Topic

Frauenrechte

5 petitions

This petition won 1 month ago

Petition to The Academy of Motion Picture Arts and Sciences, John Bailey

Harvey Weinstein von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausschließen

DE / EN "Harvey Weinstein is a sexual predator who has used his clout, his power, and his wealth to abuse women for decades." - National Organisation For Women, UK In der vergangenen Woche wurde weit berichtet, dass der Filmproduzent Harvey Weinstein angeblich seine Macht und sein Reichtum genutzt hat, um Frauen jahrzehntelang auszubeuten und zu misshandeln. Ich bin Filmemacher und lehre Film- und Medienwissenschaften. Als Insider der Filmindustrie, weiß ich, dass Weinsteins Ruf berüchtigt war. Aber niemand sprach sich öffentlich gegen ihn aus, weil man zu viel Angst vor ihm hatte. Die Filmindustrie hat sich vielen Fragen zu stellen und muss die Verantwortung für die Kultur des sexuellen Missbrauchs übernehmen, die mittlerweile zur akzeptierten Norm geworden ist. Darum fordere ich mit dieser Kampagne, dass Harvey Weinstein von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences lebenslang ausgeschlossen wird. Dies sorgt zum einen dafür, dass Weinstein in Zukunft nicht mehr an der jährlichen Oscars-Zeremonie teilnehmen und für Oscar-Kandidaten stimmen darf und zum anderen wird es seine Macht schwächen, die er aufgebaut hat, um sich so unbesiegbar zu machen. Es ist Zeit für Organisationen wie „The Academy“ sich gegen Weinsteins Verhalten zu stellen und ein Beispiel für andere zu setzen. UPDATE: @TheAcademy hat die Behauptungen gegen Weinstein zurückgewiesen und ein Notfall-Treffen für Samstag einberufen, um die Situation zu besprechen. @TheAcademy muss BAFTA folgen und Weinsteins Mitgliedschaft beenden.

Kellen Phillips
145,225 supporters
Update posted 5 months ago

Petition to Bundeskanzlerin Merkel

Open Letter to Chancellor Merkel: #SaveDinaAli

English follows German Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Dina Ali Lasloom, 24, wird gegen ihren Willen in Saudi Arabien festgehalten.Sehr geehrte Frau Merkel, Sie haben für Ihre Präsidentschaft der G20 in diesem Jahr die Partizipation von Frauen als ein Schwerpunktthema festgelegt. Das Vormundschaftssystem über Frauen in Saudi Arabien verhindert die Partizipation von über 10 Millionen Frauen am gesellschaftlichen Leben und verstößt auf grundlegende Weise gegen die Menschenrechte.In Saudi Arabien unterstehen Frauen der Vormundschaft eines männlichen Verwandten. Ohne die Erlaubnis des Vormundes dürfen sie nicht studieren, arbeiten oder reisen. Sie dürfen nicht alleine ohne einen Mann im Haus leben. Frauen können nicht entscheiden, ob und wen sie heiraten wollen, sie dürfen keine einzige Entscheidung von Geburt bis Tod für sich selbst treffen. Damit sind saudische Frauen Menschen zweiter Klasse, nicht Bürgerinnen, sondern Gefangene in ihrem eigenen Land. Dennoch wurde Saudi Arabien kürzlich durch den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, in dem auch auch Deutschland einen Sitz hat, in die UN Commission on the Status of Women gewählt. Sehr geehrte Frau Merkel, bitte teilen Sie uns mit, ob Deutschland in der geheimen Abstimmung für oder gegen Saudi Arabien gestimmt hat.Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, als Präsidentin der G20 und als Bundeskanzlerin reisen Sie am 30. April in Vorbereitung des G20 Gipfels in Hamburg nach Saudi Arabien. Wir erwarten, dass Sie sich gemäß Ihres Schwerpunktthemas der G20 und Deutschlands Verpflichtung gegenüber den Menschenrechten für Dina Ali Lasloom und gegen die Geschlechterapartheid in Saudi Arabien einsetzen.Dina Ali Lasloom hat am 10. April versucht, aus ihrer Gefangenschaft zu fliehen, um in Australien Asyl zu beantragen. Auf ihrer Flucht wurde sie bei einem Zwischenstopp auf einem Flughafen in den Philippinen von männlichen Verwandten gefangen genommen und gegen ihren Willen mit Klebeband gefesselt nach Saudi Arabien zurückgebracht. Mehrere Zeugen am Flughafen und im Flugzeug bestätigten diesen unglaublichen Vorfall.Dina Ali sagt, sie wurde misshandelt. Wenn eine Frau in Saudi Arabien misshandelt wird, kann sie keine Klage einreichen, denn die Klage muss von ihrem gesetzlichen Vormund eingereicht werden. In vielen Fällen ist das der Täter. Die saudische Botschaft auf den Philippinen hat die Entführung Dina Alis als eine Familienangelegenheit bezeichnet. In ihrem Videohilferuf sagte Dina Ali Lasloom, dass sie umgebracht werde, sollte sie zu ihrer Familie zurückgebracht werden. Saudische Aktivistinnen und Human Rights Watch haben Dina Alis Situation bestätigt. Derzeit ist Dina Ali Laslooms Aufenthaltsort unklar und ihr Leben in großer Gefahr. Sobald die internationale Aufmerksamkeit nachlässt, könnte dies ihr Tod sein.Frau Bundeskanzlerin, Dina Ali Lasloom möchte als freier Mensch leben können. Wir rufen Sie als Bundeskanzlerin und Vorsitzende des G20 Gipfels auf, bei Ihren Gesprächen in Saudi Arabien mit König Salman bin Abdulaziz Al Saud, Kronprinz Mohammed bin Nayef und dem Stellvertretenden Kronprinz Mohammed bin Salman1. Auskunft zu verlangen über Dina Ali Laslooms Aufenthaltsort und die Bedingungen, unter denen sie festgehalten wird.2. auf die Ausreiseerlaubnis aus Saudi Arabien für Dina Ali Lasloom hinzuwirken.3. sich für die Abschaffung des saudischen Vormundschaftssystems über Frauen einzusetzen. Sehr geehrte Frau Merkel, retten Sie Dina Ali! Open Letter to the Chancellor of Germany Dear Chancellor, Dina Ali Lasloom, 24, is being held against her will in Saudi Arabia.Dear Mrs Merkel, you decided to make the participation of women a key topic of your G20 presidency. The guardianship system in Saudi Arabia prevents the participation of more than 10 million women in all areas of life and violates fundamental human rights. Adult women in Saudi Arabia are treated as minors always subjected to the guardianship of a male relative. Without the permission of the guardian, women are not allowed to study, work or travel. Women are not allowed to live by themselves without a man in the same house. Women cannot decide for themselves if or whom they will marry. From birth to death, Saudi women cannot take any decision concerning their own lives. Therefore, Saudi women are treated as second class humans, not as citizens but as captives of their own country. Nevertheless, Saudi Arabia was recently voted into the UN Commission on the Status of Women by the UN Economic and Social Council of which Germany is a member. Dear Mrs Merkel, please let us know whether Germany voted for or against Saudi Arabia in the secret ballot.Dear Chancellor, in preparation of the G20 Summit in Hamburg, you will visit Saudi Arabia on April 30, 2017, as acting President of the G20 and Chancellor of Germany. We kindly ask you to honour your focus on the participation of women and Germany’s obligations towards human rights in standing up for Dina Ali Lasloom and against the Saudi gender apartheid.Dina Ali Lasloom tried to flee from her captivity on April 10, 2017, with the goal of applying for asylum in Australia. On her escape route, she was captured by male relatives on an airport in the Philippines and taken back to Saudi Arabia against her will, shackled by duct tape. Several witnesses at the airport and on the flight attested to the horrific event.Dina Ali said she was abused. If a woman in Saudi Arabia is abused, she cannot file a complaint herself since the complaint must be filed by her legal guardian. In many cases, the guardian is the abuser. The Saudi Embassy in the Philippines called the abduction of Dina Ali a family matter. In her recorded plea for help, Dina Ali Lasloom said she will be killed should she be forced back to her family. Saudi activists and Human Rights Watch confirmed Dina Ali’s situation. At present, Dina Ali Lasloom's whereabouts are unknown and her life is in great danger. She could be killed as soon as the international attention wanes.Dear Mrs Merkel, Dina Ali Lasloom wants to live a free life, the life of a human being. We call on you as German Chancellor and acting President of the G20 to demand during your talks with King Salman bin Abdulaziz Al Saud, Crown Prince Mohammed bin Nayef and Deputy Crown Prince Mohammed bin Salman1. the disclosure of Dina Ali Lasloom's whereabouts and the conditions under which she is being held2. departure from Saudi Arabia for Dina Ali Lasloom3. and to advocate for the abolition of the Saudi guadianship system over women. Dear Chancellor Merkel, please, #saveDinaAli! Erstunterzeichner/First signatories: Rebecca Schönenbach, Initiative Frauen für Freiheit Silvia Jelincic, Journalistin Helle Merete Brix, journalist and writer Agnieszka Kolek, Passion for Freedom Brigitta Biehl, Rechtsanwältin, 2. Vorsitzende peri e.V. – Verein für Menschenrechte und Integration Orit Arfa, journalist, singer and author Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin TERRE DES FEMMES Eva Quistorp, MdEP a.D., Frauen für Frieden, Theologin und Feministin, Autorin Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Deutschland  Rebecca Sommer, Arbeitsgruppe Flucht und Menschenrechte Nazanin Borumand, 2. Vorstandsvorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Deutschland Helmut Biehl Dittmar Steiner Stefan Paintner Thomas Kulik

Frauen für Freiheit
581 supporters
Started 12 months ago

Petition to Europäische Union, Türkische Regierung, Bundesregierung

Freiheit für die Frauenrechtlerin Sara Aktaş und alle politisch Verhafteten in der Türkei

Deutsch ...........................  English below........................Kurdî Wie aus Medien und politischen Debatten bekannt, entwickelt sich die Türkei immer weiter zu einer Diktatur ohne demokratische Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft. Seit dem Putschversuch im Juli 2016 erlauben sogenannte Regierungsverordnungen mit Gesetzeskraft willkürliche Razzien und Schließungen von Vereinen, Fernsehsendern, Zeitungen und Zeitschriften. Mitte November 2016 wurden weit über 300 eingetragene, in der Mehrzahl kurdische, Vereine wegen angeblicher „Verbindungen zu Terrororganisationen“ geschlossen. Einer der geschlossenen Vereine ist der Kongress Freier Frauen (KJA), die größte Dachorganisation der Frauenbewegung in Kurdistan. Nachdem eine der Vorsitzenden des Vereins bereits Ende Oktober bei einer Protestaktion anlässlich der Verhaftung der Co-Bürgermeister_innen von Diyarbakir festgenommen und verhaftet wurde, ist nun am vergangenen Sonntagabend auch die KJA-Koordinierungsrätin und prominente kurdische Frauenrechtlerin Sara Aktaş in Istanbul verhaftet worden. Sara Aktaş, unter anderem Kolumnistin für die kurdische Tageszeitung Özgür Gündem (die vor zwei Monaten von der AKP-Regierung geschlossen wurde), koordinierte und organisierte erfolgreich die 1. Frauenkonferenz des Mittleren Ostens, die 2013 in Amed (Diyarbakir) stattfand und war außerdem maßgeblich daran beteiligt, in den letzten Jahren in vielen Städten nicht nur Frauenräte, sondern auch Frauenkooperativen, -akademien und -selbstverteidigungseinheiten aufzubauen – mit der Zielsetzung, patriarchalische Strukturen in Kurdistan zu bekämpfen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter zu streiten. Der türkische Staat ließ als Angriff auf diese Institutionen bereits zahlreiche Frauenrechtler_innen, Akademiker_innen, Anwält_innen und Journalist_innen verhaften. Die Selbstverwaltung auf der Basis von Frauenorganisierung steht in völligem Widerspruch zum Weltbild der türkischen Regierung und deshalb soll unter allen Umständen und mit allen Mitteln das frauenzentrierte und basisdemokratische Modell, das zukunftsweisend nicht nur für den Nahen und Mittleren Osten sein könnte, verhindert werden. Was derzeit in der Türkei geschieht, muss die Öffentlichkeit in Deutschland an die Zeit nach der Machtergreifung Hitlers im Jahr 1933 erinnern. Den Worten „Nie wieder Faschismus“ müssen deshalb gerade in Deutschland Taten folgen. Eine Bundeskanzlerin, die persönlich Wahlwerbung für die Wiederwahl der AKP betrieben hat und türkische Soldaten, die auch mit deutschen Waffen töten (die Türkei stieg im vergangenen Jahr von Platz 25 auf Platz 8 in der Liste deutscher Waffenexporte auf), sind einfach nicht hinnehmbar. Die türkische Regierung hat schon vor dem Putschversuch und dem anschließenden Ausnahmezustand versucht, fortschrittliche demokratische Kräfte in der Türkei auszuschalten. Mittlerweile hat sie die Rechtsstaatlichkeit weit hinter sich gelassen. Ihre Machtbestrebungen übt sie nicht nur im Osten der Türkei aus, sondern auch gemeinsam mit dem IS in Syrien, Iran und Irak. Wir Deutsche wissen aus eigener leidvoller Geschichte, wohin das führen kann und haben deshalb auch eine besondere Verantwortung, diesem Angriff auf Demokratie und persönliche Freiheit entgegen zu treten. Wir rufen alle zivilgesellschaftlichen Vertreter_innen, insbesondere alle Frauenorganisationen und Frauenrechtler_innen, auf, den Angriff der türkischen Regierung auf die freiheitlich-demokratischen Grundrechte der türkischen und kurdischen Bevölkerung und besonders der Frauen zu ächten und sich mit den politisch Inhaftierten zu solidarisieren. ........................................................................  English  Freedom for the Kurdish women's rights activist Sara Aktas and all others politically detained in Turkey. As publicized through the media and political debates, Turkey is becoming more and more of a dictatorship without democracy or civil society. Since the attempted coup in July 2016 so-called government regulations enforced raids, shutting down any unions, TV stations, newspapers or magazines suspected of opposing the government. By mid-November 2016 over 300 registered unions, the majority of which are Kurdish, were shut down due to alleged “association with terrorist groups”. One of the unions that was shut down was the Free Women Congress (KJA), the largest women's umbrella organization in Kurdistan. Following the arrest of one of the leaders of the organization at the end of October 2016 during a protest against the arrests of the Mayors of Diyarbakir, it has now come to light that KJA Co-ordination´s councilor and well known Kurdish women's rights activist Sara Aktas was arrested in Istanbul on Sunday evening. Sara Aktas, also a columnist for the Kurdish newspaper Özgür Gündem (shut-down by the AKP-Government two months ago) successfully established, coordinated and organized the first women's conference in the Middle East, that took place in Amed (Diyarbakir) in 2013 and was heavily involved in establishing not only women's councils but also women's cooperatives, academies and self-defense units during recent years in many cities – with the goal to fight the patriarchal system in Kurdistan in the name of gender equality. The State attacked these institutions by arresting numerous feminist activists, academics, lawyers and journalists. The autonomy of women's organization and their political model based on feminism and grassroots democracy goes against the world view of the Turkish government and this, in the eyes of the Turkish government, should be hindered at all costs with whatever means necessary. What is currently happening in Turkey must remind the German people of the time when Hitler seized power in 1933. The words “Nie wieder Faschismus” (never again fascism) must follow suit. The federal chancellor who personally carried out an election campaigne for the re-election of the AKP and the Turkish soldiers who killed using German weapons (in recent years Turkey has gone from being Germany's 25th biggest weapons exports destinations to the 8th) is simply unacceptable. Even before the attempted coup and the following state-of-emergency, the Turkish government tried to shut down any progressive democratic movements within Turkey. Meanwhile, the government has left constitutional legality far behind. It doesn't just practice its power in east-Turkey but also together with the IS in Syria, Iran and Iraq. Our painful history has shown us Germans where this can lead to, and we therefor have a responsibility to intervene in this attack on democracy and personal freedom. We call on all civil society representatives, especially those within women's organizations and women's rights activist groups to stand in solidarity with those wrongly arrested against the Turkish government's attack on the basic rights to democratic freedom for the Turkish and Kurdish people, especially women. .............................................................Kurdî Azadî ji bo çalakvana Mafê mirovayî Kurd Sara Aktaş û tevî girtîyê sîyasî li Tirkî. Wego di medya û giftûgohê sîyasîdi dîyar dibi û derdikevi pêş, devletâ Tirk roj bi roj bi ber dîktatorîyêdi diri û democracy û civata sivîl têk diri. Ji hewldana cuntaya leşkerî ya 15'ê Tîrmehê di bin nave OHAL (Rêveberiya Rewşa Awerte), Hikûmeta Tirk bê qanûnî hemi kesî davê zîndana, dezgehê civata sivîl, sendîka, navêndê televîzyona, rojnama û kovara bi şika go li dijî Hikûmeta AKP ni digri û tinediki. Di nîvê mêha Mijdarê di, Hikûmeta Tirk zêdî 300 komeleyê qeydkirî, bi taybeti Komele û dezgehê Kurdî bi îdîaya “tekildarî Komên Terrorîst” girtin.Yek ji van dezgehê go hatin girtin jî Kongreya Jinên Azad (KJA) bû, go ev Komele vek mezintirî rêxistina Jinayî sîwanî li Kurdistanê çalakbû. Piştî girtina hevserokik KJA di dema çalakîyên protesto li dijî girtina hevserokên şêredariya Amedê di dawîya Cotmehêdi, yekşemê êvarêjî, endamê rêveberîya KJA û çalakvana Kurd go baş tê naskirin, Sara Aktaş li Stembolê hat girtin. Sara Aktaş, go wek nivîskar jî bi rojnama Özgür Gündema kardikir (Hikûmeta AKP Özgür Gündem beri dû meha girtibû), cara yekem bingeha Konferansa Jinên Rojhilata Navîn di sala 2013 li Amadê sazkir bû û liberhev anîbû. Sara Aktaş ne tenê bingeha rêveberya jinan danîbû, lê wê bingeha komelê jinan, danişgeh û yekîneyên jinayî go parastina cewherîyî jinadikir danîbû. Armanca û helwesta Aktaş ewbû go sîstemê patriarch li Kurdistanê têkbibi û wekhevîya jin û mêr lidarxi.Devleta Tirk bi girtina çalakvanê femînîst, akademîsyen, parêzer, û rojnamevan êrîşî dezgeh û sazîyan demoratîk û sivîl diki. Xweserîya sazîye jinan û modelêwanî sîyasî go li ser esasê feminîzm û democrasîya girseyan hatini avekirin, li dijî nerîna û sîyaseta Hikûmeta Tirkin û ji ber vê sedemê, Hikûmeta Tirk hewl didi û hemû mecalê xwe pêşkeşdiki go van sazîyan û modelê wan têkbibi û tinebiki. Dive gelê Elman birvi bîni, tiştê go niha li Tirkî diqewimin, wek dema Hitlerin go di sala 1933 desthilatî bidestxist. Galgalê, wek “Carikdin na jibo faşîzmê” pêwîsti li himber rejîma Tirkî derbasbibi. Helwestê serokwezîrê Elmanya ku bi xwe jibo carikdin hilbijartinê AKP çalakbû û bazirganya Elmanyayî çekê û firotina çêkê jibo devleta Tirkri- go cihê 8. mîn digri- nayê qebûlkirin. Piştî hewldana cuntaya askarî û lidarxistina Rêveberiya Rewşa Awerte, Hikûmeta Tirk hewl didi go hemû tevgerê sivîl û pêşverû li Tirki bên tinekirin. Hikûmeta Tirk rewabûna qanûnî ne çalak kiryi û jê dûr ketîyi. Hikûmeta Tirk hêz çalakyê xwe yî li dijî demokrasî û mafê mirove ne tenê li Rojhilatê Tirkî, lê belê bi Daeşri li Sûrîyê, Iraq û Iranê didomîni. Dîrokameyî bi êşi, nîşanîme Elmana dayi, bê encamê van helwest û êrîşê faşîzan çîyi. Ji ber wê sedemê em xwedî berpirsiyarin, go em mudaxaleyî van êrîşê li ser democrasî û azadiyên şexsî bikin. Em bang li hemû nûnerê civaka sivîl dikin, û bi taybetî jî yên di kom û sazîyên mafên jinadi çalakîn jibo pişgirtiyê li dijî van girtin û êrîşên hikûmeta Tirkyê yî şaş go li ser mafên bingehîn jib o azadiya demokratîk ji bo gelê Tirk / Kurd û taybetî jî bo jina bisekinin.    

Claudia Schneider
285 supporters
Update posted 2 years ago

Petition to An die Bundesregierung von Deutschland

An die Bundesregierung von Deutschland : Der Kauf sexueller Dienstleistungen in Deutschland muss gesetzlich verboten werden

Mach den Schluss-STRICH! Keine Frauensklaverei in Deutschland! Prostitution ist seit über zehn Jahren in Deutschland ein Beruf wie jeder andere. Die Bilanz – dramatisch Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution – schlimmer denn je. Der Handel mit Frauen in die Zwangsprostitution – dramatisch gestiegen. Deutschland – ein Zentrum dieses Handels. Die Verlierer – die Frauen in der Prostitution Die meisten - arbeiten ohne Vertrag, ohne jegliche Sicherheit- werden ausgebeutet, arbeiten unter Druck oder Zwang - trinken Alkohol oder nehmen Drogen bei ihrer Tätigkeit- leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen, wie bei Folteropfern- würden aussteigen. Wenn sie könnten. Die Gewinner - Sexkäufer, Zuhälter, Bordellbetreiber, Menschenhändler, die organisierte Kriminalität Prostitution - fördert Menschenhandel, - ist ein Angriff auf die Menschenrechte, - verletzt die Würde der Frau, - verhindert Gleichberechtigung, - fördert Rassismus, verstärkt Armut, - ist eine Quelle der Gewalt. Handeln Sie! Stimmen Sie für ein Europa ohne Prostitution! Unterschreiben Sie hier für ein Verbot von Sexkauf, gegen den Handel mit Frauen als Ware und damit für ein gleichberechtigtes Miteinander von Mann und Frau. Andere Länder in Europa sind diesen Weg gegangen oder gehen ihn jetzt: Schweden, Norwegen, Irland, Frankreich ... Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation SOLWODI hilft Opfern von Menschenhandel, Zwangsprostitution und Zwangsheirat und engagiert sich politisch für die Rechte von Menschenhandelsopfern und Frauen in der Prostitution. Die bei der Aktion „Mach den Schluss-STRICH!“ gesammelten Unterschriften wird SOLWODI der Bundesregierung überreichen.   English Version:   Make the final stroke! No women’s slavery in Germany!For more than ten years now prostitution is just a job like any other in Germany. The results – dramaticLiving conditions of women in prostitution – worse than ever.The trade in women into forced prostitution – increased dramatically.Germany – a center of that trade. The losers – the women in prostitution Most of them- work without a contract, without any kind of safety- are exploited, work under pressure or compulsion- drink alcohol or take drugs whilst fulfilling their tasks- suffer from posttraumatic stress disorders, similar to those of torture victims- would quit what they do. If they could. The winners – sex-buyers, panders, brothel-carriers, human traffickers, organized crime. Prostitution - supports trafficking in human beings- is an attack on human rights and woman’s dignity- prevents gender equality- supports racism, increases poverty- is a source of violence. Act now! Vote for a Europe without prostitution! Sign here for the prohibition of sex-purchase in Germany, against the trade in women as goods and for equality of men and women. Other countries in Europe have already followed that path or do it now: Sweden, Norway, Ireland, France… The aid and human rights organization SOLWODI helps women and girls who have become victims of human trafficking, forced prostitution or forced marriage and fights politically for the rights of victims of trafficking and women in prostitution. The signatures collected in the campaign “Make the final stroke!” will be handed over to the German Government by SOLWODI.

SOLWODI
9,699 supporters