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35 petitions

Update posted 6 days ago

Petition to das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
192,987 supporters
Update posted 4 weeks ago

Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Ihr findet unsere Petition auch auf google+ Hintergrundinfos zur Wölfin und zum WolfNeueste Meldungen über Wölfe in den MedienAktionen zum Thema Wolf (national und international)Dokumentationen, uvm.Damit Ihr immer auf dem aktuellen Stand seit! https://plus.google.com/u/0/115345367903101041775/posts ----------------------------------------------------------------------------------------- Aktuell 21.01.2017 Der Freistaat Sachsen wird "legal" einen Wolf erschießen. Die Genehmigung dafür ist bereits erteilt. Keine Vergrämung, keine anderen Maßnahmen... sie halten sich damit nicht an ihren eigenen Managementplan... Still und leise wurde er zum "Problemwolf" erklärt? Wo sind die wirklichen Beweise? Der Wolf ist in der Nähe des Kontaktbüros Lausitz... mehr dazu auf unserer Petitions google + Seite, einfach oben anklicken! HG Jan Olsson --------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Reaktionsschreiben unserer Petition an den Staatsminister in Sachsen zu Eurer Information! Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!                          change.org/wolfDie größte Petition für den Wolf in Deutschland Dipl.-Ing. (FH) Jan Olsson                                                    Vechta, 21.01.17 49377 Vechta/Niedersachsen                                                     113.722 Wolfsfreunde haben unterzeichnet   Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und LandwirtschaftHerrn Staatsminister Thomas SchmidtPostfach 10 05 10 01076 Dresden Erschießung des Wolfes im Landkreis Görlitz Sehr geehrter Herr Schmidt, mit großer Bestürzung haben wir davon Kenntnis erhalten, das Sie Ihr Einvernehmen zu der Erschießung dieses Wolfes gegeben haben. Sie haben die Erschießung eines streng geschützten Tieres angeordnet, ohne das ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich ist. Sie führen in Ihrer Pressemitteilung aus, das die Gefahr einer weiteren Eskalation besteht. Den Konjunktiv (könnte, vielleicht, müßte etc.) als Kausalkette für den Abschuss zu wählen, ist nicht nachvollziehbar und extrem unglaubwürdig. Nach unserer Kenntnis hat der Wolf zu keinem Zeitpunkt einen Menschen gefährdet. Die Futtersuche als Abschussgrund zu benennen, entbehrt jeglicher Grundlage und mißachtet die Verhaltensbiologie eines Beutegreifers, wie der des Wolfes. Nach den auch in Ihren Richtlinien im Wolfsmanagementsplan (2008) aufgeführten Positionen, gehört das „Erscheinen“ eines Wolfes in der Nähe von menschlichen Strukturen, nicht zu „auffälligem“ Verhalten (Punkt 8.5. Wolfsverhalten: Ursachen und Handlungsbedarf). Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine zwingende Definition der „Auffälligkeit“ belegt und eine Projektion der Denkweise des Menschen auf den Wolf. Dies entspricht aber nicht der Verhaltensbiologie des Wolfes. Weiterhin ist davon auszugehen, das es beim dem ca. zweijährigen Rüden um einen Wolf handelt, dem auch von Experten vor Ort, kein ungewöhnliches Verhalten attestiert wird. Wir fordern Sie daher dringend auf, von Ihrem Vorhaben den Wolf zu erschießen, abzusehen. Wir prüfen zur Zeit die Durchführung weiterer Maßnahmen und juristischer Schritte. Mit freundlichem Gruß  Jan Olsson (Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!)   ------------------------------------------------------------------------------------------ Kommentar der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Zu dem Antwortschreiben von Herrn Dr. Frank Krüger, Umweltministerium Niedersachsen vom 09.11.16, an die Teilnehmer der Email-Aktion, Kommentarpunkte: 1. Es ist keine Antwort von Herrn Wenzel persönlich. Er ist aber derjenige, der potentielle Tötungsbefehle erteilt. Kein anderer! 2 .”Ohne erkennbaren Grund”...  Das ist ein schlechter Scherz...Es gab mehrere Medienmitteilungen über die Besenderungsaktion. Ich habe Herrn Wenzel am Montag, den 31.10.16 eine weitere email zugesendet und bis heute von ihm persönlich keine Verneinung der Besenderung der Wölfin erhalten. 3. Eine Überwindung von angeblich wolfsabweisenden Herdenschutz ist eine Farce. Die Angaben stimmen definitiv nicht. Dafür habe ich sogar Fotobeweise. Die “Verstärkungen” der Herdenschutzmaßnahmen sind zur Zeit immer noch unzureichend oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt das Verhalten und die Biologie der Beutetiere des Wolfes. Rehe, ihre bevorzugte Beute, hatten bis zum Herbst Kitze, die leicht zu jagen waren. Das erklärt auch die von Juli bis Oktober nur wenigen Risse. Laut Wildtiermanagementliste ist es noch nicht nachgewiesen, das es überhaupt der Wolf war. 4. Letztes Jahr wollte das UM eine Besenderung, dann im Frühjahr diesen Jahres nicht mehr... Dieses Verhalten des UM “kennen” wir schon durch den Umgang mit MT6 und seiner Schwester. Erst wird etwas öffentlich dargestellt, dann eine Gegendarstellung veröffentlicht und abschließend wird es doch gemacht (die sogenannte Vergrämung von MT6). Und zwar sehr schnell (Erschießung von MT6) Etwa vier Wochen später wird seine Schwester tot „aufgefunden“. 5. Bei der persönlichen Übergabe unserer Petition in Hannover, im März 2016 an Herrn Wenzel, bestätigte mir Herr Wenzel persönlich, das ein Rüde bei der Wölfin ist. Weitere Hinweise auf ein Rudel habe ich selber ermittelt. Selbst Wolfsgegner hier in Vechta, sprechen von einem Rudel. 6. “Ein solches, wissenschaftliches, Untersuchungsvorhaben mit Besenderung mehrer Wölfe ist auch in Niedersachsen geplant” Genau das ist der Punkt! Es fehlt die Transparenz für die „Aktionen“ des UM. Das Umweltministerium führt ein Besenderungsprojekt durch. Ohne Veröffentlichung, fast schon “heimlich”, ohne diese Aktion genauer zu beschreiben oder sogar auf mehrfache schriftliche Anfragen monatelang nicht zu reagieren... Genau wie im Frühjahr...seit der „Aktion“ mit MT6 („Kurti“) ...Die Folgen sind bekannt! 7.”In Niedersachsen ist keine Besenderung zur permanenten Überwachung geplant” Das heißt im Klartext, keine universitäre Begleitung der Besenderungsaktionen (mögliche Schaffung von “Judaswölfen”). Keine Langzeitstudie. Von Wissenschaft kann keine Rede sein. Eine wissenschaftliche Studie besteht aus: Einem kompetenten Fachbereich einer Universität (z.B. Wildbiologie). Mindestens einem zuständigen Professor oder sogar Zusammenarbeit mehrerer Universitäten. Diplomanden, Doktoranden mit spezifischen Themen und Abschlußarbeiten. Zwischen- und Abschlußbericht. Einer Langzeitstudie (mindestens 3 Jahre). Hauptuntersuchungsgebiet mit mindestens einem Vergleichsgebiet (nicht Einzelwölfen) zur Überprüfung der gemachen Thesen, usw. D.h. sie führen genauso eine Aktion durch, ähnlich wie mit MT6 (“Kurti”) und seiner Schwester (und ihren toten unbesenderten Welpen). Die einzigen beiden besenderten Wölfe sind tot... 8. “Die Fähe FT 10 ist an einer Sepsis, verursacht durch Bissverletzungen am Bauch, gestorben” Ist das wirklich so? Wir gehen von einer Vergiftung aus...Die Welpen wurden nie “gefunden”! Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau wie der Kenntnisstand von Förstern ist. Der zuständige Revierförster, der für den Truppenübungsplatz Munster zuständig ist, wußte genau, wo die Wurfhöhlen der Wölfe in seinem “Revier” sind. Er weiß es auch von Dachs, Fuchs, sogar wo die Marder ihren Einstand haben. Und die Welpen haben sie nicht „gefunden“ geschweigedenn nach ihnen gesucht?  Fazit: Die Wölfin hat hier soviele Feinde, das ich gar nicht genug “Finger” habe, um diese aufzuzählen... Die Nutztierhalter beschweren sich schon lange. Beantragen, obwohl sie seit zwei Jahren im Wolfsgebiet sind, nicht einmal Präventiv- oder Förderleistungen. Geben ihren Unmut aber ständig in den Medien zu “Besten”. Ganz vorne ist der sogenannte Schafzüchter Herr Tino Barth. Es wird immer behauptet er wäre “Vollzeitschäfer”. Das stimmt so auch nicht. Er behauptet ständig, mit der Unterstützung der hiesigen Zeitungen, seine Zäune wären 1,40 m hoch. Das ist durch Film und Fotohinweise widerlegt. In einem Filmbericht des ZDF steht er sogar neben einem 0,90 m Zaun, ohne Strom und fachmännischer Aufstellung und behauptet, seine Zäune wären 1,40 m hoch usw...und er hat bereits in der vergangenen Zeit etliche tausend Euro Fördermittel erhalten... Kurz gesagt, hier werden Meldungen und Wahrheiten mit Absicht verbogen, verändert und völlig anders dargelegt, nur um dem Wolf zu schaden. Wenn ich Euch alles aufzählen würde, was in Niedersachsen und Vechta in Sachen Wolf schiefläuft, hättet Ihr einen Roman vor Euch liegen. Deshalb ist auf die Äußerungen, auch in dieser email des UM, mit absoluter Vorsicht und hoher Kritikfähigkeit zu reagieren...  Viele Grüße Jan Olsson ----------------------------------------Montag, 07.11.16 / 22.00 Uhr---------------------------------------Die Email-Aktion ist beendet! The e-mail action has ended --------------------------------------------------------------------------------Aktuell 09.11.16 Vielen herzlichen  Dank für Eure Teilnahme an unserer Email-Aktion  und Euer Engagement für die Goldenstedter Wölfin! Sehr, sehr viele Wolfsfreunde haben daran teilgenommen! Danke dafür! Die Email-Aktion ist ein klares Statement für die Goldenstedter Wölfin und die Wölfe in Niedersachsen und Deutschland! Herzlichst Euer Jan Olsson News 11.09.16Thank you very much for your participation in our email campaign and your commitment to the Goldenstedter Wölfin!Very, very many wolf friends have participated in it! Thanks for that!The email action is a clear statement for the Goldenstedter Wölfin and the wolves in Lower Saxony and Germany! Heartly greetings Jan Olsson ---------------------------------------------------------------------------------- You can find the English version of the petition if you scroll further down!     Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons Unsere Petition war im NDR Fernsehen (10.05.16 " Hallo Niedersachsen" 19.30 Uhr), hier der Link: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Soll-auch-die-Goldenstedter-Woelfin-sterben,hallonds32790.html Bald wird unsere Petition im Landtagsausschuss (Umwelt, Energie und Klimaschutz) von Niedersachsen diskutiert werden. Die Zusage dafür habe ich schon. Ich werde, wenn es soweit ist, vor Ort sein! Beantragt habe ich auch, eine Rede vor dem Ausschuss halten zu können! Auszug aus der Homepage des Niedersächsischen Landtages: "...Die Beschlussempfehlung des Ausschusses, mit der die Eingabe abgeschlossen werden soll, wird vom Landtag in der öffentlichen Plenarsitzung beraten und entschieden..." Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Wölfen absolut verurteilen.Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor! Bis dahin macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin! Erreichen wir weit über 100.000 Unterstützer/innen! Um das sinnlose Töten zu beenden. Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen! Herzliche Grüsse Jan Olsson   Sehr traurige Nachrichten! UM Herr Stefan Wenzel hat den Wolf MT6 töten lassen! Liebe Wolfsfreunde, heute ist ein trauriger Tag (28.04.16). Der Munsteraner Wolf (MT6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden. (Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!). Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung! Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe sein könnte. Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen (Punkte 1-5!), die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan! Punkt 1: Es gibt keine DNA-Analyse der Wunde des Hundes. Es wird auch keine geben. Punkt 2: Der GPS Sender ist seit Dezember 2015 ausgefallen. MT6 wurde per Funkpeilung gesucht. D.h. sein Standort konnte nur zeitversetzt ermittelt werden. Punkt 3: Mitarbeiter des Wolfsbüros waren vor Ort, um "Beweise" zu sichern. Sie waren natürlich erst nach dem "Vorfall" vor Ort. So konnte kein direkter Zusammenhang mit den Ereignissen festgestellt werden. Punkt 4: Es liegen keine eidesstattlichen Aussagen der Zeugen vor. Nach den Erfahrungen von Wardböhmen, Gartow und dann Breloh, ist das als sehr fraglich zu bewerten. Punkt 5: Das eine Video (30 Sek.). Die sogenannte Nahbegegnung, soll nach dem Ausschalten der Kamera geschehen sein. Dafür gibt es aber auch keinen Nachweis. Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden. Wölfische Grüsse Jan Olsson https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html   Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz (www.wolfsregion-lausitz.de) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!  Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation)   English version MT6 is dead! The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel. Who is the next...? Probably our Goldenstedter Wölfin...!   Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!   With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony (www.wolfsregion-lausitz.de)   Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

Jan Olsson
114,339 supporters
Started 4 weeks ago

Petition to Laura Codruta Kövesi

Rumänien! Laura Kövesi: stoppen Sie korrupte Hundemörder ! - stop the corrupt dog-killers!

Petition der "Stuttgarter Stimmen für Streuner das Original"An die Leiterin der rumänischen DNA (Antikorruptionsbehörde) in Deutsch, Englisch, Rumänisch Sehr geehrte Frau Laura Codruta Kövesi, Seit im September 2013 die rumänische Regierung das Gesetz gegen die Strassenhunde erlassen hat, findet eine beispiellose Jagd auf diese Tiere statt. Rumänien präsentiert sich damit als ein Land, das sich staatlich angeordnet geradezu mittelalterlicher Vorgehensweisen bedient. Die westliche Welt ist schockiert über die grausamen Methoden die angewendet werden. Dabei hat die WHO längst festgestellt, dass nur durch systematische Kastrationen dem in Ihrem Land entstandenen Strassenhundeproblem beizukommen ist. Leider werden jegliche Überzeugungsversuche grosser und kleiner Tierschutz-Organisationen in den meisten Rathäusern Ihres Landes völlig ignoriert. Dabei gibt es einzelne Städte und Regionen in Rumänien, die diesen Ratschlägen gefolgt sind und erkannt haben, dass diese Vorgehensweise funktioniert. Wie uns bekannt ist, bestehen häufig gerade dort, wo es besonders grausam zugeht, enge Beziehungen zwischen den Entscheidungsträgern in den Rathäusern und den beauftragten Personen und Firmen, die von der öffentlichen Hand für das Strassenhunde-Management beauftragt werden. In diesen Städten – so müssen wir feststellen - dass trotzdem teilweise ein beachtliches Budget für das Strassenhunde-Management zu Verfügung steht, diese Gelder ganz offensichtlich nicht bei den Tieren ankommen. Die Beteiligten sind erstens nicht daran interessiert, das Problem wirklich zu lösen, da sie vermutlich ihr lukratives Geschäft nicht verlieren wollen. Zweitens werden durch grausame Einfangmethoden und auch Ihrem Land gesetzeswidrige und jämmerliche Unterbringung dieser Tiere, oftmals ohne Futter und medizinische Versorgung, zusätzlich die Kosten für die regelkonforme Euthanasierung eingespart - man lässt die Tiere hungernd und krank ihrem Ende entgegen siechen. Die einzige Erklärung für die Tatsache, dass die politischen Entscheidungsträger auch trotz grosser Proteste einheimischer und internationaler Tierschutz-Organisationen bereit sind, für nicht geleistete Dienstleistungen zu bezahlen, ist für uns, dass sie persönliche Vorteile daraus ziehen. Alles deutet darauf hin, dass auch das Hundefänger-Geschäft in der Korruption seine Triebfeder findet. Daher bitten wir Sie, diese geschäftlichen Verbindungen auf die unseres Erachtens nach stattfindende persönliche Bereicherung der Verantwortlichen in den Rathäusern zu überprüfen. Denn die Aussenwirkung für Ihr Land ist in der westlichen, tierlieben Welt verheerend. Durch den Umgang mit dem "besten Freund des Menschen", dem Hund, durch korrupte Personen, wird Rumänien als ein Land von Blutsäufern wahrgenommen. Dies schreckt Millionen von finanzkräftigen Tierfreunden z.b. von Ferienaufenthalten (ausgerechnet ein Geschäftszweig, der gerade erblüht) aber auch von der Aufnahme geschäftlicher Beziehungen mit Unternehmern in Ihrem Land ab. Mögen die durch Korruption in diesem Bereich entstandenen Schäden vielleicht aus Ihrer Sicht eher klein sein, entstehen in der Folge durch die Ansehensverluste Schäden in Milliardenhöhe. Wir hoffen daher, dass Sie die Dringlichkeit erkennen, gerade in diesem Bereich tätig zu werden. Wir werden bei der Übergabe der Unterschriftenlisten eine Liste von Städten und mit den Hunde-Einfangaktionen beauftragten Firmen übergeben, bei denen sich unseres Erachtens nach eine genauere Überprüfung der Vorgänge besonders lohnen würde. Daher abschliessend unsere Bitte an Sie - werden Sie tätig und helfen sie damit den Tieren und vor allem Ihrem Land auf dem Weg in eine moderne Zukunft, ohne Korruption! Freundliche Grüsse     Petition of " "Voices of Stuttgart for Strays - the original" To the head of the Romanian DNA (Anti-Corruption Agency) Dear Mrs. Laura Codruta Kövesi, since the Romanian government passed a law against stray dogs in September 2013, there has been a ruthless chase after stray dogs without example. Romania presents itself in this context as a country using violent medieval methods. The Western world is shocked by the cruel procedures which are applied. Even though the WHO has established that only by systematic castration the problems of stray dogs can be resolved. Unfortunately any persuasion of smaller or bigger animal welfare organisations is completely ignored by the city halls. However there are several cities and regions in your country which have followed this advice and realised that this procedure works well. It is not unknown to us that very close relations exist between  decision makers in city halls and the persons and enterprises commissioned by the public authorities to resolve the problems of stray dogs. We must note that after all a big budget for the management of stray dogs exists, but that the money just doesn't arrive where it should. First, all those people involved are not interested in resolving the problems because they risk to loose their profits. Secondly the expenses for an euthanasia conform to the rules as well as the barbarous practice of placement without food and medical supply (animals left starving,  hungry and sick till their end) lead to immoral methods. For us there is only one explanation: the official political decision makers accept that the compensation for not performed services take place, because they turn out a profit for themselves. There is evidence to suggest that dog catchers profit by organised corruption. We therefore ask you to review these business connections, especially in our view the enrichment of  people involved within the city halls. The reputational impact for your country is disastrous in the western animal-friendly world. How Romania deals with dogs, "man´s best friend", its corrupt politicians remind one of blood sucking vampires. This negative idea will discourage a lot of animal lovers to spend their holidays  (a vast branch of business that is just flourishing) in your country as well as several enterprises will shrink back their business relationships. Perhaps the damages of corruption are insignificant in your eyes, the damages for your country's reputation are tremendous. We think that you should examine these processes and connections which we have mentioned here. We enclose a  list of cities and dog trafficking companies, which we believe would be particularly worth checking out. Therefore, our request to you - Please become active and help animals in your country to have  a future without corruption! Kind Regards        Petiție „Voci din Stuttgart pentru câinii fără stăpân Versiunea originală“ Către șefa DNA (Direcția Națională Anticorupție) Stimată doamnă Laura Codruta Kövesi, Începând cu adoptarea Legii împotriva câinilor vagabonzi de către Guvernul României în luna septembrie 2013, are loc o veritabilă vânătoare a acestor animale, fără precedent până acum. România ca țară se prezintă ca utilizând metode de-a dreptul medievale în acest context. Lumea vestică este șocată de cruzimea metodelor utilizate. Toate acestea, în contextul în care OMS a stabilit deja de mult timp că numai castrarea sistematică poate soluționa cu succes problema câinilor fără stăpâni. Din păcate toate încercările de convingere ale unor organizații mai mari sau mai mici de protecție a animalelor sunt ignorate în întregime în cele mai multe instanțe ale țării. Există pe de altă parte câteva țări și regiuni din România care au urmat aceste sfaturi și au recunoscut că acest mod de a proceda chiar funcționează. Așa cum știm deja, tocmai în regiunile care aplică metode de o cruzime deosebită, există o relație strânsă între factorii de decizie din tribunale și persoanele și firmele însărcinate de către autoritățile publice, să gestioneze problema câinilor fără stăpâni. Am constatat astfel că în ciuda existenței unor bugete parțial chiar considerabile pentru gestionarea problemei câinilor fără stăpâni din aceste orașe, aceste mijloace financiare nu produc niciun fel de beneficii pentru animale. În primul rând părțile implicate nu sunt interesate să rezolve cu adevărat problema, pentru că probabil nu vor să piardă o afacere lucrativă. În al doilea rând costurile pentru o eutanasiere conform regulilor sunt economisite prin metodele crude de prindere și de adăposturile jalnice în care sunt păstrate animalelor, situație care contravine chiar legislației țării dumneavoastră, de multe ori fără hrană și fără îngrijiri medicale - animalele slăbite și bolnave sunt lăsate să moară de foame. Singura explicație a faptului că factorii de decizie la nivel politic sunt dispuși să plătească pentru servicii neprestate , în ciuda unor proteste de amploare ale organizațiilor interne și internaționale de protecție a animalelor, este faptul că beneficiază de avantaje personale necuvenite. Totul indică faptul că resortul prin care funcționează serviciile de hingheri-ecarisaj este corupția. Vă rugăm din acest motiv să investigați legăturile de afaceri cu privire la aspectul beneficiilor personale necuvenite pentru persoanele responsabile din tribunale, situații care în opinia noastră există. Efectele pentru imaginea țării dumneavoastră în lumea occidentală iubitoare de animale, sunt devastatoare. România este percepută ca o țară crudă și sângeroasă datorită tratării "celui mai bun prieten al omului" de către aceste persoane corupte. Această imagine negativă face ca milioane de prieteni ai animalelor cu putere financiară, să refuze să viziteze România (în ciuda turismului înfloritor în această perioadă) dar și să inițieze relații de afaceri cu societăți din țara dumneavoastră. Chiar dacă daunele cauzate de corupție în acest domeniu vă pot părea mici prin comparație, daunele de consecință din pierderile suferite de imaginea țării se ridică la miliarde. În speranța că veți recunoaște urgența demersului nostru pentru intervenția în acest domeniu. Împreună cu lista de semnături vă vom înainta o listă de orașe și firme de ecarisaj unde după părerea noastră ar merita să faceți investigații detaliate. Încheiem cu o rugăminte directă către dumneavoastră - vă rugăm să interveniți pentru a ajuta animalele și astfel în special țara dumneavoastră pe calea spre un viitor modern, fără corupție!

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