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Update posted 2 days ago

Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Ihr findet unsere Petition auch auf google+ Hintergrundinfos zur Wölfin und zum WolfNeueste Meldungen über Wölfe in den MedienAktionen zum Thema Wolf (national und international)Dokumentationen, uvm.Damit Ihr immer auf dem aktuellen Stand seit! https://plus.google.com/u/0/115345367903101041775/posts ----------------------------------------------------------------------------------------- Aktuell 09.06.2017 Herzlichen Dank für Eure tolle Beteiligung! Macht bitte weiter so! Die Wölfe brauchen Wolfsfreunde wie Euch! Nur gemeinsam können wir unsere Wölfe beschützen! Ich bin sehr stolz auf Euch! Herzliche Grüße Jan Olsson   Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (W-I-S-Z-V) ist in Vechta gegründet worden. Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden! Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen! Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der neuen website des W-I-S-Z-V: http://www.w-i-s-z-v.de Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank! Alles für die Wölfe! Herzliche Grüße  Jan Olsson   --------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Reaktionsschreiben unserer Petition an den Staatsminister in Sachsen zu Eurer Information! Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!                          change.org/wolfDie größte Petition für den Wolf in Deutschland Dipl.-Ing. (FH) Jan Olsson                                                    Vechta, 21.01.17 49377 Vechta/Niedersachsen                                                     113.722 Wolfsfreunde haben unterzeichnet   Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und LandwirtschaftHerrn Staatsminister Thomas SchmidtPostfach 10 05 10 01076 Dresden Erschießung des Wolfes im Landkreis Görlitz Sehr geehrter Herr Schmidt, mit großer Bestürzung haben wir davon Kenntnis erhalten, das Sie Ihr Einvernehmen zu der Erschießung dieses Wolfes gegeben haben. Sie haben die Erschießung eines streng geschützten Tieres angeordnet, ohne das ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich ist. Sie führen in Ihrer Pressemitteilung aus, das die Gefahr einer weiteren Eskalation besteht. Den Konjunktiv (könnte, vielleicht, müßte etc.) als Kausalkette für den Abschuss zu wählen, ist nicht nachvollziehbar und extrem unglaubwürdig. Nach unserer Kenntnis hat der Wolf zu keinem Zeitpunkt einen Menschen gefährdet. Die Futtersuche als Abschussgrund zu benennen, entbehrt jeglicher Grundlage und mißachtet die Verhaltensbiologie eines Beutegreifers, wie der des Wolfes. Nach den auch in Ihren Richtlinien im Wolfsmanagementsplan (2008) aufgeführten Positionen, gehört das „Erscheinen“ eines Wolfes in der Nähe von menschlichen Strukturen, nicht zu „auffälligem“ Verhalten (Punkt 8.5. Wolfsverhalten: Ursachen und Handlungsbedarf). Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch keine zwingende Definition der „Auffälligkeit“ belegt und eine Projektion der Denkweise des Menschen auf den Wolf. Dies entspricht aber nicht der Verhaltensbiologie des Wolfes. Weiterhin ist davon auszugehen, das es beim dem ca. zweijährigen Rüden um einen Wolf handelt, dem auch von Experten vor Ort, kein ungewöhnliches Verhalten attestiert wird. Wir fordern Sie daher dringend auf, von Ihrem Vorhaben den Wolf zu erschießen, abzusehen. Wir prüfen zur Zeit die Durchführung weiterer Maßnahmen und juristischer Schritte. Mit freundlichem Gruß  Jan Olsson (Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf!)   ------------------------------------------------------------------------------------------ Kommentar der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Zu dem Antwortschreiben von Herrn Dr. Frank Krüger, Umweltministerium Niedersachsen vom 09.11.16, an die Teilnehmer der Email-Aktion, Kommentarpunkte: 1. Es ist keine Antwort von Herrn Wenzel persönlich. Er ist aber derjenige, der potentielle Tötungsbefehle erteilt. Kein anderer! 2 .”Ohne erkennbaren Grund”...  Das ist ein schlechter Scherz...Es gab mehrere Medienmitteilungen über die Besenderungsaktion. Ich habe Herrn Wenzel am Montag, den 31.10.16 eine weitere email zugesendet und bis heute von ihm persönlich keine Verneinung der Besenderung der Wölfin erhalten. 3. Eine Überwindung von angeblich wolfsabweisenden Herdenschutz ist eine Farce. Die Angaben stimmen definitiv nicht. Dafür habe ich sogar Fotobeweise. Die “Verstärkungen” der Herdenschutzmaßnahmen sind zur Zeit immer noch unzureichend oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt das Verhalten und die Biologie der Beutetiere des Wolfes. Rehe, ihre bevorzugte Beute, hatten bis zum Herbst Kitze, die leicht zu jagen waren. Das erklärt auch die von Juli bis Oktober nur wenigen Risse. Laut Wildtiermanagementliste ist es noch nicht nachgewiesen, das es überhaupt der Wolf war. 4. Letztes Jahr wollte das UM eine Besenderung, dann im Frühjahr diesen Jahres nicht mehr... Dieses Verhalten des UM “kennen” wir schon durch den Umgang mit MT6 und seiner Schwester. Erst wird etwas öffentlich dargestellt, dann eine Gegendarstellung veröffentlicht und abschließend wird es doch gemacht (die sogenannte Vergrämung von MT6). Und zwar sehr schnell (Erschießung von MT6) Etwa vier Wochen später wird seine Schwester tot „aufgefunden“. 5. Bei der persönlichen Übergabe unserer Petition in Hannover, im März 2016 an Herrn Wenzel, bestätigte mir Herr Wenzel persönlich, das ein Rüde bei der Wölfin ist. Weitere Hinweise auf ein Rudel habe ich selber ermittelt. Selbst Wolfsgegner hier in Vechta, sprechen von einem Rudel. 6. “Ein solches, wissenschaftliches, Untersuchungsvorhaben mit Besenderung mehrer Wölfe ist auch in Niedersachsen geplant” Genau das ist der Punkt! Es fehlt die Transparenz für die „Aktionen“ des UM. Das Umweltministerium führt ein Besenderungsprojekt durch. Ohne Veröffentlichung, fast schon “heimlich”, ohne diese Aktion genauer zu beschreiben oder sogar auf mehrfache schriftliche Anfragen monatelang nicht zu reagieren... Genau wie im Frühjahr...seit der „Aktion“ mit MT6 („Kurti“) ...Die Folgen sind bekannt! 7.”In Niedersachsen ist keine Besenderung zur permanenten Überwachung geplant” Das heißt im Klartext, keine universitäre Begleitung der Besenderungsaktionen (mögliche Schaffung von “Judaswölfen”). Keine Langzeitstudie. Von Wissenschaft kann keine Rede sein. Eine wissenschaftliche Studie besteht aus: Einem kompetenten Fachbereich einer Universität (z.B. Wildbiologie). Mindestens einem zuständigen Professor oder sogar Zusammenarbeit mehrerer Universitäten. Diplomanden, Doktoranden mit spezifischen Themen und Abschlußarbeiten. Zwischen- und Abschlußbericht. Einer Langzeitstudie (mindestens 3 Jahre). Hauptuntersuchungsgebiet mit mindestens einem Vergleichsgebiet (nicht Einzelwölfen) zur Überprüfung der gemachen Thesen, usw. D.h. sie führen genauso eine Aktion durch, ähnlich wie mit MT6 (“Kurti”) und seiner Schwester (und ihren toten unbesenderten Welpen). Die einzigen beiden besenderten Wölfe sind tot... 8. “Die Fähe FT 10 ist an einer Sepsis, verursacht durch Bissverletzungen am Bauch, gestorben” Ist das wirklich so? Wir gehen von einer Vergiftung aus...Die Welpen wurden nie “gefunden”! Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau wie der Kenntnisstand von Förstern ist. Der zuständige Revierförster, der für den Truppenübungsplatz Munster zuständig ist, wußte genau, wo die Wurfhöhlen der Wölfe in seinem “Revier” sind. Er weiß es auch von Dachs, Fuchs, sogar wo die Marder ihren Einstand haben. Und die Welpen haben sie nicht „gefunden“ geschweigedenn nach ihnen gesucht?  Fazit: Die Wölfin hat hier soviele Feinde, das ich gar nicht genug “Finger” habe, um diese aufzuzählen... Die Nutztierhalter beschweren sich schon lange. Beantragen, obwohl sie seit zwei Jahren im Wolfsgebiet sind, nicht einmal Präventiv- oder Förderleistungen. Geben ihren Unmut aber ständig in den Medien zu “Besten”. Ganz vorne ist der sogenannte Schafzüchter Herr Tino Barth. Es wird immer behauptet er wäre “Vollzeitschäfer”. Das stimmt so auch nicht. Er behauptet ständig, mit der Unterstützung der hiesigen Zeitungen, seine Zäune wären 1,40 m hoch. Das ist durch Film und Fotohinweise widerlegt. In einem Filmbericht des ZDF steht er sogar neben einem 0,90 m Zaun, ohne Strom und fachmännischer Aufstellung und behauptet, seine Zäune wären 1,40 m hoch usw...und er hat bereits in der vergangenen Zeit etliche tausend Euro Fördermittel erhalten... Kurz gesagt, hier werden Meldungen und Wahrheiten mit Absicht verbogen, verändert und völlig anders dargelegt, nur um dem Wolf zu schaden. Wenn ich Euch alles aufzählen würde, was in Niedersachsen und Vechta in Sachen Wolf schiefläuft, hättet Ihr einen Roman vor Euch liegen. Deshalb ist auf die Äußerungen, auch in dieser email des UM, mit absoluter Vorsicht und hoher Kritikfähigkeit zu reagieren...  Viele Grüße Jan Olsson ----------------------------------------Montag, 07.11.16 / 22.00 Uhr---------------------------------------Die Email-Aktion ist beendet! The e-mail action has ended --------------------------------------------------------------------------------Aktuell 09.11.16 Vielen herzlichen  Dank für Eure Teilnahme an unserer Email-Aktion  und Euer Engagement für die Goldenstedter Wölfin! Sehr, sehr viele Wolfsfreunde haben daran teilgenommen! Danke dafür! Die Email-Aktion ist ein klares Statement für die Goldenstedter Wölfin und die Wölfe in Niedersachsen und Deutschland! Herzlichst Euer Jan Olsson News 11.09.16Thank you very much for your participation in our email campaign and your commitment to the Goldenstedter Wölfin!Very, very many wolf friends have participated in it! Thanks for that!The email action is a clear statement for the Goldenstedter Wölfin and the wolves in Lower Saxony and Germany! Heartly greetings Jan Olsson ---------------------------------------------------------------------------------- You can find the English version of the petition if you scroll further down!     Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons Unsere Petition war im NDR Fernsehen (10.05.16 " Hallo Niedersachsen" 19.30 Uhr), hier der Link: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Soll-auch-die-Goldenstedter-Woelfin-sterben,hallonds32790.html Bald wird unsere Petition im Landtagsausschuss (Umwelt, Energie und Klimaschutz) von Niedersachsen diskutiert werden. Die Zusage dafür habe ich schon. Ich werde, wenn es soweit ist, vor Ort sein! Beantragt habe ich auch, eine Rede vor dem Ausschuss halten zu können! Auszug aus der Homepage des Niedersächsischen Landtages: "...Die Beschlussempfehlung des Ausschusses, mit der die Eingabe abgeschlossen werden soll, wird vom Landtag in der öffentlichen Plenarsitzung beraten und entschieden..." Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Wölfen absolut verurteilen.Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor! Bis dahin macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin! Erreichen wir weit über 100.000 Unterstützer/innen! Um das sinnlose Töten zu beenden. Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen! Herzliche Grüsse Jan Olsson   Sehr traurige Nachrichten! UM Herr Stefan Wenzel hat den Wolf MT6 töten lassen! Liebe Wolfsfreunde, heute ist ein trauriger Tag (28.04.16). Der Munsteraner Wolf (MT6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums gestern erschossen worden. (Das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!). Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung! Ich befürchte das jetzt unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe sein könnte. Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen (Punkte 1-5!), die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan! Punkt 1: Es gibt keine DNA-Analyse der Wunde des Hundes. Es wird auch keine geben. Punkt 2: Der GPS Sender ist seit Dezember 2015 ausgefallen. MT6 wurde per Funkpeilung gesucht. D.h. sein Standort konnte nur zeitversetzt ermittelt werden. Punkt 3: Mitarbeiter des Wolfsbüros waren vor Ort, um "Beweise" zu sichern. Sie waren natürlich erst nach dem "Vorfall" vor Ort. So konnte kein direkter Zusammenhang mit den Ereignissen festgestellt werden. Punkt 4: Es liegen keine eidesstattlichen Aussagen der Zeugen vor. Nach den Erfahrungen von Wardböhmen, Gartow und dann Breloh, ist das als sehr fraglich zu bewerten. Punkt 5: Das eine Video (30 Sek.). Die sogenannte Nahbegegnung, soll nach dem Ausschalten der Kamera geschehen sein. Dafür gibt es aber auch keinen Nachweis. Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden. Wölfische Grüsse Jan Olsson https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html   Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz (www.wolfsregion-lausitz.de) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!  Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation)   English version MT6 is dead! The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel. Who is the next...? Probably our Goldenstedter Wölfin...!   Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!   With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony (www.wolfsregion-lausitz.de)   Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

Jan Olsson
116,655 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
200,482 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to Lic. Danilo Medina, Danilo Medina

Enforce the law 248-12! No more animal abuse and poisonings in the Dominican Republic!

The Dominican animal welfare law Ley 248-12 has been developed by the Dominican animal rights organization Sociedad Dominicana para la prevencion de Crueldad a los animales / SODOPRECA and was passed on the 08/15/2012 by the Dominican government. It is probably the best animal welfare law in all of the Caribbean but it is rarely put into practice and often ignored or violated by exactly those authorities that should guarantee its enforcement! According to the law animal abuse and poisonings of animals are punished with 3 months – 1 year in prison or fines of 26 – 50 monthly minimum wages.  But there are countless offences with complete impunity and many poisonings of animals already spayed and neutered. Often authorities like Public Health or hotel managers in centers of tourism are involved.  In March 2017 dogs were poisoned directly at the palace of justice of San Pedro de Macoris. Everything was done to hush up this crime and to delete all info in the internet. In February 2016 19 already spayed and neutered dogs and cats were poisoned on the grounds of the Feria Ganadera in Santo Domingo which resulted in a big protest march. In August 2016 11 owned dogs and cats were poisoned in Vista del Caribe, Cabarete. 2014  all dogs at the beach of Boca Chica were poisoned. In September 2014 the Britisch author Alfred Fox reported about the poisoning of 40 dogs by the hotel Sirenis, Bavaro Uvero Alto, Punta Cana, which occurred while he was staying there: http://alfredfox.hubpages.com/hub/Beach-Dogs-in-the-Dominican-Republic On Oktober 11th 2014 dogs and cats were poisoned near the hospital Vinicio Calve that were cared for by animal welfare activists. 2012 40 dogs were poisoned in Bayahibe that had been already spayed and neuterd by the animal welfare organization Collares Rojos. These are only a few examples of crimes where the offenders never were punished. Together with SODOPRECA and other Dominican animal welfare organizations we fight for the enforcement of the Dominican animal welfare law Ley 248-12 and ask the Dominican president Danilo Medina to ensurethat the law is put into practice! We ask all that have already signed our petition “No more poisoned and abused dogs and cats at hotels, beaches and in communities of the Caribbean!” and therefore can’t signed the reopened petition anymore to sign the petition of Alexandra Morillo Velastegui: https://www.change.org/p/cumpla-la-ley-248-12-de-protecci%C3%B3n-contra-el-maltrato-y-tenencia-responsable-de-animales?recruiter=8420764&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=des-lg-no_src-no_msg Las INSTITUCIONES PUBLICAS son las primeras llamadas a cumplir y hacer cumplir las Leyes. Sin embargo, el Ministerio de Salud Pública realiza permanentes envenenamientos de perros y gatos, muchas veces ya esterilizados y protegidos por las Organizaciones  sin fines de lucro o grupos de proteccionistas organizados. El 11 de octubre del 2014, envenenaron varios que vivian en los alrededores del Hospital Vinicio Calventi y que estaban bajo la custodia de activistas. El 28 de octubre, varios peluditos ya esterilizados y que su protectora amaba y cuidaba a diario, también mueren infamemente envenenados. Hace unos meses y de manera repetida envenenaron de manera masiva todos los perros de las playas de Boca Chica. En febrero del 2016, una vez más enveneron perros y gatos ya esterilizados, y que son alimentados por voluntarios. Envenenan en los alrededores de los hoteles, por pedido de sus gerentes o propietarios. Envenenan porque es la salida fácil y destruyen todo lo que hacemos con tanto esfuerzo. Los grupos organizados estamos cansados de luchar contra la violencia, contra la ignorancia, contra la falta de humanidad y educación, pero además estamos hartos de ver como el propio gobierno viola las leyes como si no fuera nada! En octubre del 2016 en flagrante violación al Artículo 58, se permite la presentación del Circo Hermanos Suárez en Santo Domingo, a pesar que dicho artículo prohíbe específicamente la presentación de Circos con animales. Y ahora, en enero del 2017, en una acción totalmente intolerable, el Ministerio de Medio Ambiente y el Zoológico de Santo Domingo provocan la muerte de un león, al realizar un traslado en el que claramente carecían de una estrategia clara, conocimiento técnico, mecanismos necesarios, y personal calificado o por lo menos con ética en el trato a los animales. Los videos muestran el hecho que ha sido repudiado nacional e internacionalmente, y ya calificado como un ACTO DE CRUELDAD por PETA. Esta acción es responsabilidad directa de los funcionarios a cargo de ambas instituciones, realizada en respuesta a la denuncia que acogió el Tratado de Libre Comercio (DR-CAFTA), vía la Secretaría de Medio Ambiente de ese organismo internacional. Dicha denuncia fue realizada por una de las fundaciones protectoras de los animales en el país: SODOPRECA. Sr. Presidente, pedimos que se inicie un diálogo serio entre las Fundaciones, grupos protectores de animales y el gobierno para viabilizar la aplicación de esta ley y para ello acoga una propuesta de Decreto que el año anterior el actual Ministro de Medio Ambiente, en ese momento Procurador, se comprometió a gestionar ante usted. Ha pasado casi un año de ese compromiso y no tenemos respuesta, solo más muerte, dolor y violencia expresada contra los animales en todo el país.    

Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.
33,876 supporters
Update posted 4 weeks ago

Petition to Herrn Frank Rietkerk, Zoo Wuppertal, David Williams-Mitchell, Henrik Johansen, Cheryl Wiiliams, Meagan Hainstock, Will Travers, Karmenu Vella, Mr. Udo Nagel

Lars ist tot, sein Leiden hat ein Ende.Lars is dead, but the other bears can be saved.

http://aalborgzoo.dk/forside.aspx http://aalborgzoo.dk/forside.aspx?language=da https://www.facebook.com/100013941524275/videos/240741469733902/ 21.09.2017 Lars wurde getötet.Er starb angeblich an einem Lebertumor.Es gibt keinerlei Belege dafür, daß dem so ist.Lars war schon Monate vorher krank und lethargisch. Ärztliche Hilfe bekam er nicht.Über Wochen konnte man seinen Verfall im Zeitraffer beobachten.Hinzu kamen Zahnprobleme, die ihn schon wochenlang quälten und keine normale Futteraufnahme und kein Kauverhalten mehr zuließen.Der Zoo tat nichts,widmete sich lieber dem Nachwuchs.Dann endlich am 5.September wurde eine Zahn OP und ein sogenannter Gesundheitscheck bei Lars durchgeführt.Auch ein Ultraschall wurde gemacht.Dort hätte man den angeblichen Tumor eigentlich sehen müssen aber der Zoo verkündete, daß soweit alles ok sei mit Lars.Lars erholte sich schwer von dem Eingriff. Zwei Tage nach dem Eingriff machte ein Passant, der an der Außenseite des Mutter/Kind Geheges mit seinem Fahrrad vorbei kam, ein erschreckendes Foto. Lars lag mit einem Betäubungspfeil in der Schulter auf der Anlage. Ein absoluter Albtraum.Er war schwer benommen und nicht ansprechbar.Nach tausendfacher Nachfrage bequemte sich der Zoo endlich zu einer Auskunft.Angeblich habe man ihm, weil er schlecht fraß, ein Schmerzmittel verabreicht. Danach ließ man ihn einfach auf der Anlage liegen. Danach sah man Lars einige Tage später torkelnd auf der großen Anlage. Irgendwann müssen dann die Resultate der Blutentnahme gekommen sein, die stark erhöhte Leberwerte zeigten. Erhöhte Leberwerte bei Wildtieren/Eisbären werden meistens durch Viren, Bakterien oder Medikamente verursacht. Eine Veranlagung spielt auch eine Rolle.Dann am 18.September wurde bei einer erneuten Untersuchung der Lebertumor entdeckt, allerdings erst nachdem man ihn eingeschläfert hatte.Die ganze Sache hat einen bitteren Beigeschmack und erweckt den Eindruck, daß der Zoo Aalborg dem Druck von außen,den sie selbst verursacht haben,nicht gewachsen war und sich auf diese Weise alle Probleme vom Hals schaffen konnte.Der Zoo hat mit Egoismus und Ignoranz reagiert und nicht mit Tierliebe und Fürsorge.Lars war ein alter Bär, der seine Pflicht getan hat und für den sich niemand mehr zuständig fühlte.Nun sitzt die Bären Mutter Malik und die beiden Jungtiere noch dort.Es sind in den letzten Monaten 4 erwachsene männliche Eisbären gestorben.Alle hatten letztes Jahr für Nachwuchs gesorgt.Das sollte allen Beteiligten zu denken geben.Lars Tod darf nicht umsonst gewesen sein.Bitte helft uns, die anderen zu retten 19.9.2017 Lars was killed before you could act on our letter below. Lars is dead but the issue is not closed. In Aalborg zoo and in many other of your member zoos Polar Bears are living in captivity that don't meet their basic needs, in fact they are dying almost each month on toxins caused diseases just as did Lars. Liver inflammations, kidney failures, toxins… It is a fact that sedatives are used in zoos to calm down the bored bears, exhibiting stereo type behavior, from Denmark to Germany, France, Belgium and beyond.The polar bears below all died from organ failure or liver inflammation or cancer in 20177.3 Fritz9.4 Rizzo13.4 Yoghi14.4 Uulu19.4 Szenja26.4 Naanuq16.7 Eli29.8 Manasse18.9 Lars We are asking you to do research, all these deaths prove that zoos can't conserve the polar bears. The only means is to make money with them. It is time for you to free the captive Polar Bears to arctic sanctuary, it is clear they can’t live in wildness, but in sanctuary yes. We are asking your full cooperation with the organizations who can help this come true. In Aalborg zoo, they are still having the mother with the two babies, to whom the zoo is delivering salt piles, even when the natural sea water is close by. No Danish zoo should have permission to keep Polar Bears in captivity and neither does the other zoos who are your members. We thank you in advance to start thinking polar bears with compassion and not only profit making "it's" __________________________________________________ Before Lars’s was killed by the Zoo Veterinary 18.9.2017 To attention of EAZA Executive Committee, Frank Rietkerk, (Ethics Committee) We the undersigned are hereby requesting you to address an independent veterinary examination for Lars. Independent by means of Veterinary pointed by Polar Bears International rather than any veterinaries linked to any Zoos to have a fully independent opinion. Lars is clearly suffering from zoochosis and the cure to this is not to send him to an other zoo, he should be send to a Polar Bear sanctuary in Canada where he can spend his remaining life, free from people staring at his distress. We would like you to also ask to receive the full autopsy report of Vilma who died only 2 weeks after arrival to Aalborg zoo. We would like to draw your attention to the fact that Vilma was repeatedly anaesthetised before each transfer from zoo to an other. As Lars has been. There has been increase amount of Polar Bear deaths this year in zoos, there is a possibly link to the anesthetiser used and the deaths in zoos. Polar bears all over the world are exhibiting zoochosis and we, the people would like to ask you to take the steps to ban Polar Bear captivity in zoos all together. It is against the animal welfare law and it is inhuman to keep Polar-bears in captivity. We appreciate that you will operate in full transparency regarding this matter and take immediate steps to arrange the Veterinary examination by the independent veterinary as well as the transfer for Lars out from the Aalborg zoo. The rest will follow as we trust that you will take every thing in your power to end the cruel Polar Bears captivity in zoos. According to law specified in http://api.worldanimalprotection.org/country/denmark section B. Keeping Lars/any other Polar Bear in conditions as they are kept today in the Zoo environment is against the world animal protection law. It is also against the animal protection law of the European Union. Signed by: we the people   Til EAZA’s medlem af ledelsesudvalget, Frank Rietkerk, ansvarlig for etik Vi anmoder dem hermed om at foranledige en uafhængig veterinærundersøgelse af isbjørnen Lars. Med uafhængighed, mener vi en dyrlæge, udpeget af Polar Bears International, således at dyrlægen ingen forbindelser har til Zoologiske haver, og derfor kan foretage en fuldstændig uafhængig vurdering af Lars’ helbred. Vi mener det er tydeligt, at Lars lider af tvangspræget adfærd, også kaldet ”zoochosis”, som f.eks. Lars’ gentagne svajende bevægelser. Det vil derfor under ingen omstændigheder hjælpe Lars, såfremt han blot sendes til en anden zoologisk have. Vi mener derfor, at det eneste rigtige for Lars er at blive sendt til Canada, hvor der findes et fristed for isbjørne, hvor Lars kan leve resten af sit liv, uden at folk konstant har rettet blikket mod hans triste stressede tilstand. I indeværende år har der været en stigning i antallet af isbjørne, døde i Zoologiske Haver. Det er derfor vores ønske, at du beder Aalborg Zoo om at fremsende den fulde obduktionsrapport fra isbjørnen Vilma, som døde blot to uger efter ankomsten til Aalborg Zoo. Vi henleder din opmærksomheden på, at Vilma gentagne gange blev bedøvet forinden hun blev flyttet fra den ene Zoologisk Have til den anden. Det samme har gjort sig gældende for Lars, forinden kan kom til Aalborg Zoo. Isbjørne over hele verden udviser zoochosis. Vi beder dig derfor også om at gøre en forskel for isbjørnene i fangenskab, og forbyde isbjørne i fangenskab. Vi håber, at du i denne sag vil sørge for fuld gennemsigtighed og øjeblikkeligt sørge for at Lars modtager en uvildig veterinærundersøgelse samt søger at få Lars væk fra Aalborg Zoo. Vi har fuldt ud tillid til at du vil gøre alt hvad der er i din magt, for at stoppe den grusomme lidelse. At holde Lars eller enhver anden isbjørn under betingelser, som de holdes i dag i Zoo-miljøet, opfattes af undertegnede som et brud på både dansk og EU lovgivning.http://api.worldanimalprotection.org/country/denmark afsnit B. Underskrevet af: indsamlede underskrifter 19.9.2017Lars wurde getötet, bevor du auf unseren Brief unten reagieren konntest. Lars ist tot, aber das Problem ist nicht erledigt. Im Aalborg Zoo und in vielen anderen Zoos leben Polar Bären in Gefangenschaft, die nicht einmal ihre grundlegenden Bedürfnisse erfüllen. In der Tat sterben fast jeden Monat Eisbären wie Lars an Krankheiten die durch Toxine verursacht werden. Leberentzündungen, Nierenversagen, Toxine ... Es ist eine Tatsache, dass Sedativa in Zoos verwendet werden, um die gelangweilten Bären zu beruhigen, die stereotypes Verhalten zeigen so wie in den Zoos in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien und darüber hinaus.20177.3 Fritz9.4 Rizzo13.4 Yoghi14.4 Uulu19.4 Szenja26.4 Naanuq16.7 Eli29.8 Manasse18.9 LarsWir bitten Sie, Nachforschungen zu betreiben, denn all diese Todesfälle beweisen, dass Zoos die Eisbären nicht artgerecht halten können. Der einzige Zweck der Zoos ist - mit ihnen Geld zu verdienen. Es ist Zeit für die Zoos, die gefangenen Eisbären zu befreien und sie in ein Schutzgebiet umzusiedeln. Es ist klar, dass sie nicht mehr in der Wildniss leben können, aber im Schutzgebiet auf alle Fälle. Wir bitten um Ihre volle Zusammenarbeit mit den Organisationen, die dies bewerkstelligen können und hier helfen können.Im Zoo von Aalborg sind immer noch die Mutter mit den beiden Babys, denen der Zoo das Wasser künstlich salzt, auch wenn das natürliche Meerwasser in der Nähe ist. Kein dänischer Zoo sollte die Erlaubnis haben, Eisbären in Gefangenschaft zu halten und auch nicht die anderen Zoos - keiner irgendwo auf der Welt. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihr Mitgefühl - und dafür an Eisbären als Lebewesen zu denken und sie nicht nur als Profitbringer zu betrachten.Vor dem 18.09. An das EAZA Exekutiv Komittee, Herrn Frank Rietkerk,Ethik Kommission, wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, fordern einen Gesundheits Check für Eisbär Lars,durchgeführt von einem unabhängigen,neutralem Veterinär der eine unabhängige Meinung über seinen Gesundheitszustand abgeben sollte. Lars leidet offensichtlich an schweren psychischen Störungen, hervorgerufen durch jahrelangen Transport von Zoo zu Zoo.Diese Störungen haben sich seit er in Aalborg lebt erheblich verschlimmert.Unser Anliegen ist, ihn nicht mehr in einen anderen Zoo zu schicken, sondern ihm einen Lebensabend in einem geschütztem Lebensbereich(sanctuary), wie z.B. polar bear habitat in Kanada zu ermöglichen wo er in Frieden leben kann,ohne Zoobesucher, die sich über seine Störungen auch noch lustig machen und ihn anstarren. Desweiteren bitten wir um die Veröffentlichung des Autopsie Berichts von Eisbärin Vilma, die nur 2 Wochen nach ihrer Ankunft aus dem Zoo Rostock in Aalborg verstarb. Wir möchten Sie darauf hinweisen das Vilma, genau wie Lars, wiederholt sediert wurde um sie von Zoo zu Zoo zu transportieren.Wir fordern Transparenz über ihren sinnlosen Tod. Es gab dieses Jahr eine hohe Sterberate bei den Eisbären die in Zoos gehalten werden.Das muss ein Ende haben.Eisbären auf der ganzen Welt, weisen zum Teil schwere Verhaltensstörungen auf und wir halten es für unmenschlich, sie in Gefangenschaft zu halten.Auch verstößt es gegen die Tierschutz Regularien. Wir würden es begrüßen, wenn Sie unser Anliegen ernst nehmen und die tierärtzliche Untersuchung, sowie den Transport von Lars aus dem Aalborg Zoo veranlassen. Desweiteren möchten wir auf die Regularien der WorldAnimal Protection org., Absatz B verweisen. Lars und die anderen Bären in einer Umgebung, wie im Aalborg Zoo zu halten, verstößt gegen die Tierschutz Regularien der EU sowie der World Animal Protectionhttp://api.worldanimalprotection.org/country/denmark section B Mit freundlichen GrüßenDie Unterzeichner dieser Petition    

Elke Frank
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