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Tierschutz

9 petitions

Started 5 days ago

Petition to Patrick Koch

Kein Profit mit eingesperrten Haien! #NoSharkCircus

[English text below] Kein Profit mit eingesperrten Haien! #NoSharkCircus Wir fordern den Bürgermeister von Pfungstadt auf, den Bau des geplanten Hai-Aquariums zu untersagen! Liebt Ihr das Meer und seine Lebewesen? Seid Ihr von Haien fasziniert? Dann sperrt sie nicht in Pfungstadt ein, entgegen ihrer Natur und fernab vom Ozean! Unweit vom Frankfurter Flughafen ist der Bau eines Hai-Aquariums geplant, welches 100 (!) Haie von 40 verschiedenen Arten halten soll.¹ Der Bürgermeister freut sich auf Gelder für die Stadtkasse - auf Kosten der Tiere.² Unserer Meinung nach sollten diese beeindruckenden und vielfältigen Tiere nicht für den menschlichen Drang nach Profit ausgenutzt werden. Als ein gemeinnütziger Verein aus Frankfurt am Main, dessen Ziel es ist, über die Meeresbewohner zu informieren und über deren Gefährdungen aufzuklären, halten wir das geplante Hai-Aquarium für falsch. Wir sollten unsere Kinder nicht lehren, dass man jegliche Tierart, die man für besonders hält, zum eigenen Vergnügen in ein Becken sperren kann. Pfungstadt und seine Umgebung haben ein vielfältiges Angebot in Kultur und Bildung. Sollte es also die Intention der Stadt sein, der Öffentlichkeit die weltweiten Hai-Arten und ihre Lebensräume näherzubringen, so wäre es ein leichtes für Pfungstadt, Ausstellungen, Dokumentarfilme und eindrückliche Fotoshows in Kinos, Museen und insbesondere Schulen zu bringen. Eine "Shark City School", wie sie vom Betreiber "Seven Seas Aquarium" angekündigt wird, könnte genauso erfolgreich mit moderner Multimedia-Technik und begleitenden Experten realisiert werden, *ohne* dass man gefangene Tiere in kleinen, nicht artgerechten Becken zur Schau stellen muss. Wir finden, dass ein Hai-Aquarium ein falsches Signal an die Bevölkerung sendet - denn über 70 Hai-Arten sind bereits nahe am Aussterben, hauptsächlich durch menschliche Ausbeutung: Beifang der Fischerei, Trophäenjagd, und Gier nach Haifischflossen.³Lasst uns zusammen darauf hin arbeiten, den *natürlichen* Lebensraum der Haie zu erhalten und zu schützen - anstatt sie zu unserer Unterhaltung auszubeuten! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Danke! -Team TDV Quellen:1: Radio hr3 Nachrichten, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie *** No shark business in Germany! #NoSharkCircus We call on the mayor of Pfungstadt to deny the construction of the planned shark aquarium! Do you love nature's creatures? Do sharks fascinate you? Then don't cage them against their nature in Pfungstadt, Germany! Just around the corner from Frankfurt airport, and far away from any ocean, a new shark aquarium is planned, intended to hold 100 (!) sharks belonging to 40 different species.¹ The mayor was quoted to be looking forward to the money that will flow into his town's economy.² Don't misuse these powerful and diverse animals for business purposes! As a Frankfurt-based NGO, The Dolphin's Voice e.V. aims to raise awareness about the ocean inhabitants and the human-made challenges they face. We believe it is wrong to teach our children that any wild creature they like should be caged in a tank for their pleasure. Pfungstadt and its surrounding region have a rich cultural and educational offer - if the town's intention was to *educate* the public about sharks around the world, they could easily bring exhibitions, documentaries, and stunning presentations by photographers to their cinemas, museums, and especially schools. A "Shark City School" as proposed by the company Seven Seas Aquarium could be run successfully with modern multi-media techniques and expert guides *without* the need to display captive animals in a small enclosure that is absolutely inappropriate for this wide-ranging species. We believe a shark aquarium is sending the wrong signal to the public - over 70 shark species are already facing extinction, mainly due to human exploitation: bycatch, trophy hunting, and shark-finning.³ Let's work together for the preservation of the sharks' natural habitat and for their protection in the wild - instead of abusing them for our own entertainment! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Thank you! -Team TDV Sources:1: hr3 radio news, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie

The Dolphin's Voice e.V.
2,813 supporters
Update posted 5 days ago

Petition to das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
196,158 supporters
Started 1 week ago

Petition to Patrick Koch

No shark business in Germany! #NoSharkCircus

[German text below]No shark business in Germany! #NoSharkCircus We call on the mayor of Pfungstadt to deny the construction of the planned shark aquarium! Do you love nature's creatures? Do sharks fascinate you? Then don't cage them against their nature in Pfungstadt, Germany! Just around the corner from Frankfurt airport, and far away from any ocean, a new shark aquarium is planned, intended to hold 100 (!) sharks belonging to 40 different species.¹ The mayor was quoted to be looking forward to the money that will flow into his town's economy.² Don't misuse these powerful and diverse animals for business purposes! As a Frankfurt-based NGO, The Dolphin's Voice e.V. aims to raise awareness about the ocean inhabitants and the human-made challenges they face. We believe it is wrong to teach our children that any wild creature they like should be caged in a tank for their pleasure. Pfungstadt and its surrounding region have a rich cultural and educational offer - if the town's intention was to *educate* the public about sharks around the world, they could easily bring exhibitions, documentaries, and stunning presentations by photographers to their cinemas, museums, and especially schools. A "Shark City School" as proposed by the company Seven Seas Aquarium could be run successfully with modern multi-media techniques and expert guides *without* the need to display captive animals in a small enclosure that is absolutely inappropriate for this wide-ranging species. We believe a shark aquarium is sending the wrong signal to the public - over 70 shark species are already facing extinction, mainly due to human exploitation: bycatch, trophy hunting, and shark-finning.³ Let's work together for the preservation of the sharks' natural habitat and for their protection in the wild - instead of abusing them for our own entertainment! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Thank you! -Team TDV Sources:1: hr3 radio news, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie***Kein Profit mit eingesperrten Haien! #NoSharkCircus Wir fordern den Bürgermeister von Pfungstadt auf, den Bau des geplanten Hai-Aquariums zu untersagen! Liebt Ihr das Meer und seine Lebewesen? Seid Ihr von Haien fasziniert? Dann sperrt sie nicht in Pfungstadt ein, entgegen ihrer Natur und fernab vom Ozean! Unweit vom Frankfurter Flughafen ist der Bau eines Hai-Aquariums geplant, welches 100 (!) Haie von 40 verschiedenen Arten halten soll.¹ Der Bürgermeister freut sich auf Gelder für die Stadtkasse - auf Kosten der Tiere.² Unserer Meinung nach sollten diese beeindruckenden und vielfältigen Tiere nicht für den menschlichen Drang nach Profit ausgenutzt werden. Als ein gemeinnütziger Verein aus Frankfurt am Main, dessen Ziel es ist, über die Meeresbewohner zu informieren und über deren Gefährdungen aufzuklären, halten wir das geplante Hai-Aquarium für falsch. Wir sollten unsere Kinder nicht lehren, dass man jegliche Tierart, die man für besonders hält, zum eigenen Vergnügen in ein Becken sperren kann. Pfungstadt und seine Umgebung haben ein vielfältiges Angebot in Kultur und Bildung. Sollte es also die Intention der Stadt sein, der Öffentlichkeit die weltweiten Hai-Arten und ihre Lebensräume näherzubringen, so wäre es ein leichtes für Pfungstadt, Ausstellungen, Dokumentarfilme und eindrückliche Fotoshows in Kinos, Museen und insbesondere Schulen zu bringen. Eine "Shark City School", wie sie vom Betreiber "Seven Seas Aquarium" angekündigt wird, könnte genauso erfolgreich mit moderner Multimedia-Technik und begleitenden Experten realisiert werden, *ohne* dass man gefangene Tiere in kleinen, nicht artgerechten Becken zur Schau stellen muss. Wir finden, dass ein Hai-Aquarium ein falsches Signal an die Bevölkerung sendet - denn über 70 Hai-Arten sind bereits nahe am Aussterben, hauptsächlich durch menschliche Ausbeutung: Beifang der Fischerei, Trophäenjagd, und Gier nach Haifischflossen.³ Lasst uns zusammen darauf hin arbeiten, den *natürlichen* Lebensraum der Haie zu erhalten und zu schützen - anstatt sie zu unserer Unterhaltung auszubeuten! Speak up #ForTheWild - Do not support #captivity!#NoSharkCircus Danke! -Team TDV Quellen:1: Radio hr3 Nachrichten, 16 June 20172: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm3: https://de.wikipedia.org/wiki/Haie

The Dolphin's Voice e.V.
2,813 supporters
Started 4 weeks ago

Petition to Andrii Nemirovskiy

Eure Stimme für das neue Tierschutzgesetz in der Ukraine

Eure Stimme für das neue Tierschutzgesetz in der Ukraine Your voice for the new animal welfare law in Ukraine Украине нужен законопроект 5119-1 для того, что бы защитить животных. Diese Petition richtet sich an den Gesetzesentwickler Andrii Nemirovskiy, in der Ukraine. In dieser Petition geht es darum, den ukrainischen Abgeordneten durch unsere Stimmen zu zeigen, dass wir in Deutschland und auch in anderen Ländern, ganz genau zu sehen was in der Ukraine passiert. Das neue Tierschutzgesetz das durch Andrii Nemirovsky erstellt wurde, ist schon in erster Instanz im ukrainischen Bundestag durch gegangen. Allerdings starten die Doghunter nun Proteste um das neue Gesetz zu boykottieren, denn in diesem Gesetz drohen Tierschändern, Tierquälern, Tiermördern, was die Doghunter nun mal sind, sehr hohe Strafen. In dem neuen Gesetz sind Haftstrafen zwischen 5 bis 8 Jahren bei Verurteilung möglich. Wenn Tierschützer auf die Straße gehen, töten die Doghunter auch vermehrt Tiere, um Ihre Macht zu demonstrieren. Es wird langsam Zeit das die Gesetze, gerade was die Tiere angeht verschärft werden. Die Ukraine wäre das erste Land das Weltweit ein gutes Tierschutzgesetz hat. Deswegen ist eure Stimme so wichtig und genau aus diesem Grund  wurde diese Petition gestartet. Zeigen wir den ukrainischen Abgeordneten, dass wir alle hinter diesem tollen Gesetz stehen und Andrii N. damit den Rücken stärken.  Natürlich wird es auch in diesem Gesetz Änderungen geben, da nicht alle Politiker damit einverstanden sind. Trotzdem wenn viele Menschen diese Petition unterschreiben, ist die Hoffnung für uns alle viel größer, dass es nicht zu viele Änderungen gibt. Jeder der uns auch so unterstützen möchte, Ihr findet uns bei Facebook in der „stoppt die Doghunter in der Ukraine“ Gruppe. Dort findet Ihr alle Informationen zu unseren Aufgaben, was schon erreicht wurde und was noch alles so passieren wird.  Denn wir sammeln nicht nur Unterschriften, wir gehen auf die Straße, wir Protestieren, wir klären auf und tun alles um den Tieren unsere Stimme zu verleihen. Jeder ist herzlich willkommen uns dabei zu unterstützen. https://www.facebook.com/groups/1710154985944189/?ref=bookmarks Your voice for the new animal welfare law in Ukraine!This petition is addressed to the legislator Andrii Nemirovskiy, in the Ukraine. This petition is about showing the Ukrainian deputies through our votes that we in Germany and also in other countries, exactly what happens in Ukraine.The new animal welfare law created by Andrii Nemirovsky has already passed through in the first instance in the Ukrainian deputies meeting. However, the doghunters are now launching protests to boycott the new law, because this law threatens animal rights, animal cruelties, animal killers, what the doghunters are, very high penalties. In the new law prison sentences between 5 and 8 years are possible on conviction.When animal protectionists go out into the streets, the doghunters also kill animals to demonstrate their power. It is slow time that the laws are tightened, just as far as the animals are concerned. Ukraine would be the first country to have a good animal welfare legislation around the world.That is why your voice is so important and that's why this petition was launched. Let us show the Ukrainian deputies that we are all behind this great law and strengthen Andrii N.'s back. Of course there will also be changes in this law as not all politicians agree. Nevertheless, if many people sign this petition, the hope is much greater for all of us that there are not too many changes.Anyone who would like to support us, you can find us at Facebook in the "stops the doghunter in the Ukraine" group. There you will find all the information about our tasks, what has already been achieved and what will happen. Because we do not just collect signatures, we go to the street, we protest, we clear up and do everything to give the animals our voice. Everyone is welcome to help us.   Украине нужен законопроект 5119-1 для того, что бы защитить животных. Проголосуйте за новый закон о защите животных на Украине!Эта петиция адресована разработчику закона о защите животных на Украине, Андрею Немировскому.В этой петиции речь идет о том, чтобы показать украинским депутатам, что мы, в Германии, равно как и в других странах по всему миру, очень отчетливо видим, что происходит на сегодняшний день на Украине.Новый закон о защите животных, разработанный Андреем Немировским, уже прошел высшую инстанцию в Украинской Верховной Раде.Но, так называемые, "догхантеры" начали протестовать и требовать, чтобы этот закон бойкотировали, так как по этому закону живодерам грозят жестокие наказания. По этому закону, в случае обвинения, возможен срок лишения свободы от 5-ти до 8-ми лет. Когда защитники животных вышли на демонстрации, живодеры стали убивать еще больше животных, чтобы показать свою власть. Пришло время ужесточить закон о защите животных!Украина стала бы первой страной во всем мире, в которой был бы хороший закон о защите животных. Поэтому Ваш голос так важен и именно поэтому мы и запустили эту петицию.Давайте покажем депутатам Верховной Рады, что мы все поддерживаем этот замечательный закон и Андрея Немировского. Конечно, в этот закон будут вноситься изменения. Все же, если большое количество людей подпишут эту петицию, есть надежда, что изменений не будет так много и они не будут изменять суть и цель этого закона.Каждый, кот хочет нас поддержать, найдет нас в группе "Stoppt die Doghunter in der Ukraine“ ("Остановите живодеров на Украине") на Фэйсбук. Там Вы найдете всю информацию о том, чем мы занимаемся, о том, что уже достигнуто и о том, что еще предстоит сделать. Мы не просто собираем подписи. Мы еще и выходим на улицу, протестуем, информируем и делаем все, чтобы дать голос всем несчастным, бездомным животным на Украине. Мы рады каждому, кто захочет нас в этом поддержать.___ https://www.facebook.com/groups/1710154985944189/?ref=bookmarks   https://www.facebook.com/groups/1710154985944189/?ref=bookmarkshttps://www.facebook.com/groups/tvariny/

Tati Neuhaus
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