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immigranten-rechte

7 petitions

Update posted 5 months ago

Petition to Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Sofortiger Abschiebestopp nach Afghanistan

Nach neuesten Berichten bereitet das Bundesinnenministerium Sammelabschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan vor. Im Oktober hatten Deutschland und Afghanistan eine gemeinsame Erklärung zur Rückkehr abgelehnter Asylbewerber unterzeichnet. Am 10.11.2016 verübte die Taliban einen Anschlag auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-i-Sharif in Afghanistan. Zwei Tage später wurde der Luftwaffenstützpunkt im afghanischen Bagram ein weiteres Ziel der Taliban. Dies sind zwei Ereignisse aus den letzten Tagen und es ließe sich eine lange Liste mit Anschlägen durch Terrormilizen aus den vergangen Monaten/Jahren aufstellen, denn sowohl die Taliban als auch der sogenannte Islamische Staat kontrollieren große Teile des Landes. Die UNO-Flüchtlingshilfe gibt an, dass bis Ende 2015 ca. 2,7 Millionen Afghanen ihre Heimat verlassen haben (neuere Zahlen liegen noch nicht vor), um ihr Leben in Sicherheit zu bringen. Ein Leben, das täglich bedroht ist durch Bombenanschläge, heftige Kämpfe und Verfolgung durch Taliban und IS. Warum das Bundesinnenministerium dennoch darauf dringt, Afghanen in ihre Heimat zurück zu schicken, lässt sich in diesem Artikel auf ZEIT ONLINE lesen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/afghanistan-bamf-asyl-abschiebung-gefahr-innenministerium?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.mail.ref.zeitde.share_small.link.x[https://deref-web-02.de/mail/client/dDrVJAxOgF0/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2016-11%2Fafghanistan-bamf-asyl-abschiebung-gefahr-innenministerium%3Fwt_zmc%3Dsm.ext.zonaudev.mail.ref.zeitde.share_small.link.x] Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes der Bundesrepubik findet sich derzeit folgender Hinweis: „Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.“ Seit Jahrzehnten dauern Instabilität und Konflikte, Bürgerkrieg, Attentate und Gewalt in Afghanistan an. Das ist kein Land, in das Flüchtlinge zurück geschickt werden sollten!!! Das Politmagazin MONITOR veröffentlichte über Afghanistan diese Reportage, die eindringlich zeigt, wie es wirklich in Afghanistan aussieht: Link-Tipp: - Video "Das Märchen vom sicheren Afghanistan" - Monitor http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Das-M%C3%A4rchen-vom-sicheren-Afghanistan/Das-Erste/Video?bcastId=438224&documentId=39419810   توقف فوري برگرداندن افغان ها از المانبه اساس خبر هاي اخر دولت فدرالي المان ميخواهد مجموعه از افغان هاي كه در انتريو رد گرفتن دوباره به افغانستان بفريستتد.چون در ماه اكتوبر دولت فدرالي المان با دولت جمهوري اسلامي افغانستان يك موافقت نامه را امضاء كرده بودند كه بايد ان افغانهاي كه در انتريو رد حاصل ميكند دوباره به افغانستان فرستاده شود .غافل از اينكه در تاريخ 10-2016ماه نومبر طالبان بالاي دفتر عمومي مشورتي الماني ها واقع در مزارشريف حمله كرد. ودوروز بعد ازاين حمله حمله دوم بالاى بيس نيروهاي هواي واقيع در بگرام مورد هدف قرار گرفت.كه اين حملات جفت از حملات گسترده طالبان به شمار ميرود كه شايد نسبت به سالها وماهاي قبل در ليست حملات بزرگ ترورستي تاليف شده باشد .بخاطريكه هردو يعني طالبان وداعش قسمت هاي بزرگ افغانستان را تحت كنترول خود قرار داده.وهمچنان نماينده دفتر UN ميگويد كه از شروع سال2015 تاختم سال تقريباً (2700,000) افغان ها كشور خود را ترك كرده وبه كشور بيگانه ها مهاجر شدند.بخاطر نجات حيات خود. چونكه در افغانستان زنده گى قسمي است كه روزانه از طرف طالبان تهديدات گناگون صورت ميگيرد به طور مثال [حملات توسط بمب باري -جنگ هاي ترس ناك وشكنجه هاي بي رحمانه وغيره .ودر نتيجه: باوجود اين همه مشكلات وزارت داخله دولت فدرالي المان هنوز هم ميخواهد كه مهاجرين افغان را دوباره به كشورش بفريستد در كشور كه انسان به اندازه يك حيوان ويا پرنده ارزش نداره.ده ها سال است كه در افغانستان بي ثباتي خوشونت -درگيري ها -جنگهاي داخلي ترور واختطاف جريان دارد.[در حقيقت افغانستان كشوري نيست كه بايد دوباره مهاجرينش فرستاده شود.   Deportation stop to Afghanistan – immediately!!! According to latest reports The Federal Ministry prepares collective deportations of rejected asylum seekers to Afghanistan. In October, Germany and Afghanistan signed a joint declaration on the return of rejected asylum seekers. On November the 10th 2016 the Taliban attacked the German General Consulate in Masar-i-Sharif in Afganistan. Two days later the Air force base in the Afghan Bagram became another target of the Taliban. These are two events from the last couple of days. A long list of terrorist attacks from the past months / years could be compiled because both the Taliban and the so-called Islamic State control large parts of the country. The UN refugee agency says that until the end of the year 2015 2.7 million Afghanes left their home country in order to save their lives. (More recent figures are not yet available.) A life that is daily threatened by bomb attacks, fierce fighting and persecution by Taliban and IS. The reasons why the Federal Ministry of the Interior still wants to send back Afghans to their country can be read here: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/afghanistan-bamf-asyl-abschiebung-gefahr-innenministerium?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.mail.ref.zeitde.share_small.link.x[https://deref-web-02.de/mail/client/dDrVJAxOgF0/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2016-11%2Fafghanistan-bamf-asyl-abschiebung-gefahr-innenministerium%3Fwt_zmc%3Dsm.ext.zonaudev.mail.ref.zeitde.share_small.link.x] However, on the pages of the German Federal Foreign Office you can actually find this note: We urgently warn of travels to Afghanistan. For decades instability and conflicts, civil war, assassinations and violence have continued in Afghanistan. This is not a country to which refugees should be deported. The political magazine MONITOR published about Afghanistan this reportage, which impressively shows how it really looks in Afghanistan: Link-Tipp: - Video "Das Märchen vom sicheren Afghanistan" - Monitor http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Das-M%C3%A4rchen-vom-sicheren-Afghanistan/Das-Erste/Video?bcastId=438224&documentId=39419810

Jana Büttner-Roßberg
18,769 supporters
This petition won 5 months ago

Petition to Holger Stahlknecht

Bleiberecht für die Breakdance Kids/ Help the Bboy Kids to stay in Germany

Forderung auf ein dauerhaftes Bleiberecht der Familie von den drei „Break Grenzen“ Kids Josef, Emanuel und Nesa. In Englisch Urgent!!!!!!!! Help the B-boy brothers Nesa, Emanuel and Yosef to get a right of residence in Germany. These young talents face the threat of deportation to Serbia, where they are persecuted as Romani People. They have been living in Germany for five years and managed to get deeply into the Youth-culture scene of their hometown Magdeburg. Their parents are both physically and mentally disabled. Furthermore the youngest of the five brothers Mario (2 years) has a serious genetic disease (kidney stones). In Serbia they will definetly not be provided with the necessary medical treatment. Thats why the deportation is a danger to their lives. They have been dancing Breakdance in their Crew "Break Grenzen" for the last two years, performed at Jams, Competitions, demonstrations etc. They give workshops, managed to build a community of friends around them and keep inspiring people with their charisma. Get an impression of how nice they are by watching their first Rap-Video Bang Bang Boom. Sign the petition -to help them get a permanent right of residence!!!   -------------------------------Aktuelles---------------------------------- Aufgrund der erneuten Einstufung des Vaters als reiseunfähig sowie des Asyl-Folgeantrags beim BAMF wurde am 14.06.2016 die Duldung der Familie um drei Monate verlängert. Somit endet die Duldung am 14.09.2016. Nichtsdestotrotz fordern wir vom Unterstützer*innenkreis weiterhin ein dauerhaftes Bleiberecht für die Familie! Der Fall Es handelt sich hierbei um die Brüder Nesa ( 11 Jahre), Emanuel (10 Jahre) und Josef (8 Jahre), ihre Eltern Kadena und Vladica Barjamovic, so wie ihre beiden jüngsten Geschwister Mario (2 Jahre) und Alex (3 Jahre). Mit dem Ablaufen der Duldung kann seitens der Behörden offiziell die Abschiebung vollzogen werden. Abschiebungen in Sachsen Anhalt müssen seit dem Erlass des Innenministeriums im Sommer letzten Jahres nicht mehr angekündigt werden. Behinderung der Eltern: Bereits im Juni 2015 sollte die Familie abgeschoben werden. Die Reiseunfähigkeit des Vaters aufgrund seines gesundheitlichen Zustands stellte damals das Abschiebungshindernis dar. Darauf aufbauend wurde die Abschiebung ausgesetzt und die Duldung der Familie um ein Jahr verlängert. Im Verlauf des Jahres hat sich der gesundheitliche Zustand des Vaters jedoch nicht verbessert, sondern weitergehend verschlechtert. Aufgrund einer genetisch bedingten Intelligenzminderung sowie anderer Krankheiten ist der Vater körperlich und geistig behindert. Er bedarf einer ständigen medizinischen Behandlung, da er selbst die notwendige Medikamentierung nicht durchführen kann. Zusätzlich wurde auch bei der Mutter eine geistige Behinderung festgestellt. Sie kann weder lesen noch schreiben, weshalb die entsprechende Grundversorgung sowie speziell die medikamentöse Versorgung ihres Mannes und ihrer Kinder nur unzureichend erfolgen kann. Darüber hinaus wurde in diesem Jahr beim jüngsten Sohn Mario (2 Jahre) eine seltene Erbkrankheit diagnostiziert. Aufgrund bestimmter Besonderheiten in der Bindung von Enzymen im Körper erfolgt bei Mario die Bildung von Nierensteinen. Diese Erbkrankheit wird Mario für sein ganzes Leben an eine medizinische Behandlung binden. Eine Rückführung nach Serbien würde eine Gefährdung des Gesundheitszustands des Vaters Vladica und des jüngsten Sohnes Mario bedeuten. Zahlreiche Berichte bestätigen, dass gerade Roma in Serbien keinen oder nur einen begrenzten Zugang zum Gesundheitssystem erhalten. Wir fordern aus diesen Gründen daher die Aussetzung der Abschiebung sowie ein dauerhaftes Bleiberecht der Familie Barjamovic. Darüber hinaus spricht eine starke Integration der Kinder für einen dauerhaften Aufenthalt der Familie. Seit 2011 lebt die siebenköpfige Familie schon in Magdeburg. Die drei ältesten Söhne vermochten es dabei sich stark in der lokalen jugendkulturellen Szene zu integrieren. Seit 2013 tanzen die Kinder mit großen Erfolgen in verschieden Projekten Breakdance und haben dabei viele Freunde gefunden. Aufgrund ihres enormen Talents  und ihrer Leidenschaft für den Tanz haben sie sich in der lokalen und überregionalen Tanz-und Hip-Hop-Szene einen Namen gemacht. Nesa, Emanuel und Josef nahmen zunächst am Inklusionsprojekt „Break  Chance“ teil. Im Jahr 2014 erhielt dieses Projekt den ersten Platz beim Integrationspreis Sachsen Anhalt in der Kategorie „Willkommenskultur Gestalten“. Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass Nesa, Emanuel und Josef, die für den Erfolg des Projekts ausschlaggebend waren, abgeschoben werden sollen. Ist das die „Willkommenskultur“, die Sachsen-Anhalt meint? Seit der Verlängerung ihrer Duldung im Juni 2015 sind die Kinder mit ihrer Breakdance Gruppe Break Grenzen Crew auf zahlreichen Veranstaltungen aufgetreten, gaben Workshops und holten sich Erfolge und Siege bei Breakdance Meisterschaften. So traten sie bei der Weltmeisterschaft im Breakdance, beim Battle of the Year im Oktober 2015 als Showact auf. Die einzelnen Mitglieder nahmen Teil an Nachwuchs- Kontests im Breakdance in Hannover und Leipzig, wo Josef und Emanuel erst und zweit-Platzierungen belegten. Mit ihrer Gruppe wurden sie zu Veranstaltungen in Bremerhaven, Bremen, Leipzig und Marburg eingeladen. Im Dezember tanzten und rappten sie bei der Demonstration „Students against Racism“. Im Juni veröffentlichten sie ihren ersten Rap-Song “Bang Bang Boom“ mit einer dazugehörigen professionellen Musikvideoproduktion. Erst am 07.06. tanzten die Jungs beim Deutschen Präventionstag als Beispiel für sinnvoll gewaltfrei gestaltetes Kulturen übegreifendes Projekt. Derzeit bereiten sie sich für die Deutsche Szenemeisterschaft im Breakdance- „Battle of the Year“- welche nur vier Tage nach Auslaufen ihrer Duldung am 18.06.2016 in Hannover stattfindet. Darüber hinaus proben sie für das theaterpädagogische Projekt des Puppentheaters Magdeburg „Das Haus“. Es ist das Nachfolgeprojekt des Tanztheaterstücks „Breakdance verbindet“ , in welchem sie bereits letztes Jahr im Rahmen der 5. Kinder Kultur Tage im Puppentheater Magdeburg die Menge durch ihre schauspielerischen, tänzerischen Fertigkeiten verzauberten. Anfang Oktober soll es zum ersten Mal aufgeführt werden. Auf folgenden Seiten werden die Projekte noch genauer vorgestellt: Break Chance: https://www.integrationshilfe-lsa.org/?page_id=1510 „Das Haus“: http://www.puppentheater-magdeburg.de/das-haus/ "Break Grenzen": Rap Video Bang Bang Boom: https://www.youtube.com/watch?v=-MjlTMvZ7kM facebook: https://www.facebook.com/breakgrenzen website: http://breakgrenzen.jimdo.com/ tumblr: http://breakgrenzen.tumblr.com/ instagram: https://www.instagram.com/breakgrenze youtube: https://www.youtube.com/channel/UCgMb Die drei Brüder sind uns allen sehr ans Herz gewachsen. Die Familie Barjamovic wünscht sich einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland, ohne die permanente Angst vor einer Abschiebung. Diese belastet nicht nur die Eltern, sondern wirkt sich auch spürbar auf den psychischen Zustand der Kinder aus, die Magdeburg schon lange als ihre Heimat betrachten. Eine Abschiebung nach Serbien hätte für die ganze Familie fatale Folgen. Die Kinder leben nun seit fast fünf Jahren in Deutschland – Serbien ist für sie ein fremdes Land geworden, dessen Sprache sie nicht mehr beherrschen. Ihre Muttersprache ist Romani, serbisch ist dort jedoch Bildungssprache. Thomas Kohls, vorrübergehende Lehrer der drei Brüder im Jahr 2015 und studierter Südslavist, sagte bereits dazu: „Meiner Auffassung nach wären die drei Kinder nicht in der Lage serbischsprachigem  Unterricht zu folgen [...] Ihre primäre und bisher einzige Bildungssprache ist Deutsch.“ Innerhalb der Förderklasse Deutsch hätten ihre  Deutschkenntnisse „die aller anderen Schüler um ein vielfaches überragt. Sie sprechen Deutsch fließend, akzentfrei und mit sehr guter Grammatik.“ Des Weiteren folgert er: „Ich fürchte, dass eine Rückkehr nach Serbien für Nesa, Emanuel und Josef  eine Ausgrenzung vom Unterricht, schlimmstenfalls sogar das faktische Ende der Schulbildung bedeuten würde.“ Hier in Magdeburg hat sich die Familie Strukturen aufgebaut, die für sie nicht nur Sicherheit, sondern auch eine Zukunft ermöglichen. Daher fordern wir ein dauerhaftes Bleiberecht  für die Familie Barjamovic! Wir bitten daher alle, diesen Aufruf zu verbreiten und zu unterschreiben!  

Alexander Wassilenko
36,078 supporters
Update posted 10 months ago

Petition to Department of Justice, Donald J. Trump, International Prisoner Transfer Unit

Approve International Prisoner Transfers of non-violent "aliens" to help fight COVID-19

The spread of COVID-19 is a worldwide emergency that threatens potentially millions of lives; current projections indicate that the U.S. death toll could range between 200,000 to more than 2.2 million people. 41,239 people already died worldwide; more than 3.000 people in the United States (03/31/2020).  Correctional facilities, especially privately run (BOP-)facilities for "aliens" (= non-U.S. citizen, who will be deported after serving their sentece), represent the perfect breeding ground for COVID-19. The nature of correctional facilities, as well as the difficulties of maintaining proper hygiene inside facilities, mean that the virus will likely spread like wildfire once introduced.  There are only a few privately run prisons (only 10 prisons in seven states) in the United States for "aliens", in which  deportable immigrants are segregated from the general prison population. Due to the fact, that most of the inmates will be deported after finishing their sentence, those prisons are even more poorly equipped than "normal" federal or state prisons. This does not only include not having access to reentry-focused release preparation programs or drug-treatment programs but also and especially a lack of adequate medical care.  As the legal scholar Emma Kaufman notes, in an article in the Harvard Law Review, inmates in foreign-only, or Criminal Alien Requirement (C.A.R.), facilities make up ten per cent of the over-all population in federal prisons, and they have far fewer protections. Kaufman writes, “All foreign prisons are not only places where foreigners are separated from the rest of the penal population. They are also stripped-down institutions with fewer services than other federal prisons.” Because the inmates will be deported at the end of their terms, they have become a “distinct class of prisoners” whose status has led “prison officials to funnel foreign nationals into remote prisons with fewer resources.” Basically all privately run BOP-prisons are overcrowded, which leads to inhumane conditions. While the whole world is practicing "social distancing" to help decreasing the spread of COVID-19 to save lives, detained immigrants are forced to sleep in 60 to 100-man dormitories, where the much needed social distancing is in no way possible. Prison population is more likely to have chronic health conditions that render them particularly vulnerable to both infection and serious medical complications. This is not only a serious threat for correctional employees, but could also be a death sentence for thousands of inmates. Especially inmates, with basically no access to medical healthcare.  Deportable immigrants are always arbitrarily discriminated by the Department of Justice due to their immigration-status. But this discrimination has to end now to help fight the spread of Covid-19 and to save lives. All lives matter, also those from deportable immigrants.  There are more than 30.000 Foreign National Inmates in Federal Prisons the United States and the most common offenses among those inmates are - non violent -  drugs and immigration offenses. Around 70% are low-security-level.  Many of those inmates applied for an International Prisoner Transfer to their home country. Around 90 % of all applications for an International Prisoner Transfer are rejected because "they determined the inmates were ineligible or not suitable for transfer". The decisions of the International Prisoner Transfer Unit are often in no way comprehensible and also the Office Of the Inspector General (OIG) found, that the International Prisoner Transfer Unit makes very inconsistent decisions (f.e. different decisions for inmates with similar circumstances).  Now it's time to stop the arbitrariness to save lives!  Deportable immigrants shall be eligible to apply for an Internatinal Prisoner Transfer prior to the 2-year-period and the International Prisoner Transfer Unit has to approve Transfer requests of  elderly and medically vulnerable, including individuals who are pregnant or who have asthma, chronic illness, lung disease, or heart disease. non-violent offenders with less than 30-months remaining on their sentence.  and also has to process their Transfer Request and execute Transfers of foreign citizen to their home countries as soon as possible.  The Transfer of inmates to their home country would not only make room in those overcrowded private prisons (which is definitely required to decrease/slow the spread of Covid-19), but also assures that an inmate - in case of emergency - gets the needed medical care in his/her country of citizenship.  Even though those offenders in foreign-only-facilities are not U.S.-citizens, they are still human. And they deserve human treatment too, their lives matter too! Every death is one dead person too much - does not matter which citizenship, race or color. And that is the reason, why everything that is possible should be done, to decrease the spread of Covid-19 to minimize the amount of people, we lose.  All lives matter, also those from deportable immigrants.   Please sign the petition and share. Thank you 

Steffi H
797 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to Christine Lambrecht, Christine Lambrecht, Anne-Marie Keding, Staatsanwaltschaft Halle

Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! Wir fordern lückenlose Aufklärung!

Mein Freund Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt. Er wurde ohne Gerichtsbeschluss festgehalten und mit Händen und Füßen an eine Matratze gefesselt. Fast 15 Jahre sind seit seinem grausamen Tod vergangen. Immer wieder wurde behauptet, Oury habe sich selbst angezündet. Doch Gutachten und Recherchen belegen: Oury Jalloh hat das Feuer in seiner Zelle nicht selbst gelegt! Die ARD-Sendung Monitor hat sich die Ermittlungsakten daraufhin genauer angeschaut. Ohne einen Brandbeschleuniger oder Einwirkung von Außen seien Ourys schwere Verbrennungen nicht zu erklären. Seit Jahren kämpfen ich und viele Freunde, seine Familie und zahlreiche Initiativen für eine Anerkennung der Tat als Folter und Mord. Die Täter müssen verurteilt werden. Es kann nicht sein, dass die beteiligten Polizisten ohne Strafe davon kommen! Wir fordern die Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg, die Staatsanwaltschaft Halle, Justizministerin Anne-Marie Keding (Sachsen-Anhalt) und den Bundesjustizministerin Christine Lambrecht dazu auf, nun endlich für Gerechtigkeit zu sorgen! Bitte helfen Sie mir, mit Ihrer Unterschrift zu zeigen, dass wir keine Ruhe geben, bis der Mord an Oury Jalloh endlich aufgeklärt wird. Wir protestieren gegen die Einstellung des Verfahrens! Oury war mein Freund. Ich kann diese Tat nicht vergessen. DankeMouctar Ouldadah Bahauch im Namen von:Mamadou Saliou Diallo (Bruder von Oury) und Boubacar Diallo (Vater von Oury)    Unterstützt von:Initiative in Gedenken an Oury JallohInitiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. (ISD)ENPAD - European Network of People of African DescentTribunal NSU-Komplex auflösenBündnis Dessau NazifreiBlack Lives Matter BerlinFeine Sahne Fischfilet

Mouctar bah
211,988 supporters