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Update posted 6 days ago

Petition to Frau Staatsanwältin Jessica Hansen

K.O. Schlag für Kita- Erzieherin: endlich Berufsverbot wegen jahrelangen Misshandlungen !

( Trigger Warnung: diese Petition thematisiert Kindesmisshandlungen und Fürsorge- Verletzungen) Meine Name ist Dalia Leal. Als Mutter von 3 Kindern, Anwältin und Inhaberin des Enthüllungs- Verlags Editorial Dalia Leal habe ich mich zu dieser Petition entschlossen, weil es um ein tatsächlich sehr schmerzhaftes Thema mit hohem öffentlichen Interesse geht: jahrelange Misshandlungen gegen die eigenen  Kinder sowie versuchter Mord einer Kita- Erzieherin.  Der Skandal ist, dass den Behörden seit Jahren die vielen Vorwürfe bekannt sind, die Frau aber weiterhin unbehelligt als Erzieherin in Kitas arbeiten darf. "Misshandlung von Schutzbefohlenen gem. § 225 StGB über viele Jahre"  , unter diesem Titel mit dem Aktenzeichen 1250 Js 11491/19 laufen seit März 2019 die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Cottbus. Bereits im Oktober 2015 liefen Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes, die Erzieherin hatte Ihrem damaligen Ehemann mit dem Messer in den Rücken gestochen. Weil es Häusliche Gewalt war und es keine Zeugen gab, kam es damals nicht zu einer Verurteilung. Die Misshandlungen wurden von der Kita- Erzieherin an Ihren 2 leiblichen Söhnen im Zeitraum 2012 bis 2017 begangen. Der größere Sohn war seit Geburt sprach- und entwicklungsverzögert, stand kurz vor einer Lernbehinderung und bekam noch vor kurzem parallel 3 Therapien jede Woche: Psychotherapie, Rechentherapie, Logopädie Während mehreren Behörden, u.a. der Kitaaufsicht,  all diese Vorwürfe bekannt sind, arbeitet die Frau seit Jahren  in Vollzeit als Kita- Erzieherin und betreut weiterhin die Kinder gutgläubiger und ahnungsloser Eltern. Wir fordern  einen zeitnahen Abschluss der Ermittlungen und endlich ein schnelles Berufsverbot, bevor das Drama seinen Lauf nimmt. Die hier genannten Vorwürfe sind bewiesen durch:  Teilgeständnisse der Kita- Erzieherin in einem Gerichtsgutachten  Aussagen der Kinder bei einer richterlichen Anhörung  detaillierte , sehr emotionale Berichte der Kinder zu der Gewalt auf Videoaufnahmen inkl. Vorzeigen der Abläufe  Zeugenaussagen von Sozialarbeitern  Zeugenaussagen Eltern Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat den Fall bisher sehr ernst genommen und gewissenhaft bearbeitet. Trotzdem haben wir nach mehrmaligen Beschwerden der Kripo bei der Zeugenvernehmung, dass man dort wegen chronischer Arbeitsüberlastung keine Zeit zum Bearbeiten der über 1.000 seitigen Ermittlungsakte hätte, die begründete Sorge, dass die Ermittlungen nur wegen Arbeitsüberlastung der Kripo eingestellt, verschleppt, an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben oder anderweitig nicht mit der gebotenen Aufmerksamkeit weitergeführt werden Das Ziel der Petition ist  daher, dass die Ermittlungen nunmehr ohne weiteren Zeitverzug von der Staatsanwaltschaft Cottbus mit der gebotenen Sorgfalt weitergeführt und alsbald abgeschlossen werden, unabhängig von einer Arbeitsüberlastung der Kripo. Es kann nicht sein, dass wegen Arbeitsüberlastung der Kripo eine Frau, die mit dem Messer sticht, dem Gürtel schlägt, Flecken und Hämatome am Körper, Beulen im Gesicht durch Kneifen, Schlagen, Seife in den Mund verursacht etc., dass solch eine Frau berufsmäßig Kinder von gutgläubigen Eltern betreuen darf. Es ist bereits jetzt schon ein Skandal. Wie lange riskieren die Behörden noch die Gesundheit unzähliger Kita Kinder ? Wann erfolgt endlich der längst überfällige K.O. Schlag und diese Kita- Erzieherin wird aus dem Verkehr gezogen ? Unser Ziel ist es nicht, eine möglichst hohe Gefängnis- Strafe für die Kita- Erzieherin durch die Petition zu erreichen. Denn bei einer Gefängnisstrafe würden vor allem die 2 leiblichen Kinder aufgrund der daran sich anschließenden Heimeinweisung bestraft werden. Unser Ziel ist es nur, dass die bereits seit März 2019 tätige Staatsanwaltschaft Cottbus - trotz Arbeitsüberlastung der Kripo- die Ermittlungen mit großer Sorgfalt weiterführt und zeitnah zum Abschluss bringt, um der Dame schnellstens ein bundesweites Berufsverbot als Kita- Erzieherin zu erteilen. Um nicht den Eindruck einer Skandal- süchtigen Berichterstattung zu erwecken, fasse ich die Vorwürfe ohne Kommentar nur kurz chronologisch zusammen.                                                   Chronologie 2012 mehrfaches Gürtel-schlagen der damals 1,5 und 4,5 Jahre alten Kinder Die Erzieherin hat im Gerichtsgutachten ein Teilgeständnis abgelegt, wonach Sie nur dem großen Sohn mit dem Gürtel angedroht, aber nie geschlagen hat Der große Sohn war aufgrund chronischer Mittelohrentzündung und Polypen zum Tatzeitpunkt laut Gutachten HNO Arzt fast taub. Das Gürtel-schlagen fand immer abends zwischen 18- 22 Uhr statt, als der Papa aus beruflichen Gründen nicht zu Hause war. 2013 Messerstich in den Rücken Ihres damaligen Ehemanns Die Erzieherin hat den Messerstich in einer Gerichts- Anhörung gestanden. Da es sich um Häusliche Gewalt handelte und der Ehemann weder Zeugen noch Überwachungskameras hatte, kam es nicht zu einer Verurteilung. Laut Staatsanwaltschaft konnte die Notwehrbehauptung der Erzieherin nicht zweifelsfrei widerlegt werden. Ein Schallpegel- Gutachten belegte, dass es , wie vom Ehemann ausgesagt- überhaupt keinen Kampf gegeben hat. Sonst hätten die im nur 6,0m entfernt sich befindlichen Erzieherinnen im Kitagebäude auf gleichem Grundstück durch das offene Fenster während der Mittagsruhe Hilfeschreie  hören müssen. Der Messerstich erfolgte heimtückisch ohne jede Vorwarnung , ohne Abwehrchance und für den Ehemann unsichtbar in seinen Rücken. Trotzdem der Einstich nur 3,0cm neben der Wirbelsäule war, hatte der Ehemann großes Glück und war weder querschnittsgelähmt noch tot. Auch nur minimale Abwehrbewegungen des Mannes hätten den Messerstich tiefer und umfangreicher in das Gewebe eindringen lassen. Der Ehemann beantragte danach die Scheidung. 2014 Versäumen von 50% der Logopädie- Termine Durch Versäumen von 50% der Logopädie- Termine verursacht die Erzieherin beinahe den Abbruch der Therapie beim großen Sohn. Auch dazu liegt ein Geständnis in einer Gerichts- Anhörung vor. 2015 Fast Lernbehinderung durch Schulabmeldung Nur 1 Woche vor der Einschulung Ihres von Lernbehinderung bedrohten großen   Sohnes auf eine Sprachförderschule meldet die Erzieherin den Sohn dort ab, um zu Ihrem Verlobten umzuziehen. Nach verzweifelten Kampf gelingt es dem Papa in Zusammenarbeit mit dem FamG, in allerletzter Sekunde, genau 24 Stunden vor der Einschulung, diese Abmeldung rückgängig zu machen. Laut später angefertigtem Gutachten Kinderpsychiater wäre der Sohn bei erfolgreicher Abmeldung unwiderruflich von einer bleibenden Lernbehinderung betroffen. Zu der Schulabmeldung liegen umfangreiche Beweisbelege vor. 2016 große Beule im Gesicht durch heftigen Schlag Im Herbst teilt die Erzieherin 2 Sozialarbeiterinnen mit, dass der kleine Sohn angeblich nachts aus dem Bett und mit dem Kopf so stark gegen ein zufällig im Kinderzimmer liegendes Bügeleisen gestoßen ist, dass er eine große Beule im Gesicht hat. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass im nur 2,50m breiten Kinderzimmer gebügelt wurde, während 2 Jungen dort ausgelassen spielen, und dass dieses Bügeleisen von allen unbemerkt, nachts  genau in Kopfhöhe neben dem Bett lag, ist faktisch gleich Null. Entweder wurde der kleine Sohn direkt hart ins Gesicht geschlagen, oder aber er fiel nach einem Schlag mit dem Gesicht an eine Tisch- oder Möbelkante . Ein Zeuge beschreibt die Beule an der linken Wange als auffällig groß. 3 parallele Therapien Da trotz Sprachförderschule der große Sohn in Mathe starke Probleme hat, wird eine Dyskalkulie ( Rechenschwäche) vermutet und Anfang 2017 auch vom Kinderpsychiater diagnostiziert. Der Gutachter warnt vor der weiterhin drohenden Lernbehinderung und empfiehlt daher dringend 3 parallele Therapien: Rechentherapie Psychotherapie Logopädie Ab September 2017 beginnen wöchentlich parallel die 3 Therapien. 2017 Gürtel-schlagen, Kneifen mit Hämatomen, Seife in Mund, etc. Während aufgrund der vielen Therapien 5 staatliche Stellen über die Entwicklung des großen Sohnes wachen, offenbaren beide Kinder anlässlich eines neuen Gerichtsgutachtens sowohl der Gerichts- Psychologin als auch der Richterin selbst detailliert und umfangreich Berichte zu Gewalt der Erzieherin. All diese Berichte der Kinder wurden zu Beweiszwecken auf Video aufgenommen. Von folgender Gewalt berichten beide Kinder im August 2017: Gürtel-schlagen der zu Besuch bei der Erzieherin weilenden Oma gegen den Kopf des kleinen Sohnes dieses Gürtel-schlagen wird im Gerichtsgutachten vom großen Sohn als Theater nachgespielt Kneifen mit bleibenden Hämatomen durch die Erzieherin bei beiden Kindern an den Beinen, Armen und im Nacken Seife in den Mund als Bestrafung für "schmutzige" Wörter Sagen durch die Erzieherin beim kleinen Sohn beide Kinder gleichzeitig an den Ohren durch die Wohnung zerren unter so großen Schmerzen, dass beide Kinder Angst haben, man reißt Ihnen die Ohren ab, ein Zeuge berichtet von Einrissen am Ohr des kleinen Sohnes Po hauen durch die Erzieherin Von den hier genannten Vorwürfen hat die Erzieherin im Gerichtsgutachten bereits gestanden: Kneifen Ohren ziehen Gürtel-schlagen: Teilgeständnis "Nur Androhen" Abwendung Heimeinweisung Im September 2017 begann die wöchentliche Psychotherapie des großen Sohnes. Da die Psychotherapeutin bestätigte, dass die Gewalt durch die Erzieherin nunmehr abgestellt und während der 1 jährigen Therapie aufgrund der Überwachung nicht neu aufflammen wird, sahen die 5 alarmierten öffentlichen Stellen in letzter Sekunde von einer Heimeinweisung ab. Die berechtigte Frage vieler Eltern, in welchem Ort die Frau als Kita- Erzieherin arbeitet, können wir leider aufgrund der laufenden Straf- Ermittlungen nicht beantworten. Mit Eurer Hilfe als besorgte Eltern können wir die Staatsanwaltschaft Cottbus dazu bewegen, die laufenden Ermittlungen jetzt zeitnah abzuschließen und auf keinen Fall aufgrund von Arbeitsüberlastung der Kripo zu verschleppen oder sogar ganz einzustellen. Es muss jetzt endlich der K.O. Schlag erfolgen und der Kita- Erzieherin ein lebenslanges bundesweites Berufsverbot erteilt werden.   

Dalia Leal
640 supporters
Started 1 month ago

Petition to Oberlandesgericht

Gegen die Macht des Jugendamtes und den Lügen der Evangelischen Jugendhilfe

Wir hatten uns seit letztes Jahr helfend suchend an das Jugendamt gewandt. Haben alles gemacht was das Jugendamt vorgeschlagen hat! Da wir nicht wussten. Was unser 8-jähriger Sohn Fabian hat und wir und auch Ärzte, vermuten, dass er Autismus haben könnte. Jetzt ist er seit Karfreitag dieses Jahr schon von uns weg, da wir angeblich unser Sohn schlecht Behandeln würden. Jetzt hat das Jugendamt ihn für 6 Monate in einer Diagnose Gruppe gesteckt, wo er lernt allein zu Recht zu kommen. Aber Autismus kann einfach da nicht geprüft werden, weil der große in seiner gewohnten Umgebung sein muss, bei den Eltern. Wir, Freunde, Verwandte, Ärzte und auch Familie sagen, dass eine Tagesklinik besser für ihn wäre. User Sohn, ist so verzweifelt, er sagt Mama und Papa ich möchte nach Hause. Er vermisst seinen Hund und auch seinen kleinen Bruder (1Jahr)alt. Es ist leider schon so, das er sich die Haare ausreißt und er hat gesagt das er kaum noch schläft, weil er nur noch Alpträume hat. Und jetzt möchte das Jugendamt, das wir ein  Gutachten machen, ob wir Erziehungsfähig sind.  Das Schlimme an der Sache ist, das das Gutachten 6 Monate dauert und der Brief vom Gericht schon im August kam und bis heute noch nichts passiert ist. Und das nur Weil die evangelische Jugendhilfe Lügen und Unwahrheiten verbreiten. Wenn, das Gutachten negativ ausgelegt wird, dann könnten wir auch noch unseren Sprössling verlieren. Wir wollten die Diagnostik widersprechen, aber uns wurde gesagt, dass wir dann das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren. Wenn, wir es nicht schaffen Gerechtigkeit zu erlangen dann verlieren wir die beiden Jungs. Die Kraft nicht aufzugeben gibt uns unser Sprössling. Wir möchten ja nur Gerechtigkeit und nicht das unsere Nachbarn und die Jugendhilfe weitere Lügen verbreiten! Wir sind eine ganz normale Familie, wo einfach der große nur ein bisschen Hilfe braucht und auch schon vorher hatte. Wir sind immer für unsere Kinder da und werden es immer bleiben. Da wir schon mit vielen Anwälten gesprochen haben, die uns aber einfach nicht helfen können, da sie meinten, man kann nur das Gutachten abwarten. Bitte hilft uns sonst haben wir keine Macht gegen das Jugendamt und der evangelischen Jugendhilfe. Es wäre schön, wenn jemand noch was weiß oder gute Tipps für uns hat. Vielleicht sehen ja Richter oder auch Anwälte unser Anliegen! Danke für eure Unterstützung und fürs Teilen.

Tobias Susanne Welzel
285 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Landtag von Sachsen, Landtag von Sachsen-Anhalt, Landtag von Thüringen

Kultaussteiger brauchen unsere Hilfe

Wir erleben es fast täglich. Jemand versucht unser Leben zu verändern, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Meistens endet es nicht sonderlich dramatisch, Gefühl und Verstand haben noch rechtzeitig reagiert. Was aber, wenn es anders kommt, wenn die Verführung Wirkung zeigt? Vielleicht befinden Sie sich gerade in einer schwierigen Lebenssituation. Privat und im Beruf läuft es  momentan nicht so gut.  Wie weiter?  Dann ein unerwarteter Lichtblick, einfach verlockend, die Lösung für alle Probleme.  Wie wird nur vage angedeutet. Das kann man nicht erklären, man muss es einfach erfahren, es geschehen lassen sind dann oft gehörte Worte. Die Neugier ist geweckt. Die Hoffnung auch - nicht selten eine trügerische. Daraus können Abhängigkeiten entstehen, die man unter normalen Umständen vermutlich nicht  eingehen würde.  Was bisher war, die gewachsenen sozialen Bindungen  zu Angehörigen,  Freunden und Bekannten werden verdrängt, scheinen vergessen zu sein. Es zählt bald nur noch das eigene Ich  in der neuen Umgebung, das hier und jetzt. Denken und Fühlen werden zunehmend vom neuen Umfeld geprägt, die vormals scheinbar innere Leere wird mit neuen Gedanken und Gefühlen gefüllt.  Neue Wertevorstellungen entstehen,  eine Parallelwelt . Du fühlst dich wieder verstanden und geborgen. Was von außerhalb zu dir dringt, will dir ja doch nur schaden. Die Welt scheint  wieder in Ordnung zu sein. Doch was, wenn die erste Euphorie verflogen ist, plötzlich neue Probleme auftauchen? Was, wenn dich  irgendwann wieder das Gefühl überkommt oder dir vermittelt wird, den Ansprüchen in der neuen Umgebung nicht gewachsen zu sein? Was, wenn dich erneut Selbstzweifel plagen und du dich vielleicht doch wieder verändern möchtest? Einfach zurück – geht nicht. Die alten Probleme warten schon, ein paar neue ebenso. Einfach die Gruppe verlassen – geht nicht. Die Bindung ist vielleicht nicht mehr so stark, die Angst vor dem Neuen dafür vielfach stärker.   Das Leben vor der Gruppe gibt  es nicht mehr,  in der Gruppe geht es nicht mehr, ein  Leben nach der Gruppe ist aufgrund der Erfahrungen in der Gruppe  nicht vorstellbar. Was nun? Auf sich allein gestellt kann daraus ein für den Einzelnen unlösbares Problem erwachsen.  An wen kann er sich jetzt wenden? An dieser Stelle kommt die professionelle und unabhängige  Beratung für Aussteiger  aus Kulten/Psychogruppen und sogenannten „Sekten“  ins Spiel. In Deutschland gibt es immer weniger Beratungsstellen, die Betroffenen in einer solchen Situation hilfreich zur Seite stehen  auf dem Weg zurück in einen für uns ganz normalen Alltag mit all seinen Freuden und Tücken – davon in Mitteldeutschland NULL konfessionsfreie. Die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich mit der Auflösung der einzigen staatlichen Beratungsstelle in Mitteldeutschland  Ende 2015 selbst endgültig bewusst aus der Verantwortung genommen, obwohl   Artikel 4 GG sie eigentlich in die Pflicht nimmt. Was brauchen wir für den mitteldeutschen Raum? Eine von den Ländern getragene und mit fachlich kompetenten Mitarbeitern besetzte Beratungsstelle,  die  es sich zum Ziel setzt, den Betroffenen destruktiver Kulte Rat und Hilfe zu geben, die  unabhängig arbeiten kann und keinem bestimmten religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnis verpflichtet ist. Diese Fachstelle sollte in das psycho-soziale Netzwerk der anderen Familien- und Lebensberatungsstellen integriert werden und vom Familienministerium eines/der Bundesländer  finanziert werden. Diese Beratungsstelle sollte nach den Regeln fachlichen Könnens allgemeiner Beratungsstellen arbeiten, aber über ein Zusatzfachwissen verfügen, ähnlich wie das auch bei Sucht- oder Schuldnerberatungsstellen der Fall ist. Alle bisherigen Anfragen unsererseits an die zuständigen Stellen der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen  blieben bisher einfach unbeantwortet, als ob das Problem gar nicht existiere. Helfen auch Sie mit dieser Petition auf das Thema aufmerksam zu machen, damit betroffenen Aussteigern aus Kulten/der Psychoszene in unserer Region vielleicht doch in absehbarer Zeit wieder professionelle Hilfe angeboten werden kann.

VIDS - Informationen zur Esoterik- und Psychoszene
101 supporters