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4 petitions

Update posted 3 months ago

Petition to Erzbistum Hamburg, Deutsche Bischofskonferenz, Papst Franziskus

Hamburger Manifest - 21 Thesen für die Erneuerung der Kirche!

Die Kirche ist Kirche Gottes für die Menschen. So wie Jesus sich um alle Menschen gekümmert hat, muss auch die Kirche heute dies tun. Sie darf die Menschen nicht, wie die Jünger, schroff abweisen.  Genau dies geschieht jedoch zurzeit im Erzbistum Hamburg: Die Menschen und vor allem die Kinder werden radikal ignoriert. Schulen werden geschlossen und Kommunikation wird verweigert.  Diese Politik muss gestoppt werden! Es braucht eine wahrhaftige Erneuerung der Kirche - jetzt, oder sie wird untergehen!  Christen aller Länder vereinigt euch - protestiert gegen diese Blindheit und tretet auf: Für die Zukunft unserer Kinder und der Kirche!   Vertrauen & Wahrheit  Jesus hat den Menschen vertraut und sie ihm. Er hat die Wahrheit gesprochen. Nur deshalb konnte er überzeugen.  Das Erzbistum hat jegliches Vertrauen verspielt. Die Wahrheit wird verheimlicht. Ohne Vertrauen und Wahrheit gibt es keine Zukunft!  Die Kirche muss sich wirklich erneuern. Verantwortliche müssen gehen - Vertrauen wieder aufgebaut werden, die Wahrheit muss ans Licht kommen!    Kommunikation & Dialog  Jesus hat mit allen Menschen gesprochen. Er war offen und glaubwürdig.  Das Erzbistum verweigert eine ehrliche Kommunikation. Wirklichen Dialog gibt es nicht.  Die Kirche muss mit den Menschen aufrichtig reden und sie ernsthaft einbeziehen. Offenheit ist ein Muss. Heuchelei darf es nicht geben.    Mut für die Zukunft Jesus hat mutig gehandelt und hat niemals resigniert. Er hat Herausforderungen angenommen und hatte die Zukunft positiv im Blick.  Das Erzbistum kapituliert aus Zukunftsangst statt kreativen Mut zu wagen.  Die Kirche muss mutige Entscheidungen für die Zukunft treffen, Herausforderungen gemeinsam annehmen und voll Gottvertrauen sowohl sozial als auch unternehmerisch handeln.    Seelsorge  Jesus hat sich für die Menschen gesorgt. Die Menschen und ihre Nöte lagen ihm aufrichtig am Herzen.  Das Erzbistum hat die Seelsorge überhaupt nicht im Blick. Die Menschen und ihre Anliegen scheinen dem Erzbistum offensichtlich egal zu sein.  Die Kirche muss nah bei allen Menschen sein und sich um ihr Wohlergehen sorgen. Ehrlichkeit und Offenheit sind dafür enorm wichtig.    Kinder & Jugendliche  Jesus hat die Kinder zu sich gerufen, während die Jünger dies verhindern wollten. Die Kinder waren für Jesus unglaublich wichtig.  Das Erzbistum interessiert sich nicht für die Kinder & Jugendlichen. Schulen werden geschlossen und Kinder & Jugendliche werden schroff abgewiesen.  Die Kirche muss sich für die Kinder & Jugendlichen einsetzen und mit ihnen die Zukunft gestalten. Ohne die Kinder & Jugendlichen hat die Kirche keine Zukunft!    Glaube  Jesus hat den Glauben für die Menschen vorgelebt und verständlich gemacht.  Das Erzbistum kümmert sich nicht um den Glauben der Menschen. Glaube wird angeblicher wirtschaftlicher Notwendigkeit untergeordnet. Ohne Glaube gibt es jedoch keine Zukunft!  Die Kirche muss den Glauben wieder authentisch vorleben und den Menschen verständlich vermitteln. Inhaltsleere Floskeln braucht keiner!    Brüderlichkeit & Solidarität Jesus hat die Menschen zu Brüderlichkeit und Solidarität aufgerufen und dies vorgelebt.  Das Erzbistum versteht nichts von Brüderlichkeit oder Solidarität. Es will die Probleme “aus eigener Kraft” lösen und verweigert jede Hilfe und Solidarität. Das widerspricht dem eigenen Anspruch und der Lehre der Kirche aufs Schärfste.  Die Kirche muss selbst untereinander solidarisch und brüderlich sein und dies nicht immer nur von anderen einfordern. Gerade die unglaublich reichen deutschen Bistümer sollten untereinander Solidarität ausüben. Alles andere ist Wasser predigen und Wein trinken!   

Pascal Landahl
844 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Papst Franziskus, Deutsche Bischofskonferenz, Bildungskongregation , Apostolischer Nuntius, Erzbistum Hamburg

Offener Brief an Papst Franziskus und die Bischofskonferenz zur Krise im Erzbistum Hamburg

8 katholische Schulen sollen in Hamburg kurzfristig geschlossen werden. Das Erzbistum Hamburg hat diese Entscheidung am 19.Januar.2018 verkündet ohne vorher wie angekündigt die Beteiligten mit in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Einziger Grund für die Schließung der Schulen und den Beginn einer Reihe von Sparmaßnahmen im Erzbistum Hamburg ist eine finanzielle Krise. Laut einem Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young existiert im Haushalt des Erzbistums Hamburg derzeit ein Defizit von 79 Millionen Euro. Dieses soll bis zum Jahr 2021 auf über 350 Millionen Euro ansteigen, wenn nicht gehandelt würde, so das Gutachten. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer "armen Kirche" und fordert zugleich eine "Kultur des Dialogs". Während die Kirche in Hamburg wohl leider tatsächlich arm zu sein scheint ist es jedoch sicherlich nicht mit der Lehre von Papst Franziskus vereinbar, dass für wichtige pastorale Entscheidungen ausschließlich ökonomische Argumente herangezogen werden. Zudem ist die deutsche Kirche insgesamt nicht arm, sondern vielmehr die wohl reichste Kirche der Welt. Umso größer ist die Verantwortung der deutschen Kirche, ihr Vermögen solidarisch und gerecht einzusetzen. Auch besteht im Erzbistum Hamburg zurzeit leider keine Kultur des Dialogs. Es wird seitens der Bistumsleitung zwar immer wieder ein Dialog und die Offenlegung der Fakten zugesagt, jedoch ist in bald einem Monat seit der Verkündigung der Entscheidung dahingehend leider nicht viel geschehen. Leider verweigert das Erzbistum bisher jedwede Transparenz in Bezug auf die konkreten Entscheidungsgrundlagen zur Schließung der Schulen. Das Gutachten soll nicht offengelegt werden und auf diese Weise wird leider nur weiter Misstrauen geschürt. Bereits in den letzten Wochen wurde leider viel Vertrauen seitens der Bistumsleitung gegenüber den Gläubigen zerstört. Unser Anliegen: Natürlich ist uns bewusst, dass Papst Franziskus eine Menge Briefe erhält und sicherlich auch viele andere Sorgen hat. Dennoch denken wir, dass es unser moralisches Recht ist, Papst Franziskus zu schreiben, ihn zu informieren und ihn um Hilfe und Vermittlung zu bitten. Seit den Anfängen des Christentums wenden sich Gläubige aus aller Welt in den unterschiedlichsten Anliegen an den Heiligen Vater. Sei es die Bitte um einen Segen, die Vermittlung in einem Konflikt oder eine theologische Angelegenheit. Der Heilige Vater nimmt alle Anliegen ernst, genauso wie Gott, unser Vater. Umso mehr; wenn möglichst viele Menschen das Anliegen unterstützen. Und darum geht es bei dieser Online-Petition. Wir suchen Unterstützer für den Brief an Papst Franziskus und andere Bischöfe. Es geht nicht darum, dass diese dem Erzbistum Hamburg finanziell helfen sollen. Wir wollen unseren Bischof und Generalvikar auch nicht beim Papst und anderen Bischöfen denunzieren oder bloßstellen. Sie sollen informiert werden über die prekäre Lage und um Hilfe, Unterstützung und Vermittlung in dieser Krisensituation gebeten werden. Gleichzeitig werden auch in den Schulen, Gemeinden unter Freunden und Familienmitglieder die Unterschriftenlisten und der Brief verteilt. Es handelt sich hier um ein und dasselbe! Wenn Sie/ihr mit dem Brief und unserem Anliegen übereinstimmt, dann unterschreiben Sie gerne! Den vollständigen Brief an Papst Franziskus finden Sie auf der Homepage von rettet 21 unter Brief an Papst Franziskus - deutsch oder auf Google Drive - Papstbrief deutsch . Die Petition gibt es inzwischen auch bereits schon auf Englisch, Italienisch, Polnisch und Französisch . Demnächst folgen weitere Sprachen. Katholisch heißt ja schließlich allumfassend! Katholiken und nahstehende Unterstützer des Erzbistums Hamburg.  

Pascal Landahl
19,378 supporters
Update posted 6 months ago

Petition to Pastor Lothar Dreyer, Dr. Jörn-Michael Schröder, Marc-Tell Schimke, Dr. Birgit Klostermeier, Ralf Meister

Mehr finanzielle Unterstützung für die Musik in Kirchen des Kirchenkreises Syke-Hoya!

Wir fordern (deutlich) mehr finanzielle Unterstützung für die Musik in unseren Kirchen im Kirchenkreis Syke-Hoya … sonst bleiben Orgel und Chöre demnächst Weihnachten, Ostern, zur Konfirmation etc. still. Nur noch 1,3 Stellen für festangestellte Kirchenmusiker in unserer gesamten Region – der Rest wird durch Honorarkräfte (= Freiberufler/Selbstständige), Geringfügig Beschäftigte und Ehrenamtliche geleistet! Ein echtes Trauerspiel.Und dies, obwohl in den Schriften der Synode der Landeskirche Niedersachsen vom November 2017 dick & fett als Überschrift steht „Die Musik ist das Fundament der Kirche“.  Die Realität bei uns im Kirchenkreis Syke-Hoya ist leider jedoch eine komplett andere! Alles auf Sparflamme. Musik in Kirchen, egal welcher Kategorie, erreicht Menschen, spricht sie an und begeistert diese. Setzen Sie daher mit uns gemeinsam ein Zeichen! Machen wir uns gemeinsam für mehr finanzielle Unterstützung für die musikalische Arbeit in unseren Kirchen und Gemeinden stark! Denn ohne unseren Protest und Aufbegehren wird gar nichts passieren – es wird nur weiter „verwaltet“ anstatt „gestaltet“! Das darf nicht sein! Geben Sie Ihre Stimme und Ihre Unterschrift, um dies nachhaltig zu ändern.

Ulrich Ellinghaus
245 supporters