Topic

Familienzusammenführung

3 petitions

Started 11 months ago

Petition to Horst Seehofer, Bundesminister des Innern für Bau und Heimat,, Heiko Maas, Bundesminister des Auswärtigen

¡Levante las restricciones de entrada para parejas y familias binacionales!

Español I Deutsch I English I Pу́сско I Português  I زبان فارسی I Türk I italiano I français Las parejas vulnerables deben ser protegidas. ¡Ahora!  "Vivo en Hamburgo y estoy embarazada de 6 meses. Mi pareja y padre del niño está todavía en Bali. En este momento su visa no puede ser procesada porque la embajada en Yakarta está cerrada. También necesitamos el reconocimiento de paternidad para el procedimiento de visado. Pero ni la oficina de registro ni la de bienestar juvenil en Hamburgo ofrecen citas. Ni siquiera un notario al que le he preguntado puede ofrecer asistencia administrativa con la Embajada Alemana. Estoy desesperada. Si todo esto lleva más tiempo, tendré que dar a luz a mi hijo sola sin el apoyo de su padre. Mis padres tampoco pueden ayudarme en este momento porque no pueden visitarme por culpa de Corona". (Julia F. de Hamburgo) Josy, otra madre desesperada, tuvo que dar a luz a su hijo sola, a su pareja de Sumatra no se le concedió el visado. La embajada está cerrada y los visados sólo se emiten por razones de urgencia. Un niño sin padre no es lo suficientemente urgente. Cuando la pareja puede finalmente reunirse es completamente incierto. Y Josy se queda sola y por Corona y el bloqueo de contacto sin apoyo de familiares y amigos. Estos son sólo dos de los muchos ejemplos que nos llegan diariamente. La Asociación de Familias y Parejas Binacionales milita desde casi cinco decadas por la igualdad de trato de todas las parejas y familias. sin importer el origen, la religión o la orientación sexual. Estimado Sr. Seehofer, estimado Sr. Maas, por favor abran las barreras para las parejas binacionales y para los titulares* de visas de entrada a Alemania. ¡Que se reúnan las familias!  Por favor, cree un alivio burocrático para que las parejas y familias binacionales puedan reunirse, especialmente en estos tiempos difíciles. Instruye a la administración para que actúe en el interés de las parejas y las familias:  Residencia temporal para novios y  padres expectantes, Suspención temporal del  Procedimientos de visado de en el país de origen,  Prueba mediante la presentación de una declaración jurada, Prórroga de los visados en lugar de su expiración y nueva solicitud  Estas medidas pueden llevarse a cabo sin mucho esfuerzo y sin cambios legales. La particular vulnerabilidad de estas parejas requiere una protección especial.   Debido a la pandemia, muchas agencias gubernamentales han sido cerradas y no tienen acceso público. Es un problema existencial para las parejas binacionales que quieren casarse. Para ellos el esfuerzo burocrático es mucho mayor y su vida familiar en Alemania está en peligro, y esto en el difícil momento actual.  Una estancia temporal para los novios podría ayudarles a superar la crisis actual y promovería la convivencia familiar.  Para los futuros padres es una catástrofe, actualmente no hay fechas para el reconocimiento de la paternidad. Esto pone en peligro la estancia y por lo tanto la vida familiar común. Las familias están desesperadas.  Aquí también, una estancia temporal para los futuros padres podría proporcionar un remedio de una manera muy poco burocrática. Hágalo por el interés del niño.  Las oficinas de registro y las autoridades de extranjería son difícilmente accesibles, no sólo en Alemania. La situación es similar en el extranjero. No se pueden obtener documentos importantes. No en el futuro inmediato. Los amantes tampoco pueden viajar al país de origen de sus parejas para casarse allí: las fronteras están cerradas.   En este caso, la presentación de una declaración jurada debería ser suficiente.  Otro obstáculo: en caso de matrimonio, las parejas deben estar presentes. Para algunas de las parejas, la pareja* sigue en el extranjero y no pueden entrar en el país a pesar del visado. Se postpone por un tiempo indefinido. Además: La mayoría de las misiones alemanas en el extranjero están actualmente cerradas. Y los visados ya emitidos caducan. ¡Por favor, conceden protección a las parejas! Facilitan la reunión de las familias.

Verband binationaler Familien und Partnerschaften
10,408 supporters
Update posted 10 months ago

Petition to Ulla Jelpke, Dr. Diether Dehm, Sabine Zimmermann, Dr. Gregor Gysi, Horst Seehofer, Bundesminister des Innern für Bau und Heimat,, Heiko Maas, Bundesminister des Auswärtigen, Ulla Jelpke, Doris Achelwilm, Monika Lazar, Andreas Kenner, Kerstin Celina, Gülseren Demirel, Juliane Nagel, Norbert Müller

Einreisebeschränkungen für binationale Paare und Familien unbürokratisch aufheben!

Deutsch I English I Pу́сско I Português I Español I زبان فارسی I italiano I français I Türk Verwundbare Paare müssen geschützt werden. Jetzt!  „Ich wohne in Hamburg und bin im 6. Monat schwanger. Mein Partner und Vater des Kindes ist noch in Bali. Zurzeit kann sein Visum nicht bearbeitet werden, da die Botschaft in Jakarta geschlossen ist. Außerdem benötigen wir für das Visaverfahren die Vaterschaftsanerkennung. Aber weder das Standesamt noch das Jugendamt in Hamburg bieten Termine an. Auch ein Notar, den ich gefragt habe, kann kein Amtshilfeverfahren mit der Deutschen Botschaft anbieten. Ich bin verzweifelt. Wenn das alles noch länger dauert, muss ich mein Kind allein ohne die Unterstützung seines Vaters zur Welt bringen. Meine Eltern können mir zurzeit auch nicht helfen, da sie mich wegen Corona nicht besuchen können.“ (Julia F. aus Hamburg) Josy, eine weitere verzweifelte Mutter, musste ihr Kind bereits alleine auf die Welt bringen, ihrem Partner aus Sumatra wurde kein Visum erteilt. Die Botschaft ist geschlossen und Visa werden nur aus Dringlichkeitsgründen erteilt. Ein Kind ohne Vater ist nicht dringlich genug. Wann das Paar endlich zusammenkommen kann ist völlig ungewiss. Und Josy bleibt alleine und wegen Corona und Kontaktsperre ohne Unterstützung von Verwandten und Freunden. Das sind nur zwei von vielen Beispielen, die uns täglich erreichen. Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften setzt sich seit Jahrzehnten für eine Gleichbehandlung aller Paare und Familien ein. Egal welcher Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung. Sehr geehrter Herr Seehofer, sehr geehrter Herr Maas, öffnen Sie bitte die Schlagbäume für binationale Paare und für Inhaber*innen von Einreisevisa für Deutschland. Lassen Sie die Familien zusammenkommen!  Schaffen Sie bitte bürokratische Erleichterungen, damit binationale Paare und Familien gerade in dieser schwierigen Zeit zusammenkommen können. Weisen Sie die Verwaltung an, im Interesse der Paare und Familien zu handeln:  Aufenthalt für Verlobte und werdende Eltern, Verzicht auf das Nachholen von Visaverfahren aus dem Herkunftsland, Beweis durch Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, Verlängerung der Visa statt Verfall und Neuantrag  Diese Maßnahmen sind ohne große Mühe und ohne gesetzliche Änderungen durchzuführen. Die besondere Verwundbarkeit dieser Paare braucht einen besonderen Schutz.   Wegen der Virus-Pandemie sind viele staatlichen Stellen heruntergefahren und haben keinen Publikumsverkehr. Für binationale Paare, die heiraten wollen, ist es ein existenzielles Problem. Denn für sie ist der bürokratische Aufwand um ein Vielfaches höher und ihr familiäres Zusammenleben in Deutschland somit gefährdet, und dies in der aktuellen schwierigen Zeit.  Ein vorübergehender Aufenthalt für Verlobte könnte über die aktuelle Krise hinweghelfen und würde familiäres Zusammenleben begünstigen.  Für werdende Eltern ist es eine Katastrophe, es gibt derzeit keine Termine für Vaterschaftsanerkennungen. Das gefährdet den Aufenthalt und damit das gemeinsame Familienleben. Die Familien sind verzweifelt.  Auch hier könnte ganz unbürokratisch ein vorübergehender Aufenthalt für werdende Eltern Abhilfe schaffen. Tun Sie es im Interesse des Kindes.  Standesämter und Ausländerbehörden sind nicht nur in Deutschland kaum erreichbar. Auch im Ausland ist die Lage ähnlich. Wichtige Dokumente können nicht beschafft werden. Auf nicht absehbare Zeit. Die Liebenden können auch nicht ins Herkunftsland der Partner reisen, um dort zu heiraten: die Grenzen sind zu.   Hier sollte die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung ausreichen.  Ein weiteres Hindernis: Bei einer Heirat müssen die Paare anwesend sein. Bei einigen der Paare ist der /die Partner*in noch im Ausland und diese können trotz Visa nicht einreisen. Sie werden auf irgendwann vertröstet. Hinzukommt: Die meisten Auslandsvertretungen Deutschlands sind zurzeit geschlossen. Und bereits erteilte Visa verfallen. Bitte, geben Sie diesen Schutz! Erleichtern Sie das Zusammenkommen der Familien!  

Verband binationaler Familien und Partnerschaften
10,408 supporters
Update posted 1 year ago

Petition to Berliner Abgeordnetenhaus

Ermöglichen Sie die Rückkehr von Karim* zu seiner schwangeren Frau!

***DE (English text below) Wir sind als Sozialarbeiterinnen und Unterstützerinnen involviert in die Situation des betroffenen Paares, welches ursprünglich aus Afghanistan geflohen ist. Rafala*  ist seit Anfang Dezember wegen einer schweren Erkrankung in Deutschland im Krankenhaus. Sie ist schwanger, Ende April soll ihre Tochter Sofia zur Welt kommen. Ihr Mann ist die einzige Person, die sie stützen und aufbauen kann. Im Januar wurde er mitten in der Nacht aus der Asylunterkuft abgeschoben und nach Schweden gebracht. Dort sitzt er im Abschiebegefängnis. Sein Name steht auf einer Liste von 40 Personen, die am 3.März nach Afghanistan abgeschoben werden sollen. Zusammen war das Paar zuvor aus Schweden weiter nach Deutschland geflohen, weil sie vor familiären Konfliken Schutz suchen mussten. Seit er nicht mehr da ist, hat sich Rafalas Zustand massiv verschlechtert. Wir machen uns große Sorgen um ihr Wohl und das Wohl des Kindes. Die Behörden argumentieren, dass die Ehe nach deutschem Recht nicht anerkannt ist. Die Vaterschaft sei somit rechrtlich nicht gegeben. Eine Vaterschaftsanerkennung war aufgrund fehlender Originaldokumente aus dem Heimatland nicht möglich Rafala gibt sich große Mühe, wird aber wegen der Schwere ihrer Erkrankung wahrscheinlich nicht in der Lage sein, ihre Tochter Sofia allein großzuziehen. Aufgrund der aufenthaltsrechtlichen Situation gibt es Probleme bei der Kostenübernahme für geeignete Hilfen, um Rafala bei der Versorgung ihres Kindes zu unterstützen. Rafala und Sofia brauchen Karim* an ihrer Seite. Wir fordern: Holt ihn zurück nach Deutschland! *Die Namen haben wir zum Schutz der Betroffen geändert. _____________________________________________________________ ***ENGAs social workers and supporters, we are involved in the situation of the couple concerned, who originally fled Afghanistan. Rafala* is in hospital in Germany because of a serious illness since the beginning of December. She is pregnant and her daughter Sofia is due to be born at the end of April. Her husband is the only person who can support and build her up. In January, he got deported from the asylum camp in the middle of the night and was taken to Sweden, where he is kept in a deportation prison. Now his name is on a list with 40 other persons, who shall be deported to Afghanistan on the 3rd of March! Together, the couple previously fled from Sweden to Germany to seek protection from family conflicts. Rafala's condition has deteriorated massively since he got deported. We are very concerned about her wellbeing and the wellbeing of the child. The authorities argue that their marriage is not recognized under German law. Paternity is therefore not legally given. A paternity recognition was not possible due to the lack of original documents from the home country Rafala is trying hard, but because of the severity of her illness, she is unlikely to be able to raise her daughter Sofia alone. Due to the legal residency situation, there are also problems with the reimbursement for a suitable support for Rafala, so that she is able to take care of the child. Rafala and Sofia need Karim* as support.That's why we demand: bring him back to Germany!   * We have changed the names for protective reasons.

Susanne Dyhr
25,146 supporters