Topic

Klimawandel

3 petitions

Started 6 days ago

Petition to Susanne Eisenmann, Bernd Sibler, Sandra Scheeres, Britta Ernst, Claudia Bogedan, Ties Rabe, Ralph Alexander Lorz, Birgit Hesse, Grant Hendrik Tonne, yvonne gebauer, Stefanie Hubig, Ulrich Commerçon, Christian Piwarz, Marco Tullner, Karin Prien, Helmut Holter

Denken Sie an das Methan! Kohlendioxid-Reduktion wird uns die Erde nicht retten können!

Sehr geehrte Vertreter der Bildungspolitik, liebe Mitbürger, In Sachen Klimaerwärmung ist ständig die Rede davon, dass man dringend den menschgemachten Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid verringern muss. Und wir alle konnten mittlerweile sehen und spüren, dass die von der Forschung vorhergesagten Wetterextreme (bei uns namentlich Überschwemmungen und Dürren, anderswo schwere Wirbelstürme) real sind. Wenn man aber nach Plänen für Gegenmaßnahmen schaut, findet man erstmal nur den Umstieg von fossilen - auf erneuerbare Energien, also im Prinzip den Vorsatz weniger Kohlenwasserstoffe zu verbrennen. Mit etwas Nachdenken wird dann schnell klar, dass man auf diese Weise eigentlich NUR den Kohlenstoffdioxidausstoß verringern wird, da die Produkte solcher Reaktionen ansonsten blos Wasser enthalten (welches zwar als Dampf ebenfalls ein Treibhausgas ist aber beim Auskühlen kondensieren wird). Nun haben die kleinsten und damit gasförmigen Kohlenwasserstoffe selbst einen besonders starken Treibhauseffekt. Und der einfachste Kohlenwasserstoff, das Methan, wird durch die Verdauungsprozesse von Tieren massenhaft in der Landwirtschaft freigesetzt. Bei diesen Massen handelt es sich um eines der stärksten Treibhausgase von allen. Das dürfen wir nicht ignorieren! Der einzige Weg, diesen Methanausstoß zu reduzieren besteht darin, weniger Nutztiere zu halten, also weniger Fleisch zu essen. Wenn man es schaffen könnte, in jedem Haushalt NUR EINMAL pro Woche Fleisch auf den Tisch zu bringen, wäre der Unterschied gewaltig. Aber selbstverständlich ist das (ohne Diktatur, die ich auf keinen Fall anstrebe) nicht so leicht machbar. Was wir allerdings tun können ist, den Menschen bewusst machen, welche Folgen ihre Ernährung hat. Der beste Weg, dies zu erreichen, sind die Kinder. Schulen müssen darüber informieren, dass täglicher Fleischkonsum (Wurst und dergleichen inbegriffen) in einer Gesellschaft mit Ackerbau und Großstädten nicht normal ist. Unsere Vorfahren haben mit viel weniger das Mittelalter überstanden, so schlecht kann das also nicht sein. Bitte nehmen Sie dieses Thema in ihre Lehrpläne auf und versuchen sie, die Lehrer in einer Weise fortzubilden, dass diese davon überzeugt werden. Fridtjof Sick

Fridtjof Sick
47 supporters
Update posted 6 months ago

Petition to Sabine Weißler, Jens-Holger Kirchner

STOPP zur Baumfällung am Spreeufer!

Petition zum Stopp der geplanten Baumfällungen am Spreeufer! Das Schleswiger Ufer im Hansaviertel war über Jahrzehnte ein Bereich des Rückzuges und der Erholung. Weitläufige Grünflächen und über 50 Jahre alte Weiden, Ahorne und Kanstanien entlang des Flusses luden zum Spazieren, Picknicken oder Entspannen ein.  Am 9.1. wurden ohne jede Vorankündigung vier große Weiden und drei weitere alte Bäume gefällt, wodurch sich der Charakter des Ortes radikal verändert hat. Wenige Tage später erfuhren wir: ein asphaltierter, 4m breiter EU-Spreeradweg ist geplant und weitere 12 Bäume sind markiert und von Fällung im Februar bedroht! Die Bäume wurden gefällt, bevor die Streckenführung des Radweges in diesem Bereich abschließend geplant war. Gerade die Umgestaltung der Stadt zu einer ökologischen Verkehrspolitik mit Radwegen muss im Einklang mit den für das Stadtbild so wichtigen Grünflächen und Hecken stattfinden. Sie sorgen für Leben, geben den Tieren ein Zuhause, spenden Schatten, wandeln CO2 in Sauerstoff und schenken dem stadtgestressten Menschen Erholung und Ruhe. Der Weg zwischen Hansabrücke und Wullenwebersteg ist ein idyllischer Weg mit gesundem Naturgrund. Ein Radweg der Größe von 4m würde die schmale Grünanlage um mehr als die Hälfte verkleinern. Wird hier eine baum- und heckenreiche Wiese durch Asphalt ersetzt, so ist für die Anwohner und Bürger der umliegenden Stadtviertel der Naherholungswert zunichte gemacht.   Wir sagen: Wir brauchen keinen touristischen Spreeradweg mit Asphaltpisten, sondern naturbelassene Grünflächen. Und wir fordern: Sofortigen Stopp der Baumfällungen!      Foto: Jonas Brander, Gedicht: Jan Kawretzke

Carolin Spille
1,812 supporters
Update posted 2 days ago

Petition to Angela Merkel (CDU), Olaf Scholz (SPD), Svenja Schulze, Peter Altmaier

Das Klima verhandelt nicht! -Klimaziel einhalten, Kohleausstieg einleiten

Wir setzen uns unermüdlich für eine ökologische, solidarische und enkeltaugliche Zukunft ein. Vier vertane Jahre in Sachen Klimaschutz in Deutschland liegen hinter uns. Dank GroKo. Das soll sich wirklich wiederholen? Dass gerade die „Klimakanzlerin“ Frau Merkel jetzt das Klimaziel 2020 aufgeben möchte und damit nicht nur Wortbruch begehen, sondern auch den deutschen Klimaschutz auf dem Altar der Kohlelobby opfern würde, können wir keinesfalls akzeptieren!  Wer wir sind? Wir sind ein Team aus 8 Freunden, Schulkameraden und Nachbarn. Gegründet haben wir uns, als Shell in der Arktis bohren wollte. Wir starteten eine große Protestaktion. Sie war erfolgreich. Shell zog sich zurück. Das Gefühl, mit anderen gemeinsam etwas Großes erreichen zu können, war bei vielen geweckt. Wir beschlossen, uns zusammenzutun und ein Team zu gründen. Seit drei Jahren kämpfen wir nun bereits für eine ökologische, solidarische und enkeltaugliche Zukunft. Wir sprechen mit Politikern, halten Vorträge, starten Petitionen, informieren und protestieren. Kurz nach Beginn der Sondierungen zu einer Neuauflage der GroKo war klar: Das würden keine guten 4 Jahre für Umwelt und Klima werden. Doch können wir uns das überhaupt nochmal leisten? Keinesfalls! CDU/CSU und SPD wollen die Klimaziele 2020 aufgeben und am Verbrennungsmotor festhalten. Wir sagen: Das geht gar nicht! Hiermit fordern wir Frau Merkel und Herrn Scholz auf: Halten Sie am Klimaziel 2020 fest! Wir fordern: Mindestens 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß in Deutschland bis 2020 (gegenüber 1990) Mindestens 55 Prozent weniger CO2-Ausstoß in Europa bis 2030 (gegenüber 1990) Die Hälfte der deutschen Kohlekraftwerke bis 2020 auszuschalten/stillzulegen Klimagerechtigkeit und finanzielle Hilfe für die ärmsten Länder der Welt Einen Kohleausstieg bis spätestens 2030 Einen sozialverträglichen Ausstieg, der NICHT auf den Schultern der betroffenen Regionen ausgetragen wird. Keine Neuzulassungen von PKWs mit Diesel-, Benzinmotor ab 2025 Die Verkehrswende in Städten durch Ausbau des Rad- und öffentlichen Nahverkehrs sowie die Umsetzung alternativer Mobilitätskonzepte Quellen: Zitat Frau Dr. Merkel: „Und ich sage, wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40%-Ziel erreichen. Das verspreche ich Ihnen.“ Spiegel Online (10.1.2018): http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/sondierungen-groko-haelt-am-verbrennungsmotor-fest-a-1187118.html Welt Online (9.1.2018): https://www.welt.de/politik/deutschland/article172292184/Sondierungen-CDU-CSU-und-SPD-geben-Klimaziel-fuer-2020-auf.html Greenpeace (11.1.2018): https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/raus-mit-euch Greenpeace Magazin (12.1.2018): https://t.co/QBG4eQhyFR (Sie möchten weitere Infos oder haben Fragen? Schreiben Sie uns eine Mail an: greenteam_schwabenpower@gmx.de) Das letzte Mal aktualisiert 17.02.2018    GREENTEAM Schwabenpower                                           greenteam-schwabenpower.de       facebook.com/SchwabenpowerGreenteam  twitter.com/GTSchwabenpower instagram.com/gt_schwabenpower Das Petitionsbild zeigt einen Teil des Greenteams und drei Unterstützer des Teams

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