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familie

35 petitions

Started 15 hours ago

Petition to Mediclin/Asklepios Konzern, Manuela Schwesig, Harry Glawe

Schließung der Geburtsstation Crivitz stoppen! Nicht noch ein weiteres Wolgast in MV!

Bereits zum 31.12.2019 sollen die Abteilungen für Gynäkologie und Geburtshilfe im Crivitzer Mediclin Krankenhaus abrupt geschlossen werden – aus finanziellen Erwägungen des Betreibers Mediclin/Asklepios. Angeblich sei die Geburtenzahl rückläufig – Geburten "rechnen" sich nicht mehr, sagt der Betreiber. Mit der Schließung in Crivitz soll dann der Standort des gleichnamigen Betreibers in Parchim, der nach Geburtenzahlen, im Vergleich, all die Jahre wesentlich ineffektiver gewesen ist, gestärkt werden. Man glaubt von Konzern-Seite aus, dass die Schwangeren, die sich aus gutem Grund bislang für Crivitz als Ort der Entbindung entschieden haben, dann angeblich "Ja" zu Parchim sagen würden. Ebenfalls gehen die Betreiber davon aus, dass die angestellten Hebammen und Ärzte mit nach Parchim wechseln. Beide Ansätze sind grob fahrlässig, denn mit den Angestellten wurde vorher nicht gesprochen und auch die Schwangeren wurden nicht befragt. Ich als Mutter, kann mir nur schwer vorstellen, dass Frauen, die sich vorher bewusst für den Standort Crivitz entschieden haben, nun das Risiko eingehen, den Standort Parchim zu wählen. Denn hier fällt im Notfall eine Fahrstrecke von 47 - 52 min an! Auch ein geplanter Hubschrauberlandeplatz würde diese Strecke zwar auf ca. 15 min verkürzen, dieser müsste dann aber auch vor Ort stehen und nicht erst die gleiche Zeit für den Anflug verbrauchen. Aber dort hatte der gleiche Betreiber jüngst bereits die Kinderstation geschlossen. Angeblich, weil kein Personal zu finden gewesen sei. Das Personal in Crivitz erfuhr im übrigen erst aus der Presse von den Plänen des Betreibers am 06.12.2019. Seit 61 Jahren gibt es in der kleinen Stadt Crivitz (ca. 4.800 Einwohner) eine Entbindungsstation im Crivitzer Krankenhaus. Idyllisch am Crivitzer See gelegen, ist diese Geburtsstation schon sehr lange eine Aushängeschild mit überregionaler Bedeutung. Insbesondere schwangere Schwerinerinnen, aber auch Berlinerinnen und nicht zuletzt auch Hamburgerinnen schätzen die Ruhe und Harmonie, ja die große Fürsorglichkeit, mit der in Crivitz seit jeher Geburten durchgeführt worden sind. Selbstverständlich aber waren es zuallererst die Frauen aus Crivitz und Umgebung, die ihre Kinder in der Geburtsstation zur Welt brachten und bringen. Auch ich bin 1981 in Crivitz geboren, mein Sohn 2003 genau so wie 192 Schüler unserer Crivitzer Grundschule! Ich spreche im Namen Vieler, die seit dem 6.12.2019 täglich auf die Straße gehen, wenn ich sage: GENUG IST GENUG - ES REICHT - JETZT ENDGÜLTIG! Nachdem in den vergangenen Jahren die Schließung zahlreicher medizinischer Einrichtungen im ganzen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern stattgefunden hat, müssen Politik und Gesellschaft jetzt DRINGEND handeln. Das Beispiel der Schließung der Geburts- und Kinderstation in Wolgast aus dem Jahr 2015 sollte allen vor Augen sein. Dort war zu erleben, was passiert, wenn die medizinische Versorgung, im ländlichen und strukturarmen Raum, sehenden Auges zunächst "kaputtgespart" und dann "begraben" wird.WIR STEHEN AUF für unsere Geburtsstation in Crivitz. Wir solidarisieren uns mit Parchim und Wolgast, denn auch hier muss die Kinderklinik mit Geburtshilfe erhalten bleiben. Jede Geburt ist das überhaupt größte Wunder der Erde und diese gilt es zu schützen, sie ist der Anfang von ALLEM! Wir verlangen für die Gynäkologie und Geburtshilfe in Crivitz einen Aufschub von mindestens einem Jahr, damit alle beteiligten Personen und auch die Stadt Crivitz nach einer langfristigen Lösung suchen können, die den medizinischen Versorgungauftrag im ländlichen Raum stärkt und Mecklenburg Vorpommern zu einem familienfreundlichen Land heranwachsen lässt. Geht jetzt mit uns den ersten Schritt: Unterschreibt diese Petition und teilt sie in all euren sozialen Netzwerken. Für unsere Frauen und Kinder in Mecklenburg-Vorpommern. #wirkönnenauchlaut#allesfürcrivitz#familienfreundlichesmecklenburgvorpommern   Folgt uns auf Facebook unter @keinzweiteswolgast oder per Mail: h4u@me.com

Anna Schade
2,404 supporters
Update posted 11 hours ago

Petition to Angela Merkel (CDU), Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend

Müttergehalt

Es reicht! Es ist Zeit für die wahre Emanzipation! Es ist Zeit, die freie Entscheidung zu treffen!  „Frauen, die mit ihren Babys und Kleinkindern zu Hause bleiben, sind ja scheinbar nicht an ihrer Karriere interessiert und Hausmütterchen!“ „Frauen, die trotz Baby oder Kleinkind arbeiten wollen oder auch müssen, schieben ja nur ihre Kinder in die KiTa ab und sind Rabenmütter!“ „Eltern, die beide arbeiten müssen, oder Alleinerziehende, müssen ihr Baby in eine 24-Stunden-Kita oder Fremdbetreuung geben, um finanziell über die Runden zu kommen!“ „Das mit den Kindern hättet ihr euch mal vorher überlegen sollen!“ DAS IST FALSCH!  Wieso dürfen wir Frauen und Mütter nicht endlich selbst entscheiden, ob und wann wir wieder arbeiten gehen? Wieso müssen wir uns zerreißen zwischen Kind und Karriere?  Ich möchte zu einem fairen #Müttergehalt und einem #höheresGehaltbeimBerufseinstieg aufrufen. Alle Mütter sollten für ihre Leistung ein Gehalt bekommen! Dieses Gehalt soll unabhängig vom Einkommen des Lebenspartners und von dem vorherigen Verdienst gezahlt werden. Dadurch wird auch der Druck in Beziehungen geringer, dass ein Partner sich gezwungen fühlt, wieder arbeiten gehen zu müssen, um den anderen finanziell unterstützen zu müssen. Es soll in den ersten 3 Lebensjahren des Kindes gezahlt werden, unabhängig davon, ob sich die Mutter innerhalb des Zeitraums dafür entscheidet, das Kind in eine KiTa zu geben und wieder arbeiten zu gehen. Wenn sie gerne wieder arbeiten möchte ist das ihr Recht! Ein KiTa Platz sollte trotzdem jedem zur Verfügung stehen, der einen braucht! Dadurch ist gewährleistet, dass jede Mutter selbst entscheiden kann, wann und ob sie wieder arbeiten geht! Unabhängig von jeglichen Einflüssen, da sie selbst ein sicheres und unabhängiges Einkommen hat! Das ist wahre Emanzipation! Beim Berufseinstieg sollte auch ein #höheresGehaltbeimBerufseinstieg gezahlt werden, sodass sie weiterhin ihre Familie mit ernähren kann!  Wir müssen aufstehen und zusammenstehen gegen die falsche Emanzipation, welche uns vorschreibt, dass wir Mütter alles gleichzeitig managen müssen, um gesellschaftlich angesehen zu werden und beruflich voranzukommen! Wir sorgen schon für die Steigerung des zukünftigen Bruttosozialprodukts. Schluss mit der Doppelbelastung, welche uns von außen auferlegt wird. Wir sind wichtig und wollen die freie Wahl darüber, wie und wann wir uns beruflich orientieren und wie wir Mutterschaft definieren.  Wir müssen nicht alles machen. Es geht nicht darum, dass wir uns zwischen Mutter sein und Beruf entscheiden müssen, sondern darum die freie Wahl zu haben, wie wir alles gestalten wollen.  Von uns Müttern wird genug verlangt! Wir sollten uns FREI entscheiden dürfen!  Bitte unterstütze die Petition mit deiner Unterschrift, um jeder Mutter eine freie Entscheidung zu ermöglichen! #Müttergehalt

Lisa Lang
23 supporters
Started 1 week ago

Petition to Новосибирск

Куприяновы снова в беде: у самой известной приёмной семьи Новосибирска отбирают детей

Как двойняшки появились в семье Куприяновых Лизу и Таню семья Куприяновых взяла под опеку в 2016 году. Тогда девочкам было три года. Биологическая мама Ригина Тумашова (тогда ещё Василенко) была лишена родительских прав, когда им было восемь месяцев. Два года дети провели в детдоме. В апреле 2019 года чиновники из опеки сообщили Куприяновым, что биологическая мать девочек решила восстанавливаться в родительских правах. — До этого мы вообще ничего не знали о её существовании. Никто нам не говорил, что девочек кто-то ищет, кто-то хочет вернуть их домой. Такие случаи бывают, что мамы ищут, а потом узнают, что документов много собирать — и как-то растворяются. У нас была надежда, что мама отступится и поймет, что нельзя выдёргивать детей сейчас из семьи. Что это благо для детей — жить в семье, к которой они очень привязаны. Конечно, боль почувствовали. Кусочек сердца оторвут, — объясняет женщина. Я сказала девочкам, что есть другая мама и, может быть, вам придётся к ней поехать пожить. Но они даже слушать не хотят.Они не воспринимают это абсолютно. Мы думаем, что их биологическая мать просто материально заинтересована. У неё есть на руках материнский капитал, использовать его она пока не может. В доме арестованы все доли, кроме детских, и мы думаем, что дети ей нужны для того, чтобы в нём оставаться. Если она восстановится в родительских правах, то арест снимут и алименты платить не придётся. Куприяновы боятся, что в селе, где живёт биологическая мать двойняшек, дети просто погибнут. — До ближайшей больницы, где смогут снять приступ у Лизы, — более 20 километров. Если, не дай бог, у неё будет такой приступ — скорая просто не доедет, не успеют. Мы хотим, чтобы дети жили, а не погибали. Мы уверены, что всё это закончится плачевно. После этой ситуации мы готовы их удочерить, чтобы больше проблем с мамой не было. Просто мы не ожидали, что так получится. Съездили в эту деревню в августе, посмотрели. Пообщались с соседями. В деревне два магазина, школа одноэтажная, заправка — больше ничего нет. Объяснения какие-то соседи боятся писать. Говорят, что они неадекватные: «Могут нас сжечь, а нам же ещё здесь жить». Боятся люди. Маленькие шансы у нас из-за того, что суд первой инстанции такое решение вынес. Но мы готовы бороться за девчонок — идти до Верховного суда, — говорит Ольга Куприянова. Суд восстановил в родительских правах биологическую мать Кировский районный суд в начале ноября полностью удовлетворил иск биологической матери девочек Ригины Тумашовой и постановил передать ей детей. В решении суда не прописан срок, в течение которого девочек должны передать Тумашовой. Также суд не согласился с проведением психологических экспертиз. Ответчику (Ольге Куприяновой, приемной матери. — Прим. ред.) было отказано в удовлетворении ходатайств о допросе свидетелей, о проведении экспертизы в отношении детей, наркологической экспертизы, с учётом мнения лиц, участвующих в деле, поскольку данные доказательства не относятся к предмету доказывания по рассматриваемому делу, никем не оспариваются отношения ответчика по воспитанию приёмных детей, дети были разлучены с биологической матерью в младенчестве и утратили связи с ней, соответственно, проведение психологической экспертизы в отношении них с точки зрения их взаимоотношения с биологической матерью не целесообразно, в отношении истицы имеется заключение врача-нарколога, — говорится в решении Кировского районного суда. Суд не стал учитывать информацию о Сергее Тумашове, который сейчас находится в официальном браке с биологической мамой девочек, хотя в материалах дела есть справка о том, что он состоит на учёте в одном из диспансеров Алтайского края.  https://news.ngs.ru/more/66374167/

Максим Сорокин
128 supporters
Started 2 weeks ago

Petition to Christine Lambrecht, Franziska Giffey

#Regenbogenfamilien gleichstellen: Für eine wirkliche Ehe für alle!

Wir sind zwei Frauen. Im Juni 2015 habe ich unseren Sohn geboren. Meine Frau nimmt voll am Leben Teil und ist die zweite Mutter unseres Kindes, so wie andere Menschen Eltern für ihre Kinder sind. Auch diese werden mal krank. Auch mal chronisch krank. Dort wird dann keine Prüfung gestellt, ob man deshalb die Kinder noch haben darf oder nicht. Bei uns ist das anders: Im Mai 2016 erhielt meine Frau die Diagnose einer chronischen Krankheit und ist seit Dezember 2018 erwerbsunfähig. Die Krankheit traf uns hart und wir alle mussten dies erstmal verdauen. Sie kommt nun gut damit klar und wir haben uns gut damit eingespielt. Damit ist es allerdings für uns noch nicht getan, denn der Rechtsstaat Deutschland macht uns das Leben als lesbisches Paar mit einem Kind nicht einfach. Wir müssen einen Antrag stellen, eine Stiefkindadoption, damit meine Frau überhaupt Mutter sein kann für unser Kind. Vor dem Gesetz. Mich macht das Thema wütend. Viele Menschen, die betroffen sind, macht es wütend. Das Bundeskabinett hat vor Kurzem einen neuen Gesetzentwurf verabschiedet, nachdem nun auch unverheiratete Paare das Recht auf eine Stiefkindadoption haben sollen. Diese Entscheidung begrüßen wir erstmal. So fortschrittlich und wunderbar diese Idee jedoch ist, untergräbt sie trotzdem das grundsätzliche Problem. Die Stiefkindadoption trägt maßgeblich zur Ungleichbehandlung lesbischer Paare bei! Wir fühlen uns beide gleichermaßen als Mütter unseres Kindes und haben diese Entscheidung zusammen beschlossen. Dass meine Frau unser Kind trotzdem erst adoptieren muss, weil sie vor dem Gesetz nicht als Mutter akzeptiert wird, ist unglaublich diskriminierend! Ich fordere daher die Justizministerin Christine Lambrecht, sowie die Familienministerin Franziska Giffey dazu auf, sich für eine wirkliche Gleichstellung der Ehe für alle einzusetzen. Wir fordern einen Gesetzesentwurf, welcher Ehefrauen oder eingetragene Partnerinnen der biologischen Mütter automatisch als „Mit-Mütter“ anerkennt! Die Stiefkindadoption, wie sie jetzt existiert, muss in diesem Fall abgeschafft werden!  Die Stiefkindadoption ist ein unglaublich langwieriges Verfahren mit ärztlichen Attesten, von Mutter und Kind, Notarterminen und -rechnungen, Gerichtsterminen, Jugendamtsbesuchen, Kindesbefragungen, polizeilichen Führungszeugnissen... Einfach ein wahnsinniger langwieriger und unnötig strapazierender Prozess, nur, damit meine Frau auch Mama sein darf. Das kann doch so nicht sein! „Gleichgestellt“ ist die Ehe genau deswegen eben noch lange nicht. Dies ist ein großer Punkt für viele betroffene lesbische Paare!  Deshalb: Bitte helft uns mit eurer Stimme, für eine wirkliche Ehe für alle! Vielen Dank, Melanie Wolff

Melanie Wolff
16,804 supporters