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massentierhaltung

7 petitions

Update posted 3 weeks ago

Petition to Christian Meyer, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Tierquälerische Praktiken in der Nutztierindustrie stoppen

Anfang Mai haben wir unsere neueste Recherche in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen veröffentlicht. Ermittler von Animal Equality dokumentierten erschreckende Zustände in einem zufällig ausgewählten Betrieb: Schwache oder verwundete Küken wurden täglich aussortiert, von Arbeitern brutal getreten, mit einer Schaufel geschlagen und in einem Fall noch lebendig in einem Müllcontainer entsorgt.   Tierquälerische Praktiken sind in vielen Betrieben Alltag. Statt tierärztlich versorgt und „vorschriftsgemäß“ getötet zu werden, erleiden die verletzten und schwachen Tiere weitere Misshandlungen und werden grausam erschlagen. Ein Küken wurde von unseren Ermittlern nach 12 Stunden aus einem Müllcontainer gerettet, starb jedoch an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Wir haben Anzeige gegen den Betrieb erstattet. Doch nur selten folgen auf eine Anzeige rechtliche Konsequenzen für einen Betrieb und die verantwortlichen Mitarbeiter. So bleibt der schockierende Umgang mit Tieren viel zu oft ungestraft. Mit Ihrer Hilfe können wir dies verhindern! Mit einer Petition fordern wir vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Bitte unterstützen Sie diese Forderung. Schauen Sie sich das Video an und unterschreiben Sie die Petition für ein Ende der tierquälerischen Praktiken in der Nutztierindustrie. Gemeinsam können wir erwirken, dass rechtlich gegen den Betrieb vorgegangen wird. Vielen Dank.

Animal Equality Germany
59,312 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to An den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt

Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!

english | français | italiano | español | polski | deutsch Jährlich sterben in Europa ca. 50.000 Menschen an Antibiotika-resistenten Keimen! www.klaus-grausts.euVideo ARD zur WHO-Warnung vor Multiresistenten Keimen:http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1390706~player_branded-true.html(Angaben 50.000 Tote von 2015 des ECDC, Europäisches Zentrum für Prävention und die Kontrolle von Krankheiten) Man kann davon ausgehen, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt. Ein wesentlicher Grund für die Entwicklung solcher Keime ist die exzessive vorbeugende Vergabe von Antibiotika in der Industriellen Massentierhaltung. Selbst für den Menschen lebenswichtige sogenannte Reserveantibiotika werden in der Massentierhaltung in zunehmendem Ausmaß verfüttert. Rufen Sie jetzt den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt auf, die Massentierhaltung auf schnellstmöglichem Weg in eine ökologische Tierhaltung ohne prophylaktische Gabe von Antibiotika zurückzuführen. ForderungUm die Antibiotikavergabe drastisch zu reduzieren und Mensch, Tier und Umwelt zu schützen, fordern wir die Besatzungszahlen in den Großställen gesetzlich stark zu reduzieren und die Hygiene zu verbessern. Die prophylaktische Gabe von Reserveantibiotika muss sofort verboten werden. Auch sind erheblich mehr Kontrollen zur Überprüfung der notwendigen Vorgaben erforderlich und auch eine hohe Bestrafung bei Nichteinhaltung. Gleichzeitig muss der Gesetzgeber deutlich bessere Rahmenbedingungen für eine ökologische Tierhaltung schaffen. Hierfür braucht es mindestens eine bundesweite, besser noch eine europaweite Gesetzgebung, um das Wettbewerbsgleichgewicht zu wahren.Bildrechte: Fotolia Budimir Jevtic Die Fakten2016 lebten ca. 753 Mio. Tiere in Deutschland in Massentierhaltung. (Fische in Aquakulturen nicht einberechnet).Die drei meist gehaltenen Arten sind Hühner (ca. 628 Mio. Individuen), Schweine (ca. 58 Mio. Individuen) und Puten (ca. 38 Mio. Individuen). Die großflächige vorwiegend prophylaktische Vergabe von Antibiotika ist bei all diesen Tierarten üblich.„Das ist ein großes Problem, auch für die Gesundheit der Menschen.“, erklärt Klaus Buchner, Abgeordneter der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) im Europaparlament und Aktivist gegen Massentierhaltung. „Denn wenn wir unsere Antibiotika intensiv für die Massentierhaltung verwenden, bilden sich auf Dauer zwangsläufig Resistenzen - und dann haben wir nichts mehr in der Hand, wenn ein Mensch an bisher unproblematischen Infektionen erkrankt. Verschlimmert wird dieses Problem noch dadurch, dass auch sogenannte Reserveantibiotika in zunehmendem Umfang großflächig in der Tierhaltung prophylaktisch eingesetzt werden, welche eigentlich für besonders schwere Fälle benötigt werden.“Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat 2015 Putenfleisch von diversen Discountern in zwölf deutschen Städten untersucht. Bei diesen bundesweiten Stichproben wurden auf 80-90 % (!) der Fleischstücke Antibiotika-resistente MRSA-Keime und sog. ESBL-produzierende Keime nachgewiesen. Vergleichsweise testete der BUND auch Hofschlachtereien, bei denen die Puten konventionell bzw. ökologisch gehalten wurden. Dabei wurden keine Belastungen von Antibiotika-resistenten Keimen nachgewiesen.Aber nicht nur durch belastetes Fleisch können die resistenten Keime auf den Menschen übergehen, sondern auch durch den direkten Kontakt mit den Tieren. Betroffen sind vor allen Landwirte, Tierärzte und Schlachter, welche die resistenten Keime dann an weitere Menschen übertragen. Das Hygiene Institut der Universitätsklinik Münster führt in einer Publikation – unter Berücksichtigung div. Studien – folgende Zahlen für Träger des multiresistenten Keims MRSA auf (Abstrich aus der Nase): 80-90% der Schweinehalter! Bis zu 45% der Tierärzte! Hingegen ist die übrige Bevölkerung in Deutschland - ohne regelmäßigen Tierkontakt oder beruflichen Kontakt mit MRSA-Trägern - unter fünf Prozent betroffen. Daraus geht ganz eindeutig hervor, dass die Problematik insbesondere aus den Tierställen der Massentierhaltung kommt.Das Grundwasser wird ebenfalls verseucht, da die belastete Gülle als Nährmittel auf die Felder ausgetragen und somit auch auf vegetarische Produkte übertragen wird. Prof. Dr. Klaus BuchnerEuropa-Abgeordneter der Ökologisch-Demokratischen Partei ÖDPwww.klaus-buchner.eu

Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP)
88,846 supporters
This petition won 5 months ago

Petition to Udo Bullmann, MdEP, Ismail Ertrug, MdEP, Knut Fleckenstein, MdEP, Evelyne Gebhardt, MdEP, Jens Geier, MdEP, Iris Hoffmann, MdEP, Petra Kammerevert, MdEP, Sylvia-Yvonne Kaufmann, MdEP, Dietmar Köster, MdEP, Constanze Krehl, MdEP, Bernd Lange, MdEP, Jo Leinen, MdEP, Arne Lietz, MdEP, Norbert Neuser, MdEP, Maria Noichl, MdEP, Gabriele Preuss, MdEP, Ulrike Rodust, MdEP, Joachim Schuster, MdEP, Peter Simon, MdEP, Birgit Sippel, MdEP, Jutta Steinruck, MdEP, Jakob von Weizsäcker, MdEP, Martina Werner, MdEP, Kerstin Westphal, MdEP, Tiemo Wölken, MdEP, Bernd Kölmel, MdEP, Bernd Lucke, MdEP, Joachim Starbatty, MdEP, Ulrike Trebesius, MdEP, Burkhard Balz, MdEP, Reimer Böge, MdEP, Elmar Brok, MdEP, Daniel Caspary, MdEP, Birgit Collin-Langen, MdEP, Albert Dess, MdEP, Christian Ehler, MdEP, Markus Ferber, MdEP, Karl-Heinz Florenz, MdEP, Michael Gahler, MdEP, Jens Gieseke, MdEP, Ingeborg Grässle, MdEP, Monika Hohlmeier, MdEP, Peter Jahr, MdEP, Dieter-Lebrecht Koch, MdEP, Werner Kuhn, MdEP, Werner Langen, MdEP, Peter Liese, MdEP, Norbert Lins, MdEP, David McAllister, MdEP, Thomas Mann, MdEP, Angelika Niebler, MdEP, Markus Pieper, MdEP, Godelieve Quisthoudt-Rowohl, MdEP, Herbert Reul, MdEP, Sven Schulze, MdEP, Andreas Schwab, MdEP, Renate Sommer, MdEP, Sabine Verheyen, MdEP, Axel Voss, MdEP, Manfred Weber, MdEP, Rainer Wieland, MdEP, Hermann Winkler, MdEP, Joachim Zeller, MdEP, Alexander Graf Lambsdorff, MdEP, Gesine Meissner, MdEP, Ulrike Müller, MdEP, Beatrix von Storch, MdEP

Käfighaltung von Kaninchen in der EU stoppen!

Wir können Geschichte schreiben, doch wir müssen jetzt handeln! In Kürze wird das Europäische Parlament darüber abstimmen, die grausame Kaninchenmast in engen Käfigen endlich zu verbieten. Sagen Sie den Abgeordneten, was Sie von dieser Tierquälerei halten!340 Millionen Kaninchen leiden in der EU jährlich unter grausamsten Haltungsbedingungen. Bis zur Schlachtung verbringen sie ihr Leben eingesperrt in winzigen Käfigen, sehen kein Tageslicht und spüren unter ihren Pfoten nur blanke Metallgitter. Täglich sind sie extremen Schmerzen, Krankheiten und Misshandlungen ausgesetzt. Am 14. März 2017 könnte diese tierquälerische Haltungsform ein Ende haben: Das Europäische Parlament wird darüber abstimmen, ob die Kaninchenzucht in der EU künftig durch gesetzlich festgelegte Mindeststandards geregelt wird. Doch viele Abgeordnete haben noch keine Entscheidung getroffen. Uns bleiben nur wenige Tage, um sie davon zu überzeugen, dass die Käfighaltung ein Ende haben muss! Unterzeichnen Sie unseren Aufruf und bitten Sie die Abgeordneten, für eine neue Gesetzgebung zu stimmen! Am Tag der Abstimmung werden wir in Straßburg sein und Sie über die Entwicklungen informieren. Es ist wichtig, dass wir mit der Petition den öffentlichen Druck auf die Entscheidungsträger erhöhen. Bitte erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten davon und teilen Sie den Aufruf in den sozialen Netzwerken. Bis zur Abstimmung am 14. März bleibt uns nur wenig Zeit. Geben Sie den Tieren eine Stimme! Weitere Information finden Sie auch unter http://www.animalequality.de/neuigkeiten/fortschritt-fuer-kaninchen Erhalten Sie wichtige Updates zur Kampagne auch über unseren Newsletter – setzen Sie unten rechts in der Box ein Häkchen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten! Herzlichen Dank!

Animal Equality Germany
47,963 supporters
Started 11 months ago

Petition to Anja Siegesmund, Martin meißner, Steffie thomsen-mertens, Tina Büchner, Jan Peifer

Härtere Gesetze im Tierschutz/Haltung sowie härtere Strafen an Verbrechern!

Fast jeder Bürger verzehrt 2-3 mal in der Woche ein Steak, eine Bratwurst etc. Nur wer von Ihnen macht sich intensiv Gedanken, wo kommt meine Wurst,mein Fleisch und die vielen tierischen  Produkte her.  Wie erging es den Tieren.?  Oder verschließt die Menschliche Gesellschaft  Ihre Augen und schaut drüber weg!!?   Seit Jahren kämpfe ich im Tierschutz. Ja, leider bekomme ich oft zu hören "man kann ehe nichts machen, die Tiere merken ehe nichts, Tiere haben keinerlei Gefühle usw., die Tiere sind dafür da,  die so von Menschen genannten  "Nutztiere"   STOPP!  Das Wort Nutztier hat sich der Mensch ins Leben gerufen! Tiere haben mehr Gefühle,   als sich  der Mensch eingesteht.     Das Leid der Tiere muss ein Ende haben.  Massenproduktion etc. darf nicht mehr selbstverständlich  sein . Wie Ihr vielleicht  erfahren habt, ist die Schweinezuchtanlage  bei Eisenberg in Thüringen, in Heideland (Thiemendorf) ein gutes Beispiel, mehr darauf zu achten, was man isst. Vielleicht geht jeder ,der Fleisch isst, kompromisse ein, nimmt  den Weg auf sich und besucht einen Bauern, der es versteht, dass Tiere genauso und noch viel mehr als der Mensch, gefühlsvolle & schmerempfinliche Wesen  sind. LASST  UNS GEMEINSAM  FÜR MEHR GERECHTIGKEIT UND HÄRTERE STRAFEN AN TIERQUALEN KÄMPFEN!!!! DIE MASSTANLAGEN  BEI EISENBERG UND CO. MÜSSEN GESCHLOSSEN SOWIE SOLCH EINE HALTUNG VERBOTEN WERDEN, SOWIE DIE VERANTWORTLICHEN  ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN  WERDEN!        

Zumba Jasi
4,110 supporters