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7 petitions

Update posted 2 days ago

Petition to Peter Tschentscher, Bezirksamt Wandsbek, Hamburger Tierschutzverein, Hamburger Tierschutzberatung

Gebt ihm endlich seinen Hund Rex zurück!

Mein name ist Sandra Löchle-Suljic und ich habe diese Petition gestartet um dem Hamburger Rheuma Patienten, Gordan Zrilic, zu helfen seinen geliebten Hund Rex zurück zu bekommen. Denn Rex wurde Gordan nach einem Krankenhausaufenthalt weggenommen! Aufgrund seiner Erkrankung muss er ab und an für ein paar Tage ins Krankenhaus. Während dieser Aufenthalte konnte bisher zumeist eine bekannte Familie auf Rex aufpassen. Doch dies ging leider nicht immer, weshalb Gordan dann auf den Hamburger Tierschutzverein zurückgreifen musste, um die Betreuung seines Lieblings sicher zu stellen. Als er vom letzten Aufenthalt in der Klinik zurückkam dann der Schock: Sein Baby sei ohne sein Wissen vermittelt worden, da er sich nicht mehr um seinen Hund kümmern könne. Seither versucht er verzweifelt sein Familienmitglied zurück zu bekommen! Selbst ein vom Arzt vorgelegtes Attest wird sowohl vom Amt wie auch vom Tierheim ignoriert. Diese Vorgehensweise sowohl vom Veterinäramt Hamburg Wandsbek wie auch vom Tierheim ist eine Unverschämtheit - Rex ging es wunderbar, er wurde und wird geliebt. Bitte unterstützen Sie meine Petition und vor allem Gordan, seinen Liebling bald wieder bei sich haben. Vielen Dank,Sandra Löchle-Suljic & Gordan Zrilic Mehr Infos zu Gordan’s und Rex unzumutbarer Trennung: Beitrag im Sat.1 Frühstücksfernsehen Bild Artikel vom 18.06.2018 'REX SOLLTE NUR KURZZEITIG ZUR PFLEGE INS TIERHEIM: Herrchen in Klinik, Hund weggenommen!'

Sandra Löchle-Suljic
28,040 supporters
Started 1 year ago

Petition to Hamburgische Bürgerschaft

Hamburg: Aus der Roten Flora wird ein Kindergarten (neuer Anlauf!)

Liebe Hamburger, Ziel dieser Petition ist es, 10.000 Unterschriften zu erreichen, damit sich die Hamburgische Bürgerschaft offiziell mit einer Idee befassen muss. Diese Idee ist nicht meine eigene - wie knapp 6.000 Mitbürger habe ich gestern begeistert eine Petition unterschrieben, die forderte, die Rote Flora zu schließen und durch einen Kindergarten und/oder Spielplatz zu ersetzen. Der Initiator wurde von linksradikalen Kreisen unter Druck gesetzt und hat die Petition leider zurückgezogen, als sie gerade auf dem Weg war, die Schwelle von 10.000 Unterschriften im Sturm zu nehmen. Man bedenke: 2.000 Unterschriften am Morgen, knapp 6.000 am Mittag! Und dann war Schluss. Schluss? Nein - es kann nicht sein, dass eine Idee, für die sich breite Bevölkerungsschichten so schnell begeistern können, durch linksautonomes Mobbing abgewürgt wird. Das ist nicht mein Verständnis von Demokratie. Ich möchte daher die Petition wieder aufleben lassen. Der ursprüngliche Initiator hat sich viel eloquenter ausgedrückt, aber ich fasse die wesentlichen Elemente der Forderung kurz zusammen:- Die Rote Flora bleibt NICHT, sondern wird geschlossen- Auf dem Gelände soll ein Kindergarten/Spielplatz eingerichtet werden- Politische Zentren (egal welcher Richtung) sind in Hamburg nur noch auf Grundlage von Recht und Gesetz zu tolerieren- Keine Sonderrechte oder Duldungen mehr für Linksautonome, diese haben sich an dieselben Regeln zu halten wie alle anderen auch- Die Rote Flora stand in der Vergangenheit auch für bunte Kulturveranstaltungen aller Art. Diese sollten auf andere Weise gefördert werden Zwei Dinge sollten wir von jeder politischen Bewegung fordern: Gewaltfreiheit und Verfassungstreue! Hamburg hat fast 30 Jahre lang den Fehler begangen, mit der Roten Flora eine "Trutzburg" von Linksextremisten zu tolerieren und sogar noch mit Steuergeldern zu fördern, die diese Mindeststandards ablehnt. Gewalt wurde bewusst als Mittel der Politik akzeptiert, aktive Einladungen an Krawallmacher wie den "Schwarzen Block" wurden ausgesprochen. Nicht erst zu G20, sondern zum Beispiel auch jährlich zum 1. Mai.Hamburg sollte sich nicht länger selbst schwächen, sondern Extremisten jeglicher Couleur klar aufzeigen, wo die Grenzen sind. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ...Markus Puttlitz

Markus Puttlitz
54 supporters
This petition won 8 months ago

Petition to Frau Metz Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung, Frau Siebeck, Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung, Herr Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Herr Prof. Dipl.Ing. Walter, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg, Herr Gabányi, Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie, Herr Kerstan, Senator in der Behörde für Umwelt und Energie

Inhumane U5 Planung: Helfen Sie uns, dass Barmbek lebenswert bleibt! Keine Stadtentwicklung mit der Brechstange!

Barmbek-Nord wird durch die umgesetzte und die geplante Stadtentwicklung akut bedroht. Das Grün, das dem bereits sehr dicht besiedelten Stadtteil die notwendige Luft zum Atmen gibt, muß seit Jahren dem Bau immer neuer Wohnquartiere weichen: Quartier 21, Quartier 294, Alter Güterbahnhof, Pergolenviertel, Dieselstraße. Auch die Rodung des Gleisdreiecks Alsterdorf mit über 3.800 Bäumen geschah für den Wohnungsbau: der Umzug des Busbetriebshofs dorthin macht Platz für den Wohnungsbau im Meesterkamp. Keine Ausgleichsflächen werden für die Hamburger Bevölkerung geschaffen. Die Ausgleichsflächen in Schleswig-Holstein (!) stellen sich jetzt als problematisch heraus, da auch dort schützenswerter Artenreichtum vorhanden ist, der nicht durch Neuanpflanzungen gefährdet werden darf. Manche Neubaugebiete von heute wirken durch zu enge Bebauung wie die Ghettos von morgen. Der lange vernachlässigte Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ist überfällig. Aber das Jahrhundertprojekt U5 wird in Barmbek-Nord mit einer unmenschlichen und lebensbedrohenden Planung vorangetrieben! Unser Protest richtet sich nicht gegen den U-Bahn-Bau, sondern gegen die von der Hochbahn gewählte Trassierung und Bauweise mit einer gigantischen offenen Baugrube in einer viel zu engen Wohnstraße – beispiellos in Deutschland! „Wer Hamburg-Nord kennt oder kennen lernt, wird schnell entdecken, dass es in Hamburg kaum einen vielfältigeren, bunteren und abwechslungsreicheren Bezirk gibt. Hier vereinen sich Metropole und dörfliche Idylle, es gibt viel Grün und gleichzeitig ist vor allem das Kerngebiet sehr dicht bebaut. In Hamburg-Nord leben Menschen der verschiedenen Altersstufen mit unterschiedlichsten Lebensstilen, Wohnformen und kulturellen Hintergründen.“ Hamburg spricht sich für eine aktive Stadtentwicklung aus und sagt, wie das gehen soll: „(…) Das können zum Beispiel die Verbesserung eines Spielplatzes oder die Schaffung / Unterstützung eines sozialen Treffpunkts sein (…)“. Quelle: http://www.hamburg.de/hamburg-nord/313474/stadterneuerung/ Wir haben einen sozialen Treffpunkt: Hartzlohplatz, Hartzloh und Wochenmarkt! Wir haben zwei schöne Spielplätze: Hartzlohplatz und Hartzlohspielplatz beim Cafe Pantarin. Lassen Sie nicht zu, dass gewachsene intakte Sozialstrukturen und dieses dörfliche Idyll zerstört werden.  Dieser Stadtteil muss an einer Stelle in Ruhe gelassen werden, an der die Menschen in den letzten Jahren viel geduldet haben: Den Bunker-Abriss an der Fuhlsbüttler Straße, die aufwändige Sanierung der Fuhlsbüttler Straße, den Bau der Quartiere 21 und 294, die noch mit den „alten Barmbekern“ zusammenwachsen müssen. Das braucht Zeit und Ruhe. Dieser Stadtteil braucht Ruhe! Stattdessen soll quer durch die Grün- und Sozial-Achse Hartzlohplatz, Hartzloh-Ost und Hartzloh-West eine riesige U5-Baustelle in offener (!) Bauweise entstehen mit gigantischen Ausmaßen, die man sich sehr gut in der damals leeren Hafencity beim Bau der U4 ansehen konnte. Lassen Sie nicht zu, dass unserem Viertel, den Menschen, die hier gerne leben, die hier ihren wohlverdienten Lebensabend verbringen, die hier ihre Existenz aufgebaut haben oder gerade aufbauen, die hier ihre Kindheit verbringen, so etwas zugemutet wird. Wir haben in den letzten Monaten oft zu hören bekommen: „Keiner möchte eine U5 in seinem Vorgarten haben“ – „Wenn man in der Großstadt lebt, muss man mit so etwas rechnen“ – „nach 5 Jahren ist doch wieder alles beim Alten, man sieht dann außer den Ein-/Ausgängen der U-Bahn nichts mehr“. Das sehen wir anders. Wir Bürger müssen uns auf vorhandene Flächennutzungspläne verlassen können. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass Baulinien eingehalten werden und nicht mit Staffelgeschossen im Wohnungsbau die eigentlich nicht erlaubte Höhe von Wohngebäuden „legalisiert“ wird. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass Großprojekte möglichst menschen- und umweltschonend geplant und durchgeführt werden und nicht Kostengründe oder Investoreninteressen im Vordergrund stehen und Existenzen bedrohen. Wir haben berechtigte Sorge, dass dieses bei der geplanten Umsetzung der U5 im Bereich Barmbek-Nord der Fall ist. Unsere detaillierten Argumente und Befürchtungen sind nachzulesen auf unserer Homepage http://www.lebenswerter.hartzloh.de oder auch http://www.hartzloh.de Unser Stadtteil soll nicht bleiben wie er ist, alles verändert sich im Laufe der Zeit. Es kommt darauf an, wie man Veränderungen umsetzt, mit der Brechstange oder mit einer an Mensch und Umwelt orientierten schonenden, auf die Belange der Bürger Rücksicht nehmenden Stadtentwicklung. Politik und Behörden tragen eine sehr große Verantwortung und Fürsorgepflicht! Lassen Sie nicht zu, dass die Brechstange siegt und unser Viertel unwiederbringlich zerstört wird. Es ist klar, dass nach mindestens fünf Jahren Bauzeit mit einer offenen Baugrube von mind. 200x20x20m in einer engen 30er-Zonen Wohnstraße, wo die Kindertagesstätte Hartzloh angesiedelt ist (über 200 Kinder spielen dort täglich) und am Eingang des Hartzloh auf spielende Kinder aufmerksam gemacht wird, nichts mehr so ist, wie es jetzt ist. Das Flair, das wertvolle dörfliche Idyll wird dann unwiederbringlich zerstört sein.  Die geplante Baugrube reicht bis an die Häuserwände heran! Tausende (!) Schwerlaster werden den Abraum (mindestens 100.000 Kubikmeter) durch unser denkmalgeschütztes Schumacherviertel transportieren. Der gewaltige Erd- und Wasserdruck, der auf der geplanten Baugrube lastet, wird die alte Nachkriegs-Bausubstanz und die letzten 117 Jahre alten Stadthäuschen aus der Gründerzeit gefährden. Massive statische Probleme sind zu erwarten. Die baulichen Risiken sind nicht kalkulierbar. Ein Leben während der Bauzeit wird hier für die Anwohner nicht zumutbar sein. Das ist ein erschreckendes Szenario! Der Bau der U5 muß maximal oberflächenschonend, fern von Wohnbebauung, unter großen Straßen erfolgen mit Haltestellen bevorzugt unter öffentlichen Freiflächen ohne alten Baumbestand. Dieses ist möglich. Das hat die Bürgerinitiative für einen lebenswerten Hartzloh aufgezeigt. Helfen Sie uns! Setzen Sie die auf hamburg.de veröffentlichte Maxime um. Hamburg-Nord, Barmbek-Nord ist an dieser Stelle genau so, wie Sie es beschreiben. Tragen Sie aktiv dazu bei, dass es so bleibt und unterstützen Sie uns bei den politischen und behördlichen Entscheidungsträgern sowie bei der projektausführenden Hochbahn, dass hier nicht wie geplant mit der Brechstange ein Stadtteil ins Mark getroffen wird, der dringend eine Atempause benötigt. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und grüßen Sie herzlich aus dem wunderschönen Hartzloh! Claudia und Robert Lindenau

Claudia Lindenau
242 supporters