Topic

Tierschutz

10 petitions

Update posted 13 hours ago

Petition to United Nations, Christoph Heusgen, Nikki Haley, Roman Oyarzun Marchesi, Asoke Kumar Mukeri, Desra Percaya, Datuk Hussein Haniff, Libran N. Cabactulan, Norachit Sinhaseni, Liu Jieyi, Antonio de Aguiar Patriota, Motohide Yoshikawa, Joon Oh, Vitaly Churkin, Geir O. Pedersen, Nguyen Phuong Nga, Jean-Claude Juncker, Abdelaziz Enani, Téte Antonio, Maria Cristina Perceval, AKT-Institut für Mitweltethik

The United Nations is to outlaw crimes against humanity!

Video Der Petitionstext in Deutsch: http://www.akt-mitweltethik.de/images/aktuelles/2017/petition/petition_uno_german.pdf die französische Version (Traduction français ci-dessous): http://www.akt-mitweltethik.de/images/aktuelles/2017/petition/petition_uno_french.pdf, die spanische Version/ Versión en español http://www.akt-mitweltethik.de/images/aktuelles/2017/petition/petiton_uno_spanish.pdfdie chinesische Version (致聯合國的 聯署 信(節錄本) 聯合國應遏止不人道的罪行!): http://www.akt-mitweltethik.de/images/aktuelles/2017/petition/petition_uno_chinese.pdfdf  I am Peter H. Arras and have been fighting against injustice and for the defenceless since I was a child. The most defenceless beings are animals, which is why 30 years ago I founded the NGO “AKT - Action for Consequent Animal Welfare" in Germany www.akt-mitweltethik.de For a long time, I have known about incomprehensible animal torture, especially in countries where there is no animal welfare legislation. These practices are committed for the fun of tormenting others, and they are taking on ever-worsening forms. They are filmed, photographed and placed on the Internet and viewed by people - including adolescents - around the world. These crimes brutalize countless people and lead to imitation, or they disturb compassionate people and lead to mental suffering – as it continues to happen with me, because the pictures and films of, for example, animals who have been skinned alive or boiled alive, who are tormented to death for days and hours, do not let go. Because we live in a world of globalization, what happens in China, for example, is the same as if it happened in my neighbourhood. Therefore, I must step in and take action against such atrocities, and I hope for vast support: It must be the task of the United Nations (UN) in the 21st century to pacify our world and to outlaw and ban sadism - against animals, too - in any form. Hitherto, the UN is in no way dealing with intercultural issues of ethics – there is not even a department on this important topic. However, globalization cannot work unless the ethics of life also are modernized and have validity in all the world. With this petition, we call on the UN to: 1. Ostracise all kinds of animal torture, since there can be no reasonable justifications for that.2. Intervene immediately in all States which do not have animal welfare legislation to pass animal welfare acts without delay. 3. Establish a UN department for intercultural ethics and to develop ethical standards in accordance with scientific knowledge.4. Establish a UN organization for animal welfare and animal rights.5. Make the proclamation that also non-humans are inhabitants of this planet and have a natural right to life, protection and habitat, which must be respected and maintained by mankind in principle. The measures which I demand are the minimum requirements for an international community that consists of us all, since "The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated." (Mahatma Gandhi) Everybody can sign my petition, because a world community that tolerates such atrocities loses its claim to be a human one. Please sign my petition and spread it in all the world!   Deutsche Version der Petition:Vereinte Nationen sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten! Ich bin Peter H. Arras und kämpfe seit Kindesbeinen gegen Unrecht und für Wehrlose. Die Wehrlosesten sind Tiere, weswegen ich vor 30 Jahren die AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz in Deutschland www.akt-mitweltethik.de gegründet habe. Seit langem weiß ich um unfassbare Tierfolterungen vor allem in jenen Ländern, in denen es kein Tierschutzgesetz gibt. Diese Praktiken werden aus Spaß am Quälen begangen und nehmen immer schlimmere Formen an. Sie werden gefilmt, fotografiert und ins Internet gestellt und von Menschen – auch Jugendlichen -  auf der ganzen Welt betrachtet. Diese Verbrechen verrohen zahllose Menschen und stiften zur Nachahmung an, oder sie verstören Mitfühlende und führen zu seelischen Leidzuständen – wie z. B. bei mir, denn die Bilder und Filme von z. B. lebendig gehäuteten oder gekochten Tieren, die man über Tage und Stunden absichtlich zu Tode quält, lassen mich nicht mehr los. Weil wir in einer globalisierten Welt leben, ist das, was z. B. in China geschieht gleichbedeutend mit dem, was mein Nachbar tut – deshalb muss ich dagegen vorgehen und hoffe auf breite Unterstützung. Es muss Aufgabe der Vereinten Nationen (UN) im 21. Jahrhundert sein, unsere Welt zu befrieden und Sadismus in jedweder Form – auch gegenüber Tieren - zu ächten. Die UN sind bezüglich interkultureller Fragen der Ethik in keinster Weise aufgestellt – es gibt nicht einmal ein Ressort zu dieser bedeutenden Thematik. Globalisierung kann aber nicht funktionieren, solange nicht auch die Ethik gegenüber Leben weltweit modernisiert wird. Mit dieser Petition fordern wir die UN zu folgenden Maßnahmen auf: 1.) Ächtung von Tierfolterungen, da es hierzu keinen vernünftigen Grund geben kann.2.) Intervention bei allen Staaten, die kein Tierschutzgesetz aufweisen, ein solches unverzüglich zu erlassen.3.) Einrichtung eines UN-Ressorts für interkulturelle Ethik und deren Entwicklung gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse.4.) Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte.5.) Proklamation, dass auch Nichtmenschen Bewohner dieses Planeten sind und ein naturgewolltes Anrecht auf Leben, Schutz und artgemäßen Lebensraum aufweisen, das von der Menschheit grundsätzlich zu respektieren und zu wahren ist. Die von mir geforderten Maßnahmen sind das Mindeste, wozu eine Staatengemeinschaft – jeder von uns -  verpflichtet ist, denn „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“  (Mahatma Gandhi)  JEDER kann meine Petition unterschreiben, denn eine Weltgemeinschaft, die diese Verbrechen toleriert, verliert ihren Anspruch, menschlich zu sein! Bitte unterschreibt und verbreitet diesen Aufruf überall auf der Welt – er ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und in Chinesisch abgefasst!    

AKT-Aktion Konsequenter Tierschutz
48,425 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
200,482 supporters
Started 2 weeks ago

Petition to EAZA, WAZA, Henrik Johansen

Lars ist tot bitte helfen Sie seiner kleinen Familie im Zoo Aalborg

Lars ist tot – bitte helfen Sie seiner kleinen Familie Malik, Nuka, Quilaq  Malik, die 17 Jahre alte Eisbärin, hat am 26.  November Drillinge geboren, von denen zwei Eisbären überlebt haben.  Sie heissen Nuka und Quilaq.  Beide haben die Gene von Eisbär Lars, der in diesem Zoo sein Lebensende auf tragische Weise fand.  Wir möchten, dass Lars Familie in einem Wildpark oder einem dementsprechenden Habitat leben kann.  Denn so ein Leben, wie es ihrem Lebenspartner bzw. Vater  am Ende fristen musste, soll den Bären erspart bleiben.  Lars wurde nach der Geburt seiner Kinder von den Pflegern total vernachlässigt. Er wurde seitdem auf der kleinen Mutter und Kind Anlage gehalten. Diese ist aber höchstens für eine Mutter mit sehr kleinen Kindern gedacht.  Sobald sie größer sind, kann man das dort ansässige Wasserbassin als „Ententeich“ bezeichnen.  Darin kann kein Bär baden, geschweige denn ein ausgewachsener Eisbär schwimmen. Nicht mal ein Sitzbad konnte er darin nehmen. Seitdem der Nachwuchs aus der Wurfhöhle kam, wurde Lars auf dieser kleinen Anlage geparkt  Dort wurde sein stereotypes Verhalten immer schlimmer. Er fing an zu pendeln.  Auch eine zahnmedizinische Behandlung bekam er erst,  als sein  geforderter Gesundheitscheck anstand. Dort wurde sein Zahn dann operiert. Doch dieses hätte schon im Mai geschehen müssen. Damals sah man auf der Webcam schon, dass er schlecht frass. Als Todesursache hat man Lars einen Lebertumor festgestellt. Doch davon hat man keinen Autopsiebericht veröffentlicht. Auch der Zoo Rostock deckt die  These des Zoos in Aalborg.  Es sieht so aus, als wollte man Lars, den Vater des berühmten Eisbären Knut, dem Eisbärmädchen Anori und dem  Eisbären Fiete, vor kurzem loswerden, da man ihn nicht mehr gebrauchen konnte. Statt ihm ein Leben in einem Wildlifepark zu gönnen, hat man ihn kurzerhand beseitigt. Dieses alles ist sehr fragwürdig.  Lars soll erhöhte Leberwerte gehabt haben. Was bei seiner Mangelernährung kein Wunder war. Er bekam ja auch keine ausgewogene  Ernährung, die auf  ihn abgestimmt war. Sondern irgendein komisches Kram, was man nicht deuten kann.  Der Vitaminmangel, der da entstanden sein muss, wurde auch nicht  ausgeglichen.  Er wurde einfach so sich sich  selber überlassen. Malik lebt schon sehr lange im Zoo Aalborg.  2011 bekam sie schon einmal Eisbärnachwuchs, damals von  Eisbär Felix, dem Vater von Flocke.  Der Bär wurde Augo getauft und verstarb 2013 auf tragische Weise  bei einem Sturz über den Graben.  Dort wurde dann festgestellt, dass  der angebliche Junge  ein Mädchen war.  Da sieht man, dass die ansässigen Veterinäre im Zoo Aalborg nicht  in der Lage sind, ein Geschlecht zu bestimmen. Tragisch, wenn nach dem Tod erst das richtige festgestellt wurde. Der Zoo Aalborg sollte aufgrund hygienischer  Mängel und nicht artgerechter Tierhaltung was auch  das Futter sowie mangelndem Enrichment, die Haltung von Eisbären verboten werden.  Die Tiere im Zoo Aalborg langweilen sich zu Tode. Aber Eisbärenkinder wollen beschäftigt werden. Nicht nur mit den Köpfen von geschlachteten Tieren, wie man es ab und zu auf der Webcam des Zoos beobachten kann.  Diese dienen zum Spielen aber auch als Futter. In diesem Zoo werden überzählige Tiere, die nicht erfolgreich vermittelt werden können, durch den eigenen Veterinär getötet und an die restlichen Zootiere verfüttert.. Dieses verstößt gegen alle Ethikregeln und hat nichts mit Hygiene zu tun.  Dabei können andere Tiere sich infizieren und an diversen Krankheiten sterben.Auch werden bei den Schlachtungen Kinder in den Schlachthäusern  zugelassen, mit Lehrern und Betreuern.  Dieses hat nichts mit Bildung zu tun. Wir fordern die   Verantwortlichen auf,  gegen den Zoo Aalborg vorzugehen und ihm die die Lizenz zum Züchten von Eisbären zu entziehen sowie ihn aus der WAZA und der EAZA komplett zu entfernen. Bitte geben Sie der kleinen Familie ein neues,  artgerechtes Zuhause. Die Unterzeichner Lars is dead.Please help his little family Malik,Nuka and Qilaq at Aalborg Zoo Malik, the almost 17 years old female polar bear had given birth to three cubs on 26.Nov.2016. Two cubs survived. Their names are Nuka and Qilaq, they are Lars daughters, who had died under horrible circumstances in this zoo on 18.Sept.2017 .We demand, to move out Lars family to a sanctuary. Lars, the father suffered terribly for months without medical help. We now want to save the other three bears. Lars was terribly neglicent after the birth of the cubs and became unuseful for the zoo. He mostely lived on the small mother/cub enclosure whitch is designed for a mother and small baby bears but not for an adult bear. His zoochoices and stereotypics became very worse. He could not swim on this enclosure whitch had only a little duck pond. Since May 2017 he had teeth problems and could not eat propperly. The urgent needed teeth surgery took place on 5.Sept.2017.Also the health check, whitch we demand in the petition for Lars was done. Too late for Lars.He was euthanized on 18.Sept.2017. We always feared it. The zoo claimed he had liver cancer but there is no proof if its true and no authopsy report was released. Malik lives in this zoo very long.2011 she gave birth to three cubs,one survived and was named Augo. Augo died during an terrible accident on the enclosure and was euthanized. After his death they saw that Augo was a female bear and not a male. It was the second time they failed to sex the cubs correctly. Aalborg Zoo should no longer have the permission to keep and breed polar bears. The hygienic conditions and the environments are unacceptable. They live without real enrichment. Body parts from dissected zoo animals are not real enrichment and and are unacceptable. Also the food doesn t fit for the bears .Liver problems as Lars had, are also the results of bad food.At Aalborg Zoo lots of zoo animals are dissected and offer as food for others. Giraffs were euthanized and dissected as they are not able to take breed control is also against ethic regulations. Little children are allowed to walk into the food chamber and watch the dissections. It is the education for them. Zoos are not responsable for education ,only for conservation of animals. It is against EU and ethic regulations. We the people, demand to withdraw Aalborg Zoo the licence for breeding polar bears as well as the membership of EAZA/WAZAWe, the people demand to release the authopsy of polar bear Lars Please help us to give Lars family a new home. Lars er død.Vær venlige at hjælpe hans lille familie Malik, Nuka og Qilag I Aalborg Zoo.Malik, den næsten 17 år gamle isbjørnehun fødte tre unger den 26. november 2016. To unger overlevede. Deres navne er Nuka og Qilag. De er Lars’ døtre.Lars døde under forfærdelige omstændigheder i denne Zoo d. 18. september 2017. Vi forlanger at Lars familie bliver forflyttet til et fristed.Lars, faderen led forfærdeligt gennem måneder uden at få hjælp. Vi ønsker nu at redde de andre tre bjørne.Lars blev frygteligt forsømt efter fødslen af ungerne, og blev ubrugelig for den zoologiske have. Han boede primært i den lille mor/unge indhegning, som er beregnet til moren og de små baby bjørne, men ikke til en voksen bjørn.Hans adfærd og tilstand forværredes voldsomt.Han kunne ikke svømme i denne indhegning som kun havde en lille andedam.Siden maj 2017 havde han tandproblemer og kunne ikke spise ordentligt.Den stærkt nødvendige mundkirurgi fandt sted d. 5. september 2017, hvor også helbredstjekket, som vi forlangte i vores petition for Lars blev udført.Det fandt sted for sent for Lars, som blev aflivet d. 18. september 2017. Dette frygtede vi hele tiden.Den zoologiske have påstod han havde leverkræft, men der er ikke beviser for dets sandhed, ingen obduktionsrapport blev frigivet.Malik har levet i den her zoologiske have i meget lang tid. I 2011 fødte hun tre unger, en overlevede og fik navnet Augo.Augo døde på grund af et forfærdeligt uheld i indhegningen og blev aflivet. Efter Augo døde opdagede de at Augo var en hun bjørn og ikke en han som først antaget. Det var anden gang de fejlbedømte en lille bjørneunges køn.Aalborg zoologiske have burde ikke længere have lov til at holde og avle isbjørne. Miljøet i indhegningerne er uhygiejniske og uacceptable. De lever uden nogen former for hensyn til deres oprindelige miljø og levevis i naturen.Servede kropsdele som foder fra den zoologiske haves forskellige dyr er ikke isbjørnens natur og er ikke næringsrig mad for en isbjørn. Det kan ikke accepteres. De leverproblemer Lars havde er også resultatet af mad uden den rette næring.I Aalborg zoologiske have bliver mange forskellige dyr anvendt som mad efter aflivning. Giraffer blev aflivet og brugt som foder grundet at den zoologiske have ikke var i stand til at kontrollere avlen og dette er imod etiske principper.For små børn er det tilladt at gå ind i foderkammeret og se hvordan de døde dyr bliver dissekeret. Det er undervisning for dem. Ålborg zoologiske have har ingen ansvar i hvad børnene lærer, kun ansvar for at holde dyrene. Det er imod EU regler og etiske reguleringer. Os - folket kræver en ophævelse af Aalborg zoologiske haves tilladelse til at avle isbjørne og ligeledes ophævelse af deres medlemskab af EAZA/WAZA.Vi kræver at obduktionen af Lars bliver offentliggjort.Hjælp os med at give Lars's familie en nyt hjem

Elke Frank
799 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Patrick Koch

Kein Profit mit eingesperrten Haien! #NoSharkCircus

[English text below] Kein Profit mit eingesperrten Haien! #NoSharkCircus Wir fordern den Bürgermeister von Pfungstadt auf, den Bau des geplanten Hai-Aquariums zu untersagen! Liebt Ihr das Meer und seine Lebewesen? Seid Ihr von Haien fasziniert? Dann sperrt sie nicht in Pfungstadt ein, entgegen ihrer Natur und fernab vom Ozean! Unweit vom Frankfurter Flughafen ist der Bau eines Hai-Aquariums geplant, welches 100 (!) Haie von 40 verschiedenen Arten halten soll.¹ Der Bürgermeister freut sich auf Gelder für die Stadtkasse - auf Kosten der Tiere.² Unserer Meinung nach sollten diese beeindruckenden und vielfältigen Tiere nicht für den menschlichen Drang nach Profit ausgenutzt werden. Als ein gemeinnütziger Verein aus Frankfurt am Main, dessen Ziel es ist, über die Meeresbewohner zu informieren und über deren Gefährdungen aufzuklären, halten wir das geplante Hai-Aquarium für falsch. Wir sollten unsere Kinder nicht lehren, dass man jegliche Tierart, die man für besonders hält, zum eigenen Vergnügen in ein Becken sperren kann. Pfungstadt und seine Umgebung haben ein vielfältiges Angebot in Kultur und Bildung. Sollte es also die Intention der Stadt sein, der Öffentlichkeit die weltweiten Hai-Arten und ihre Lebensräume näherzubringen, so wäre es ein leichtes für Pfungstadt, Ausstellungen, Dokumentarfilme und eindrückliche Fotoshows in Kinos, Museen und insbesondere Schulen zu bringen. Eine "Shark City School", wie sie vom Betreiber "Seven Seas Aquarium" angekündigt wird, könnte genauso erfolgreich mit moderner Multimedia-Technik und begleitenden Experten realisiert werden, *ohne* dass man gefangene Tiere in kleinen, nicht artgerechten Becken zur Schau stellen muss. Wir finden, dass ein Hai-Aquarium ein falsches Signal an die Bevölkerung sendet - denn über 70 Hai-Arten sind bereits nahe am Aussterben, hauptsächlich durch menschliche Ausbeutung: Beifang der Fischerei, Trophäenjagd, und Gier nach Haifischflossen.³Lasst uns zusammen darauf hin arbeiten, den *natürlichen* Lebensraum der Haie zu erhalten und zu schützen - anstatt sie zu unserer Unterhaltung auszubeuten! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Danke! -Team TDV Quellen:1: Radio hr3 Nachrichten, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie *** No shark business in Germany! #NoSharkCircus We call on the mayor of Pfungstadt to deny the construction of the planned shark aquarium! Do you love nature's creatures? Do sharks fascinate you? Then don't cage them against their nature in Pfungstadt, Germany! Just around the corner from Frankfurt airport, and far away from any ocean, a new shark aquarium is planned, intended to hold 100 (!) sharks belonging to 40 different species.¹ The mayor was quoted to be looking forward to the money that will flow into his town's economy.² Don't misuse these powerful and diverse animals for business purposes! As a Frankfurt-based NGO, The Dolphin's Voice e.V. aims to raise awareness about the ocean inhabitants and the human-made challenges they face. We believe it is wrong to teach our children that any wild creature they like should be caged in a tank for their pleasure. Pfungstadt and its surrounding region have a rich cultural and educational offer - if the town's intention was to *educate* the public about sharks around the world, they could easily bring exhibitions, documentaries, and stunning presentations by photographers to their cinemas, museums, and especially schools. A "Shark City School" as proposed by the company Seven Seas Aquarium could be run successfully with modern multi-media techniques and expert guides *without* the need to display captive animals in a small enclosure that is absolutely inappropriate for this wide-ranging species. We believe a shark aquarium is sending the wrong signal to the public - over 70 shark species are already facing extinction, mainly due to human exploitation: bycatch, trophy hunting, and shark-finning.³ Let's work together for the preservation of the sharks' natural habitat and for their protection in the wild - instead of abusing them for our own entertainment! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Thank you! -Team TDV Sources:1: hr3 radio news, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie

The Dolphin's Voice e.V.
3,473 supporters