Topic

Kultur

5 petitions

Update posted 6 months ago

Petition to Sergey Brin und Larry Page, verhindern sie, dass Panoramio stirbt.

Panoramio, eine Community soll sterben!

Am 5. Oktober 2016 hat Google wieder einmal zugeschlagen. Seit diesem Tag verkündet eine kleine Notiz am oberen Rand der Benutzerseite den Panoramio-Usern das Ende ihrer Seite zum 4. November 2016. Wenn die Nutzer den ebenfalls an dieser Stelle veröffentlichten Link folgen erfahren sie, dass sie zwar noch ein Jahr Zugriff auf ihre Fotos haben, aber ab dem 4. November 2016 kein Upload mehr möglich ist und die, die Community ausmachenden Möglichkeiten der Bewertung und der Kommentare beendet werden. Die Zugriffsmöglichkeit soll ausschließlich der Datensicherung der teilweise äußerst umfangreichen Fotosammlungen dienen. Google beabsichtigt weiterhin, alle in Panoramio veröffentlichten Fotos in voller Auflösung in das Google Album Archive zu überführen, ohne dass sie auf den Speicherplatz bei Google Fotos angerechnet werden. Fotos, die bisher in Google Maps und Google Earth angezeigt werden sollen auch weiterhin dort angezeigt werden, auch nach dem endgültigen Ende von Panoramio. Panoramio Usern wird außerdem angeboten, sich am "Local Guides program" zu beteiligen, wo die von ihnen hochgeladenen Fotos, die mit einer POI (Point of Interest) verbunden sind, bereits angerechnet werden sollen. Warum ist das alles keine Alternative zu Panoramio? Panoramio ist eine seit 2005 gewachsene Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig beflügeln immer bessere Fotos zu erstellen. Viele haben hier eine fotografische Heimat gefunden und persönliche, über Ländergrenzen hinweg reichende, Kontakte geknüpft. Gedacht war die Plattform ursprünglich zur Veröffentlichung georeferenzierter Fotografien, doch dem ist sie längst entwachsen und zu einem Archiv geworden, in dem die Vergangenheit und Gegenwart vieler spannender Orte und Plätze dieses Planeten genauso eine Rolle spielt, wie deren Zukunft. Dargestellt werden auch die Tier- und Pflanzenwelt weltweit bis hin in den Makrobereich und selbst Fotos von historischen Ereignissen sind dort in großer Zahl zu finden wie auch Abbildungen aus dem Leben der Menschen und ihrer kulturellen Vielfalt weltweit. Viele dieser Fotos sind nur hier öffentlich zugänglich, da sie ausschließlich von engagierten Usern hochgeladen wurden und nicht zu den sonst bekannten Fotoarchiven bei Medien oder in staatlicher Hand gehören. Dieses wird von Google in keiner Weise gewürdigt. Nach der Schließung von Panoramio werden nur noch solche Fotos zugänglich sein, die im Laufe der Zeit in Google Maps oder Earth integriert wurden. Ein großer Teil der Fotos wird somit der Öffentlichkeit entzogen, fällt aber Google durch die Überführung in das Album Archive in die Hände, da hier die Rechtelage eine andere ist als bei Panoramio. Kämpft bitte erneut mit uns um die Erhaltung dieser einzigartigen Möglichkeit die Welt zu zeigen wie sie ist und dabei einen Beitrag zum gegenseitigen Kennenlernen und zu Völkerverständigung zu leisten. Auch wenn Panoramio ab dem 4. November 2016 nicht mehr öffentlich online ist besteht immer noch die Möglichkeit, das endgültige Ende 2017 zu verhindern. ---------------------------------------- I can't understand logic at all: how such very reasonable project can become not necessary?! There is no such service with association of a geolocation and the image anywhere any more. And the number of participants is estimated in millions. And text information to pictures of Panoramio did this service close to encyclopedic level. And what social network and what is the time people saw off in communication and discussion? I will repeat, I don't understand at all why "to saw a bough on which you sit"? Google, you will get more if keep Panoramio, than lose it. The alternative in the form of Google Maps can't be compared to Panoramio at least because of the inferiority in any way: a half of settlements is noted, features of the area also; moderators of Map Maker for months (for years) don't make decisions.... There is no Panoramio analog for today. It is simpler to break, than to create, think again! ALIAKSANDR DZEKHTSIARONAK, Вілейка, Belarus ---------------------------------------- Do not kill Panoramio-You will never invent anything better !!! Grzegorz Byczkowski, Łódź, Poland ----------------------------------------- Ich möchte weiterhin auf das Wissen der Orte in der Welt in Form von Fotos in Google Maps beizutragen. / I want to continue to contribute to the knowledge of places in the world in the form of photographs in Google Maps. Magdalena Hudranová, Opava, Czech Republic ------------------------------------------ Google is een onbetrouwbare partner gebleken en heeft door haar beleid veel schade aangericht en haar geloofwaardigheid verloren. Het meest verontrustende is nog dat er bij Google ook mensen schijnen te werken. Luud Riphagen, Netherlands ------------------------------------------- Panoramio ne devrait pas disparaitre! Jean Louis CAPDEVILLE, France ------------------------------------------- I love Panoramio! silvestras gaiziunas, Panevezys, Litauen ------------------------------------------- Não acabar com o panoramio !! Luciano Passos Cruz, Santarém, Brazil ------------------------------------------ Closing Pano is a big mistake, Google. diane putnam, Klamath Falls, OR, USA ------------------------------------------ Google has demonstrated that it does not appreciate the work the PA-members have put into this community that Google benefited of.Unfortunately Google won't listen to this new petition either ...... Peter van Lom, Tromsø, Troms, Norge, Norway ------------------------------------------- I have been very happy with Panoramio, the layout was beautiful, easy to use, I loved all the information I received and could give. I don´t want to loose the friends I made there and I want to go on seeing their photos in Panoramio too. Eva Lewitus, Lima, Peru ----------------------------------------------- ESTOU ASSINANDO ESTA PETIÇÃO PORQUE SER IMPORTANTE E JUSTO PARA COM NÓS, MEMBROS DO PANORÂMIO POR TANTOS ANOS DE DEDICAÇÃO E AMOR ESSE SITE!!! ALTAIR DE MORAES, SANTOS, Brazil --------------------------------------------- Panoramio ist einzigartig! Es darf nicht sterben! Conny Köhler-Pirrong, Neunkirchen, Germany --------------------------------------------- Google is killing a wonderful photo-sharing website, unique in its kind and a strong community of users/photographers in order to replace it with some feeble features on Google Maps. Let's keep Panoramio alive!! What's more, make it better and better!! Listen to thousands of photographers and millions of users. Rodrigo Molina Zavalía, Buenos Aires, Argentina

Detlef Huhn
709 supporters
Started 7 months ago

Petition to Herr Matthias Burkard

Zum Erhalt des Gefallenendenkmals am Rastatter Postplatz

Die Stadt plant, das Gefallenendenkmal durch einen Springbrunnen zu ersetzen. Gleichzeitig, sollen der gesunde alte Baumbestand und die Parkplätze weichen. (Kosten ~ 3 Millionen €uro) Wir setzen uns dafür ein, dass das Mahnmal an seinem historischen und zentralen Ort erhalten bleibt. Rastatt als einstige Garnisonsstadt war geprägt vom Militär (,,in Rastatt ist die Festung und das ist Badens Glück" -Badnerlied), das Denkmal ist in der Innenstadt das letzte sichtbare Relikt aus dieser Zeit und wesentlicher Bestandteil des Stadtbildes und der Geschichte. Das Gedenken an die Opfer verganger Kriege muss bewahrt werden. Die bestehenden Denkmäler müssen erhalten und gepflegt werden und dürfen nicht spontaner "Neugestaltungen" weichen. Gerade in der heutigen Zeit, wo ein Großteil der Bevölkerung nur den Frieden kennt muss besonders daran erinnert werden, dass Friede nicht selbstverständlich, sondern ein kostbares Gut ist. Wir bitten Sie, mit Ihrer Unterschrift zum Erhalt des Mahnmals beizutragen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Facebook-Gruppe "Zum Erhalt des Gefallenendenkmals am Rastatter Postplatz" Vielen Dank :) ----------------------------------------------------------------------------------------------------- The town of Rastatt wants to remove its memorial for the fallen soldiers of WW1. They plan to replace it with a water fountain, although there are already plenty of them in sight. Furthermore they want to fell the surrounding trees and remove the popular parking spots around the memorial. This whole "project" will cost 3 million Euros. We oppose these plans and we want to preserve this memorial. It is not only a landmark but also a crucial part of our history and identity. Rastatt used to be an important military city and this memorial is one of the very few relics of this time. The whole world has suffered from WW1 and it has influenced our world ever since. It is our duty to commemorate the people who have died as a result of this war and to remember the horrible events from our past. It is irresponsible and disrespectful to remove memorials. We are trying to rescue this memorial on its spot. Please support us by signing this petition. For further information: please join our facebook group: "Zum Erhalt des Gefallenendenkmals am Rastatter Postplatz"Thank you :)

Alicia Merkel
1,189 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Angela Merkel, Erwin Sellering, Ralf Drescher, Angela Merkel

Prora: Stopp des Ausverkaufs der Geschichte – Prora braucht Kultur!

Geplantes KdF-Bad /DDR-Großkaserne – Stopp  des Ausverkaufs der Geschichte  – Prora braucht Kultur! Herr Landrat Ralph Drescher, Herr Ministerpräsident Erwin Sellering,  Frau Bundeskanzlerin  Dr. Angela Merkel:  Erhalten Sie die einmalige Historizität des letzten Gebäuderiegels von Prora (Block V)! An einem der schönsten Strände im Osten der Insel Rügen erhebt sich der Koloss von Prora. Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Seebad geplant, ließ die Rote Armee die Rohbauten  teilweise zerstören und ab 1949 fünf Blöcke zur größten Militärkaserne der DDR ausbauen. Zwischen 1949 und 1989 war der geheime Ort hermetisch abgeriegelt und auch auf keiner Landkarte verzeichnet. Nach 1990 öffneten sich die Tore. Künstler und Kreative eroberten das frei zugängliche Naturparadies.           l    Seit wenigen Jahren drehen sich die Baukräne abermals. Inzwischen werden vier der erhalten gebliebenen Blöcke mit Luxuswohnungen und Hotels überbaut. Die Beseitigung einmaliger Geschichtsspuren sowie  die  Zerstörung der  Umwelt  werden hingenommen. Privatwege  und -strände drohen den Koloss weiten Teilen der Bevölkerung zu entziehen.     In Prora-Ost  folgte dem Kahlschlag in der Natur die Einzäunung erster Dünenareale. Die DDR-Geschichte wird verschwiegen, einstige KdF-Planungsspiele werden allenfalls marketingstrategisch eingesetzt. Einzig Block V blieb bislang in öffentlicher Hand. Das authentische graue Ruinenantlitz blieb erhalten. Drei der elf Lichthöfe berherbergen seit 2011 die Jugendherberge Prora, die restlichen Abschnitte stehen leer. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte beginnt gerade erst; im Nachgang wurden etliche Relikte der DDR-Geschichte sowie das Antlitz als denkmalwürdig erachtet. [1] Doch auch dieser Block mit freiem Zugang zum Strand soll nun in einem Hauruck-Verfahren privaten Seebad-Interessen geopfert werden. Diese Form der „Aufwertung“ ist nicht hinnehmbar! Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Den Forderungskatalog finden Sie am Ende des Textes.                                      Hintergrund: Wie kein anderer Block steht dieser Abschnitt für die deutsch-deutsche Geschichte.  Von hier aus nahm die heimliche Aufrüstung in der Geschichte des Kalten Krieges ihren Lauf. Soldaten rückten zur Niederschlagung des Volksaufstandes sowie zum Mauerbau nach Berlin ab. In den 1980er Jahren entwickelte sich Block V zur „Brutstätte oppositioneller Gedanken“. Waffenverweigerer der größten Einheit für sog. Bausoldaten der DDR deckten hier erstmals den Wahlbetrug bei einer Kommunalwahl (1984) auf. Generell galten die Bausoldaten als „feindlich-negative“ Kräfte; Schikanen bestimmten ihren Alltag. [2]  Andererseits stehen die Spuren in diesem Block für die Wegbereitung der Friedlichen Revolution und nicht zuletzt auch für die Nischen der DDR-Gesellschaft. In jüngerer Vergangenheit wurde der Platz zu einem freien Festival- und Begegnungsort für Jugendliche vieler Nationen.   2010 bekannte sich das Land Mecklenburg-Vorpommern nach jahrelanger Überzeugungsarbeit durch Denk-MAL-Prora (eine Initiative ehemaliger Bausoldaten und Sympathisanten www.denk-mal-prora.de) zu einem Bildungszentrum neben der Jugendherberge mit Berücksichtigung der NS- sowie auch der  DDR-Geschichte in erhaltenswerten Fluren und Zimmern, darunter ein authentischer Gemeinschaftsraum mit historischer Wandmalerei. Das ist Geschichte zum Anfassen! [3] Dem  ungeachtet hat der Landkreis Vorpommern Rügen am 2. Mai 2016 den  Verkauf mehrheitlich beschlossen. Damit droht sich an Block V zu wiederholen, was in weiten Teilen der Anlage bereits besiegelt ist. Block V  muss ein frei zugänglicher Ort und ein Ort der Kreativen bleiben: Bei einem Festival 2003 sprachen sich angeblich mehr als 15.000 Jugendliche für eine Jugendherberge  aus.  Daraufhin ging der Block für den symbolischen Euro vom Bund an den damaligen Altkreis Rügen, der mit Bund, Land und Mitteln der EU die Jugendherberge  Prora (2011) errichtete – allerdings in einer um die Hälfte  verkleinerten Dimension und ohne das vorgeblich geplante Bildungszentrum.  Drei der sich anschließenden Lichthöfe gehörten jedoch  zum ursprünglichen Konzept des  Jugendzentrums. Somit blieben wesentliche Impulse schon damals zugunsten einer Luxussanierung der Herberge auf der Strecke. Damit gab der Jugendherbergsbau – gefeiert als das Initial für die Wiederbelebung Proras – die fatal einseitige Entwicklung des Ortes vor. Geradezu obszön wäre es, wenn diese drei Höfe am Ende nun ebenfalls gewinnbringend verkauft und unter Ausverkauf der Geschichte reinem Gewinnstreben unterworfen würden.                                                                                                                        Endgültig verloren ginge der Charakter des Mahnmals zweier Diktaturen. Verloren wäre die letzte Chance, politische Fehler in der Beurteilung dieser symbolträchtigen Anlage geradezurücken. Der Geschichtsfälschung infolge der anhaltenden einseitigen Bewertung des heutigen Ortes als „ehemaliges KdF-Bad“, die Leugung hunderttausender DDR- und Nachwende-Biografien zugunsten des Kapitals, wäre eine der Folgen. Die mögliche Abriegelung des Strandes und größere Privatzonen wären andere.  Die mit Steuermitteln geförderte Wiederherstellung des „schönen Scheins des Nationalsozialismus“ unter Missachtung der tatsächlichen Geschichte zugunsten kapitalkräftiger Minderheiten verkehrt die Aufgabe des Denkmalschutzes in sein Gegenteil. Und dies im Wahlkreis der Bundeskanzlerin, die die bisherige Entwicklung mitzuverantworten hat!                                                                                     Frau Merkel und Herr Drescher verhökern sie nicht unsere Geschichte! Wir fordern:1. –  Die Ausgliederung des mittleren Abschnittes des Blockes V (drei Lichthöfe) aus den Kommerzialisierungsabsichten des Landkreises und Verkauf für einen symbolischen Euro an (in der Pflicht stehend) Bund oder Land oder aber in geeignete private Hand, und zwar in transparentem Verfahren, sowie die Umsetzung des Bildungszentrums zu den Totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts unter Berücksichtigung bislang bewahrter baulicher Spuren als Lernort zur Geschichte, 2. – die Schaffung der Voraussetzung für eine finanziell sich selbst tragende Kultur- und Kunstmeile, die sich an das Bildungszentrum anschließt und das historisch gewachsene bauliche Antlitz bewahrt, mit buntem Leben füllt und Festivals weiterhin ermöglicht,3. – die Gewährung der Partizipation am Gestaltungsprozess für all jene, die sich an dieser Stelle konstruktiv einbringen und engagieren wollen. Prora muss ein Ort zur Auseinandersetzung mit der persönlichen Freiheit und Demokratie bleiben! Prora muss ein Ort der Vielfalt sein! Rügen braucht attraktive Plätze für die Jugend!  [1] Stefan Wolter: Prora – Inmitten der Geschichte, Bd. 1 und  2, 2015. [2] Ebd. und Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011. Speziell zum südlichen Teil des  Blocks, der verkauft werden soll: http://www.denk-mal-prora.de/GeschichteProra-BlockV.pdf  [3] Zur Geschichte des  Wandgemäldes:  Stefan Wolter: Das geht nicht! Eine Wandmalerei als Symbol des Widersetzens, in:  Prora-Zentrum (Hg.): Waffenverweigerer in Uniform, 2011, S. 49-65: http://www.denk-mal-prora.de/Waffenverweigerer_in_Uniform1.pdf      

Denk-MAL-Prora: Dr. Stefan Wolter (Historiker), Anett Hannemann (Rüganerin), Markus Georg Reintgen (Fotokünstler)
15,666 supporters
This petition won 2 years ago

Petition to Michael Müller, Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Beauftragte für Integration und Migration des Berliner Senats Dr. Monika Lüke

Rettet den Karneval der Kulturen 2015!

Die Finanzierung und Organisation des Karneval der Kulturen 2015 ist trotz politischer Willensbekundung NICHT gesichert. Derzeit ist der Karneval der Kulturen wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass während zehntausende Rechtsgesinnte in ganz Deutschland demonstrieren, das wichtigste Event für eine multikulturelle Gesellschaft gefährdet ist. Wir fordern alle politischen Kräfte auf sich zum Karneval der Kulturen zu bekennen und noch in diesem Jahr dafür zu sorgen, dass dieses einmalige Fest der Vielfalt auch 2015 stattfinden kann!     Save the carnival of cultures 2015!Though politicians have shown their willingness to continue their support of the carnival of cultures in 2015, its financing and organisation is far from certain.At the moment the carnival of cultures is more important than ever. The most vital event for a multicultural society shouldn't be in danger while ten thousands of people with right wing tendencies are demonstrating all over Germany. We call upon all politicians to stand up for the carnival of cultures and to ensure yet again this month that the unique festival of diversity will take place also in 2015.   Salvemos el Carnaval de las Culturas 2015!A pesar del apoyo politico, el financiamiento y la organización del carnaval de las culturas 2015 esta en peligro. Actualmente, el Carnaval de las Culturas es más importante que nunca. No puede ser que mientras decenas de miles de personas, simpatisantes de la ultraderecha se manifiestan en toda Alemania, el evento más importante y representativo para una sociedad multicultural este en peligro.Instamos a todas las fuerzas políticas a comprometerse con el Carnaval de las Culturas para asegurar que en este año 2015 sea posible la realizacion de este evento tan importante.   Sauvez le carnaval des cultures 2015!Malgré le feu vert de la part des politiciens l'organisation et le financement du carnaval des cultures 2015 N'EST PAS assuré.Actuellement le carnaval des cultures est plus important que jamais. L'événement le plus vital pour une société multiculturelle ne devrait pas être en danger pendant que des dizaines de milliers de personnes avec certaines idées de droite manifestent partout en Allemagne. Nous mettons tous les politiciens au défi de revendiquer le carnaval des cultures et de veiller encore cette année à ce que ce festival de diversité unique ait lieu à nouveau en 2015.

Perry Ottmüller
42,379 supporters