre in Frieden auf der Wiese zu verbringen. Auf dem Markt in Skaryszew gibt es keinen Platz für Gefühle. Pferde, die so entkräftet sind, dass sie sich nicht einmal auf den Beinen halten können, oder beim Verladen von der Rampe auf den Boden fallen und nicht mehr aufstehen können, werden dazu mit Peitschen und Tritten gezwungen. Die Gesetzeslage innerhalb Europas zum Tierschutz ist uneinheitlich und schützt Tiere vor solchen Grausamkeiten derzeit nicht. Wir brauchen ein einheitliches europaweites Tierschutzgesetz, umfassend alle EU-Länder! Wann es dazu kommen könnte, ist kaum zu prognostizieren. Doch das Leid der Pferde auf dem Markt in Skaryszew in Polen muss so schnell wie möglich ein Ende haben. Dieser Markt muss verboten Ziel ist es, 100.000 Unterschriften zu sammeln und diese den wichtigsten Anlaufstellen, z. B. der dm Burgermeister Ireneusch Kumiega polnischen Botschaft in Berlin und verantwortlichen EU-Politikern zu übergeben.  Wir werden nicht mehr still zusehen, nicht mehr wegsehen, was in unseren EU-Nachbarländern passiert. Lasst uns aufschreien, unterschreiben, dafür kämpfen, alles tun, damit diese Tierquälerei endlich ein Ende hat. Wir fordern: * sofortige Schließung des Marktes ######################################################### Skaryszew est une petite ville en Pologne dans l'arrondissement de Mazowsze qui fait par toute Europe des gros titres comme l'endroit d'organisation du marché de cheval le plus cruel et le plus grand. Depuis 1633 Skaryszew possède les droits de marché que le roi polonais Wladyslaw Jagiello lui a donné. Mais seulement environ 100 des années, le marché se développait plus tard au marché de cheval - de l'enfer des chevaux polonais. Officiellement le marché est une fête de peuple, mais rien d'autre ne cache se derrière cette façade que l'avidité au gain, l'alcool, les soins de gagnant considérables, la brutalité et l'un en raison du Schlagens des animaux la foule jubilant. Les chevaux effrayés et blessés(violés), les conditions de marché primitives ce sont les coulisses de ce tapage. Les plus grands chevaux vendus là sont déterminés(destinés) pour les abattoirs par toute Europe. Le marché a lieu chaque année en février ou mars et les températures se trouvent toujours loin sous le point de congélation. De loin - le plus souvent sous les conditions très primitives - aux chevaux transportés, 2 doivent parfois commencer - 3 jours sans eau, fourrage(aliments) et sans protection de la neige et du froid dans la vase de neige de 20-30 cm de profondeur se trouvent avant qu'ils son(leur) dernier voyage dans la mort. Du fait de charger et les chevaux effrayés et dangereux est forcé avec des fouets, poteaux en bois et barres de fer. Les plus grandes camionnettes n'ont aucune rampe convenable et ceux-là qui se trouvent au marché, contredisent absolument les demandes légales, sont, en outre, en mauvais état, trop haut ou trop bas que mène souvent vers les accidents tragiques. Beaucoup de chevaux sont vieux. Après qu'ils son(leur) tout Des vies pour un petit tas de foin très difficilement pour les personnes(gens) ont travaillé, sont faites eux maintenant encore à l'argent et sont vendues aux producteurs de viande au lieu de passer ses(leurs) dernières années dans la paix sur le pré. Au marché dans Skaryszew, il n'y a aucune place pour des sentiments. Des chevaux qui sont affaiblis ainsi qu'ils ne peuvent même pas se tenir sur les jambes, ou en déchargeant de la rampe sur la terre(le sol) peuvent tomber et ne se lever plus, sont contraint en plus avec des fouets et coups du pied(pas). Nous exigeons : * Fermeture immédiate du marché * Fermeture immédiate tous les abattoirs de cheval * Perception(Elévation) du cheval du "animal de profit" au "animal d'accompagnement" qui signifierait la fin du Tötens des chevaux et la fin des abattoirs de cheval innombrables en Pologne * Interdiction d'élevage pour des chevaux pour la viande * Interdiction de vente Des chevaux à Dans et les abattoirs étrangers et les commerçants ######################################################## STOP THE HORSE MARKET IN SKARYSZEW/ POLAND/ THE HELL FOR POLISH HORSES . TO THE MAYOR OF THE TOWN SKARYSZEW IRENEUSZ KUMIEGA . The screams and fearsome whinnies of the horses is to be heard from afar. Getting closer, we can see the terror in their eyes. Each year in February in Skaryszew/Poland the biggest and cruelest sale of hundreds of horses (in 2012 there were approx 2000) takes place and then the horses will be sold on across Europe to Italy, France and other countries where they will usually end up at the butchers. At the market, the terrible conditiions prevail; pools of blood on the floor, Some animals even have open fractures in the mud, Sellers and buyers are very drunk and according to witnesses and reports from the Polish side; when loading and unloading the horses, serious accidents happen. Such atrocities against these highly sensitive animals! Both Polish animal rights and animal rights activists have struggled agains this market.. Skryszew is a small town in Poland in the district of Slaskie and makes headlines as the venue of the greatest number of most cruel horse markets in Europe. Since 1633 the market has Skaryszew rights, which the Polish King Wladyslaw Jagiellon issued. However, approximately only 100 years later the market grew into the sale of horses - a hell for Polish horses. The market is officially a funfair, but hiding behind this facade is nothing more than greed, alcohol, large profit expectations, brutality and a view of the animals being hit for the cheering crowd. Scared and injured horses, primitive conditions. These are the scenes of this spectacle. Most there are the horses sold for slaughterhouses across Europe. The market is held every year in February or March when the temperature is still well below freezing point. From a distance, mostly primitive conditions are used to transport the horses. Sometimes they go two to three days without water, food and with no protection from the snow or cold in twenty to thirty cm deep snow and mud before their last trip to a deadly line-up. Frightened, nervous horses are loaded using whips, wood and iron bars. Most market trucks have no suitable ramps and do not meet the legal requirements. They are also in bad condition. Either too high or too low which often leads to tragic accidents. Many of the horses are old. Working hard their whole lives for hay, they are now made into money and sold to meat producers, Instead of spending their last years in peace out to grass. On the Skaryzew market, there is no place for feelings. Horses that have trouble getting into the trucks are hit with whips and forced in. The laws within Europe on animal welfare are unbalanced and do not protect animals from such cruelty at the moment. We need a unified Europe-wide animal welfare act, comprehensive to all EU countries!. When it will come to that is hard to predict, but the suffering of the horses on the marketsin Skaryzew, Poland has to come to an end as soon as possible. This market must be banned. The goal is to collect 100,000 signatures and the main focal points are for example the Mayor, the Polish Embassy in Berlin and EU leaders. We will no longer be silent and watch. No longer turn a blind eye to what is happening in our neighboring EU countries. Le;s scream,, sign, fight and do everything possible to ensure that this animal cruelty comes to an end. We demand immediate closure of the market.      

Danuta Zaczyk
32,678 supporters
Update posted 5 months ago

Petition to Nicolae Barbu, Klaus Iohannis, Emil Hurezeanu, Cristian Marciu, Liviu Dragnea

Verhindert mit uns die Tötung der Hunde in Giurgiu/Rumänien

Petition in deutsch, english, romana Deutsch: An Herrn Nicolae Barbu, 1. Bürgermeister von Giurgiu/Rumänien und alle Stadträte der PSD Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern Sie auf, nicht mit der Tötung der Hunde im Public Shelter Giurgiu zu beginnen und weiterhin in Kooperation mit dem deutschen Tierschutzverein DsN e. V. gemeinsam die Hunde dort zu versorgen und das Straßenhundeproblem Giurgius nachhaltig und dauerhaft anzugehen. Seit 2,5 Jahren läuft die vertraglich geregelte Kooperation zwischen der Stadtverwaltung Giurgiu und dem DsN e. V. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass DsN e. V. die komplette Versorgung mit Futter sichert, und für die Standardbehandlungen der Hunde (Impfen, Chippen, Kastrieren, Entwurmen) aufkommt. Außerdem beteiligt sich DsN an den Kosten für bauliche Veränderungen und besorgt Verbrauchsgüter wie Waschmittel, Paletten, Trinknäpfe, Futterrinnen. Im Gegenzug verzichtet die Stadt auf Tötung der Hunde. Diese Kooperation läuft jetzt seit 2,5 Jahren. In dieser Zeit hat der DsN e. V. über Spenden ca. 350.000 € in den Shelter und die Region Giurgiu investiert. Wenn man den Kauf und Ausbau der Immobilie für unsere Hunde mit einrechnet, sind es schon weit über einer halben Million Euro. Dieses Geld hat die Stadt gespart, und das obwohl eigentlich ein Budget des Shelters von monatlich 20000 € zur Verfügung steht laut dem Stadtangestellten Herr George Palalau. Was mit diesem Budget passiert, können wir nur vermuten. Die Löhne im Shelter sind nicht groß, der Hundekot wird nicht fachmännisch entsorgt, sondern direkt neben dem neuen Naherholungsgebiet die Böschung hinuntergekippt. Die Müllabfuhr kommt auch nicht regelmäßig und Müll wird in der Umgebung entsorgt. Der Tierarzt, der alle weiteren Behandlungen (OPs nach Beissereien, Tumor-OPs, etc) von der Stadt bezahlt bekommen müsste, hat seit Monaten kein Geld erhalten von Ihnen. Wir fordern Sie auf, das zur Verfügung stehende Geld sinnvoll und nachhaltig zu nutzen, z.B. durch Kastrationsaktionen an Streuner- oder Besitzerhunden. Ein Shelterneubau nach westlichem Standard wurde uns in vielen Gesprächen immer wieder versprochen. Setzen Sie das Geld dafür ein! Es gibt in Rumänien eine Pflicht zum Chippen, Registrieren und Kastrieren der Hunde. Setzen Sie sich, wie mehrfach besprochen, dafür ein, dass dies in Giurgiu auch kontrolliert und durchgesetzt wird. Andere Städte in Rumänien haben mittlerweile verstanden, dass nur großflächige Kastrationen das Problem auf Dauer eindämmen. Das Sheltermanagement unter Frau Isaia und Herrn Palalau lässt das Shelter verkommen. Die Reinigung ist unzureichend, es wird kein Rudelmanagement betrieben und Tod durch Krankheit und Verletzung bewusst in Kauf genommen. Mr. Barbu, stehen Sie zu Ihrem Wort. Kein Einfangen von Welpen, Müttern und kleinen oder bereits kastrierten Hunden mehr! Mr. Barbu, Sie haben die Wahl, ob Sie eine von unzähligen Kommunen in Rumänien sein möchten, die den scheinbar einfachen Weg der Tötung geht, oder ob Sie das Vorzeigeprojekt im deutsch-rumänischen Tierschutz weiterführen, und eine nachhaltige und langfristige Lösung für das Straßenhundeproblem Giurgius finden möchten. Andere Städte in Rumänien wären froh um die Investitionen und das positive Image in Europa, welches damit einher geht. Bitte treffen Sie die richtige Entscheidung für Giurgiu, für die Hunde im Shelter und für Ihr eigenes Gewissen. English: To Mr. Barbu, Mayor of Giurgiu and all the city councils from the PSD We the signers of this petition challenge you not to begin with the killing of dogs in the Giurgiu public shelter and to continue the co-operation with the German animal protection group DsN.eV to continue caring for the dogs and work towards a sustainable and permanent solution for Giurgiu's street dog problem. The contractually regulated co-operation between the Giurgiu town administration and the DsN.eVhas been in effect for 2.5 years. The contract stipulates that among other things the DsN e.V secures the complete supply of food, the standard treatment of dogs (inoculations, chip implants,castration and de-worming). The DsN e.V also contributes to the costs of constructional changes and supplies consumer goods such as washing powder, water bowls and food troughs. In return the town desists in killing the dogs. This co-operation has been running for 2.5 years. In this time the DsN e.V has invested around €350,000 of donated money in the shelter and the region of Giurgiu. If one takes into account the purchase and extension of the property for our dogs, we have invested a sum in excess of a half a million Euros. The town has saved this money, and according to the town employee, Mr. George Palalau the shelter has a budget of 20,000 Euros per month. What happens to this budget we can only guess. The wages in the shelter are not high, excrement is not properly disposed of. It is simply tipped into the bushes next to a recreational area. The refuse disposal comes irregularly and rubbish is disposed of in the country. The veterinarian who should be payed by the town for all other treatment, tumour operation, treatment of bite wounds etc has not received payment for several months. We challenge you to use the available money sensibly and sustainably eg for the castration of strays and dogs with owners. A new shelter construction to west European standards has been promised several times in as many meetings. Use the money for that! Romania has the duty to set chip implants, registration and castration of the dogs. Please ensure that this is enforced and controlled in Giurgiu, as so often discussed. Other towns in Romania have understood that only blanket castration can stop the problem effectively. The shelter management under Ms. Isaia and Mr. Palalau is causing the shelter to deteriorate. The cleaning work is unacceptable, there is no pack management practised and death through illness and injury are consciously accepted. Mr. Barbu, you gave your word. No more rounding up of puppies, mothers with puppies or dogs that have already been castrated. Mr Barbu you have the choice, whether you want to be one of the innumerable communities in Romania who go the seemingly simple way of killing, or if you want to continue with an exemplary project in German-Romanian animal welfare and find a long term sustainable solution for the stray dog problem in Giurgiu. Other towns and cities in Romania would be happy about investments and the positive image in Europe that goes with it. Please make the right decision for Giurgiu, for the dogs and for your own conscience Romana: Aceasta petitie ii este adresata Domnului Barbu, Primarul orasului Giurgiu si tuturor consilierilor locali PSD. Noi, cei care am semnat aceasta petitie, va rugam sa nu incepeti uciderea cainilor din adapostul public Giurgiu, si sa mentineti cooperarea cu oraganizatia germana non-profit, de protectie a animalelor, DsN e.V , pentru a putea continua ingrijirea cainilor si pentru a lucra impreuna in scopul gasirii unei solutii permanente si de durata la problema cainilor fara stapan din oras. Colaborarea (reglementata prin contractul semnat de ambele parti implicate) dintre administatia orasului Giurgiu si DsN e.V  functionaza deja de doi ani si jumatate. Aceasta prevede ca printre altele, DsN e.V sa asigure integral aprovizionarea cu mancare a adapostului, dar si tratamentul standard pentru caini (vaccinari, implanturi cu chip, sterilizari, deparazitari). De asemenea se stipuleaza ca DsN e.V sa contribuie financiar la imbunatatirea/construtia boxelor (custilor) si sa furnizeze bunuri de larg consum precum detergenti, galeti de apa si jgheaburi de mancare pentru caini. In schimb orasul renunta la uciderea cainilor. Aceasta cooperare dureaza de doi ani si jumatate. In tot acest timpul DsN e.V a investit aproximativ € 350.000 in adapost si regiunea orasului Giurgiu, din donatii. Daca luam in considerare achizitionarea fermei si extinderea acestei proprietati pentru a putea oferi protectie cainilor nostrii, putem spune ca am investit mai mult de jumate de millione de Euro. Municipalitatea a putut economisi acesti bani de la buget, iar conform celor declarate de domnul George Palalau, adapostul primeste un buget de 20.000 de Euro in fiecare luna. Ce se intampla cu acest buget, putem doar intui. Salariile muncitorilor din adapost nu sunt mari, deseurile sunt depozitate si eliminate in mod complet necorespunzator. Excrementele sunt pur si simplu aruncate in tufisuri langa o zona amenajata in scopul reecreeri cetatenilor. Medicul veterinar trebuia platit de primarie pentru orice alt tratament si actiune medicala in afara celor mai sus mentionate: operarea tumorilor, tratarea ranilor provocate de muscaturi, etc, insa acesta nu si-a primit banii pe mai multe luni pentru prestarea serviciilor medicale. Va indemnam sa folositi banii disponibili in mod rational si sustenabil, cum ar fi in scopul castrarii cainilor cu si fara stapan. Ne-a fost promisa in nenumarate randuri construirea unui nou adapost la standarde europene. Folositi acesti bani din buget in acest scop ! Romanii au obligatia prin lege sa isi cipeze, castreze si inregistreze cainii. Va rugam sa va asigurati ca acest lucru este pus in aplicare si este controlat in Giurgiu, asa cum am discutat de atatea ori. Alte orase din Romania au inteles ca numai prin sterilizarea cainilor aceasta problema a cainilor fara stapan poate fi stopata in mod eficient. Managerii adapostului, domnisoara Isaia si domnul Palalau permit deteriorarea adapostului. Munca de curatenie dusa de ingrijitori este inacceptabila, nu exista un plan concret de administrare, iar moartea cauzata de boli in mod normal tratabile, dar si prin ranirea cainilor de catre alti caini este acceptata in mod constient. Domnule Barbu, ne-ati dat cuvantul dumneavoastra. Ne-ati promis ca nu vor mai fi capturati pui, mame cu pui sau caini care au fost anterior castrati si redati in teritoriu, decat daca prezinta un real pericol pentru cetateni. Aveti posibilitatea de a alege, daca doriti sa fiti una din nenumaratele comunitati din Romania care merg pe varianta aparent simpla a uciderii cainilor, sau daca doriti sa continuati sa dati exemplul unui proiect Romano-German pentru protectia animalelor, si sa gasim o solutie permananta la problema cainilor fara stapan de pe teritoriul orasului dvs. Alte orase in Romania ar fi fericite sa beneficieze de aceste investitii si de imaginea pozitiva in Europa care vine odata cu acestea. Va rugam sa luati decizia corecta pentru Giurgiu, pentru caini, si pentru constiinta dumneavoastra.    

DsN e. V. Tierschutz für alle
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