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familie

20 petitions

Started 5 days ago

Petition to Jugendämter; , Familiengerichte , Bundestag, Amt für Familie und Soziales

Kämpfen Sie mit "Gegen das Wechselmodell für Kinder getrennt lebender Eltern !"

Wir sorgen uns, dass zugunsten einer politisch unterstützten Modewelle durch die Jugendämter das Wechselmodell empfohlen wird und es so zu einer systematischen Kindeswohlgefährdung kommt!!! Wir fordern eine sensible Einzelfallbetrachtung und daraus hervorgehende richterliche Entscheidungen.Das Kindeswohl muss oberste Priorität haben!!! Kinder brauchen einen festen Lebensmittelpunkt mit verantwortungsvollem Elternteil, Freundeskreis, Schule und der sicheren Aussicht, dorthin nach Besuchswochenenden zurückkehren zu können!!! Wir Erzieher, als Langzeitbeobachter der Kinder und ihres Wohlbefindens, sollten dringend in diese Entscheidungen einbezogen werden, da wir die Kinder für die längste Zeit des Tages im Blick haben!!! Unabdingbare Voraussetzungen für die Bestellung eines Verfahrensbeistandes der Kinder sollten eine pädagogische Grundausbildung und Feingefühl sein!!! Wir müssen verhindern, dass eine orientierungslose, beziehungsgestörte Generation von Kindern heranwächst. Die Langzeitschäden, die durch einen fehlenden festen Lebensmittelpunkt entstehen, sind jetzt noch nicht einschätzbar!!! Wenn diese negativen Folgen eintreten, sind die jetzigen oberflächlichen Entscheidungsträger bereits aus ihrem Amt ausgeschieden!!! Deshalb heisst es jetzt verantwortungsvoll zum Wohl der Kinder handeln!!! Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt und nicht das Gerechtigkeitsempfinden verletzter Erwachsener!!! Werden auch Sie jetzt mit uns gegen das Wechselmodell aktiv!!!

Bianca Schulze
544 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to Erich Harsch, Götz Rehn, Johannes Kamps-Bender

Stoppt den ökologischen Irrsinn der Kinder-Lebensmittel #stopptquetschies

"Der Quatsch mit den Quetschies nimmt kein Ende", schreibt die Verbraucher-zentrale Niedersachsen im März 2019. Bei meinen Einkäufen in dm und Alnatura sehe ich: Im vorderen Bereich stehen Bambus-Küchenrollen, Zahnbürsten aus Holz usw. – ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Ein paar Regale weiter jedoch: "Quetsch-Beutel" zahlreicher Hersteller, in immer neuen Varianten. Bei Alnatura gibt es inzwischen 20 verschiedene Quetschies, bei dm über 130.  (Mehrwegbeutel nicht mitgerechnet). "Quetschies", das bedeutet: 90 bis 100 ml püriertes Obst, Gemüse oder Tee, meist mit Bio-Labeln für den Inhalt versehen. Die Verpackung jedoch hat es in sich: Ein Verbundgemisch aus Plastik und Aluminium, das nicht recycelt werden kann. 90ml, das ist nicht einmal ein halbes Trinkglas voll. In einer Minute weggenuckelt. In einer Verpackung, die riesige Umwelt-Probleme bereitet.  Zwischen 2010 und 2012 stieg z.B. der Umsatz von jufico ("FruchtBar"-Quetschies), um mehr als 250 Prozent. Das heißt, im gleichen Maß stieg auch der Verpackungsmüll. Müll, den es bis dahin nicht gab und den es nicht gäbe, würde man Kindern eine Banane oder ein Stück Möhre einfach in die Hand geben.(Gesundheitliche Aspekte dazu findet Ihr unter Punkt 4.) Wir fordern daher alle Alnatura und dm-Märkte auf, diese Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Wir fordern ebenfalls, dass die Bio-Zertifizierung der Quetschies (wie z.B. durch Demeter) ein Ende haben muss. Quetschies sind problematisch, von der Produktion bis zur Entsorgung. Hier, zusammengefasst, Gründe für den dringenden Stopp der Quetschies: 1. Plastik Fakten aus dem „Plastikatlas“ 2019 der Heinrich Böll Stiftung und des BUND:– Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit 8,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Mehr als eine Tonne pro Mensch, der heute auf der Erde lebt. Nicht einmal zehn Prozent des jemals produzierten Kunststoffes sind recycelt worden. – Geht die Plastikproduktion ungebremst weiter, werden allein Kunststoffe bis 2050 rund 56 Gigatonnen CO2-Emissionen erzeugt haben. 10 bis 13% des verbleibenden CO2-Budgets für das 1,5-Grad-Ziel ginge so auf das Konto von Kunststoffen. – Eine Handvoll multinationaler Konzerne kontrolliert den globalen Plastikmarkt. Der größte europäische Plastikkonzern Ineos investiert Milliarden, um mit billigem Fracking-Gas aus den USA die Plastikproduktion in Europa weiter anzuheizen.– Die Deutschen wären gern Recycling­-Weltmeister. Doch von den 2017 ange­fallenen 5,2 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen wurden gerade mal 810 000 Tonnen wiederverwertet. Das entspricht einer Quote von 15,6 Prozent. 2. Aluminium Die ARD berichtet in der Sendung „W wie Wissen“ über die Gewinnung von Aluminium: „Problematische Reststoffe wie Rotschlamm fallen an und müssen fachgerecht über viele Jahrzehnte gelagert werden. Vor allem aber verbraucht die Herstellung von Aluminium gewaltige Mengen Strom.“ Und weiter: „Verpackungsmaterial enthält beispielsweise große Anteile von Farben oder Beschichtungen, die mit dem Aluminium Verbindungen eingehen können. Als Folge entstehen große Mengen Abfallschlacken, die sogenannte Krätze, die als giftiger Sondermüll entsorgt werden muss.“ 3. Greenwashing„Wissenschaft.de“ nennt (2017) die „Quetschies“ geradezu als Musterbeispiel für Greenwashing: „Hier soll es um die Aufnahme von gesundem Obst für die Kleinen gehen – leider scheint die Priorität aber eher auf den sprudelnden Einnahmen der Hersteller zu liegen. Wie beim Greenwashing üblich wird auch hier gern auf die gesundheitlichen Aspekte des Produkts verwiesen, das Bio-Siegel soll als Garant für die Nachhaltigkeit stehen und dem Kunden suggerieren, dass er mit dem Kauf der beworbenen Ware im besten Fall sogar etwas Gutes tut (...) Trotz des vermeintlich nachhaltigen Ansatzes geht es hier letztendlich um pürierte Früchte, die in Plastik und Aluminium verpackt werden."  4. Gesundheitliche Aspekte  "Zu einem gesunden Essverhalten gehört es, bereits von klein auf ein Hunger- und Sättigungsempfinden einzuüben. Zudem besteht durch das leichte und ständige Nuckeln die Gefahr, mehr Kalorien als nötig aufzunehmen. Gleichzeitig steigt das Kariesrisiko, da die Zähne vom stark zuckerhaltigen Fruchtpüree umspült werden“, schreibt die Verbraucherzentrale Niedersachen Eine Unterstützerin schrieb uns: "Durch das Kauen von Lebensmitteln wird die Mundmotorik ausgebildet bzw. gestärkt. Eine gute Mundmotorik ist notwendig zum Spracherwerb. Immer mehr Kinder zeigen Auffälligkeiten beim Sprechen und benötigen logopädische Unterstützung." 5. Ausweitung der Produktpalette und der ZielgruppenFirmen bauen die Produktpalette der Quetschies immer weiter aus. 27 Varianten der Quetschies bietet z.B. allein die Firma Jufico an. Der Markt ist riesig. Und lukrativ. Zudem sollen immer weitere Zielgruppen erschlossen werden, Zitat z.B. der Firma Erdbär: „Auch für Sportler sind die praktischen Quetschies mittlerweile ein gefragter Snack für zwischendurch.“ Neuerdings finden sich bei dm auch Quetschies für Erwachsene, die als „Immun Smoothies“ („DAS gesunde PLUS“) beworben werden. Das zeigt: Wenn wir dieser Entwicklung nichts entgegensetzen, wird der Markt für Quetschies immer weiter zunehmen.  Bitte teilt diese Petition! Um einen Marktführer wie dm zu beeinflussen, brauchen wir mindestens 100.000 Unterstützer!   Warum diese Petition?   Zum Klimaschutz gehört Ressourcenschutz. Brauchen wir z.B. Obst und Gemüse in Quetschbeuteln? Die Kinder, die wir heute damit füttern, sind 2030 Teenager. Je bequemer wir es uns jetzt machen, desto unbequemer wird die Zukunft für sie. Wir glauben, dass wir junge Menschen unterstützen müssen, die berechtigte Angst um ihre Zukunft haben. Verbraucher, Hersteller, Politik, wir alle müssen – und können – umdenken. Und Recycling, ebenso wie Up-Cycling ist nicht die Lösung der Müll-Problematik, sondern ein wesentlicher Teil davon.  Natürlich gibt es noch viele andere Bereiche, in denen wir umlernen müssen. Eine Petition gegen Coffee-to-go-Becher findet Ihr hier: #no2coffee2go Eine Petition gegen "Trinkpäckchen" wie Caprisonne und co. findet Ihr hier.

Simone Adams, Dr. Josef Rabenbauer und die Deutsche Umwelthilfe
67,231 supporters
This petition won 4 months ago

Petition to Stadt Stuttgart

Gnadenlos! Vermieter wirft alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern aus der Wohnung.

„Wenige Tage haben wir noch“, ist meine Antwort auf die Frage meiner Kinder, ab wann wir Obdachlose / Wohnungslose sind. Es ist mir vollkommen klar, dass die Wohnungssituation in Stuttgart katastrophal ist, doch in unserem Fall haben das Rechtssystem des Amtsgerichts Stuttgart, die Stadt Stuttgart selber und alle Ämter auf ganzer Linie versagt.  Wir werden ab 31.03.2019 gnadenlos aus unserem Zuhause geschmissen, ohne Aussicht auf eine neue Wohnung. Grund hierfür ist die Kündigung wegen verspäteter Mietzahlung, zuletzt zweimal im Jahr 2017. Grund der verspäteten Zahlung war unpünktlicher Eingang des Kindesunterhalts, den ich teilweise zur Mietzahlung benötige. Es ist kein Mietschaden entstanden und bis heute wurde jede Miete gezahlt. Bei der Verspätung handelte es sich um Tage und nicht Wochen oder Monate. Ich starte diesen Aufruf, weil ich am Ende meiner Möglichkeiten angekommen bin. Dies ist eine sehr persönliche Angelegenheit und somit nicht einfach damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Das Wohlergehen meiner Kinder ist jedoch wichtiger als mein Stolz, aus diesem Grund bitte ich Sie um Hilfe. Bitte unterschreiben Sie meine Petition! Vielleicht schaffe ich es durch Change.org eine breitere Masse zu erreichen, um die Hausverwaltung die HVH Waldenbuch, sowie die Vermieter Erbengemeinschaft zu überzeugen, uns in der Wohnung wohnen zu lassen. Oder Druck auf die Stadt Stuttgart auszuüben, uns vergleichbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Bis jetzt besteht nur die Aussicht in ein Sozialhotel geräumt zu werden. Hier beziehen wir dann ein Mehrbettzimmer welches die Stadt pro Person 20 Euro pro Tag kostet. Wir möchten unser Zuhause nicht verlieren! Ich denke, dass hier Gentrifizierung eine große Rolle spielt, da wir in Degerloch, einem überwiegend sehr gut situierten Stadtteil, in einer noch bezahlbaren Wohnung wohnen. Die Mieteinnahmen können nach unserem Auszug um mindestens 300-400 Euro angehoben werden. Auf dem Nachbargrundstück, welches den Vermietern gehörte, entstehen gerade Luxuswohnungen.   Ich bete, dass meine Nachricht jemanden erreicht, der uns helfen kann. Bis jetzt verweigert der Vermieter jegliche Kommunikation. Nicht nur ich hab es mehrmals versucht.

Stephanie Schädel
60,851 supporters
Started 8 months ago

Petition to Bundestag , Angela Merkel (CDU), Eva Högl, Olaf Scholz

Alleinerziehende stärken: Bedarfsgemeinschaftssplitting #EqualTax statt Ehegattensplitting

In Deutschland leben rund 1,6 Millionen getrennt- bzw. alleinerziehende Väter und Mütter mit minderjährigen Kindern. Rund ein Drittel davon ist von Armut bedroht. Es macht mich wütend, dass nur die Eheschließung oder eine Eintragung als Partnerschaft ausreicht, um steuerlich viel besser behandelt zu werden. Es ist egal ob sie ein Paar mit gemeinsamen Kindern ohne Trauschein, getrennt-, verwitwet- und oder alleinerziehend sind, ihre Mitbewohner in der Wohngemeinschaft oder ihre Eltern pflegen, sie alle haben die Steuerklasse 1, sofern eine Person neben dem Haushaltsvorstand im Haushalt Geld verdient und kein Kindergeld mehr bezieht.  Ich wünsche mir und fordere daher, dass das Ehegattensplitting, dass die Ehe und Eingetragene Partnerschaft alimentiert, abgeschafft und das Bedarfsgemeinschaftssplitting - „Equal Tax" - welches Erziehungsleistung und Pflege belohnt, eingeführt wird! Nicht nur Getrennt- und Alleinerziehende, sondern auch pflegende Personen, Verwitwete mit Kindern und zusammenlebende Eltern ohne Trauschein werden damit für ihre Leistung, am „Solidarpakt" mitzuarbeiten, endlich adäquat  unterstützt. Nur das Bedarfsgemeinschaftssplitting erfasst alle in einer Gemeinschaft lebende Personen, auch die, die durch ein Mitglied gepflegt werden. Niemand wird mehr benachteiligt, aber die Leistung vieler wird damit belohnt. Ich heiße Wendula Strube, 2010 musste ich mich von dem Vater meiner drei Kinder trennen, weil er mich wiederholt und trotz Therapie schlug. Plötzlich war ich völlig auf mich allein gestellt. Auf die Unterstützung des Vaters konnte ich nicht hoffen. Anfangs habe ich mich mit einem Mini-Job und Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch II über Wasser gehalten, doch das reichte kaum aus, um meine drei Kinder und mich zu ernähren. Ich fing an mich mit anderen Alleinerziehenden zu vernetzen und merkte schnell, dass ich nicht die einzige in dieser aussichtslosen Situation war. So startete mein politischer Kampf für mehr Gerechtigkeit für Alleinerziehende.   Als ehemaliges Mitglied der SPD erreichte ich, dass der Unterhaltsvorschuss auf unbegrenzt bis zum 18. Lebensjahr geändert wurde. Bisher wurde dieser viel zu kurz gewährt und entließ den Vater jeweils spätestens nach sechs vollen Jahren aus der Verantwortung oder mit dem 12. Lebensjahr des Kindes auch dann, wenn die sechs Jahre Unterhaltsvorschussleistung nicht erreicht wurden. Außerdem konnte ich durch müßige Beharrlichkeit bei der Landes AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen), durch häufige Anwesenheit bei SPD-Aktionen des Bundes im Willi-Brand-Haus und 2014 auch durch massive Facebook-Aktionen erreichen, dass Manuela Schwesig den steuerlichen Freibetrag für Alleinerziehende anhob. Als meine Kinder groß genug waren und ich vor drei Jahren endlich wieder eine Vollzeitstelle anfing, freute ich mich sehr darüber, nun auch von der durch mich erkämpften höheren Vergünstigung der Steuerklasse 2 zu profitieren. Die Steuerklasse zollt den Alleinerziehenden wenigstens eine kleine Anerkennung für ihre mühselige Erziehungsleistung. Weil diese Familienform laut dem Personenstandsgesetz und Steuerrecht aber immer noch keine richtige Familie ist und somit aus dem Splitting fällt, kann mit ihr immerhin ein kleiner Bonus herausgeschlagen werden. Es ist ungefähr ein Zehntel von dem, was das Steuersplitting für Ehegatten und Eingetragene Partnerschaften hergibt. Doch dann der Schock: Anstatt des positiven Bescheides des Finanzamts, bekam ich ein Schreiben der Behörde mit dem Hinweis, dass sie mir diese Steuervergünstigung nicht gewähren könnten. Die Begründung: Mein ältester Sohn arbeitet, bekommt kein Kindergeld mehr, lebt aber noch bei mir und gilt somit als mitverdienender Erwachsener im Haushalt. Das ist doch unfassbar! Weil der Vater nichts tat und erst recht nicht zahlte,  steckte ich durch die Kinder jahrelang in der Schiene des Sozialbeziehenden fest. Nun bekam ich zu hören, dass mein Kind daran schuld sei, dass ich keine Steuervergünstigung bekommen sollte! Spätestens seit diesem Zeitpunkt bin ich davon überzeugt, dass das Ehegattensplitting veraltet und ungerecht ist. Es muss durch eine modernere Besteuerung ersetzt werden. Da der Begriff „Bedarfsgemeinschaft“ lt. SGB II im Sozialrecht schon existiert, liegt die Idee des Bedarfsgemeinschaftssplitting, auf der Hand. Bitte unterschreiben Sie meine Petition und helfen dabei, dass die Steuerlast und die Steuervergünstigung endlich gerecht verteilt wird. #EqualTax, #EinSplittingFürAlle 

Wendula Strube
3,330 supporters