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inklusion

26 petitions

Started 7 months ago

Petition to Abgeordnetenhaus von Berlin

Inklusion: Teilhabe an Bildung für Schüler*innen mit Behinderung in Berlin verbessern!

Gemäß UN-BRK Artikel 24 muss allen Kindern der Bildungsort Schule offenstehen und ein umfassend inklusives Bildungssystem geschaffen werden. Schüler*innen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sollen gleichberechtigt partizipieren und gemeinsam mit Gleichaltrigen lernen können. In der Praxis stößt diese Forderung jedoch an ihre Grenzen. Aufgrund fehlender medizinischer, pflegerischer, (heil-)pädagogischer und/oder therapeutischer Hilfen können Kinder und Jugendliche mit Behinderung und chronischen Erkrankungen nicht im selben Umfang einbezogen werden wie ihre gleichaltrigen Mitschüler*innen. Das führt teilweise dazu, dass die Eltern die Versorgung in der Schule übernehmen müssen, sowie durch die Schulleitungen zu rechtswidrigen Schulzeitverkürzungen bis hin zum Ausschluss vom Unterricht ohne ein offizielles Verfahren. Dem muss entgegengewirkt werden. Das Recht auf Bildung ist für alle Kinder und Jugendlichen gleichermaßen umzusetzen. Das schließt auch die angemessene Berücksichtigung der individuellen Bedarfe von Schüler*innen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen ein. Um die Teilhabe an Bildung für alle Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu fördern, werden folgende Forderungen als unerlässlich erachtet: 1. Inklusion stärken im Sinne der UN-BRK Art. 24 Wir fordern gemäß Artikel 24 der UN-BRK eine radikale Abkehr vom Förderschulsystem und die Schaffung angemessener Vorkehrungen zur gleichberichtigten Teilhabe aller Schüler*innen. Ein inklusives Bildungssystem muss barrierefreie Zugänge für alle Kinder und Jugendlichen bereitstellen, ein vielfältiges Miteinander fördern und angemessene, heterogene Lernumgebungen ermöglichen. Bereits vor Schuleintritt müssen die Eltern über die verschiedenen Angebote informiert werden, um von ihrem Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch machen zu können. Das inkludiert auch den Zugang zu Regelschulen, der jedoch oft bereits vor Schuleintritt durch organisatorische Rahmenbedingungen (z.B. Notwendigkeit eines Fahrdienstes, fehlender Pflegedienst, fehlende oder unzureichende Schulhilfe) erheblich erschwert wird. Ferner bedarf es alternativen Gestaltungsformen des Unterrichts wie z.B. Kleingruppenangebote, um unterschiedliche Zugänge zum Lernen zu ermöglichen. Mit den bestehenden Maßnahmen können die vielfältigen Bedürfnissen des heterogenen Personenkreises der Schüler*innen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen nicht erfüllt werden. 2.  Schule multiprofessionell ausbauen Ein inklusives Bildungssystem erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher medizinischer, pflegerischer, (heil)pädagogischer und therapeutischer Professionen. Im Rahmen der Begleitung Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen im Land Berlin, zeigt sich, dass vor allem einem individuellen Bedarf an Leistungen der Behandlungspflege nur unzureichend Rechnung getragen werden kann. Die wenigen Pflegedienste können aufgrund personeller und organisatorischer Schwierigkeiten nur selten in den Schulalltag involviert werden und auch die fehlende medizinische Qualifikation des Schulpersonals steht einer entsprechenden Versorgung der Kinder entgegen. Die Förderung gesundheitlicher Maßnahmen muss somit stärker in den Schulalltag integriert werden. Hierbei sollten sowohl strukturelle Komponenten, als auch individuelle Bedarfe berücksichtigt werden. Hierzu muss einerseits die strukturelle Maßnahme Schulhilfe erheblich verbessert werden und andererseits der Zugang zu individuellen Leistungen zur Teilhabe an Bildung über das Gesamtplanverfahren sichergestellt werden. Nur auf diese Weise kann eine angemessene Versorgung und Betreuung aller Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in der Schule gewährleistet werden. 3.  Lösungen für Kinder und Jugendliche, die vom Schulbesuch ausgeschlossen sind, da ihre Versorgung bzw. Betreuung in der Schule nicht sichergestellt ist In der Praxis werden immer wieder Beispiele von Schulzeitverkürzungen bzw. Nichtbeschulung bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen deutlich. Eine schriftliche Anfrage des Abgeordnetenhauses (Drucksache 18/22 505) ergab aber, dass hierzu keinerlei Daten erhoben werden. Und ohne statistische Erfassung, gibt es offiziell auch keine Kinder oder Jugendlichen, die vom Unterricht teils oder gänzlich ausgeschlossen werden. Das hat wiederum zur Folge, dass auch keine alternativen Lernarrangements geschaffen werden, um Kindern und Jugendlichen Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen das Recht auf Bildung zu gewährleisten. Da für alle Kinder und Jugendlichen Schulpflicht besteht, sollte eine obligatorische Meldepflicht an die Schulaufsichtsbehörde bei Schulzeitverkürzung und/oder Nichtbeschulung einzelner Schüler*innen regelhaft etabliert werden. Wir fordern die Betreuung in der Schule gemäß der gesetzlichen Schulpflicht für alle Schüler*innen unter Erfüllung ihrer individuellen Bedarfe sicherzustellen.

Inklusionsfakten.de
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Update posted 10 months ago

Petition to Andreas Storm

Bitte helft meinem Sohn in akuter Lebensgefahr: Pflegekräfte für Nick!

Mein Pflegesohn Nick ist seit einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung in seinem vierten Lebensmonat zu 100 Prozent komplex schwerst mehrfachbehindert. Sein leiblicher Vater hat ihn nach Feststellung seiner Behinderung verlassen. Seine leibliche Mutter ist auf tragische Weise verstorben.  Seit ich Nick kenne, kämpfe ich für seine angemessene medizinische Versorgung. Jetzt ist etwas Schreckliches passiert, das sein Leben akut bedroht: Sein Pflegedienst hat zum 30. Juni gekündigt, weil er nicht ausreichend Pflegefachpersonal hat. Damit ist Nicks junges Leben in wenigen Wochen ernsthaft in Gefahr ist. Ab dem 6. Juli nimmt ihn das Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich für 10 Tage als Überbrückung auf. Ab dem 16. Juli ist alles ungewiss. Wir sind verzweifelt. Seine medizinische Versorgung muss JETZT sichergestellt werden. Wir brauchen Pflegekräfte für Nick! Darum fordere ich von der DAK-Gesundheit: 1. Machen Sie eine Ausnahme und lassen Sie zu, dass Nick auch von Heilerziehungspflegern gepflegt wird.Bisher werden von der DAK-Gesundheit für Nick nur Pflegefachkräfte zugelassen. Hiervon gibt es im Moment jedoch nicht genug, gerade auf dem Land herrscht Fachkräftemangel. Deshalb fordere ich, den Personenkreis der Pflegekräfte zu erweitern. Es muss erlaubt werden, dass Heilerziehungspfleger und Pflegeassistenten für Nicks lebensnotwendige medizinische Versorgung beschäftigt werden und ggfl. fortgebildet für die individuelle Situation bei Nick. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass solche Ausnahmen möglich sind. Und genau jetzt ist es an der Zeit für genau diese Ausnahme, um Nicks Versorgung ab Juli weiterhin zu gewährleisten. Es gibt Heilerziehungspfleger*innen, die ihn pflegen möchten – das muss in dieser Notsituation zugelassen werden! 2. Erhöhen Sie Nicks persönliches Budget für seine Pflege!Um die dringend benötigten Pflegekräfte für Nick zu finden, hilft es uns sehr, sie angemessen bezahlen zu können. Nick braucht ein stabiles Team durch faire Bezahlung der Pflegekräfte und Anpassung des Budgets! Dafür kämpfen auch wir bereits seit zwei Jahren vor Gericht. 3. Lebenslange Gewährleistung einer 1:1-Betreuung.Seine sehr komplexe Behinderung bedarf einer ständigen Eins-zu-eins-Versorgung tagsüber durch zwei anwesende unterschiedliche Fachkräfte (medizinische Pflege & pädagogische Wohn & Lebens-Assistenz & Eingliederungshilfe). Dies wurde von mehreren Gutachtern und Gerichtsurteilen sowie Kostenträgern bestätigt und anerkannt. Gerade deswegen kann er in keinem Heim und keiner Wohn-WG und keinem Krankenhaus Deutschlands untergebracht werden, weil dort überall nur eine Eins-zu-zwei- oder Eins-zu-drei-Hilfe sichergestellt ist, was für Nick unmittelbare Lebensgefahr bedeutet. Jetzt geht es darum, innerhalb der der noch wenigen verbleibenden Wochen Nicks überlebensnotwendige Versorgung zu sichern. Nick benötigt ein stabiles Team aus insgesamt 10-15 Pflegefachkräften, die ihn in seinem Alltag begleiten. Täglich 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Damit Nick weiter (zu Hause) leben kann, möglichst nah bei seiner Familie, Omas & Bruder, Freunden und sozialem Umfeld, braucht er jetzt Deine Unterstützung, um ein Team von Pflegefachkräften zu finden. Mit diesem Team kann er fast so gut leben und erleben wie Du und ich. Sein Leben ist in Gefahr.  Herzlichen Dank, Christian - gesetzlicher Betreuer für Nick Maas im Namen von Nick Maas    Jeder kennt wen, der wen kennt, der helfen kann. Jeder. Deswegen kann jeder helfen. #pflegefachkraft #heilerziehungspflege #helftnick #danke  #pflege  #nickmaas #westerstede #facebook #youtube #herz P.s. Alle Infos zu Nicks Geschichte findest Du sehr gern auch unter www.facebook.com/helftnick oder auf unserer anderen Petition www.change.org/helftnick

Christian Schmidt
41,298 supporters
Update posted 10 months ago

Petition to Dr. Franziska Giffey, Franziska Giffey, Bernhard Franke, Mareike

"Rechtlicher Schutz vor Gewichtsdiskriminierung ist überfällig!"

Starren – verurteilen - medizinisch falsch behandeln - beruflich benachteiligen - als Kunden ausschließen: Jetzt auch bei H & M ausgemustert! - Das kann nicht sein! Wer das Normalgewicht deutlich unter- oder überschreitet, dem begegnet unsere Gesellschaft in vielen Situationen diskriminierend. Angefangen bei ungefragten und meist nutzlosen Ratschlägen, über einen Schwall an Unterstellungen und herabwürdigenden Vorurteilen, bis hin zu schlechteren Karrierechancen: Der Alltag vieler Menschen, deren Gewicht den Normbereich verlassen hat, bietet viele kleine und größere Grausamkeiten. Es gilt in unserer Gesellschaft weiterhin als legitim und ist bislang auch als legal, respektvolles Verhalten gegenüber Menschen vom geforderten Körpergewicht abhängig zu machen, auf dem Arbeitsmarkt zu diskriminieren und im Gesundheitssystem die Versorgung zu erschweren. Das ist vollkommen inakzeptabel. Die Würde des Menschen darf nicht vom aktuellen Körpergewicht abhängen! Was sind wir für eine Gesellschaft, wenn Diskriminierung gegen eine häufig diskrimierte Gruppe nicht geahndet werden kann? Was ist es für eine Gesellschaft, wenn hochgewichtige mehr und mehr aus öffentlichen Räumen verdrängt werden? Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, hochgewichtig zu sein. Ich kenne die damit einhergehenden Kämpfe. Viele Betroffene kämpfen jahrelang einen verzweifelten Kampf auch mit ihrem Gewicht. Dabei erhalten Sie außer allgegenwärtigem Druck, oftmals wenig Unterstützung. Während offene Diskriminierungen gegenüber vielen anderen Bevölkerungsgruppen bekämpft werden, fehlt Gewichtsdiskriminierten offenbar eine Lobby. Dabei sind Vorurteile gegenüber Menschen mit hohem und niedrigem Körpergewicht in den letzten Jahren sogar größer geworden, wie uns das Ergebnis von Langzeitstudien des Projekt Implicits verschiedener internationaler Universitäten in erschreckender Weise aufzeigt. Hier zeigt sich auch: In allen gesetzlich geschützten Bereichen sind die Vorurteile in der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten gesunken - beim Gewicht sind sie allerdings gestiegen! Für hochgewichtige Menschen hat diese Diskriminierung oft fatale Folgen,  Aufgrund solcher Vorurteile (Dicke seien faul, undsizipliniert, unintelligent) entstehen auch massive Nachteile im Bereich der medizinische Versorgung. Beim Arztbesuch erleben Menschen mit Übergewicht häufig, nicht genügend ernst genommen zu werden. Immer wieder rückt alleine das Gewicht in den Fokus und gilt als Quelle allen Übels. Daher bleibt es folglich des Öfteren bei den immer gleichen Appellen, abzunehmen - zuungunsten weiterer Abklärungen und Interventionen. Insbesondere, wenn hinter dem Übergewicht ernsthafte Erkrankungen stecken, ob nun Lipödem, Essstörungen, oder Stoffwechselerkrankungen, erfolgen Diagnosen dadurch häufig erst sehr spät, die Erkrankungen schreiten fort. Es gibt zu wenig Forschung zur Behandlung solcher Erkrankungen. Die Annahme: Aus eigener Kraft abnehmen kann doch jeder. Und wer es nicht kann, der ist eben faul und möge sich bitte nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Am eigenen Leib habe ich erlebt, wie unterschiedlich ich von Fremden, Kollegen und Arbeitgebern behandelt wurde, als ich viel Gewicht verlor. "Respekt!" bekam ich erst dann. Zuvor wollte mein Chef mich noch "ein paar Runden ums Gebäude jagen". Irgendwann war ich ihm dann "für meinen Geschmack ein paar Kilo zu dünn". Vor einer Einstellungsuntersuchung musste ich - wie viele Kolleg*innen - bangen, dass ich meine Arbeitsstelle antreten durfte. Das Menschen in Abhängigkeit von ihrem Körpergewicht so unterschiedlich behandelt werden, ist erschreckend! Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der der Mensch als Mensch zählt und zwar egal, bei welchem Gewicht. Deshalb setze ich mich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Menschen mit "ungesundem" Körpergewicht. Ich konnte nicht mehr zusehen, wie viele Menschen von Diskriminierungserfahrung und unterlassener ärztlicher Unterstützung leiden. Und so habe ich mit "Leichter leben mit Lipödem" ein Buch verfasst, in dem es nicht nur um medizinisch notwendige Behandlung und Hilfe zur Selbsthilfe geht. Vielmehr geht es auch um den Umgang mit Diskriminierung, den Wiederaufbau des Selbstwert, psychische Herausforderungen und um Aufklärung gegen Gewichtsdiskriminierung. Sogar beim Schutz vor Diskriminierung werden Menschen mit hohem und niedrigem Körpergewicht diskriminiert. Rechtlich lässt sich gegen Diskriminierung von Menschen aufgrund von Körpergewicht bislang zu wenig vorgehen. Es gibt in Deutschland zwar seit 2006 ein Antidiskriminierungsgesetz (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)), von körperlichen Merkmalen wie Unter- oder Übergewicht ist darin aber keine Rede. Dabei ist die Gewichtsdiskriminierung laut einer Studie der DAK Krankenkasse weit verbreitet: 15 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie den Kontakt mit dicken Menschen meiden.  "Die Würde des Menschen ist unantastabar!" Bei Gruppen, die allerdings in besonderem Maße Diskriminierung erfahren, bietet dieser allgemeingehaltene Artikel 1 des Grundgesetzes nicht genügend Schutz. Eine Aufnahme dieser Dimension ins Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz würde Menschen, die aufgrund von Körpermerkmalen das Gewicht betreffend diskriminiert werden, rechtliche Handhabe geben, dagegen vorzugehen und eine würdevolle Behandlung am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum auch rechtlich einzufordern. Ich möchte mit dieser Petition einen weiteren Beitrag dazu leisten, gegen Diskriminierungen in Abhängigkeit vom Körpergewicht meine Stimme zu erheben. Damit stehe ich nicht alleine: Dr. Friedrich Schorb plädiert dafür, dass Diskriminierungen aufgrund von körperlichen Mermalen, mit in das Antidiskriminierungsgesetz aufzunehmen: Es ist wichtig anzuerkennen, dass Gewichtsdsikriminierug "eine Form der Diskriminierung ist, die genauso schädlich ist, die genauso falsch ist, genauso sanktionierenswert ist, wie Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, aufgrund von Religion, aufgrund sexueller Orientierung, des Geschlechts.“ (Quelle: Buten un Binnen, 4. Juni, Text von Leonard Steinbeck und Sonja Harbers) Sebastian Bickerich von der Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes zur aktuellen Situation: “Nur wenn ein Übergewicht die Schwelle einer Behinderung erreicht, besteht Diskriminierungsschutz. Deshalb dürfte es für Betroffene schwer sein, unter Verweis auf das AGG gegen Bestimmungen wie im beschriebenen Hotel gerichtlich vorzugehen.” “Der Gesetzgeber sollte prüfen, ob der in Deutschland recht eng gefasste Katalog der geschützten Merkmale ausgeweitet beziehungsweise präzisiert werden sollte.” Natalie Rosenke von der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung: „Ein rechtlicher Schutz vor Gewichtsdiskriminierung ist überfällig!“ Rosenke warnt: „Gewichtsdiskriminierung belastet dicke Menschen nicht nur in dem Moment, wo sie die Diskriminierungserfahrung machen, sondern dauerhaft. Sie vermittelt ein Gefühl der Minderwertigkeit und stellt das Recht auf die eigene Existenz infrage. Sie ist damit fruchtbarer Boden für depressive Zustände.“ (Quelle: BILD, 5. Juni, Text von René Garzke und Luisa Volkhausen) Helfen Sie bitte mit, damit niemand mehr wegen seines oder ihres Gewichts folgenlos diskriminiert werden kann.

"Leichter leben mit Lipödem" Lia Lindmann
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