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3 petitions

Started 6 months ago

Petition to Landtag Baden-Württemberg

Stop tuition fees for NON-European Students!

> Deutsche Version < The current government in Baden-Würrtemberg (Black-Green) decided to raise tution fees for NON-European Students.The plan ist the following:- 1500€ per Semester (300€ goes directly to the University)- 650€ for a second degree students (everyone, even germans)- 10€ more fee for every students Why? They need to fill a budget "hole" of 48 million Euro. 1. Only for newcomers Only Students which start to study in the wintersemester 2017/2018 are affected. 2. Only Non-EU-Students are affected The current government calculates with 7000 new students every year. At the moment there are around 24000 students from Non-EU countries at universities in Baden-Württemberg 3. Equality no need to translate, we are all the same opnion. 4. Income NON-EU Students arent allowed to work more than 120days a year, how should they handle the high living costs and this fee ? 5. Does a foreign student cost more ? Clearly not, several researches proves the high value of those students. 6. 650€ for a second degree Help your foreign and german friends by signing this petition. Please also think about your futur, our kids. It is important! Finally i need you to write a comment at the participation Portal. Thats one of our chances to tell the government directly.It doesnt matter if your german is not that good, write in English instead! Please write a comment at the participation portal. https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/kommentieren/lp-16/studiengebuehren-fuer-internationale-studierende-und-das-zweitstudium/  

Adrian Nelius
15,386 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Landtag Baden-Württemberg

BW: Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende stoppen!

> English Version < Wir sind gegen die Diskriminierung von Bildungsausländer*innen und fordern daher, das geplante Gesetz zu kippen und allen Studierenden unabhängig von der Herkunft ein gebührenfreies Studium zu ermöglichen. Des Weiteren fordern wir das Bildung grundsätzlich kostenfrei bleibt, auch im Zweitstudium. Eine Erhöhung des Verwaltungsbeitrages lehnen wir ab. Die aktuelle Regierung in Baden-Württemberg (Schwarz-Grün) hat entschieden, Studiengebühren für alle Studierenden aus Nicht-EU-Staaten einzuführen. Der Plan sieht vor, diese auf 1500€ pro Semester festzusetzen, von diesem Geld sollen 300€ an die Universität gehen, um "die Qualität des Studiums zu verbessern". Studierende eines Zweitstudium sollen mit 650€ pro Semester zur Kasse gebeten werden. Ebenso soll für alle die Verwaltungsgebühr um 10€ erhöht werden. Das Ganze ist geplant, um das Haushaltsdefizit von ca. 48 Millionen Euro jährlich aufzubessern. Der Gesetzesentwurf steht, die Petition wurde daher entsprechend angepasst. (30.11.16) 1. Nur für Neuankömmlinge Die Studiengebühren gelten nur für Neuankömmlinge. 2. Es sind nur Nicht-EU-Studierende betroffen Deutschland lebt von seiner Vielfältigkeit und hat immer wieder sein Interesse an ausländischen Studierenden kundgetan. Laut Spiegel Online studieren derzeit über 24.000 Nicht-EU-Ausländer*innen an baden-württembergischen Hochschulen. Es wird pro Jahr mit ca 7000 neuen Studenten gerechnet. 3. Gleichbehandlung Studenten, die aus Nicht-EU-Ländern zu uns zum Studieren kommen, kommen aus allen Schichten und Ländern, reich und arm. Das ist aber irrelevant. - Gemäß Artikel 7 der Menschenrechte sind vor dem Gesetz alle gleich. - Gemäß Artikel 26 der Menschenrechte hat jeder Mensch ein Recht auf Bildung. Dies ist natürlich auch in unserem Grundgesetz verankert. Außerdem zeigen Studien, dass ausländischen Studierenden in Deutschland ohnehin schon monatlich mehr als 100 Euro weniger zur Verfügung stehen als einheimischen Studierenden. Genau diese Gruppen nun mit Gebühren zu belegen, bedeutet die zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland auch auf das Hochschulsystem zu übertragen. 4. Einkünfte Offiziell dürfen Studierende aus Nicht-EU-Ländern nur 120 Tage pro Jahr arbeiten. Mit diesem Pensum die geplanten 1500€ pro Semester zu erwirtschaften, ist illusorisch. De facto sorgt der Vorschlag also dafür, dass ausländische Studierende ohne größere finanzielle Unterstützung aussortiert werden. 5. Kosten ausländische Studierende den Staat mehr? Nein, ganz klar nicht. Aus einer Studie des DAAD aus dem Jahr 2015 geht hervor, dass die Kosten für einen Studienplatz durch die hiesigen Ausgaben von ausländischen Studierenden kompensiert werden. Anbei ein Artikel der "Welt" aus 2014, welcher bereits damals aufzeigte wie wichtig Ausländische Studenten für unser Land sind. 6. 650€ für ein Zweitstudium Hierbei sind alle betroffen, auch Deutsche. Um ein Zweitstudium handelt es sich wenn man einen 2. Bachelor- oder Masterstudiengang anstrebt. Möchte man lediglich seinen 1. Masterstudiengang zum bereits erhaltenen Bachelor machen, so ist dies nicht der Fall. Hier findet ihr noch einen Offenen Brief zum Thema.  !!!! ACHTUNG - WICHTIG !!!! Bitte Kommentiert den Gesetzesentwurf im Beteiligungsportal. https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/kommentieren/lp-16/studiengebuehren-fuer-internationale-studierende-und-das-zweitstudium/ !!!   Gesetzesentwurf   !!! Unter diesem Link befindet sich der Gesetzesentwurf. Bis zum 13. Januar 2017 17 Uhr ist dieser Online kommentierbar. Bitte schreibt eure Meinung dazu, bleibt aber sachlich! Danach folgt die Auswertung, erst im Februar 2017 wird der Gesetzentwurf von der Landesregierung in den Landtag eingebracht und dann in den Ausschüssen (Wissenschaftsausschuss, Finanzausschuss) beraten. Die abschließende Beschlussfassung im Landtag wird im April oder Mai 2017 stattfinden. Ich bin offen für Beteiligungen und Meinungen. Gerne dürft ihr mich auch via folgender E-Mail kontaktieren: change (at) nelii (dot) us Letztes Update: - 09.12.16 (added English)

Adrian Nelius
15,386 supporters
Update posted 1 year ago

Petition to Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Rosar, Univ.-Prof. Dr. Annette Schad-Seifert, Univ.-Prof. Dr. Hana Filip, Jun.-Prof. Dr. Ruben van de Vijver, Univ.-Prof. Dr. Volker C. Dörr, Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig, Univ.-Prof. Dr. Annette Schnabel, Univ.-Prof. Dr. Peter Hartmann, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Schurz, Univ.-Prof. Dr. Christian Tagsold, Univ.-Prof. Dr. Achim Landwehr, Univ.-Prof. Dr. Beate Fieseler, Prof. Dr. Jürgen Wiener, Univ.-Prof. Dr. Robin Curtis, Univ.-Prof. Dr. Susan Winnett, Univ.-Prof. Dr. Marion Aptroot, Univ.-Prof. Dr. Frank Leinen, Univ.-Prof. Dr. Markus Stein, Dr. Tobias Winnerling, Dr. Martina Nicklaus, Dr. Ingrid-Charlotte Wolter, Miriam Albracht, Marvin Schreur, Philipp Hillmann, Martin Hoffmann, Sabine Matern, Nina Stelzer, Maria Belén Alvarez Garcia, Siglinde Kowalski, Tim Marton M.A., Anneliese Volkmar

Erhaltung des Studienfaches Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität

Deutsch | English UPDATE 2 (13. April 2016): Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die beeindruckende Unterstützung aus der Wissenschaft, von anderen Instituten und der Politik bedanken. Es kamen über 2.000 Stimmen bei unserer Online-Petition sowie über 70 Unterstützerschreiben zusammen. Jegliche Bemühungen führten jedoch nicht zum gewünschten Ziel. Die finale Entscheidung ist am 31. März 2016 bei der Rektoratssitzung von der Rektorin getroffen worden. Die Studiengänge Informationswissenschaft und Sprachtechnologie (B.A, M.A.) sowie das Ergänzungsfach Informationswissenschaft werden nicht mehr weiter an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angeboten. Die aktuellen Studierenden der Düsseldorfer Informationswissenschaft können ihr Studium weiterhin abschließen: Die letzte Neueinschreibung für den Bachelor war somit im vergangenen Wintersemester (2015/2016). Die letzte Neueinschreibung in den Master wird 2018 sein. Bis zum 30. September 2020 können Bachelorstudierende ihr Studium beenden, Masterstudierende bis zum 30. September 2022. — — — UPDATE 1 (28. Januar 2016): Leider sind wir in der 1. Instanz, d.h. Dekanat und Fakultätsrat, zum Auslauf des Studienfaches Informationswissenschaft vorerst gescheitert. Am 26. Januar 2016 konnte der Fakultätsrat der philosophischen Fakultät nicht von der Wichtigkeit der Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf überzeugt werden. Mit 10 von 15 Gegenstimmen (davon 3 Enthaltungen) wurde der Entschluss gefasst, dem Rektorat die informationswissenschaftliche Professur zur Einsparung vorzuschlagen.  Im Weiteren muss die 2. Instanz im Zuge dieser Entscheidung – das Rektorat – davon überzeugt werden den Vorschlag des Dekanats nicht anzunehmen. — — — URSPRÜNGLICHER TEXT (21. Januar 2016): Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wird am 26. Januar 2016 darüber abstimmen, ob der Fachbereich Informationswissenschaft eingestellt werden soll. Dies wird im öffentlichen Teil der Sitzung geschehen, zu dem auch alle Studierenden und Interessierten eingeladen sind. Die Universität Düsseldorf bietet die Möglichkeit Informationswissenschaft im integrativen Studiengang mit den Teilfächern Informatik und Computerlinguistik in Bachelor und Master, im Ergänzungsfach in Kombination mit verschiedenen Hauptfächern der Philosophischen Fakultät und im Promotionsstudiengang zu studieren. Der integrative Studiengang Informationswissenschaft schärft das Profil der Universität, als Alleinstellungsmerkmal, auf besondere Weise, da keine andere Universität in NRW einen vergleichbaren Studiengang in Richtung IT und Medien anbietet. Informationswissenschaftliche Studiengänge in Deutschland werden lediglich in Düsseldorf, Hildesheim und Regensburg angeboten, woraus die Wichtigkeit der Nichtschließung dieses Faches resultiert. Als bedeutender Industriestandort im IT- und Mediensektor, profitiert das Bundesland Nordrhein-Westfalen, vor allem Düsseldorf, von den Forschungsbereichen – beispielsweise künstliche Intelligenz und Wissensmanagement – der Informationswissenschaft. Das Auswerten von Informationen ist für den weltweiten Strukturwandel von unschätzbarem Wert. In diesem Wandel arbeiten die Absolventen der Düsseldorfer Informationswissenschaft national – als auch international – mit großem Erfolg in der Internetdienstleistungen, Softwareentwicklung, Medienwirtschaft, Unternehmensberatung, Forschungszentren, sowie in (wissenschaftlichen) Bibliotheken. Es ist von enormer Wichtigkeit, dass Forschung und Lehre im Bereich der Informationswissenschaft an der HHU weiter fortgeführt werden und dass dieses Fach nicht verabschiedet wird. – Der Fachschaftsrat der Informationswissenschaft, bestehend aus: Daniel Gros, B.A. Denise Ruhrberg, B.A. Elisabeth Levin Gabriel Hurčak Giulia Kirstein, B.A. Jan Simon Scheddler Katrin Oltmanns Lucas Tuczykont Marius von der Kohle Nghĩa Trương Nora Bilgiç Rasia Haji Tim Habermann, B.A. — — — — — — Deutsch | English UPDATE 2 (13th April 2016): We would like to give you our sincere thanks for the impressive scientific, institutional and political support. Over 2000 supporters signed our online petition and over 70 letters were sent by supporters. Though our efforts did not lead to our goal. The final decision was made at the rectorate’s meeting on 31st March 2016. The degree courses Information Science and Language Technology (B.A., M.A.), as well as the combined minor Information Science will no longer be offered at Heinrich-Heine-University Düsseldorf. The current students of Düsseldorf’s Information Science can continue to complete their studies: the last enrolment for the Bachelor's degree therefore was in the past winter semester (2015/2016). The last enrolment for the Master’s degree is set to 2018. Bachelor students have to finish their studies until 30th September 2020, Master students until 30th September 2022. — — — UPDATE 1 (28th January 2016): Unfortunately, we have failed at the 1st instance, i.e. the deanery and faculty council, regarding the discontinuation of Information Science. On 26th January 2016 the Faculty of Arts and Humanities’ faculty council could not be convinced of the importance of Information Science at Heinrich-Heine-University. With 10 out of 15 votes (including 3 abstentions), the decision to propose to the rectorate to eliminate the Information Science professorship was made. Furthermore, the 2nd instance in the course of this decision – the rectorate – must be convinced to not accept the deanery’s proposal. — — — ORIGINAL TEXT (21st January 2016): On 26th January 2016 the Heinrich-Heine-University Düsseldorf’s faculty council of the Faculty of Arts and Humanities will decide whether the department of Information Science will be closed. This will take place in the public part of the faculty council’s conference, which all students and any interested people are invited to attend. The University of Düsseldorf offers the opportunity to study Information Science as an integrative major with the sub-disciplines of Computer Science and Computer Linguistics in bachelor and master degree courses, as a minor in combination with various majors of the Faculty of Arts and Humanities and as doctoral studies. The integrative degree course of Information Science, a unique feature, sharpens the university’s profile in a special way, as no other university in the state of North Rhine-Westphalia is offering a comparable degree regarding IT and media. In Germany, degrees in Information Science are only offered in Düsseldorf, Hildesheim and Regensburg, which results in the importance of the department’s continued existence. As a considerable seat of industry regarding the IT and media sectors, the state of North Rhine-Westphalia, especially Düsseldorf, benefits from the fields of research – for example artificial intelligence and knowledge management – of Information Science. The evaluation of information is of invaluable worth for the global structural transformation. Contributing to this transformation, the graduates of Düsseldorf’s Information Science work nationally – as well as internationally – with great success in the fields of internet services, software development, media management, business consultancy, research centres, and (scientific) libraries. It is of tremendous significance that research and teaching in the department of Information Science at Heinrich-Heine-University will be continued and that the department’s closure will not be passed. – The student council of Information Science, consisting of: Daniel Gros, B.A. Denise Ruhrberg, B.A. Elisabeth Levin Gabriel Hurčak Giulia Kirstein, B.A. Jan Simon Scheddler Katrin Oltmanns Lucas Tuczykont Marius von der Kohle Nghĩa Trương Nora Bilgiç Rasia Haji Tim Habermann, B.A.

Lucas Tuczykont
2,138 supporters