Topic

Kultur

12 petitions

Started 2 months ago

Petition to Embassador Dr. Ingo Karsten, Auswärtiges Amt

Let Slum-Band DOCH CHKAE go to Wacken! #wackenwaisen

German Khmer DOCH CHKAE, the gritty slum-metal band born out of the rubble of a dumpsite in Phnom Penh, had their visas rejected for Germany to perform at the world’s biggest heavy metal festival – Wacken in Germany! Despite the thrashing four-piece having the full financial support of festival organisers, the German Embassy in Phnom Penh was worried that they might ditch their lives in Cambodia and try to live underground in Germany. “As they are not economically grounded in Cambodia, they might not want to return to Cambodia,” reads an English translation of the German Embassy’s visa rejection letter.  In short, they are too poor to be trusted!  I am a  Swiss citizen, who co-founded and manages DOCH CHKAE. I'm also the director of a nongovernmental organization for disadvantaged children in Cambodia: This decision was and still is senseless to me!The Foreign Ministry wants to promote cultural exchange between the nations, so why do they have visa rules that prevent cultural exchange! In fact, I am a long-term Cambodian resident and was scheduled to travel with the band - even offering my own personal assurances, that they would respect the conditions of their visas and return to Cambodia after the festival on pre-booked flights, but to no avail. So, the band has launched this petition to have the decision overturned!  Please show your support by signing, and show it fast: The festival begins Wednesday and DOCH CHKAE are booked to blast the 80,000 metal lovers out of their skins on Friday night. Share, share, share!  Thank you! Timon Seibel & Doch Chkae

Timon Seibel
3,911 supporters
Started 2 months ago

Petition to Botschafter Dr. Ingo Karsten, Auswärtiges Amt

Lasst Slum-Band 'DOCH CHKAE' zu Wacken! #wackenwaisen

Englisch Khmer Die kambodschanische Death Metal-Band Doch Chkae darf nicht für ihren geplanten Wacken-Gig einreisen, weil sie zu arm ist!   Wacken ist eines der größten Heavy-Metal-Festivals der Welt und eines der größten Open-Air-Festivals Deutschlands, das jedes Jahr bis zu 85.000 internationale Zuschauer anzieht. Nachdem die drei Waisenkinder, Theara (Vocals), Vichey (Gitarre) und Hing (Schlagzeug), in der Heim aufgenommen wurden in dem ich arbeitete, erkannte ich erstmals nach einem Besuch eines Metal-Konzerts, ihr Talent.Gleich am nächsten Tag gründeten sie ihre Band DOCH CHKAE (zu Deutsch: „HUNDELEBEN“), und es wurde sogar eine Dokumentation über sie und ihre bittere Herkunft gedreht (s. oben). Anfang des Jahres dann der Hammer: Die Wacken Veranstalter wollen die Jungs von Doch Chkae auf dem Festival 2018 spielen lassen! Ein absoluter Traum geht mit dieser Einladung in Erfüllung! Drei Jugendliche, aufgewachsen in den Slums von Phnom Penh. Nun sollten Doch Chkae also 2018 auf dem Wacken Open Air ihr internationales Debüt feiern. Alles war geregelt und organisiert, aber dennoch machte die deutsche Botschaft der Sache einen Strich durch die Rechnung! “Die „Slum Kids“, so der Sachbearbeiter der deutschen Botschaft wörtlich, seien nicht ausreichend ökonomisch in Kambodscha verwurzelt, weswegen eine Absicht zurück zu reisen nicht erkannt werden könne. Sprich: Die Jugendlichen sind zu arm, als dass man ihnen trauen kann.” (Zitat: Bild - 27.07.18 ‘Waisenkinder-Band darf nicht nach Wacken’) Trotz Zusage der Kostenübernahme durch die Veranstalter, meinem Versprechen als ihr Betreuer der Band während des Aufenthalts nicht von der Seite zu weichen und mit in den Flieger zurück zusteigen - reicht es dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Kambodscha nicht! “Hätte das deutsche Außenministerium“, das behauptet, dass „der Kulturaustausch ein wichtiges Instrument zur Erreichung der Ziele unserer auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik“ und so wichtiger Bestandteil der deutschen Außenpolitik ist, hier nicht etwas genauer auf den Einzelfall eingehen müssen?” (Zitat: Bild - 27.07.18 ‘Waisenkinder-Band darf nicht nach Wacken’) Ganz klar - JA! Im Metal und der Kunst sollte es nicht um die Herkunft, das Einkommen oder andere diskriminierende Dinge gehen! Bitte unterzeichnet jetzt unsere Petition und fordert den Bundesaußenminister Heiko Maas und das Auswärtige Amt auf den Jungs diese Chance beim größten Metal Festival dieser Welt ihr internationales Debüt zu feiern, nicht wegzunehmen! Unsere letzte Chance und Hoffnung! Das Festival beginnt schon am Donnerstag, 02.08.2018 - uns bleibt nicht viel Zeit. Bitte verbreitet diese Petition so schnell Ihr könnt über Facebook, Twitter, Instagram!  Vielen Dank,  Timon Seibel & Doch Chkae  

Timon Seibel
3,911 supporters
Update posted 7 months ago

Petition to European Broadcasting Union

Petition Against the jury by the EUROVISION SONG CONTEST

Darunter finden Sie die deutsche Version des Textes We are against the jury by the Eurovision Song Contest because we think that the 200 million people in europe should chose the winner of the song contest and not the 200 jurys. Before 2009 there was no Jury. 2008 won Russia. Hmmm... 1 Year after russia won the EBU makes a Jury. Hmmm... (2016 it should be russia and 2015 ist should be italy) and there will be an other jury winner then people winner.  And here is the proof that the jury has purposefully voted against russia in 2016  (the article were published before the final) http://www.mirror.co.uk/tv/tv-news/russia-winning-eurovision-2016-would-7966171 PS. Turkey will go back to the Eurovision The Following Video is not by me https://youtu.be/YeCp3sUcMCo   Wir sind gegen die Jury beim Eurovision Song Contest weil wir finden das die 200 Millionen Menschen Europas entscheiden sollen wer gewinnt und nicht die etwa 200 jurys. Wir vermuten auch das die Jury bestochen wird und manchmal politisch entscheidet. Vor 2009 gab es keine Jury. Hmmmm... 2008 hat Russland gewonnen. 1 Jahr nach Russlands Sieg macht die EBU eine Jury. Hmmm.... 2015 hätte Italien verdient gewonnen. 2016 Russland und es wird oft einen anderen wirklichen gewinner geben Und hier ist der Beweis das die jury 2016 absichtlich gegen Russland gevotet hat.   http://www.mirror.co.uk/tv/tv-news/russia-winning-eurovision-2016-would-7966171 Das darauffolgende Video stammt NICHT von mir https://youtu.be/YeCp3sUcMCo  

Dominikus Wenty
1,995 supporters
Update posted 10 months ago

Petition to An die Öffentlichkeit / To the public / Kamunoyuna

Freiheit für Osman Kavala! - Freedom for Osman Kavala! - Osman Kavala’ya Özgürlük!

#freeosmankavala - Freiheit für Osman Kavala! - Freedom for Osman Kavala! - Osman Kavala’ya Özgürlük! Künstler*innen des 3. Berliner Herbstsalons in Berlin fordern die sofortige Freilassung Osman Kavalas Willkürliche Verhaftungen ohne Anklage, konkrete Anhaltspunkte oder Rechtsbehelfsbelehrungen sind neuer tragischer Alltag in der Türkei. Zwar sind vor zwei Wochen der Berliner Menschenrechtler Peter Steudtner und weitere Mitangeklagte freigekommen, aufatmen aber können wir nicht. Die Verhaftung des Stifters und Kulturvermittlers Osman Kavala, der am 18. Oktober in Gewahrsam genommen und am 1. November verhaftet worden ist, verweist auf eine weitere eskalierende Dimension. Seit 30 Jahren engagiert sich Osman Kavala für Kultur und Bildung im Land. Als Gründer und Präsident der Kulturinstitution „Anadolu Kültür“ vor 15 Jahren sowie als Mitglied zahlreicher Gremien gehört er zum Kreis jener Menschen in der Türkei, die zivilgesellschaftliche Brücken nach Europa und in die Nachbarländer aufgebaut haben. Mit Leidenschaft und vor allem künstlerischen Projekten verteidigt er die kulturelle, ethnische und religiöse Vielfalt innerhalb der Türkei und pflegt als einer der wichtigen Intellektuellen des Landes Verbindungen zu Künstler*innen in Europa und auf der ganzen Welt. Osman Kavala ist ein Mensch, der anderen zuhört. Der für eine ausgewogene Kulturpraxis jenseits der Demagogie und Scharfmacher steht. Einer, der sich für Versöhnung und Rechtsstaatlichkeit einsetzt, ohne andere anzugreifen oder zu verurteilen - für eine Gesellschaft, deren größter Reichtum in ihrer Vielfalt besteht. Nicht wenige von uns sind durch die zahlreichen von Osman Kavala unterstützten, kooperierten oder initiierten Projekte direkt oder indirekt mit ihm und seinem Engagement in Berührung gekommen. Sein Wirken ist Vorbild. Und das Vorbild ermahnt uns, die Annäherung durch Dialog zu suchen und die Brücken der Zivilgesellschaft, die kulturellen Partnerschaften und künstlerischen Freundschaften zwischen Europa und der Türkei aufrechtzuerhalten. Wir, Künstler*innen, Kulturschaffende, Freund*innen und Förderer*innen des 3. Berliner Herbstsalons in Berlin, die sich ebenso wie er einem pluralistischen Kulturverständnis verschrieben haben, fordern die sofortige Freilassung Osman Kavalas.   --------------------------------------   Artists of the 3rd Berliner Herbstsalon in Berlin call for the immediate release of Osman Kavala Arbitrary arrests without charges, evidence or advice on legal remedies are the new tragic everyday occurrences in Turkey. Although the human rights activist Peter Steudtner from Berlin and codefendants were released two weeks ago, we still cannot breathe a sigh of relief. The imprisonment of donor and cultural mediator Osman Kavala who was detained on 18th of October and arrested on 1st of November, points to a further escalating dimension. For 30 years, Osman Kavala has been committed to culture and education in Turkey. As founder and president of the cultural institution “Anadolu Kültür”, and as a member of many committees, he has built civil society bridges to Europe and neighboring countries with others in Turkey for decades. With dedication he defends the cultural, ethnical and religious diversity within Turkey. At the same time, he fosters relationships with artists in Europe and the whole world as one of the most notable intellectuals in Turkey. Osman Kavala is a person who listens to others. A person who stands for an equitable cultural practice beyond demagogy and agitation. A person who speaks up for reconciliation and rule of law without attacking or condemning others, for a society in which the greatest asset is its diversity. Many of us encountered Osman Kavala and his commitment directly or indirectly through projects that he supported, collaborated with, or initiated. His work is exemplary. And this example urges us to use dialogue to uphold the bridges of civil society, cultural partnerships and artistic bonds between Europe and Turkey. We, artists, cultural workers, friends and supporters of the 3rd Berliner Herbstsalon in Berlin, who are also committed to a pluralistic cultural understanding, call for Osman Kavala’s immediate release.     --------------------------------------   Berlin 3. Herbstsalon sanatçıları Osman Kavala’nın derhal serbest bırakılmasını talep ediyor Somut gerekçelere dayanmayan, hukuki prosedürlerde öngörülen temel hakları gasp eden keyfi tutuklamalar, Türkiye’nin yeni trajik gündemini belirliyor. Berlinli insan hakları savunucusu Peter Steudtner ve diğer bazı sanıkların iki hafta önce serbest bırakılmış olmaları da rahat nefes almamız için yeterli bir neden değil. Çeşitli sosyal ve kültürel kurumların kurulmasına öncülük etmiş ve yorulmak bilmeden kültür ve sanatın destekçisi olmuş Osman Kavala’nın 18 Ekim’de gözaltına alınıp 1 Kasım’da tutuklanması tırmanan yeni bir gerginliğe işaret ediyor. 30 yılı aşkın bir süredir ülkesinde kültür ve eğitime destek veren Kavala, aynı zamanda 15 yıl önce kurduğu Anadolu Kültür’ün de başkanı konumunda. Bir dizi diğer kurumun da faal üyesi olan Kavala, onlarca yıldan bu yana Türkiye ile komşu ülkeler ve Avrupa arasında sivil toplum köprüleri kuran insanlardan biri olmuştur. Büyük bir özveriyle, özellikle de sanat projeleriyle, Türkiye’nin kültürel, etnik ve inanç zenginliğini savunan Kavala, Türkiye’nin Avrupa ve bütün dünyadaki sanatçılarla varolan ilişkilerini geliştirmek için çaba sarfeden önemli aydınları arasında yer almıştır. Osman Kavala diğer insanlara kulak veren, demagoji ve aşırılığın ötesinde uyumlu bir kültür pratiği için mücadele eden, farklı düşünenlere saldırmadan ve onları mahkum etmeden, barış ve hukuk devleti için çaba sarfeden bir aydındır. İçimizden birçok sanatçının, Osman Kavala tarafından geliştirilen ya da onun ortaklığı ve desteğiyle gerçekleşen projeler vesilesiyle, bugüne dek doğrudan ya da dolaylı olarak gerek kendi şahsıyla gerekse oluşturduğu platformlarla teması oldu. Kültürel etkileşime gösterdiği bağlılık bir örnek oluşturmaktadır. Ve bu örneğin bizlere gösterdiği yol, yakınlaşmayı diyalog yoluyla sağlamak ve Avrupa ile Türkiye arasındaki kurulan sivil toplum köprülerini, kültürel ortaklıkları ve sanat dostluklarını ayakta tutmaktır. Çoğulcu bir kültür anlayışına duyduğumuz inançla bizler, Berlin’de gerçekleştirilmekte olan 3. Herbstsalon sanatçıları, kültür çalışanları, dostları ve destekçileri olarak Osman Kavala’nın derhal serbest bırakılmasını talep ediyoruz.   --------------------------------------   Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters und Initiatorin des Berliner Herbstsalons Aljoscha Begrich, Organisator des 3.Berliner Herbstsalons Çağla İlk, Organisatorin des 3.Berliner Herbstsalons Erden Kosova, Organisator des 3.Berliner Herbstsalons Tunçay Kulaoğlu, Organisatorin des 3.Berliner Herbstsalons Elena Sinanina, Organisatorin des 3.Berliner Herbstsalons Nora Al-Badri, Künstlerin, Berlin Die Anti-Humboldt Box, Künstlerkollektiv, Berlin Prof. Ulf Aminde, Initiator *foundationclass, Berlin Birgit Auf der Lauer & Caspar Pauli, Künstler, Berlin Anestis Azas, Theaterregisseur, Athen, GR Nidaa Badwan, Künstlerin, San Marino, SMR Bankleer, Künstlerduo, Berlin Sebastian Baumgarten, Regisseur, Berlin Mehtap Baydu, Künstlerin, Berlin Mareike Beykirch, Schauspielerin, Berlin Norbert Bisky, Maler, Berlin Luchezar Boyadjiev, Künstler, Sofia, BRG Banu Cennetoğlu, Künstlerin, Istanbul, TUR Prof. Danica Dakić, Künstlerin, Düsseldorf Regine Dura, Dokumentarfilmmacherin, Berlin Ender / Kolosko, Theatermacher, Berlin Azin Feizabadi, Künstler, Berlin Nina Fischer / Maroan el Sani, Künstlerduo, Berlin Marta Gòrnicka, Theaterregisseurin, Warschau, POL Manaf Halbouni, Künstler, Dresden Natascha Sadr Haghighian, Künstlerin, Berlin Alfredo Jaar, Künstler, New York City, USA Sven Johne, Künstler, Berlin Miro Kaygalak, Künstler, Berlin Hans-Werner Kroesinger, Theaterregisseur, Berlin Damian & Delaine Le Bas, Künstler, Worthington, UK Mischa Leinkauf (Wermke / Leinkauf), Künstler, Berlin Cesy Leonard, Zentrum für Politische Schönheit, Berlin Aimeé García Marrero, Künstlerin, Havanna, CUB Hakan Savaş Mican, Regisseur, Berlin Ersan Mondtag, Theaterregisseur, Berlin Henrike Naumann, Künstlerin, Berlin Sebastian Nübling, Theaterregisseur, Hausen im Wiesental Necati Öziri, Dramaturg und Autor, Berlin Stefan Pelzer, Zentrum für Politische Schönheit, Berlin Dan Perjovschi, Künstler, Bukarest, ROU Johannes Paul Raether, Künstler, Berlin Oliver Ressler, Künstler und Filmemacher, Wien Angela Richter, Regisseurin, Berlin Julian Röder, Fotograf, Berlin Elske Rosenfeld, Künstlerin, Berlin Philipp Ruch, Zentrum für Politische Schönheit, Berlin Aykan Safoğlu, Künstler, Berlin Diemut Schilling, Künstlerin, Wuppertal Johannes Maria Schmit, Theatermacher, Berlin Alina Schmuch, Künstlerin, Berlin Lara Schnitger, Künstlerin, Los Angeles, USA Dr. Henrik Schrat, Künstler und Forscher, Berlin Heike Schuppelius, Künstlerin, Berlin Isabella Sedlak, Theaterregisseurin, Berlin Selma Selman, Künstlerin, New York City, USA León Siewert-Langhoff, Theaterregisseur, Berlin Youssef Tabti, Künstler, Hamburg Hale Tenger, Künstlerin, Istanbul, TUR Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘ Prodromos Tsinikoris, Theaterregisseur, Athen, GR Nasan Tur, Künstler, Berlin Dmitry Vilensky, Künstlerkollektiv Chto Delat, St.Petersburg, RUS Tobias Zielony, Künstler, Berlin       Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, Berlin Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Halle an der Saale Dr. Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele, Berlin Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Berlin Weißensee, Berlin Kirsten Niehuus, Geschäftsführung Filmförderung Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen, Berlin Claudia Roth, Vizepräsidentin, MdB (Bündnis 90/ Die Grünen), Berlin Deniz Utlu, Schriftsteller, Berlin Miraz Bezar, Filmemacher, Berlin Çiğdem Özdemir, Übersetzerin, Berlin Olga Grjasnowa, Autorin, Berlin Ludwig Haugk, Dramaturg, Berlin Mazlum Nergiz, Dramaturg, Berlin Orit Nahmias, Schauspielerin, Berlin Nurkan Erpulat, Theaterregisseur, Berlin Fatih Akin, Filmregisseur, Hamburg René Pollesch, Autor und Regisseur, Berlin Arved Schultze, Dramaturg und Kurator, Berlin Sibylle Berg , Autorin, Zürich, CH Guillaume Paoli, Autor und Philosoph, Berlin Vidina Popov, Schauspielerin, Berlin Ruth Reinecke , Schauspielerin, Berlin Aram Tafreshian, Schauspieler, Berlin Sesede Terziyan, Schauspielerin, Berlin Falilou Seck, Schauspieler, Berlin Gabi Ngcobo, Dozentin Wits School of Arts, Kuratorin der 10. Berlin Biennale, Johannesburg Gabriele Horn, Direktorin der Berlin Biennale, Berlin Lilian Engelmann, Geschäftsführerin der Neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK), Berlin Marius Babias, Direktor des Neuen Berliner Kunstvereins (NBK), Berlin Silvia Fehrmann, Kulturmanagerin, Berlin Esra Küçük, Leiterin des Gorki Forums am Maxim Gorki Theater, Berlin Tobias Herzberg, Theatermacher, Berlin Irina Szodruch, Dramaturgin, Berlin Silvina Der-Meguerditchian, Künstlerin, Berlin Prof. em. Dr. Klaus J. Bade, Migrationsforscher, Berlin Heiko Kauffmann, Aachener Friedenspreisträger 2001, Mitgründer von PRO ASYL, Frankfurt am Main Imran Ayata, Autor, Berlin Holger Kuhla, Dramaturg, Berlin Jens Hillje, Ko-Intendant Maxim Gorki Theater, Berlin Osman Okkan, Dokumentarfilmer, KulturForum TürkeiDeutschland, Köln Brigitte Maria Mayer, Anatomie Titus Productions, Berlin Ute Langkafel, Fotografin, Berlin Hon.-Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Freie Universität Berlin Daniel Fiedler, ZDF Redaktion Kultur Berlin, Berlin Jasna Fritzi Bauer, Schauspielerin, Berlin Stéphane Bauer, Kurator, Berlin Prof. Joseph Vogl, Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler und Philosoph, Berlin Moritz van Dülmen, Geschäftsführer / CEO Kulturprojekte Berlin GmbH, Berlin Yvonne Büdenhölzer, Leiterin des Theatertreffens der Berliner Festspiele, Berlin Hans-Martin Große-Oetringhaus, Schriftsteller, Krefeld Kathrin Schmidt, Schriftstellerin, Berlin Philippine Hoegen, Künstlerin und Forscherin , Avans University, Breda, NL Rosa Barba, Künstlerin und Filmemacherin,  Berlin Hedwig Saxenhuber, Kuratorin und Ko-Herausgeberin „Springerin“, Wien, AUT Iris Dressler, Kuratorin, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart Hans D. Christ, Kurator, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart Hiwa K., Künstler,  Berlin Antonia Majaca, Kuratorin, Berlin Georg Schöllhammer, Herausgeber „Springerin“, Leiter von tranzit.at, Wien, AUT Bettina Klein, Spartenleiterin Bildende Kunst beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Berlin Paul B. Preciado, Philosph und Kurator, Madrid, ESP Itziar González Virós, Architektin, Barcelona, ESP Adam Szymczyk, Künstlerischer Leiter der  documenta 14, Kassel Sylvia Kouvali, Rodeo Gallery, London, GB Konstantinos Papageorgiou, Rechtsphilosoph und Sammler, Athen, GR Shahryar Nashat, Künstler, Genf, CH Anna Boghiguian, Künstlerin, Kairo, EGY Krist Gruijthuijsen, Direktor der KW Institute for Contemporary Art, Berlin Charles Asprey, Verleger PICPUS, Gründer ArtSchool Palestine, London, GB Katrien Reist, Kuratorin, Brüssel, BEL Saskia van Stein, Direktorin des Bureau Europa, Maastricht, NLD Petra Van Brabandt, Philosoph, Sint Lucas School of Arts Antwerpen, BEL Jacqueline Overberg, Künstler, Wolfheze, NLD Nataša Petrešin-Bachelez, Kuratorin, Paris, FRA Sophie Nys, Künstlerin, Brüssel, BEL Derk Byvanck, NGO, NLD Einat Tuchman, Tänzerin und Choreographin, Brüssel, BEL Peter Steudtner, Menschenrechtsaktivist, Berlin Ariane Beyn, kommissarische Leiterin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, Berlin Nicolas Galeazzi, Kurator, Brüssel, BEL Samah Hijawi, Künstlerin und Forscherin, Brüssel, BEL Frederik Vergaert, Kurator und Künstler, Antwerpen, BEL Bilgin Ayata, Professorin für Politische Soziologie, Universität Basel Hamze Bytyci, Vorsitzender Roma Trial, Berlin Burak Safa Çalış, Schauspieler, Berlin Leah Carola Czollek, Leiterin Institut Social Justice und Diversity, Berlin Prof. Charles Esche, Direktor des Van Abbemuseum, Eindhoven, NL Amin Farzanefar, Kulturjournalist, Köln Lale Konuk, Kulturmanagerin, Köln Anne Misselwitz, Filmemacherin, Berlin Prof. Dr. Gudrun Perko, Fachhochschule Potsdam Ayhan Salar, Filmemacher, Hamburg Christiane Schneider, Heilpraktikerin, Berlin Eva Stotz, Filmemacherin, Berlin Ebru Taşdemir, Journalistin, Berlin Hannah Wiemer, Kunsthistorikerin, UdK Berlin Didem Yazıcı, Kuratorin, Frankfurt am Main Moritz Siebert, Filmemacher, Berlin Ayşe Polat, Filmemacherin, Berlin Dr. Christine Litz, Direktorin des Museum für Neue Kunst, Freiburg Adrian Figueroa, Regisseur, Berlin Çağlar Yiğitoğulları, Schauspieler, Berlin Power Ekroth, Kuratorin, Stockholm, SWE Mürtüz Yolcu, Schauspieler, Berlin Ayşe Güleç, Koordinatorin Kooperation mit Communities bei der documenta 14, Kassel Mustafa Dok, Filmemacher, Berlin Tuncay Acar, Musiker und Kulturschaffender, München Galit Eilat, Kurator, Amsterdam, NLD Marita Muukkonen, Co-founding Director, Perpetual Mobile/Artists at Risk (AR), Berlin Ivor Stodolsky, Co-Founding Director, Perpetuum Mobile / Artists at Risk (AR), Berlin Ana Dević, curatorial collective whw, Zagreb, HRV Ivet Ćurlin, curatorial collective whw, Zagreb, HRV Nataša Ilić, curatorial collective whw, Zagreb, HRV Sabina Sabolović, curatorial collective whw, Zagreb, HRV Prof. Walid Raad, Künstler, New York, USA Gabriëlle Schleijpen, Direktorin Dutch Art Institute / ArtEZ University of the Arts, Arnhem, NDL Ruben Arevshatyan, Kunstkritiker und Kurator, Jerewan, ARM Suzana Milevska, Theoretiker, Skopje, MKD Vladimir Jerić Vlidi, Medienforscher und Autor, Belgrad, SRB Jelena Vesić, Kuratorin und Schriftstellerin, Belgrad, SRB Thomas Keenan, Akademiker, Bard College, NY, USA

Shermin Langhoff
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