Topic

Tierschutz

17 petitions

Update posted 1 day ago

Petition to das Gute im Menschen

I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid.

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Menschheit erwachen wird und die wahre Bedeutung der Tierwelt verstehen wird: Wir halten es für selbstverständlich: Tiere sind keine Sachen! Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Afrika die Tierkinder und die Söhne früherer Tiermörder sich friedlich begegnen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst die schlimmsten Tierquäler in Tierschützer verwandelt werden. Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Welt leben werden, in der man sie nicht nach ihrer materiellen Gesellschaftsstellung, sondern nach ihrem Verhalten gegenüber Tieren beurteilt. Ich habe heute einen Traum! Vladislav Altbregin am 6.11.2017 in Anlehnung an die Rede von Martin Luther King "I Have a Dream" vom 28. August 1963. ******** Stop animal cruelty and suffering! | Tierleid beenden! | Stop à la torture et la maltraitance des animaux! WIR SAGEN: "Ein Tierleben ist nicht weniger wert, als ein Menschenleben!" Diese Petition richtet sich an die gesamte Menschheit und beginnt, wie so viele Sachen, mit einer persönlichen Geschichte. Nach dem Kennenlernen der zahlreichen von Menschenhand gemachten Probleme im Tierschutzbereich (wie im Falle der Wildtierarche Rodgau), habe ich lange nach Ursachen für so viel Tierleid auf unserem wunderbaren Planeten gesucht. Dabei habe ich viele Aspekte analysiert und zum Schluss gekommen, dass viele Menschen leider eine Angewohnheit besitzen, Schwächeren ihre Lebensgrundlage zu nehmen, um Macht zu demonstrieren bzw. Kapital daraus zu schlagen. Andere wiederum verdrängen diese Tatsache gerne und unternehmen nichts, um das Leben der Tiere zu beschützen. Da unsere tierischen Mitbewohner keine Mittel dafür besitzen, um sich zu wehren, wurde mir sehr schnell klar, dass diese mit dem unendlichen Leid solange konfrontiert sein werden, bis die Menschheit begreift, dass dieses Verhalten absurd ist. Ich finde, die besondere Macht eines Menschen beginnt im Herzen und bedeutet Barmherzigkeit (übrigens, nicht nur gegenüber Tieren). Ich finde, dass die Menschheit nach so viel Erfahrung in ihrer Evolutionsentwicklung nun bereit ist, diesen weiteren Entwicklungsschritt zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Petition möchte ich UNS alle wachrütteln und diese Selbstverständlichkeit nochmals bewusst machen, denn unsere Flora und Fauna braucht uns Menschen nicht, sondern wir brauchen sie als unsere Lebensgrundlage. Diese ist nicht nur schützenswert sondern auch liebenswert! Tiere sind Mitgeschöpfe, die sich nicht selbst helfen und nicht für sich sprechen können; das unterscheidet sie grundsätzlich von uns Menschen. Gleichzeitig muss uns dies Verpflichtung sein, auch individuell Verantwortung für das Wohl der Tiere zu übernehmen, wo immer wir Missstände antreffen, statt auf den Einsatz anderer zu hoffen. Es ist ein wenig so wie mit der unterlassenen Hilfeleistung. Wer einen Notstand entdeckt und nichts tut, ist mitschuldig. Ein intelligentes Mitglied der Gesellschaft weiß das – ein verantwortungsvolles Mitglied tut etwas. Solange sich genug Unterstützer finden, dieser Petition mit eigener Stimme und mit guten Taten eine Bedeutung zu geben, wird meine Hoffnung an das Gute im Menschen nicht sterben. Solange wird nämlich die Hoffnung bestehen, dass es nicht zu spät ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Solange wird eine Hoffnung da sein, dass unsere tierischen Mitbewohner unsere verabscheuungswürdigen Taten eines Tages uns vergeben werden. Tiere haben keine Stimme, aber Du hast eine und gemeinsam können wir Verantwortung für unsere zunehmend schrumpfende Tierwelt übernehmen. Die wichtigste Frage ist hier also, ob wir uns als Menschen nachhaltig verändern wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist diese Petition. Deine Antwort ist Deine Stimme! Bildstory und Bildrechte "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!" | "He who passively accepts evil is as much involved in it as he who helps to perpetrate it. He who accepts evil without protesting against it is really cooperating with it."  - Martin Luther King Jr.

Vladislav Altbregin
104,968 supporters
Started 2 months ago

Petition to James F.P. Gomez, Lamin B. Dibba, Adama Barrow

Stoppt die Ausbeutung Gambias. Keine afrikanischen Fische als Fischfutter nach China

Keine afrikanischen Fische als Fischfutter nach China – Lebensgrundlagen werden genommen und Fluchtursachen geschaffen! Wir möchten uns den Protesten der lokalen Bevölkerung Gambias gegen das chinesische Fischmehlwerk anschließen. Gemeinsam wollen wir die Umweltverschmutzung und Ausbeutung durch die chinesischen Fischmehlkonzerne stoppen. Eines der Grundnahrungsmittel und Haupteinnahmequellen ist der Fisch. Die lokalen Fischer Gambias, eines der ärmsten Länder der Welt, haben keine Chance gegen die großen Boote der chinesischen Konzerne. Ihnen wird die Lebensgrundlage genommen und ihr Fisch als Fischfutter nach China verschifft. Aufgrund der unzureichenden Standards der Konzerne kommt es zu großen Umweltverschmutzungen. Die einst von Touristen beliebten Strände sind mit stinkenden toten Fischen bedeckt. Das toxische Abwasser gelangt in die lokale Landwirtschaft, Ernten verkommen. Konsequenz: Umweltverschmutzung - sinkender Tourismus - Grundnahrungsmittel und Arbeitsplätze gehen verloren - steigende Armut und Perspektivlosigkeit - Anstieg von Flucht. Helfen Sie uns, sich solidarisch der Protestgruppe vor Ort anzuschließen und für ein unabhängiges Gambia zu kämpfen!   The situation (German and English version):  Gambia, ein Land auf dem Weg zur Abhängigkeit? Nach 22 Jahren Diktatur die erste demokratische Wahl, Sieg der Oppositionspartei. Hoffnung auf einen Neuanfang, auf Unabhängigkeit und wirtschaftlichen Aufschwung, Hoffnung auf eine Perspektive im eigenen Land, Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der neue Präsident Adama Barrow versprach den Gambiern Freiheit, Demokratie, Fortschritt und Wohlstand. Er schuf große Hoffnung in der Bevölkerung. Diese Hoffnung ist aktuell in Gefahr.Gambia, der kleinste Festlandstaat Afrikas hat ca. 2 Mio. Einwohner und liegt an der Westküste des Kontinents. Gambia gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Bevölkerung ist im Schnitt 19 Jahre alt und lebt durchschnittlich von einem Euro am Tag(1 Quelle: siehe unten). Gemessen an der Gesamtbevölkerung hat Gambia eine der höchsten Auswanderungsraten der Welt – jeder Fünfte der 2015 über das Mittelmeer floh, soll aus Gambia gekommen sein(2,3). Deutschland ist seit 2012 neben Italien Hauptaufnahmeland für gambianische Migranten(4). Die Menschen fliehen vor Armut und Perspektivlosigkeit. Doch seit dem Amtsantritt Barrows sind tausende Gambier mit neuer Hoffnung freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt. Sie hoffen auf eine Zukunft in Gambia. „The smiling cost of Africa“, wie die Gambier ihr Land liebevoll nennen, begeistert mit Traumstränden und einer großartigen Gastfreundschaft auch viele Touristen. Die Haupteinnahmequellen sind der Tourismus, die Agrarwirtschaft und die Fischerei(5). Dank des Tourismus gibt es sichere Jobs in der Hotelbranche, im Kunsthandwerk, für Taxifahrer und bei Touristenattraktionen. Seit dem Präsidentenwechsel versuchen sich immer mehr Einheimische in der Tourismusbranche selbstständig zu machen. Die wichtigste wirtschaftliche Ressource des Landes ist der Fisch. Die Agrarwirtschaft und die Fischerei machen 60% des Bruttoinlandsproduktes aus(6). Mit Pirodjen (bunte kleine, in Handarbeit gefertigte Holzboote) fahren die Fischer aufs Meer. Sie fischen für den Eigenbedarf und die umliegenden Hotels. Kleine Mengen werden ins Ausland verkauft. Fisch und Reis sind die Grundnahrungsmittel der Gambier und sorgten für Arbeitsplätze. So sah es aus. Bis chinesische Großinvestoren kamen, um wie bereits im Senegal, Guinea-Bissau und weiteren westafrikanischen Ländern auch in Gambia Fischerei Lizenzen aufzukaufen. Die ohnehin nur kleine Existenzgrundlage der westafrikanischen Bevölkerung wird von überwiegend chinesischen und europäischen Firmen aufgekauft. Den einheimischen Fischern wird jeglicher Fisch und somit ihre Einnahmequelle genommen. Fisch ist in vielen westafrikanischen Ländern eine der wichtigsten Einnahmequellen. Zusätzlich liefert er wertvolles Eiweiß, der in Dürreperioden Hungerkatastrophen entgegenwirken kann. Durch das Aussterben der Subsistenzfischerei und der stetig sinkenden Menge an Fisch, die im Land verbleibt, ist die Ernährungssicherheit massiv bedroht(7).Konsequenz: Armut, Perspektivlosigkeit und somit auch ein Anstieg der Fluchtursachen (im Senegal bereist Hauptursache für Flucht). Noch gibt es Hoffnung für die Bevölkerung in Gambia ihren Fisch selbst zu nutzen, Arbeitsplätze zu erhalten und weiter an einem Wirtschaftsaufschwung in dem Land zu arbeiten. Aber nicht mit der chinesischen Firma „Golden Lead“ und der Libanesisch-Chinesischen „Nessim Fish Mill Company“(8). Was ist der Grund für diesen Text? Über einheimische Freunde aus einem kleinem Fischerdorf namens Sanyang erhielten wir schockierende Bilder mit Massen von toten Fischen am Strand und von Demonstrationen der Dorfbevölkerung. Sie demonstrieren gegen die Umweltverschmutzung und die wirtschaftliche Bedrohung durch die Fischmehlfabrik. In dem kleinem traditionellem Dorf Sanyang, gelegen am Paradise Beach, hat sich seit dem Präsidentenwechsel einiges getan. Erste Grundrisse für kleine Restaurants oder Hotels stehen, es wird eine Trommelschule gegründet und die junge Bevölkerung scheint hochmotiviert, sich hier eine Zukunft aufzubauen. Hinter dem Strand und dem Mangrovenwald betreiben die Frauen ihre Landwirtschaft. Zum Verkauf und für den Eigenbedarf bauen sie Gemüse an. Alles scheint friedlich und hoffnungsvoll. Die Schulen sind gut besucht und weitere im Aufbau. Plötzlich beginnen die Bauarbeiten. Die „Nessim Fish Mill Company“ lässt sich direkt an der Strandauffahrt nieder. Das erste Gebäude steht und die ersten LKW mit Fisch werden abtransportiert. Die Bevölkerung behauptet, nichts von der Firma gewusst zu haben. Neben den chinesischen Mitarbeitern wurde laut ihren Angaben ein (!) Einheimischer eingestellt. Schon nach wenigen Tagen in Betrieb beklagt die Bevölkerung einen schlimmen Gestank und tausende tote Fische am Strand. Giftiges, stinkendes Abwasser wird in der Natur abgelassen, wodurch die Pflanzen im Umkreis eingehen. Ungenutzte Fischreste werden in Mengen im Meer entsorgt. Toter Fisch wird angespült und verursacht einen üblen Gestank (9,10).Die Niederlassung der Firma wird große Folgen für die lokale Bevölkerung haben!!Wir möchten uns dem Protest der Gambier anschließen. In einem Schreiben vom 6. Mai 2018 beklagen sie die Umweltverschmutzung, die Sorge um Arbeitsplätze, um steigende Fischpreise und einen schlimmen Gestank, der die Umwelt für Einheimische sowie Touristen ungenießbar macht (Hotels, Restaurants, Taxifahrer, Shops, Schulen -  alle werden die Folgen spüren). Lebensgrundlagen werden genommen und Fluchtursachen geschaffen! Wir möchten uns aus Deutschland und Europa an dem Protest beteiligen, denn die Situation geht uns alle etwas an. Sanyang, sowie die Nachbarfischerdörfer Gunjur und Kartoong sind beispielhaft für die große Ungerechtigkeit und Ausbeutung in dieser Welt. Jeder kann seinen Beitrag leisten, etwas dagegen zu tun. Wir können die durch Ausbeutung für uns günstigen erwerblichen Produkte boykottieren, oder noch besser, sie schon im Aufbau stoppen. Die Großmacht China investiert schon seit Jahren mehrere Milliarden Dollar in den an Rohstoffen reichen Kontinent und bringt Afrika langfristig damit in eine große Abhängigkeit(11).Durch den Ausbau und die daraus folgenden Konsequenzen der ausländischen Fischereibetriebe an der Westafrikanischen Küste, in diesem Fall in Sanyang, gehen jegliche Perspektiven im Land verloren. Die Arbeitslosenzahl wird steigen und es werden sich wieder mehr Menschen auf den Weg nach Europa machen müssen. In Deutschland ist immer wieder die Rede von „Fluchtursachen Bekämpfung“, aber hier werden Fluchtursachen geschaffen. Nur durch die Verhinderung des Deals können die Menschen in Sanyang weiterhin ihre Existenzen aufbauen und auch in Zukunft von ihrem eigenen Fisch und dem Tourismus leben. Dies muss auch im Sinne des Präsidenten sein. Wir möchten den Präsidenten ermutigen, sich den chinesischen Firmen zu widersetzen und sich auf die eigene Bevölkerung und deren wirtschaftlichen Aufschwung zu konzentrieren. Unabhängigkeit, wirtschaftlicher Aufschwung und eine Perspektive im eigenem Land wurde den Menschen versprochen. Wir fordern den Präsidenten auf, sich an sein Versprechen zu halten, die Hoffnung und den Willen seines Volkes zu sehen und den Menschen und seinem Land zur Selbstständigkeit zu verhelfen. Unterstützen Sie uns in dieser Forderung mit Ihrer Unterschrift!!   English version:  The Gambia, a diminishing hope? Following 22 years of dictatorship the first democratic election, victory for the new opposition. Hope for a new dawn, a new beginning, independence, hope for a boom, for improvement, for a brighter future arises. The new president, Adama Barrow, promised the Gambia freedom, democracy, advancement and wealth, people believed him and the first time for years they draw hope from his words.But right now this fragile hope is massively endangered.The Gambia, Africa´s smallest mainland state, placed on Africa´s west coast with around two million inhabitants, is one of the poorest countries in the world. The average age of people living in there is 19 and most of them are living their lives with an average daily income of a single Euro. In relation to its total population the Gambia has one of the highest rates of emigration of the world – every fifth who flees across the Mediterranean Sea is supposed to be Gambian. Germany is since 2012, in combination with Italy, one of the main receiving countries of immigrants coming from the Gambia. They flee from poverty and lack of prospects. But since Barrow´s accession thousands of Gambians chose to remigrate. They do so because now they feel like they have a chance of improvement. They hope for a new future in their home, the Gambia. “The smiling coast of Africa” is the lovely name the Gambians use for their country and they are proven right, the Gambia amazes tourists with beautiful beaches and amazing hospitality. The main sources of income are tourism, agricultural economy and fishery. Thanks to tourism, there are safe jobs in the hotel industry, craftwork, other tourist attractions and as a cabdriver. Since Barrow´s rise to power more and more natives try to become self-employed in tourism. The most important produce in this West African country is the fish, fishery and agricultural economy provide 60 percent of the country´s GDP. With small, colorful, handcrafted, wooden boats fishermen catch fish for their own needs, local hotels and a few get sold abroad. Fish and rice are the staple foods for Gambians and represented safe jobs. That is how it used to be until Chinese major investors came and bought up fishing licenses, just like it happened before in Senegal, Guinea-Bissau and other West African countries. The already small livelihood of the West African people gets bought up and taken away from them by Chinese and European companies. Local fishermen are robbed of their source of income, additionally it is one of the few locally available foods which reduces the danger and the extend of famine catastrophes. Through the subsistence fishery going extinct and the available amount of fish within the country decreasing from day to day, food security is massively endangered.Consequences: poverty, lack of prospects and due to this another reason to flee. (In Senegal, these factors are already the main reasons why the people try to escape the country.)But right now there remains a little hope for the population to keep their fish and get jobs and by doing so to maintain to work for an economic upswing. Unfortunately, this small shimmer of hope will shatter once the Chinese company “Golden Lead” and the Lebanes-Chinese "Nissm Fish Mill company" is allowed to settle in the Gambia.What is the reason for this text?Local friends living in a small fishing village located at the coast of the Gambia have send us pictures of them protesting against the pollution and sudden appearance of the Chinese company.Sanyang is located at a lovely place, called “Paradise Beach”. Since Barrow`s rise to power a lot of things have started to change, first designs of hotels and restaurants have been created, a new school has been founded and the young population appears to be highly motivated to build up a new bright future for themselves. Behind the beach and mangrove forest, the women till the village´s fields. They grow few selected vegetables for personal need and to sell what remains. Things seem to be peaceful and working out quite well. Unfortunately, all of a sudden construction works begin. The “Nissm Fish Mill” company settles down right at the seashore`s ascent. Things start going downwards from that point on. The locals say they have not been told anything about the company and beside of one single Gambian, all employers are Chinese workers brought there by the company itself. Only a few days following the factory´s launch, the population started complaining about a disgusting smell and hundreds of dead fishes being washed up on the shore. Stinky, poisonous sewage is led into nature, causing plants and animals to die and its repelling smell drives away possible tourists. The company´s settlement there has already and will have bad consequences for the local population.We want to support the Gambian´s protest. In a letter from the 6th of Mai 2018, they complain about the pollution, their worries about their jobs, the disgusting smell that makes the otherwise beautiful nature impossible to enjoy for tourists as well as for locals, rising prices for fish. The consequences will hurt everyone down in the Gambia, schools, hotels, restaurants, cabdrivers and plenty more. Livelihoods get willingly destroyed and reasons to flee are createdSanyang, as well as the adjacent villages Gunjur and Kartoong are prime examples for the ongoing injustice happening right now. Anyone can help and to something about it. We can stop exploitation by boycotting products, made cheap for us by cheating those who are in severe need. China invests billions of dollars into the African continent, because it has abundant resources and creates a disastrous dependence. Throughout the expansion of the foreign fishing at the Westafrican coastline, more and more people will lose their job, the ability to take care of themselves and their families and try to flee to Europe.Everybody talks about the need of “fight the reasons of flight”, but in this case reasons are knowingly created and it appears like nobody cares about it.There is only one chance to prevent this from happening, the settlement of foreign companies down there needs to be stopped. The people living in Sanyang depend heavily on tourism and fishing, it is their only chance of improving their lives. This must be in line with president Barrow. We want to encourage him to defy the companies and to prioritize the wealth, security and welfare of the Gambians. He promised independence, economic upswing and new hope. We demand him to follow his words, to see the need of his people and the chance that he has. Show your support and sign the petition!    Quellen:  https://www.morgenpost.de/politik/article207550757/Letzte-Hoffnung-Europa-der-Atlas-der-Fluchtursachen.html  https://www.welt.de/politik/ausland/article155635178/Dieses-Land-hat-das-Flucht-Business-perfektioniert.html https://www.deutschlandfunk.de/gambia-flucht-vor-armut-und-arbeitslosigkeit.799.de.html?dram:article_id=332218  https://fluechtlingsforschung.net/ruckkehr-von-migranten-nach-gambia-die-junge-demokratie-darf-nicht-uberstrapaziert-werden http://ipicture.de/daten/wirtschaft_gambia.html http://ipicture.de/daten/wirtschaft_gambia.html http://www.fluchtgrund.de/2016/05/senegal-gefluechtet-weil-eu-trawler-ihre-kuesten-leer-fischen/ http://standard.gm/site/2018/06/05/sanyang-decry-pollution-by-fish-mill-factory/http://standard.gm/site/2018/06/05/sanyang-decry-pollution-by-fish-mill-factory/ http://www.gambianews24.com/sanyang-community-applaud-the-temporal-closure-of-fishmeal-factory/ http://www.3sat.de/page/?source=/boerse/hintergrund/183373/index.htmlhttp://fatunetwork.net/golden-lead-factory-exploiting-gunjur-beach/ https://www.freedomnewspaper.com/2018/06/30/gambia-breaking-news-sanyang-residents-to-demonstrate-against-golden-lead-today/ http://www.projectsingambia.org/informationen-zu-gambia/wirtschaft https://www.youtube.com/watch?v=v8z98V869Ys https://www.youtube.com/watch?v=sjKZf0SJqbQ&feature=youtu.be

Tassia B.
4,461 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to United Nations, Christoph Heusgen, Nikki Haley, Roman Oyarzun Marchesi, Asoke Kumar Mukeri, Desra Percaya, Datuk Hussein Haniff, Libran N. Cabactulan, Norachit Sinhaseni, Liu Jieyi, Antonio de Aguiar Patriota, Motohide Yoshikawa, Joon Oh, Vitaly Churkin, Geir O. Pedersen, Nguyen Phuong Nga, Jean-Claude Juncker, Abdelaziz Enani, Téte Antonio, Maria Cristina Perceval, AKT-Institut für Mitweltethik

The United Nations is to outlaw crimes against humanity!

Der Petitionstext in Deutsch,die französische Version (Traduction français ci-dessous),die italienische Version (Versione italiana della petizione),die spanische Version (Versión en español),die portugiesische Version (Versão em português),die tschechische Version (česká verze),die norwegische Version (den norske versjonen), die russische Version (русская версия),die chinesische Version (致聯合國的 聯署 信(節錄本) 聯合國應遏止不人道的罪行!). I am Peter H. Arras and have been fighting against injustice and for the defenceless since I was a child. The most defenceless beings are animals, which is why 30 years ago I founded the NGO “AKT - Action for Consequent Animal Welfare" in Germany www.akt-mitweltethik.de For a long time, I have known about incomprehensible animal torture, especially in countries where there is no animal welfare legislation. These practices are committed for the fun of tormenting others, and they are taking on ever-worsening forms. They are filmed, photographed and placed on the Internet and viewed by people - including adolescents - around the world. These crimes brutalize countless people and lead to imitation, or they disturb compassionate people and lead to mental suffering – as it continues to happen with me, because the pictures and films of, for example, animals who have been skinned alive or boiled alive, who are tormented to death for days and hours, do not let go. Because we live in a world of globalization, what happens in China, for example, is the same as if it happened in my neighbourhood. Therefore, I must step in and take action against such atrocities, and I hope for vast support: It must be the task of the United Nations (UN) in the 21st century to pacify our world and to outlaw and ban sadism - against animals, too - in any form. Hitherto, the UN is in no way dealing with intercultural issues of ethics – there is not even a department on this important topic. However, globalization cannot work unless the ethics of life also are modernized and have validity in all the world. With this petition, we call on the UN to: 1. Ostracise all kinds of animal torture, since there can be no reasonable justifications for that.2. Intervene immediately in all States which do not have animal welfare legislation to pass animal welfare acts without delay. 3. Establish a UN department for intercultural ethics and to develop ethical standards in accordance with scientific knowledge.4. Establish a UN organization for animal welfare and animal rights.5. Make the proclamation that also non-humans are inhabitants of this planet and have a natural right to life, protection and habitat, which must be respected and maintained by mankind in principle. The measures which I demand are the minimum requirements for an international community that consists of us all, since "The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated." (Mahatma Gandhi) Everybody can sign my petition, because a world community that tolerates such atrocities loses its claim to be a human one. Please sign my petition and spread it in all the world!   Deutsche Version der Petition:Vereinte Nationen sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten! Ich bin Peter H. Arras und kämpfe seit Kindesbeinen gegen Unrecht und für Wehrlose. Die Wehrlosesten sind Tiere, weswegen ich vor 30 Jahren die AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz in Deutschland www.akt-mitweltethik.de gegründet habe. Seit langem weiß ich um unfassbare Tierfolterungen vor allem in jenen Ländern, in denen es kein Tierschutzgesetz gibt. Diese Praktiken werden aus Spaß am Quälen begangen und nehmen immer schlimmere Formen an. Sie werden gefilmt, fotografiert und ins Internet gestellt und von Menschen – auch Jugendlichen -  auf der ganzen Welt betrachtet. Diese Verbrechen verrohen zahllose Menschen und stiften zur Nachahmung an, oder sie verstören Mitfühlende und führen zu seelischen Leidzuständen – wie z. B. bei mir, denn die Bilder und Filme von z. B. lebendig gehäuteten oder gekochten Tieren, die man über Tage und Stunden absichtlich zu Tode quält, lassen mich nicht mehr los. Weil wir in einer globalisierten Welt leben, ist das, was z. B. in China geschieht gleichbedeutend mit dem, was mein Nachbar tut – deshalb muss ich dagegen vorgehen und hoffe auf breite Unterstützung. Es muss Aufgabe der Vereinten Nationen (UN) im 21. Jahrhundert sein, unsere Welt zu befrieden und Sadismus in jedweder Form – auch gegenüber Tieren - zu ächten. Die UN sind bezüglich interkultureller Fragen der Ethik in keinster Weise aufgestellt – es gibt nicht einmal ein Ressort zu dieser bedeutenden Thematik. Globalisierung kann aber nicht funktionieren, solange nicht auch die Ethik gegenüber Leben weltweit modernisiert wird. Mit dieser Petition fordern wir die UN zu folgenden Maßnahmen auf: 1.) Ächtung von Tierfolterungen, da es hierzu keinen vernünftigen Grund geben kann.2.) Intervention bei allen Staaten, die kein Tierschutzgesetz aufweisen, ein solches unverzüglich zu erlassen.3.) Einrichtung eines UN-Ressorts für interkulturelle Ethik und deren Entwicklung gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse.4.) Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte.5.) Proklamation, dass auch Nichtmenschen Bewohner dieses Planeten sind und ein naturgewolltes Anrecht auf Leben, Schutz und artgemäßen Lebensraum aufweisen, das von der Menschheit grundsätzlich zu respektieren und zu wahren ist. Die von mir geforderten Maßnahmen sind das Mindeste, wozu eine Staatengemeinschaft – jeder von uns -  verpflichtet ist, denn „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“  (Mahatma Gandhi)  JEDER kann meine Petition unterschreiben, denn eine Weltgemeinschaft, die diese Verbrechen toleriert, verliert ihren Anspruch, menschlich zu sein! Bitte unterschreibt und verbreitet diesen Aufruf überall auf der Welt – er ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Tschechisch, Norwegisch und in Chinesisch abgefasst!    

AKT-Aktion Konsequenter Tierschutz
86,626 supporters
Started 5 months ago

Petition to Lionel Souque

REWE: Stoppen Sie den Verkauf des Insektenburgers!

Seit April 2018 verkauft die Rewe Group als erster deutscher Einzelhändler einen Insektenburger. Zwar mag es auf den ersten Blick lobenswert erscheinen, dass Rewe eine Alternative zu klassischen Fleischprodukten bieten möchte, die immer mehr Konsumenten kritisch sehen, nicht nur aus Gesundheits-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsgründen, sondern auch des Tierschutzes wegen. Bei näherer Betrachtung ist der Insektenburger allerdings ein Schritt in die falsche Richtung, denn dass für einen Hamburger-Bratling 1.000 Buffalowürmer, die Larven des Getreideschimmelkäfers, sterben müssen [1], ist aus ethischer Sicht abzulehnen. Zahlreiche Studien liefern mittlerweile Indizien dafür, dass Insekten, neben ihrem erkennbarem Bestreben, nicht sterben zu wollen, Empfindungen und kognitive Fähigkeiten besitzen, die sie zu schützenswerten Individuen machen. Forscher fanden beispielsweise Hinweise auf eine individuelle Persönlichkeit von Insekten [2], auf deren bewusstes, subjektives Erleben [3], auf Lernen und Gedächtnisleistung [4,5] sowie auf Empfindungen von Angst [6] und Schmerz [7,5]. Als Proteinquelle und Fleischersatz sind Insekten nicht erforderlich, da problemlos auf hochwertige pflanzliche Quellen wie Sojaerzeugnisse, Seitan, Lupinen, Hanf, Erbsen, Bohnen oder andere Hülsenfrüchte - teils in Kombination mit Vollkorngetreide - sowie Nüsse und Samen zurückgegriffen werden kann. Da die Insektenzucht zudem Futtermittel und Energie verbraucht, ist und bleibt die pflanzliche Ernährung die beste Wahl für eine nachhaltige, ressourcenschonende und den Welthunger reduzierende Lebensweise. Deshalb fordern wir von Rewe, auf pflanzliche Alternativen als nachhaltige und tierethisch vertretbare Nahrungsquelle der Zukunft zu setzen und den Verkauf des Insektenburgers umgehend einzustellen. [1] https://www.morgenpost.de/vermischtes/article214119251/Bei-Rewe-gibt-es-jetzt-den-Insektenburger-zu-kaufen.html[2] Planas-Sitjà, I. et al. (2015), Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences, Vol. 282, Issue 1802 [3] Barron, A.B. and Klein, C. (2016), PNAS, 113 (18) 4900-4908 [4] Loukola, O. et al. (2017), Science, Vol. 355, Issue 6327, 833-836[5] Sherwin, C.M. (2001), Animal Welfare, Vol. 10, Suppl. 1, 103-118 [6] Gibson, W.T. et al. (2015), Current Biology, Vol. 25, Issue 11, 1401-1415[7] Elwood, R. W. (2011), Institute of Laboratory Animal Resources Journal, 52(2), 175-184 Bild: Getreideschimmelkäfer; Quelle: Udo Schmidt, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alphitobius_diaperinus_(Panzer,_1797)_(32514044020).png

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