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Tierrechte

8 petitions

Update posted 2 weeks ago

Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (W-I-S-Z-V) hat seit 2017 seinen Hauptsitz in Vechta. Ganz nah also bei der Goldenstedter Wölfin und ihrem Rudel. Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden! Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen! Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der website des W-I-S-Z-V: http://www.w-i-s-z-v.de Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank! Alles für die Wölfe! Herzliche Grüße  Jan Olsson   ---------------------------------------------------------------------------------------------------   You can find the English version of the petition if you scroll further down!  --------------------------------------------------------------------------------------------------  bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons ---------------------------------------------------------------------------------------------------   Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und viele weitere Themen über den Wolf, in  Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über die website des W-I-S-Z-V! (siehe link oben!) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!  Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation) -------------------------------------------------------------------------------------------------------   Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!   With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). Competent and reputable information about the wolf, herd protection and many other topics about the wolf, in Lower Saxony and Germany, etc., can be found on the website of the W-I-S-Z-V! (see link above!) Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

Jan Olsson
210,820 supporters
Started 2 months ago

Petition to George Eustice MP, Boris Johnson

Seaspiracy – Lasst uns 30 % unserer Ozeane bis 2030 vor industrieller Fischerei schützen!

DE I EN Wir sind Ali und Lucy Tabrizi, die Regisseure von Seaspiracy. In unserer beliebten Netflix-Original-Dokumentation zeichnen wir unsere Reise durch die Welt auf, während wir die Schrecken der Fischereiindustrie aufdecken - die zerstörerischste Industrie in unseren Ozeanen. Wir beide lieben den Ozean seitdem wir denken können. Das Meer hat uns so viel Freude und Inspiration gegeben, und es war unser Traum, eines Tages einen Dokumentarfilm über die Wunder des Meereslebens zu drehen. Aber als wir mit den Dreharbeiten begannen und entdeckten, was im Meer passiert, wussten wir, dass der Dokumentarfilm auch diese Seite der Geschichte zeigen musste, die so lange Zeit weitgehend verborgen war. Wir wurden Zeugen von entsetzlicher Zerstörung, Missbrauch und Korruption und wussten, dass wir aufdecken mussten, wie die globale Fischereiindustrie unsere Ozeane im Verborgenen tötet. Wir enthüllten das ohrenbetäubende Schweigen über die Rolle der Fischerei bei der Entleerung unserer Meere, der Dezimierung des Lebensraums und der Beeinflussung unseres Klimas.Die deutsche Regierung muss eine Schlüsselrolle bei der Rettung unserer Meere spielen. Wir fordern daher Julia Klöckner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, auf, in mindestens 30% der deutschen Gewässer Fangverbotszonen einzurichten und durchzusetzen. Diese Fangverbotszonen werden gefährdete Wildtiere schützen, deren Populationen zusammengebrochen sind, und sicherstellen, dass diese Lebensräume eine Chance haben, sich zu erholen. Dies muss eine globale Anstrengung sein, deshalb bitten wir die Staats- und Regierungschefs der Welt, ihre Kräfte zu bündeln und dabei zu helfen, mindestens 30 % unserer Ozeane bis 2030 zu schützen. Warum ist das so wichtig? Die Fischereiindustrie ist bei weitem die zerstörerischste Industrie in unseren Ozeanen. Hier sind nur ein paar Fakten, die wir bei der Erstellung von Seaspiracy entdeckt haben: Die Fischerei hat 90% der Großfische der Welt ausgerottet (1) 5 Milliarden Dollar an Subventionen gehen weltweit an die Fischereiindustrie - diese finanzieren größere Schiffe, mehr Treibstoff, Fanglizenzen und den Fang von noch mehr Meereslebewesen (2) Ca. 300.000 Delfine, Wale und Schweinswale werden jedes Jahr durch die Fischerei getötet (3) Die Fischerei tötet JEDE STUNDE bis zu 30.000 Haie (4) Verlorenes Fischereigerät ist bei weitem die tödlichste Form von Plastik im Meer (5) Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir den Tod der Ozeane erleben, und unsere Kinder werden nie die Wunder und die Schönheit unseres einst blühenden blauen Planeten kennenlernen. Seaspiracy hat die Wahrheit aufgedeckt, aber wir können das Problem nicht alleine lösen. Jetzt müssen wir handeln, und da kommen Sie ins Spiel. Gemeinsam können wir das ändern.  Unterstützen Sie die Kampagne zur Rettung unserer Ozeane. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und werden Sie Teil dieser historischen Bewegung, um bis 2030 mindestens 30% unserer Ozeane zu schützen. Quellen: 1. https://www.nature.com/articles/nature01610 2. https://unctad.org/project/regulating-fisheries-subsidies 3. https://iwc.int/bycatch 4. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0308597X13000055 5. https://storage.googleapis.com/planet4-international-stateless/2019/11/8f290a4f-ghostgearfishingreport2019_greenpeace.pdf

Ali and Lucy Tabrizi Directors of Seaspiracy
794,971 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to das Gute im Menschen

I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid.

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Menschheit erwachen wird und die wahre Bedeutung der Tierwelt verstehen wird: Wir halten es für selbstverständlich: Tiere sind keine Sachen! Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Afrika die Tierkinder und die Söhne früherer Tiermörder sich friedlich begegnen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst die schlimmsten Tierquäler in Tierschützer verwandelt werden. Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Welt leben werden, in der man sie nicht nach ihrer materiellen Gesellschaftsstellung, sondern nach ihrem Verhalten gegenüber Tieren beurteilt. Ich habe heute einen Traum! Vladislav Altbregin am 6.11.2017 in Anlehnung an die Rede von Martin Luther King "I Have a Dream" vom 28. August 1963. ******** «Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.» - Yoko Ono Stop animal cruelty and suffering! | Tierleid beenden! | Stop à la torture et la maltraitance des animaux! WIR SAGEN: "Ein Tierleben ist nicht weniger wert, als ein Menschenleben!" Diese Petition richtet sich an die gesamte Menschheit und beginnt, wie so viele Sachen, mit einer persönlichen Geschichte. Nach dem Kennenlernen der zahlreichen von Menschenhand gemachten Probleme im Tierschutzbereich (wie im Falle der Wildtierarche Rodgau), habe ich lange nach Ursachen für so viel Tierleid auf unserem wunderbaren Planeten gesucht. Dabei habe ich viele Aspekte analysiert und zum Schluss gekommen, dass viele Menschen leider eine Angewohnheit besitzen, Schwächeren ihre Lebensgrundlage zu nehmen, um Macht zu demonstrieren bzw. Kapital daraus zu schlagen. Andere wiederum verdrängen diese Tatsache gerne und unternehmen nichts, um das Leben der Tiere zu beschützen. Da unsere tierischen Mitbewohner keine Mittel dafür besitzen, um sich zu wehren, wurde mir sehr schnell klar, dass diese mit dem unendlichen Leid solange konfrontiert sein werden, bis die Menschheit begreift, dass dieses Verhalten absurd ist. Ich finde, die besondere Macht eines Menschen beginnt im Herzen und bedeutet Barmherzigkeit (übrigens, nicht nur gegenüber Tieren). Ich finde, dass die Menschheit nach so viel Erfahrung in ihrer Evolutionsentwicklung nun bereit ist, diesen weiteren Entwicklungsschritt zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Petition möchte ich UNS alle wachrütteln und diese Selbstverständlichkeit nochmals bewusst machen, denn unsere Flora und Fauna braucht uns Menschen nicht, sondern wir brauchen sie als unsere Lebensgrundlage. Diese ist nicht nur schützenswert sondern auch liebenswert! Tiere sind Mitgeschöpfe, die sich nicht selbst helfen und nicht für sich sprechen können; das unterscheidet sie grundsätzlich von uns Menschen. Gleichzeitig muss uns dies Verpflichtung sein, auch individuell Verantwortung für das Wohl der Tiere zu übernehmen, wo immer wir Missstände antreffen, statt auf den Einsatz anderer zu hoffen. Es ist ein wenig so wie mit der unterlassenen Hilfeleistung. Wer einen Notstand entdeckt und nichts tut, ist mitschuldig. Ein intelligentes Mitglied der Gesellschaft weiß das – ein verantwortungsvolles Mitglied tut etwas. Solange sich genug Unterstützer finden, dieser Petition mit eigener Stimme und mit guten Taten eine Bedeutung zu geben, wird meine Hoffnung an das Gute im Menschen nicht sterben. Solange wird nämlich die Hoffnung bestehen, dass es nicht zu spät ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Solange wird eine Hoffnung da sein, dass unsere tierischen Mitbewohner unsere verabscheuungswürdigen Taten eines Tages uns vergeben werden. Tiere haben keine Lobby und keine Stimme, aber Du hast eine und gemeinsam können wir Verantwortung für unsere zunehmend schrumpfende Tierwelt übernehmen. Die wichtigste Frage ist hier also, ob wir uns als Menschen nachhaltig verändern wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist diese Petition. Deine Antwort ist Deine Stimme! Bildstory und Bildrechte "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!" | "He who passively accepts evil is as much involved in it as he who helps to perpetrate it. He who accepts evil without protesting against it is really cooperating with it."  - Martin Luther King Jr. ************** PS: Beim Erreichen von 1.000.000 Stimmen wird diese Petition an das Bundeskanzleramt, das Europäische Parlament sowie an die Vereinten Nationen übergeben.

Vladislav Altbregin
365,021 supporters
Update posted 6 days ago

Petition to Christian Schmidt, CSU, Deutscher Bundestag, Julia Klöckner, Susanne Mittag

Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus

Foto: Yuri Kochetkov/dpa German | English | Spanish | French | Mein Name ist Holger Friedrich und ich möchte mich mit dieser Petition für ein Bundesgesetz zum Wildtierverbot im Zirkus einsetzen. Ich halte die Zurschaustellung von Tieren im Zirkus grundsätzlich für problematisch. Aber speziell für Wildtiere ist sie untragbar. Die meist durch Zwang geprägten Dressuren, ein Leben in beengten Käfigen und Gehegen, klimatisch schwierige Bedingungen und die nie enden wollenden Transporte von einem Veranstaltungsort zum anderen. All das ist für Wildtiere nicht kompensierbar. Alle nicht domestizierten Tiere sind Wildtiere, auch wenn sie schon seit Generationen im Zirkus gezüchtet/vermehrt werden. Daher ist die Behauptung der Befürworter von Wildtieren im Zirkus falsch und oft bewusst irreführend, dass diese Tiere keine Wildtiere mehr sind und die Unterscheidung zwischen Wildtier und Haustier schwierig ist. Entsprechende Länderanträge im Bundesrat in den Jahren 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot im Zirkus scheiterten. Seit dem sind Städte und Gemeinden auf sich selbst gestellt und können Wildtierverbote im Zirkus nur auf öffentlichen Flächen durchsetzen. Ein verbindliches Bundesgesetz fehlt, um Städten und Gemeinden eine Rechtssicherheit zu geben. Da es fast überall genügend private Flächen gibt, kann ein Zirkus mit Wildtieren oftmals auf diese Flächen ausweichen. Und daher ist ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf öffentlichen Flächen zwar ein lobenswerter Ansatz, letztlich aber nur eine nicht wirklich zielführende Alternative. Mit Datum vom 18. März 2016 ist die erneute hessische Initiative für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus positiv im Bundesrat aufgenommen worden und wurde jetzt zur Entscheidung der Bundesregierung übergeben. Und genau hier liegt jetzt die Gefahr, dass diese Initiative erneut scheitert – die Lobbyisten für Wildtiere im Zirkus sind bereits aktiv. Und auch seitens der Bundesregierung kündigt sich erneut Widerstand an. Daher ist es jetzt entscheidend, dass wir unsere Stimme erheben. Diesmal muss es klappen! Wenn nicht, werden wieder Jahre vergehen, bis sich Bundesrat und Bundestag erneut mit der Angelegenheit befassen. Zirkus JA, Wildtiere NEIN! Bitte unterstützen Sie meine Petition. Viele Länder in Europa und weltweit haben ein Wildtierverbot im Zirkus bereits erfolgreich umgesetzt. Und das schaffen wir auch!!!! Elefant, Tiger, Flusspferd & Co. sagen DANKE!!

Holger Friedrich
232,193 supporters