Topic

Klimakrise

5 petitions

Started 9 months ago

Petition to Gemeinderat und Bürgermeister von Haslach im Kinzigtal

Für den Erhalt der Storchenwiese - Kein Neubaugebiet Brühl III

Wir wollen den Erhalt von Grünflächen in Haslach und den Stopp der geplanten Flächenversiegelung der Storchenwiese durch das Neubaugebiet "Brühl III". Der Bebauungsplan hierfür wurde am 05.11.2019 durch den Haslacher Gemeinderat beschlossen. In Sorge um die Zukunft der noch verbleibenden Natur- und Erholungsflächen in Haslach für unsere Kinder und Enkel lehnen wir die weitere Bebauung der Brühl-Wiesen ab und begründen dies wie folgt: für bessere, nachhaltige Konzepte zum Wohnungsbau : Verdichtung, Baulückenbebauung, Aufstockung, Renovierung älterer Gebäude, Leerstandskataster, Vorrag der Innenentwicklung ($1, Abs 5, Satz 3 BauGB) etc Erhalt der besonders zu schützenden landwirtschaftlich genutzen Flächen Berücksichtigung der sich wandelnden Demografie (benötigt werden in der Zukunft eher seniorengerechte Wohnungen und bezahlbare Mietwohnungen ) Bewahrung der letzten ebenen Feuchtwiese als Naturraum im Stadtgebiet für künftige Generationen Schutz des Lebensraums unserer Weißstörche, Artenschutz für Flora und Fauna Grundwasserschutz und Erhalt der Frischluftschneisekein Bauen im „vereinfachten Verfahren" nach § 13b Bau GB, denn das bedeutet den Verzicht auf Umweltverträglichkeitsprüfung, die Aufhebung des Flächennutzungsplans und den Verzicht auf ökologische Ausgleichsmaßnahmen. gegen weiteren Flächenverbrauch „auf der grünen Wiese"  Wir sprechen uns aus diesen Gründen für den Erhalt der Storchenwiese aus und fordern den Haslacher Gemeinderat auf, auf die geplante Bebauung als Neubaugebiet „Brühl III" zum jetzigen Zeitpunkt zu verzichten. 

Yannik Hinzmann
38 supporters
Started 1 year ago

Petition to Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Bundeskabinett

Abwrackprämie 2​.​0 verhindern und #Verkehrswende fördern!

Seit vielen Monaten streiken Schülerinnen und Schüler bei #FridaysforFuture für mehr Klimaschutz. Allerdings fand am 05.05.2020 der"Autogipfel" statt, wo die mächtigsten Autobosse Deutschlands mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentraten[1]. Die "Ergebnisse" und Pläne einer möglichen Einführung einer neuen Abwrackprämie sind desaströs und ein Schlag in die Magengrube für die Klimapolitik und für alle, die sich dafür stark machen. Die Autolobby fordert nicht nur für klimafreundlichere Autos staatliche Zuschüsse, sondern auch im fast genauso hohem Wert staatliche Zuschüsse für Diesel- und Benzinmotoren, nämlich 3000 Euro pro Fahrzeug. Das kann niemals der Weg in eine klimafreundliche Zukunft sein! Schon 2009 war es mehr als umstritten, aber die Kaufprämie konnte sich jedoch dank der Stärke der Autolobby durchsetzen.[2] Noch mehr Geld mit alten Technologien zu machen kennt man zwar sonst nur aus der Braunkohleindustrie, aber besonders sticht die Unehrlichkeit und Dreistigkeit der Autolobby ins Auge, auch ganz abgesehen vom ökologischen Aspekt.[3] Aber hauptsächlich wäre eine neue Kaufprämie (auch und insbesondere) für Verbrenner ein Todesstoß für den Klimaschutz. Der CO2-Ausstoß ließe sich so im Verkehrssektor wohl kaum noch groß reduzieren. Selbst das Bundesumweltamt meldet aus ökologischen Gründen Bedenken zu einer neuen Kaufprämie an. [4]. Außerdem meinen selbst konservative Experten, dass eine neue "Abwrackprämie" ökologisch, wie ökonomisch vollkommen irrsinnig ist. Gerade auch in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig, auf die noch verheerendere Klimakrise zu schauen und Konsequenzen zu ziehen. Es ist also nicht nur Zeit zu handeln, sondern auch die Politik zu wandeln, denn eine Abwrackprämie wäre verheerend für die Klimapolitik. Besonders wütend macht es einen, wenn für den Ausbau des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs keine Milliardensummen, keine Sofortprogramme oder gar "Kaufprämien" bereitgestellt werden. Es gibt sehr viele Möglichkeiten Klimaschutz und die Verkehrswende vorranzubringen. Dazu zählt der Ausbau des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, Fahrrad- und Fußwegausbau, Jobtickets, Tempolimit und auch eine "Kaufprämie" für wirklich klimafreundliche Technologien. Das sind nur wenige von vielen Möglichkeiten für eine erfolgreiche Verkehrswende, aber die geplante mögliche Abwrackprämie 2.0 wäre mitunter die schlechteste, ineffizienteste und unehrlichste Maßnahme für Klimaschutz im Verkehrswesen. Die Autolobby reibt sich die Hände aufgrund der Bereitschaft der Politik neuen Autos und insbesondere Verbrennern staatliche Zuschüsse zu gewähren. Dabei stirbt leider heimlich der Klimaschutz im Verkehrssektor und die Arbeitnehmer werden in moralische Geiselhaft genommen. Es wird Zeit eine klimafreundliche Mobilität zu fördern, anstatt die Autolobby und deren Aktionäre zu fördern!   https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/was-die-fruehere-abwrackpraemie-gebracht-hat,Ry71wRA https://www.erneuerbareenergien.de/abwrackpraemie-fuer-ein-sauberes-auto-muss-ein-verbrenner-gehen   [1] https://www.pnp.de/nachrichten/politik/Autogipfel-mit-Merkel-Branche-fordert-neue-Kaufpraemien-3675208.html [2] https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/abwrackpraemie-muss-gestoppt-werden/ [3] https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-05/abwrackpraemie-autogipfel-kaufpraemie-autoindustrie-coronavirus [4] https://csr-news.net/news/2020/05/05/umweltbundesamt-warnt-vor-neuauflage-der-abwrackpraemie/

Marlon Araque
326 supporters
Started 2 years ago

Petition to Donald J. Trump, Secretary of Agriculture-Sonny Perdue

Verhindert die Abholzung des Tongass-Nationalforsts in Alaska!

Hier, im Tongass-Nationalforst in Alaska, hat Präsident Trump in den letzten Tagen über eine Aufhebung des Abholzungsverbots nachgedacht.  Der Tongass erstreckt sich über eine Fläche von fast 17 Millionen Hektar. Seine atemberaubende Wildnis aus alt gewachsenen Zedern-, Fichten- und Hemlock-Bäumen bildet den größten gemäßigten Regenwald der Welt. Dieser Wald ist Heimat einer riesigen Population von Wildtieren und seine Abholzung hätte nicht nur verheerende Auswirkungen auf das lokale Ökosystem, sondern auf das gesamte globale Klima. Über diese Entscheidung grübelt Präsident Trump ernsthaft nach, während im selben Moment der Amazonas buchstäblich in Flammen aufgeht. Wir befinden uns in einer globalen Klimakrise. Eine weitere Dezimierung unserer natürlichen Ressourcen diesen Ausmaßes wird in naher Zukunft und auch später für unsere Kinder und Enkelkinder verheerende Folgen haben. Und wofür? Dafür, dass Unternehmen ihre Profite weiter steigern können und die lokale Holz-, Bergbau- und Energiewirtschaft angekurbelt wird.  Um eines klar zu stellen lieber Präsident Trump: Wenn es keine Erde mehr zum Leben gibt, wird es definitiv auch keine Unternehmen und keine Industrie mehr geben, aus der sich weiterhin lustig Geld schöpfen lässt. Wir müssen diesen Wald erhalten.  Bitte setzen Sie sich für den Erhalt des Waldes ein und helfen Sie mir diesen Wahnsinn zu stoppen!

David Stott
147,841 supporters