Topic

Tierquälerei

5 petitions

Update posted 2 months ago

Petition to Albert Dess, Gerard BATTEN, Phil hogan, Peter Power, Peter Wehrheimer, Corina Crețu

DER STIERKAMPF Wir fordern ein sofortiges Verbot!

Alternative Languages: dansk    suomalainen    français    ελληνικά    english    italiano    nederlands    românesc    slovenský    türk    español ATTENTION: Further European languages will follow Please ask questions in German or English. Thank you! DER STIERKAMPF Wir fordern ein sofortiges Verbot! Dieses schreckliche Spektakel, diese sogenannte Tradition muss endlich ein Ende haben. Die meisten aufgeklärten und modernen Europäer fordern ein Ende dieser schrecklichen Tierfolter. Der Stierkampf ist eines der schlimmsten und beschämenden Tätigkeiten unserer Zivilisation. Ein unschuldiges Lebewesen wird unter dem Gejohle und dem Applaus von Tausenden von Zuschauern zu Tode gequält. Info LINKS:PETA Stierkampf Die EU kann hier leider nicht direkt eingreifen, dafür sorgt ja schon der Artikel 13 im AEUV. Zitat: Artikel13 Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe. Zitat Ende. Der Stierkampf ist eine sogenannte Tradition, die aber wohl eher in den Bereich Barbarei gehört anstatt in das 21te Jahrhundert. Durch den Paragraphen §13 hat die EU hier keine direkte Einflussmöglichkeit. Die EU kann könnte aber über die Agrarsubventionen und die Strukturfonds Einfluss auf ein Verbot des Stierkampfs nehmen. Genau darauf ist diese Petition an die EU aufgebaut. Ein Großteil der Europäer, inklusiver der meisten Spanier möchte dieses barbarische und mörderische Spektakel nicht mehr unterstützen, weder in Spanien, Frankreich, noch in Portugal oder wo auch immer dieser Unsinn stattfindet. Die EU unterstützt den Stierkampf nicht direkt. Wohl aber fließen ein Teil der 55 Milliarden Euro Direktbeihilfen für landwirtschaftliche Flächen an Bauern, die sogenannte Kampfstiere züchten. Von den Grünen wird  geschätzt, dass jährlich Subventionen in Höhe von 130 Millionen Euro den Stierkampf direkt oder indirekt unterstützen. ZITAT aus der deutschen Tageszeitung, der „taz“:  Ein Abgleich der Mitgliederliste des Züchterverbands UCTL mit der spanischen Subventionsdatenbank durch die taz zeigte: Allein etwa 200 der 1.400 in Spanien registrierten Züchter erhielten 2009 insgesamt rund 26 Millionen Euro von der EU. Das waren durchschnittlich 130.000 Euro pro Betrieb, von denen die deutschen Steuerzahler 20 Prozent schulterten. Zitat Ende (Erschienen 18. 11. 2010 Verfasser Jost Maurin). Leider ist außerdem zu befürchten, dass, neben den erwähnten Mitteln aus der Agrarförderung, Mitgliedsstaaten Mittel aus den Strukturfonds der Union indirekt zur Finanzierung von Stierkämpfen oder zur Modernisierung und dem Erhalt von Stierkampfarenen heranziehen. Die Europäische Kommission, die auf europäischer Ebene für die Umsetzung der Strukturpolitik zuständig ist, wird leider keine konkrete Auskunft in dieser Frage geben können, denn die Mitgliedstaaten sind für die Auswahl der geförderten Projekte selbst zuständig. Eine mehr als fragwürdige Praxis. Diese versteckten Subventionen des Stierkampfes werden natürlich auch aus EU - weiten Steuergeldern finanziert und sind nicht im Sinne der meisten EU Bürger, wie Umfragen immer wieder beweisen. Somit haben die EU Bürger durchaus das Recht, hier mitzureden. Es kann nicht Aufgabe des europäischen Steuerzahlers sein, Tierquälerei zu finanzieren. Petition: Meine Mitunterzeichner und ich verlangen, dass die EU die generelle Zahlung und die Höhe von Agrar-und Strukturfonds, davon abhängig macht, ob sie zur Förderung von Tierquälerei genutzt werden oder nicht. Werden durch diese Subventionen Tierquälereien gefördert, dürfen sie nicht mehr oder nur noch im entsprechend geringeren Maße gezahlt werden. Denn Tierquälerei ist der Stierkampf zweifelsfrei, das muss sogar demjenigen klar sein, der sich nicht mit dem Tierwohl auseinandersetzt. Wenn aber sicher ist, dass ein Mitgliedsland Tierquälerei und Folter unterstützt, was beim Stierkampf zweifelsfrei gegeben ist, hält sich auch der verwaltungstechnische Aufwand, der gerne als Gegenargument zur Verhinderung des Stierkampfverbotes genommen wird, sehr stark in Grenzen. Hochachtungsvoll, der Petent Hans Joachim Richtersowie die Mitunterzeichner dieser EU Petition Wenn das neue Europäische Parlament gewählt wird und sich ungefähr im Oktober / November 2019 eingearbeitet hat, wird diese Petition dem EU-Petitionsausschuss als EU-Petition vorgelegt.

Hans Joachim Richter
40,999 supporters
Update posted 2 years ago

Petition to Stadt Wuppertal, EAZA, WAZA, Landesregierung NRW

Zoodirektor Arne Lawrenz soll gehen/Zoodirector Arne Lawrenz should leave Zoo Wuppertal

Seit der Ernennung zum Zoodirektor (01.03.2013)  macht der Zoo Wuppertal negative Schlagzeilen.   - Misshandlung von Elefanten -undurchsichtige Finanztransaktionen bei Gehegebauten  -mysteriöse Todesfälle von Tieren  -undurchsichtige  Abgabe diverser Tierarten   -Personalmangel aufgrund von  schlechtem Betriebsklima -Planung  von neuen Anlangen statt  Sanierung und Ausbau vorhandener Anlagen (z.B. Menschenaffen, Eisbären, usw.)   -mangelnde Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit und Zoobesuchern -Sondergenehmigungen durch EAZA und WAZA bezüglich von Eisbären, Menschenaffen, da   die Gehege nicht den Regularien des EAZA  und WAZA  entsprechen  - Mitverantwortung des Todes von Eisbär  Lars im Zoo Aalborg (DK) im Jahr 2017 Die Unterzeichnenden fordern, dass Herr Dr. Arne Lawrenz als Zoodirektor nicht länger tragbar ist. Die jüngsten Vorfälle bezüglich des Bonobo Bili  und  den Schimpansen Epulu und  Kitoto,  zeigen sehr deutlich,  dass Herr Dr. Lawrenz  für den Zoo Wuppertal  einen nicht wieder gut zumachenden  Imageschaden  verursacht hat. Sein Auftreten und die fehlende Empathie  gegenüber den Tieren aber auch der Öffentlichkeit  haben in der letzten Zeit zu sehr viel Negativschlagzeilen geführt.  Der jetzige Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz stammt gebürtig aus Berlin, wo er an  der FU Berlin studierte und zum Dr. med. vet. promovierte. Anschließend hat er dort als Veterinär gearbeitet.  Später ging er dann  nach nach Wuppertal, wo er dann als Zootierarzt bis zur Ernennung des Direktorposten  gearbeitet  hat.   Man stellt sich die Frage,  wie jemand der einen hypokratischen Eid geleistet hat,  Tieren unnötiges, vermeidbares Leid zufügen kann.   https://www.zoo-wuppertal.net/3-zoo/tiernachrichten-2019-01.htm https://www.wz.de/nrw/wuppertal/kritik-an-elefanten-haltung-im-zoo-wuppertal_aid-25486723 https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-umsiedlung-ein-no-go-bonobo-bili-muss-in-wuppertal-bleiben-60097376.bild.html?fbclid=IwAR3VjaCfAdRqlWT5kjFE6ehp12P0S5dCW7XDGbm1KagkP2Jg2nZ8YjP22HE https://www.rga.de/rhein-wupper/wuppertaler-gibt-streit-zukunft-eines-affen-10183465.html https://www.youtube.com/watch?v=itfmNV-I66Y https://www.diestadtzeitung.de/interviews/dr-arne-lawrenz-kinder-glauben-doch-heute-die-kuehe-waeren-lila?fbclid=IwAR2wi85EFigMu3vSBJc7ibpHVS7P9l-f2h0-NC6ovHWgFrb7ZsvlfqVuST4 Wir die Unterzeichnenden, weltweit Since being appointed zoo director (01.03.2013), Zoo Wuppertal is making negative headlines. - mistreatment of elephants - opaque financial transactions in goings-on -mysterious deaths of animals - opaque delivery of various species -Staff shortage due to poor working environment -Planning of new facilities instead of rehabilitation and extension of existing facilities (eg great apes, polar bears, etc.) -Lack of transparency towards the public and visitors to the zoo -Special approvals by EAZA and WAZA concerning polar bears, great apes, since the enclosures do not comply with the regulations of EAZA and WAZA - Co-responsibility for the death of polar bear Lars at Zoo Aalborg (DK) in 2017 The undersigned demand that Dr. Ing. Arne Lawrenz is no longer sustainable as zoo director. The recent incidents regarding Bonobo Bili and the chimpanzees Epulu and Kitoto show very clearly that Dr. Lawrenz has caused a damage to the image of the Zoo Wuppertal. His appearance and the lack of empathy towards the animals but also the public have led in recent times to a lot of negative headlines. The current zoo director Dr. Arne Lawrenz was born in Berlin, where he studied at the FU Berlin. med. vet. doctorate. Then he worked there as a veterinary. Later he went to Wuppertal, where he worked as a zoo veterinarian until the appointment of the director. The question arises as to how someone who has made a hypocritical oath can cause animals unnecessary, avoidable suffering. We, the signed people, worldwide   

Elke Frank
3,369 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to das Gute im Menschen

I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid.

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Menschheit erwachen wird und die wahre Bedeutung der Tierwelt verstehen wird: Wir halten es für selbstverständlich: Tiere sind keine Sachen! Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Afrika die Tierkinder und die Söhne früherer Tiermörder sich friedlich begegnen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst die schlimmsten Tierquäler in Tierschützer verwandelt werden. Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Welt leben werden, in der man sie nicht nach ihrer materiellen Gesellschaftsstellung, sondern nach ihrem Verhalten gegenüber Tieren beurteilt. Ich habe heute einen Traum! Vladislav Altbregin am 6.11.2017 in Anlehnung an die Rede von Martin Luther King "I Have a Dream" vom 28. August 1963. ******** «Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.» - Yoko Ono Stop animal cruelty and suffering! | Tierleid beenden! | Stop à la torture et la maltraitance des animaux! WIR SAGEN: "Ein Tierleben ist nicht weniger wert, als ein Menschenleben!" Diese Petition richtet sich an die gesamte Menschheit und beginnt, wie so viele Sachen, mit einer persönlichen Geschichte. Nach dem Kennenlernen der zahlreichen von Menschenhand gemachten Probleme im Tierschutzbereich (wie im Falle der Wildtierarche Rodgau), habe ich lange nach Ursachen für so viel Tierleid auf unserem wunderbaren Planeten gesucht. Dabei habe ich viele Aspekte analysiert und zum Schluss gekommen, dass viele Menschen leider eine Angewohnheit besitzen, Schwächeren ihre Lebensgrundlage zu nehmen, um Macht zu demonstrieren bzw. Kapital daraus zu schlagen. Andere wiederum verdrängen diese Tatsache gerne und unternehmen nichts, um das Leben der Tiere zu beschützen. Da unsere tierischen Mitbewohner keine Mittel dafür besitzen, um sich zu wehren, wurde mir sehr schnell klar, dass diese mit dem unendlichen Leid solange konfrontiert sein werden, bis die Menschheit begreift, dass dieses Verhalten absurd ist. Ich finde, die besondere Macht eines Menschen beginnt im Herzen und bedeutet Barmherzigkeit (übrigens, nicht nur gegenüber Tieren). Ich finde, dass die Menschheit nach so viel Erfahrung in ihrer Evolutionsentwicklung nun bereit ist, diesen weiteren Entwicklungsschritt zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Petition möchte ich UNS alle wachrütteln und diese Selbstverständlichkeit nochmals bewusst machen, denn unsere Flora und Fauna braucht uns Menschen nicht, sondern wir brauchen sie als unsere Lebensgrundlage. Diese ist nicht nur schützenswert sondern auch liebenswert! Tiere sind Mitgeschöpfe, die sich nicht selbst helfen und nicht für sich sprechen können; das unterscheidet sie grundsätzlich von uns Menschen. Gleichzeitig muss uns dies Verpflichtung sein, auch individuell Verantwortung für das Wohl der Tiere zu übernehmen, wo immer wir Missstände antreffen, statt auf den Einsatz anderer zu hoffen. Es ist ein wenig so wie mit der unterlassenen Hilfeleistung. Wer einen Notstand entdeckt und nichts tut, ist mitschuldig. Ein intelligentes Mitglied der Gesellschaft weiß das – ein verantwortungsvolles Mitglied tut etwas. Solange sich genug Unterstützer finden, dieser Petition mit eigener Stimme und mit guten Taten eine Bedeutung zu geben, wird meine Hoffnung an das Gute im Menschen nicht sterben. Solange wird nämlich die Hoffnung bestehen, dass es nicht zu spät ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Solange wird eine Hoffnung da sein, dass unsere tierischen Mitbewohner unsere verabscheuungswürdigen Taten eines Tages uns vergeben werden. Tiere haben keine Lobby und keine Stimme, aber Du hast eine und gemeinsam können wir Verantwortung für unsere zunehmend schrumpfende Tierwelt übernehmen. Die wichtigste Frage ist hier also, ob wir uns als Menschen nachhaltig verändern wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist diese Petition. Deine Antwort ist Deine Stimme! Bildstory und Bildrechte "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!" | "He who passively accepts evil is as much involved in it as he who helps to perpetrate it. He who accepts evil without protesting against it is really cooperating with it."  - Martin Luther King Jr. ************** PS: Beim Erreichen von 1.000.000 Stimmen wird diese Petition an das Bundeskanzleramt, das Europäische Parlament sowie an die Vereinten Nationen übergeben.

Vladislav Altbregin
343,851 supporters
Update posted 2 years ago

Petition to Ägyptischer Präsident Herrn Abdel Fattah al-Sisi

Wir fordern ein Tierschutzgesetz für Ägypten zum Wohle der Tiere

Sehr geeehrter Herr Präsident Abdel Fattah al-Sisi, jeden Tag erreichen unseren Tierschutzverein Tierhilfe Ägypten e.V. neue Berichte über die grausamen Ermordungen von Straßentieren in Ägypten. Viele der Tiere werden mit Strychnin vergiftet, erschlagen, gepfählt, in Rohbauten lebendig eingemauert oder auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Wir sind erschüttert über die Berichte und auch Bilder, die wir zu sehen bekommen, vor allem da sich auch viele kastrierte Tiere unter den toten Tieren befinden, die nicht mehr für eine Erhöhung der Population gesorgt hätten.Hauptsächlich handelt es sich um Hunde, denn Katzen verkriechen sich in ihrem Todeskampf und deshalb ist die Anzahl der gefundenen toten Hunde höher als die Anzahl der toten Katzen. Viele Tierschützer fangen ehrenamtlich Tiere ein und lassen sie oft auf eigene Kosten kastrieren und setzen sie dann wieder an den angestammten Plätzen aus. Die ganze Arbeit dieser Tierschützer war umsonst, denn die Population der Straßentiere lässt sich nicht durch Tötungen regulieren, sondern nur durch Kastrationen. Ausschließlich Kastrationen bedeuten nachhaltigen Tierschutz und nicht die Tötungen. Als Mrs Trump vor kurzem die Pyramiden in Kairo besucht hat, scheint es auch eine Säuberungsaktion der Straßentiere gegeben zu haben. Wo vorher noch Hunde waren, findet sich nun auf kilometerweiten Strecken kein Tier mehr. Vermutlich wurde auch hier mit Gift gearbeitet. Es ist eine Frage der Zeit, bis eines Tages auch Kinder Opfer von Gift werden, wenn sie beim Spielen zufällig daran geraten. Wenn Kinder durch das Gift sterben würden, dann wäre dies eine große, aber vermeidbare Tragödie. Viele Touristen sagen uns auch, dass sie Ägypten den Rücken kehren werden und für die Zukunft keine Reisen mehr dorthin planen. Wenn die Touristen ausbleiben, wird dies auch ein großen Schaden für die ägyptische Wirtschaft sein. Wir sind fassungslos, dass im Parlament über einen Vorschlag von Margaret Azer nachgedacht wird, dass man die Straßenhunde einfangen soll, um sie dann nach Südkorea zu verschiffen, damit sie dort auf dem Teller landen. Es ist an der Zeit, dass sich Ägypten auch auf den Tierschutz besinnt und wir fordern, dass das ägyptische Parlament ein Gesetz zum Schutz aller Tiere beschließt und Misshandlungen und Tötungen der Tiere unter Strafe gestellt wird. Es ist Zeit für den Wandel und dass ein Umdenken einsetzt Tierhilfe-Ägypten e.V.Kornelia Lauth1. Vorsitzende 67454 Hassloch/Deutschland   Dear Mr President Abdel Fattah al-Sisi, every day  our Animal Welfare Organisation (Tierhilfe Ägypten ) from Germany gets new reports of cruel killing of strays in Egypt.   Most of the Animals get Poising with Strychnin ( more Expencive than Kastration),beaten death ,Impaled, put in shells living and immured or intentionally hit by car. We are shocked about all reports and pictures witch we got  to see, especially as there are a lot of spayed  animals including, which would have not increased the population of the strays anymore. Those reports are mainly about dogs because cats hide during their fight against death and that is why the numbers of death dogs is much higher. A lot of animal protectors catch strays in Egypt as volunteers and bring them for spaying and fixing by using their own money. After everything is done, they bring them back to the place where they originally caught them. All work of the animal protectors was for nothing, because you cannot stop this problem by killing all strays, but only with castration. Only castration means effective animal welfare. Killing is not the solution at all. When Mrs Trump recently visited the pyramids in Cairo, we were also informed that they kill all strays around the pyramids. Where there used to be a lot animals, there are no stray for miles and miles to be seen now. We suppose they were all killed with poison too. Is just a matter of time when children get poisoned if they play there and acidentally come in contact with the poison. If Children will die because of the Poison it will be more than tragedy, but an avoidable tragedy. A lot of tourists informed us, that they will not come back to Egypt  and for the future they will not book trips to Egypt again. If the tourists stay away from Egypt it will a big  damage for the Egyptian economy. We are stunned that the parliament thinks about a suggestion of Magaret Azer to catch the strays and ship them to South Korea as dogmeat.  It is time that Egypt reflects their action for animal welfare and we demand the Egyptian government/parliament to pass a law against animal abuse and the killing of strays and that all those cruelties will be punished. The time has come for a change and to rethink the current Status Tierhilfe Ägypten e.V.Kornelia Lauth1. Vorsitzende 67454 Hassloch/Germany  

Tierhilfe Ägypten e.V.
183,645 supporters