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61 petitions

Update posted 7 days ago

Petition to Magdeburg Vetamt, Polizei,

#Free Maylo & Buddy

# Free Maylo & Buddy  PRESSEMITTEILUNGS NUMMER : 248 // 264 Am 13.05.2018 gingen Maylo und Buddy gemeinsam mit ihrem Herrchen im Park Gassi. Plötzlich und ohne Grund gingen einige Syrier mit Stöcken, Messer und Gürtel auf den Mann mit seinen 2 Hunden los. Der Hund Maylo ist, nachdem er geschlagen wurde weggelaufen. Sein Herrchen und Buddy liefen Maylo hinterher und er rufte verzweifelt nach Maylo. Als die Polizei eintraff, nahmen sie die beiden Hunde mit und verbrachten sie ins Tierheim! Dieser Vorfall wurde gefilmt und so geschnitten, daß es erst mal so aussah, als ob die Angreifer die Opfer seien. Einige Tage danach tauchte jedoch ein ganz anderes Video auf. Darauf konnte man deutlich sehen, daß diese agressiven Männer die Hunde und ihren Besitzer angegriffen haben und nicht wie in dem geschnittenem Video der Deutsche Hundehalter. DIES WURDE AUCH VON DER POLIZEI BESTÄTIGT!! Am Mittwoch, den 23.05.2018 wurde der Hundehalter aufgrund FALSCHER TATSACHEN auch noch verhaftet. Wieviel Unrecht friedliche Hundehalter und deren Hunde erleiden müssen, darf so nicht einfach higenommen werden! Bitte unterschreibt und teilt diese Petition, damit Maylo und Buddys Geschichte nicht mit dem Unrecht und der Lüge verurteilt werden!! 1. Warum wurde von der Polizei - wider besseres Wissen - offiziell der Begriff „ Kampfhunde “ verwendet ? 2. Warum wurde im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei nicht von dem Umstand berichtet, dass sich neben involvierten syrischen Familie, eine größere Gruppe männlicher Migranten eingemischt hat ? 3. Warum blieb unerwähnt, dass sich die Gruppe mit Stöcken und Gürteln bewaffnet und Jagd auf den Hundebesitzer und die beiden Tiere gemacht hat ? 4. Warum wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, dass der Hundebesitzer die Situation beenden wollte, die Gruppe jedoch weiterhin höchst aggressiv blieb und angegriffen hat ? 5. Wird/Wurde gegen die Gruppe, wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, ermittelt ? 6. Was haben die Ermittlungen bezüglich der entdeckten Schnittwunden des Hundebesitzers ergeben ? 7. Wo und wie wurden die beiden Hunde untergebracht und wie können sich die Bürger über den artgerechten Verbleib informieren und diesen ggf. unterstützen ? 8. Was wird mit den beiden Hunden passieren, sollte der Halter eine Haftstrafe antreten müssen ? 9. Wurde ein Gutachten über die Gefährlichkeit der Hunde und ein Wesenstest in Auftrag gegeben ?   Hey as I promised here is the translation to my Petition. # Free Maylo & Buddy ! Our Names are Maylo and Buddy and we don't belong to the '' dangerous Dog breeds''. On the 13th of May our Owner took us on a walk in the park like he always does. All of a sudden there were a bunch of Refugee's and their Family's.They were very mean and very Mad. They attacked our Owner and us, hitting us, using Sticks, knifes and belts! They did not just want to Hurt our Owner, NO they wanted to Hurt us! I(Maylo) ran away because the were hitting me and I was afraid.My Owner had my brother Buddy on the leash and ran after me yelling my name and telling me to stay. I droped to the ground in fear. The Police was called in the Park, and they took us away from our Owner. Now we are in a pound (don't know where). On the 23rd of May our Owner got arrested for wrong Facts, He was accused of Violence against the Refugees! There is a video that has been posted on Social media, it has been Prepared and cut, so everyone thinks we bit the Refugees!A few Day's later a new Video appeared on Social media where you could clearly see, that the Refugees attacked US! The Police corrected their false Statements! Please help me and sign and share my Petition. PRESS RELEASE NUMBER'S : 248 // 264 This happened in Magdeburg Germany!

janine racoma
5,577 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to das Gute im Menschen

I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid.

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Menschheit erwachen wird und die wahre Bedeutung der Tierwelt verstehen wird: Wir halten es für selbstverständlich: Tiere sind keine Sachen! Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Afrika die Tierkinder und die Söhne früherer Tiermörder sich friedlich begegnen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst die schlimmsten Tierquäler in Tierschützer verwandelt werden. Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Welt leben werden, in der man sie nicht nach ihrer materiellen Gesellschaftsstellung, sondern nach ihrem Verhalten gegenüber Tieren beurteilt. Ich habe heute einen Traum! Vladislav Altbregin am 6.11.2017 in Anlehnung an die Rede von Martin Luther King "I Have a Dream" vom 28. August 1963. ******** Stop animal cruelty and suffering! | Tierleid beenden! | Stop à la torture et la maltraitance des animaux! WIR SAGEN: "Ein Tierleben ist nicht weniger wert, als ein Menschenleben!" Diese Petition richtet sich an die gesamte Menschheit und beginnt, wie so viele Sachen, mit einer persönlichen Geschichte. Nach dem Kennenlernen der zahlreichen von Menschenhand gemachten Probleme im Tierschutzbereich (wie im Falle der Wildtierarche Rodgau), habe ich lange nach Ursachen für so viel Tierleid auf unserem wunderbaren Planeten gesucht. Dabei habe ich viele Aspekte analysiert und zum Schluss gekommen, dass viele Menschen leider eine Angewohnheit besitzen, Schwächeren ihre Lebensgrundlage zu nehmen, um Macht zu demonstrieren bzw. Kapital daraus zu schlagen. Andere wiederum verdrängen diese Tatsache gerne und unternehmen nichts, um das Leben der Tiere zu beschützen. Da unsere tierischen Mitbewohner keine Mittel dafür besitzen, um sich zu wehren, wurde mir sehr schnell klar, dass diese mit dem unendlichen Leid solange konfrontiert sein werden, bis die Menschheit begreift, dass dieses Verhalten absurd ist. Ich finde, die besondere Macht eines Menschen beginnt im Herzen und bedeutet Barmherzigkeit (übrigens, nicht nur gegenüber Tieren). Ich finde, dass die Menschheit nach so viel Erfahrung in ihrer Evolutionsentwicklung nun bereit ist, diesen weiteren Entwicklungsschritt zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Petition möchte ich UNS alle wachrütteln und diese Selbstverständlichkeit nochmals bewusst machen, denn unsere Flora und Fauna braucht uns Menschen nicht, sondern wir brauchen sie als unsere Lebensgrundlage. Diese ist nicht nur schützenswert sondern auch liebenswert! Tiere sind Mitgeschöpfe, die sich nicht selbst helfen und nicht für sich sprechen können; das unterscheidet sie grundsätzlich von uns Menschen. Gleichzeitig muss uns dies Verpflichtung sein, auch individuell Verantwortung für das Wohl der Tiere zu übernehmen, wo immer wir Missstände antreffen, statt auf den Einsatz anderer zu hoffen. Es ist ein wenig so wie mit der unterlassenen Hilfeleistung. Wer einen Notstand entdeckt und nichts tut, ist mitschuldig. Ein intelligentes Mitglied der Gesellschaft weiß das – ein verantwortungsvolles Mitglied tut etwas. Solange sich genug Unterstützer finden, dieser Petition mit eigener Stimme und mit guten Taten eine Bedeutung zu geben, wird meine Hoffnung an das Gute im Menschen nicht sterben. Solange wird nämlich die Hoffnung bestehen, dass es nicht zu spät ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Solange wird eine Hoffnung da sein, dass unsere tierischen Mitbewohner unsere verabscheuungswürdigen Taten eines Tages uns vergeben werden. Tiere haben keine Stimme, aber Du hast eine und gemeinsam können wir Verantwortung für unsere zunehmend schrumpfende Tierwelt übernehmen. Die wichtigste Frage ist hier also, ob wir uns als Menschen nachhaltig verändern wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist diese Petition. Deine Antwort ist Deine Stimme! Bildstory und Bildrechte "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!" | "He who passively accepts evil is as much involved in it as he who helps to perpetrate it. He who accepts evil without protesting against it is really cooperating with it."  - Martin Luther King Jr.

Vladislav Altbregin
63,620 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to FN , FN - Deutsche Reiterliche Vereinigung, Hannoveraner Zuchtverband, Oldenburger Zuchtverband, Deutscher Tierschutzbund

Statt Brandzeichen: DNA-Datenbank für Pferde

[English version below; versión español abajo; version française au-dessous] Trotz aller heute verfügbaren technologischen Mittel scheint die deutsche Pferdezucht im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Um ein Fohlen in einem der anerkannten Zuchtverbände registrieren zu lassen, ist es auch im 21. Jahrhundert noch zwingend erforderlich, dem Tier mit einem heißen Eisen eine Brandwunde am Oberschenkel zuzufügen, die im Laufe der Zeit vernarbt und so - zumindest theoretisch - für immer sowohl das spezifische Symbol des Verbandes als auch eine Nummer sichtbar macht. Nicht nur wird dem Tier so ein starker Verbrennungsschmerz und psychischer Stress zugefügt, auch ist das Brandzeichen meist nach einigen Jahren stark vernarbt und mit neuem Fell bedeckt, so dass es nur schwer zu entziffern ist. Vor dem Hintergrund, dass dem Fohlen zusätzlich ein Mikrochip eingesetzt wird und der Züchter eine Haarprobe einsenden muss, wäre es mehr als fortschrittlich, statt eines Brandes anhand der eingesendeten Haarproben eine DNA-Datenbank anzulegen, die jedes Pferd einwandfrei und unverwechselbar identifizierbar macht. Auch auf Bundesebene ist eine Kennzeichnung durch den Mikrochip ausreichend, die Brandzeichnung ist den Verbänden freigestellt. Dass die deutschen Zuchtverbände vehement an dieser veralteten Methode festhalten mag zum Teil daran liegen, dass das Brandzeichen als einzig sichtbare Markierung zugleich als Aushängeschild und Werbung für den eigenen Verband dient. Dem Wohl des Pferdes dient es auf jeden Fall nicht, weshalb den Tieren eine Abschaffung des Brennens sehr zu wünschen wäre.  Bitte unterstützen Sie meine Petition mit Ihrer Unterschrift, wenn Sie der Meinung sind, dass die technologischen Fortschritte auch unseren Tieren zugute kommen sollten. Vielen Dank! Despite all the technological means available today, German horse breeding seems to have stopped in the Middle Ages. In order to register a foal in one of the recognized breed societies, it is still imperative in the 21st century to inflict a burn on the thigh with a hot iron, which scartens over time and thus - at least theoretically - forever visualizes the specific symbol of the association as well as a number. Not only is the animal inflicted a severe burn pain and mental stress, but the brand is also severely scarred after a few years and covered with a new coat, so that it is difficult to decipher. Against the background that the foal is additionally injected a microchip and the breeder has to send in a hair sample of mother and foal, it would be more than progressive, to create a DNA database based on the submitted hair samples which make each horse properly and unmistakably identifiable. At the federal level, a mark by the microchip is sufficient, the decision about whether or not to brand is up to the associations. That the German breed associations vehemently cling to this outmoded method might be because the brand sign serves as the only visible marker as well as a figurehead and advertisement for their own association. In any case, it does not serve the well-being of the horse. Please support my petition with your signature if you believe that technological progress should benefit our animals as well. Many Thanks! A pesar de todos los medios tecnológicos disponibles en la actualidad, la cría de caballos en Alemania parece haberse detenido en la Edad Media. Para registrar un potro en una asociación reconocida es en el siglo XXI imprescindible hacerle una quemadura al animal con un hierro caliente en el muslo, cuya cicatriz - al menos teóricamente- permite con el tiempo visualizar tanto el símbolo específico de la asociación, así como un número. El animal no sólo sufre un fuerte dolor y estrés psicológico, sino que con el paso de los años esta marca cicatriza y se va cubriendo con piel nueva, por lo que es difícil de descifrar. Teniendo en cuenta que al potro se le inserta un microchip y el criador debe enviar una muestra de cabello, sería más efectiva, crear una base de datos de ADN basándose en las muestras de cabello en lugar de esta quemadura puesto que ayuda sin ninguna duda a la indentificación correcta del caballo. También a nivel oficial sería suficiente el microchip, siendo la quemadura opcional para las asociaciones. Que las asociaciones de criadores alemanas adopten fuertemente este método obsoleto en parte es debido a que se considera que esta quemadura es la única opción visible que ayude al anuncio y promoción de la propia asociación. En ningún caso se tiene en cuenta el bienestar del caballo, por lo que los animales desearían la abolición de esta técnica. Por favor apoye mi petición con su firma si cree que el progreso tecnológico también debería de beneficiar a nuestros animales. ¡Gracias! Malgré tous les moyens technologiques disponibles de nos jours, l'élevage de chevaux allemands semble s'être arrêté au Moyen Age. Afin d'enregistrer un poulain dans l'une des associations de races reconnues, il faut toujours - au 21ème siècle – lui infliger une brûlure à la cuisse à l’aide d’un fer chaud. Cette brûlure cicatrice avec le temps et reste donc - du moins théoriquement - toujours visible. On peut ainsi y voir le symbole spécifique à l'association ainsi qu'un nombre. Cela n’inflige non seulement une douleur sévère et du stress mental à l’animal, mais en plus la marque se cicatrice fortement après quelques années et est recouverte de nouveau poil, de sorte qu'il est difficile de la déchiffrer. Au vu du fait que le poulain reçoit également une puce et l'éleveur doit envoyer un échantillon de poil, il serait plus que progressif, au lieu d'une marque au fer rouge, de créer une base de données ADN sur la base des échantillons de cheveux soumis qui permet l’identification correcte et indubitable de chaque cheval. Au niveau fédéral, une marque par la puce est suffisante, la décision sur la marque au fer rouge revient aux associations régionales. Le fait que les associations de races allemandes s'accrochent avec véhémence à cette méthode démodée est peut-être en partie dû au fait que le symbole de la marque est le seul marqueur visible de leur association, fonctionnant ainsi comme figure de proue et comme publicité pour leur propre association. En tout cas, cela ne sert pas au bien-être du cheval, c'est pourquoi il est souhaitable pour les animaux que cette méthode soit supprimée. S'il vous plaît, soutenez ma pétition avec votre signature si vous croyez que nos animaux devront également profiter de notre progrès technologique. Merci!

Julia Keuters
12,904 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Ihr findet unsere Petition auch auf google+ Hintergrundinfos zur Wölfin und zum WolfNeueste Meldungen über Wölfe in den MedienAktionen zum Thema Wolf (national und international)Dokumentationen, uvm.Damit Ihr immer auf dem aktuellen Stand seit! https://plus.google.com/u/0/115345367903101041775/posts ----------------------------------------------------------------------------------------- Aktuell 09.06.2017 Herzlichen Dank für Eure tolle Beteiligung! Macht bitte weiter so! Die Wölfe brauchen Wolfsfreunde wie Euch! Nur gemeinsam können wir unsere Wölfe beschützen! Ich bin sehr stolz auf Euch! Herzliche Grüße Jan Olsson   Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (W-I-S-Z-V) ist in Vechta gegründet worden. Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden! Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen! Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der neuen website des W-I-S-Z-V: http://www.w-i-s-z-v.de Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank! Alles für die Wölfe! Herzliche Grüße  Jan Olsson   --------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Reaktionsschreiben unserer Petition an den Staatsminister in Sachsen zu Eurer Information! Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!                          change.org/wolfDie größte Petition für den Wolf in Deutschland Dipl.-Ing. (FH) Jan Olsson                                                    Vechta, 21.01.17 49377 Vechta/Niedersachsen                                                     113.722 Wolfsfreunde haben unterzeichnet   Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und LandwirtschaftHerrn Staatsminister Thomas SchmidtPostfach 10 05 10 01076 Dresden Erschießung des Wolfes im Landkreis Görlitz Sehr geehrter Herr Schmidt, mit großer Bestürzung haben wir davon Kenntnis erhalten, das Sie Ihr Einvernehmen zu der Erschießung dieses Wolfes gegeben haben. Sie haben die Erschießung eines streng geschützten Tieres angeordnet, ohne das ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich ist. Sie führen in Ihrer Pressemitteilung aus, das die Gefahr einer weiteren Eskalation besteht. Den Konjunktiv (könnte, vielleicht, müßte etc.) als Kausalkette für den Abschuss zu wählen, ist nicht nachvollziehbar und extrem unglaubwürdig. Nach unserer Kenntnis hat der Wolf zu keinem Zeitpunkt einen Menschen gefährdet. Die Futtersuche als Abschussgrund zu benennen, entbehrt jeglicher Grundlage und mißachtet die Verhaltensbiologie eines Beutegreifers, wie der des Wolfes. Nach den auch in Ihren Richtlinien im Wolfsmanagementsplan (2008) aufgeführten Positionen, gehört das „Erscheinen“ eines Wolfes in der Nähe von menschlichen Strukturen, nicht zu „auffälligem“ Verhalten (Punkt 8.5. Wolfsverhalten: Ursachen und Handlungsbedarf). Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine zwingende Definition der „Auffälligkeit“ belegt und eine Projektion der Denkweise des Menschen auf den Wolf. Dies entspricht aber nicht der Verhaltensbiologie des Wolfes. Weiterhin ist davon auszugehen, das es beim dem ca. zweijährigen Rüden um einen Wolf handelt, dem auch von Experten vor Ort, kein ungewöhnliches Verhalten attestiert wird. Wir fordern Sie daher dringend auf, von Ihrem Vorhaben den Wolf zu erschießen, abzusehen. Wir prüfen zur Zeit die Durchführung weiterer Maßnahmen und juristischer Schritte. Mit freundlichem Gruß  Jan Olsson (Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!)   ------------------------------------------------------------------------------------------ Kommentar der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Zu dem Antwortschreiben von Herrn Dr. Frank Krüger, Umweltministerium Niedersachsen vom 09.11.16, an die Teilnehmer der Email-Aktion, Kommentarpunkte: 1. Es ist keine Antwort von Herrn Wenzel persönlich. Er ist aber derjenige, der potentielle Tötungsbefehle erteilt. Kein anderer! 2 .”Ohne erkennbaren Grund”...  Das ist ein schlechter Scherz...Es gab mehrere Medienmitteilungen über die Besenderungsaktion. Ich habe Herrn Wenzel am Montag, den 31.10.16 eine weitere email zugesendet und bis heute von ihm persönlich keine Verneinung der Besenderung der Wölfin erhalten. 3. Eine Überwindung von angeblich wolfsabweisenden Herdenschutz ist eine Farce. Die Angaben stimmen definitiv nicht. Dafür habe ich sogar Fotobeweise. Die “Verstärkungen” der Herdenschutzmaßnahmen sind zur Zeit immer noch unzureichend oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt das Verhalten und die Biologie der Beutetiere des Wolfes. Rehe, ihre bevorzugte Beute, hatten bis zum Herbst Kitze, die leicht zu jagen waren. Das erklärt auch die von Juli bis Oktober nur wenigen Risse. Laut Wildtiermanagementliste ist es noch nicht nachgewiesen, das es überhaupt der Wolf war. 4. Letztes Jahr wollte das UM eine Besenderung, dann im Frühjahr diesen Jahres nicht mehr... Dieses Verhalten des UM “kennen” wir schon durch den Umgang mit MT6 und seiner Schwester. Erst wird etwas öffentlich dargestellt, dann eine Gegendarstellung veröffentlicht und abschließend wird es doch gemacht (die sogenannte Vergrämung von MT6). Und zwar sehr schnell (Erschießung von MT6) Etwa vier Wochen später wird seine Schwester tot „aufgefunden“. 5. Bei der persönlichen Übergabe unserer Petition in Hannover, im März 2016 an Herrn Wenzel, bestätigte mir Herr Wenzel persönlich, das ein Rüde bei der Wölfin ist. Weitere Hinweise auf ein Rudel habe ich selber ermittelt. Selbst Wolfsgegner hier in Vechta, sprechen von einem Rudel. 6. “Ein solches, wissenschaftliches, Untersuchungsvorhaben mit Besenderung mehrer Wölfe ist auch in Niedersachsen geplant” Genau das ist der Punkt! Es fehlt die Transparenz für die „Aktionen“ des UM. Das Umweltministerium führt ein Besenderungsprojekt durch. Ohne Veröffentlichung, fast schon “heimlich”, ohne diese Aktion genauer zu beschreiben oder sogar auf mehrfache schriftliche Anfragen monatelang nicht zu reagieren... Genau wie im Frühjahr...seit der „Aktion“ mit MT6 („Kurti“) ...Die Folgen sind bekannt! 7.”In Niedersachsen ist keine Besenderung zur permanenten Überwachung geplant” Das heißt im Klartext, keine universitäre Begleitung der Besenderungsaktionen (mögliche Schaffung von “Judaswölfen”). Keine Langzeitstudie. Von Wissenschaft kann keine Rede sein. Eine wissenschaftliche Studie besteht aus: Einem kompetenten Fachbereich einer Universität (z.B. Wildbiologie). Mindestens einem zuständigen Professor oder sogar Zusammenarbeit mehrerer Universitäten. Diplomanden, Doktoranden mit spezifischen Themen und Abschlußarbeiten. Zwischen- und Abschlußbericht. Einer Langzeitstudie (mindestens 3 Jahre). Hauptuntersuchungsgebiet mit mindestens einem Vergleichsgebiet (nicht Einzelwölfen) zur Überprüfung der gemachen Thesen, usw. D.h. sie führen genauso eine Aktion durch, ähnlich wie mit MT6 (“Kurti”) und seiner Schwester (und ihren toten unbesenderten Welpen). Die einzigen beiden besenderten Wölfe sind tot... 8. “Die Fähe FT 10 ist an einer Sepsis, verursacht durch Bissverletzungen am Bauch, gestorben” Ist das wirklich so? Wir gehen von einer Vergiftung aus...Die Welpen wurden nie “gefunden”! Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau wie der Kenntnisstand von Förstern ist. Der zuständige Revierförster, der für den Truppenübungsplatz Munster zuständig ist, wußte genau, wo die Wurfhöhlen der Wölfe in seinem “Revier” sind. Er weiß es auch von Dachs, Fuchs, sogar wo die Marder ihren Einstand haben. Und die Welpen haben sie nicht „gefunden“ geschweigedenn nach ihnen gesucht?  Fazit: Die Wölfin hat hier soviele Feinde, das ich gar nicht genug “Finger” habe, um diese aufzuzählen... Die Nutztierhalter beschweren sich schon lange. Beantragen, obwohl sie seit zwei Jahren im Wolfsgebiet sind, nicht einmal Präventiv- oder Förderleistungen. Geben ihren Unmut aber ständig in den Medien zu “Besten”. Ganz vorne ist der sogenannte Schafzüchter Herr Tino Barth. Es wird immer behauptet er wäre “Vollzeitschäfer”. Das stimmt so auch nicht. Er behauptet ständig, mit der Unterstützung der hiesigen Zeitungen, seine Zäune wären 1,40 m hoch. Das ist durch Film und Fotohinweise widerlegt. In einem Filmbericht des ZDF steht er sogar neben einem 0,90 m Zaun, ohne Strom und fachmännischer Aufstellung und behauptet, seine Zäune wären 1,40 m hoch usw...und er hat bereits in der vergangenen Zeit etliche tausend Euro Fördermittel erhalten... Kurz gesagt, hier werden Meldungen und Wahrheiten mit Absicht verbogen, verändert und völlig anders dargelegt, nur um dem Wolf zu schaden. Wenn ich Euch alles aufzählen würde, was in Niedersachsen und Vechta in Sachen Wolf schiefläuft, hättet Ihr einen Roman vor Euch liegen. Deshalb ist auf die Äußerungen, auch in dieser email des UM, mit absoluter Vorsicht und hoher Kritikfähigkeit zu reagieren...  Viele Grüße Jan Olsson ----------------------------------------Montag, 07.11.16 / 22.00 Uhr---------------------------------------Die Email-Aktion ist beendet! The e-mail action has ended --------------------------------------------------------------------------------Aktuell 09.11.16 Vielen herzlichen  Dank für Eure Teilnahme an unserer Email-Aktion  und Euer Engagement für die Goldenstedter Wölfin! Sehr, sehr viele Wolfsfreunde haben daran teilgenommen! Danke dafür! Die Email-Aktion ist ein klares Statement für die Goldenstedter Wölfin und die Wölfe in Niedersachsen und Deutschland! Herzlichst Euer Jan Olsson News 11.09.16Thank you very much for your participation in our email campaign and your commitment to the Goldenstedter Wölfin!Very, very many wolf friends have participated in it! Thanks for that!The email action is a clear statement for the Goldenstedter Wölfin and the wolves in Lower Saxony and Germany! Heartly greetings Jan Olsson ---------------------------------------------------------------------------------- You can find the English version of the petition if you scroll further down!     Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons Unsere Petition war im NDR Fernsehen (10.05.16 " Hallo Niedersachsen" 19.30 Uhr), hier der Link: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Soll-auch-die-Goldenstedter-Woelfin-sterben,hallonds32790.html Bald wird unsere Petition im Landtagsausschuss (Umwelt, Energie und Klimaschutz) von Niedersachsen diskutiert werden. Die Zusage dafür habe ich schon. Ich werde, wenn es soweit ist, vor Ort sein! Beantragt habe ich auch, eine Rede vor dem Ausschuss halten zu können! Auszug aus der Homepage des Niedersächsischen Landtages: "...Die Beschlussempfehlung des Ausschusses, mit der die Eingabe abgeschlossen werden soll, wird vom Landtag in der öffentlichen Plenarsitzung beraten und entschieden..." Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Wölfen absolut verurteilen.Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor! Bis dahin macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin! Erreichen wir weit über 100.000 Unterstützer/innen! Um das sinnlose Töten zu beenden. Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen! Herzliche Grüsse Jan Olsson   Sehr traurige Nachrichten! UM Herr Stefan Wenzel hat den Wolf MT6 töten lassen! Liebe Wolfsfreunde, heute ist ein trauriger Tag (28.04.16). Der Munsteraner Wolf (MT6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden. (Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!). Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung! Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe sein könnte. Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen (Punkte 1-5!), die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan! Punkt 1: Es gibt keine DNA-Analyse der Wunde des Hundes. Es wird auch keine geben. Punkt 2: Der GPS Sender ist seit Dezember 2015 ausgefallen. MT6 wurde per Funkpeilung gesucht. D.h. sein Standort konnte nur zeitversetzt ermittelt werden. Punkt 3: Mitarbeiter des Wolfsbüros waren vor Ort, um "Beweise" zu sichern. Sie waren natürlich erst nach dem "Vorfall" vor Ort. So konnte kein direkter Zusammenhang mit den Ereignissen festgestellt werden. Punkt 4: Es liegen keine eidesstattlichen Aussagen der Zeugen vor. Nach den Erfahrungen von Wardböhmen, Gartow und dann Breloh, ist das als sehr fraglich zu bewerten. Punkt 5: Das eine Video (30 Sek.). Die sogenannte Nahbegegnung, soll nach dem Ausschalten der Kamera geschehen sein. Dafür gibt es aber auch keinen Nachweis. Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden. Wölfische Grüsse Jan Olsson https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html   Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz (www.wolfsregion-lausitz.de) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!  Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation)   English version MT6 is dead! The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel. Who is the next...? Probably our Goldenstedter Wölfin...!   Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!   With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony (www.wolfsregion-lausitz.de)   Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

Jan Olsson
122,727 supporters