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environment

10 petitions

Update posted 5 days ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish  Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
32,112 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to Peter Feldmann, Claus Möbius, Jan Schneider, Mike Joseph, Cornelia-Katrin von Plottnitz, Michael zu Löwenstein, Klaus Oesterling, Peter Beuth, Olaf Cunitz, Hans Joachim Viehl, Dr. Renate Sterzel, Markus Frank, Dr. Bernd Heidenreich, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Uwe Becker, Rosemarie Heilig, Wulfila Walter, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Stefan Siegler, Dr. Lutz Raettig, Christian Setzepfand, Rainer Koch

Nach der Zerstörung unserer Traditionsrennbahn fordern wir die Rückkehr des Galoppsports!

Frankfurt/M. im September 2019 Rückkehr des Galoppsports nach  Frankfurt Zeigen Sie heute mit Ihrer Unterschrift Ihren Unmut über die Zerstörung unserer Sportstätte-betrieben von einigen Politikern! Billigend in Kauf genommen durch den DFB.  Fordern wir gemeinsam den Zugang zu unserem Sport! Nach der Zerstörung unserer Traditionsrennbahn und feindlicher Übernahme: Wir fordern Restitution-die Rückkehr unseres Galopprennsports und in Weiterung die unverzügliche Gestellung einer entsprechenden Sportstätte. Bürgerinitiative Pro Rennbahn Die Bürgerinitiative Pro Rennbahn fordert die Rückkehr unseres geliebten Galopprennsports-Wir werden die Zerstörung unserer Sportstätte von nationaler und internationaler Bedeutung und Rang nicht hinnehmen und setzen uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern für die Zukunft des Galoppsports in Frankfurt ein. Vorbild und Ansporn sind uns hierbei die Gründerväter unserer Galopprennbahn in Niederrad. DANKE FÜR IHRE MITHILFE!!! Nutzen Sie die sozialen Medien-teilen Sie diese Petition auf Ihren Accounts. Sprechen Sie gerne in Ihrem Umfeld über unsere Bemühungen. Schreiben Sie Politiker mit Relevanz direkt an-senden Sie einen persönlichen Brief. #unserherzschlägtgalopp Sie möchten unseren Kampf mit einer kleinen Zuwendung unterstützen-werden Sie unser Patron! Bereits ab 0,89 Euro (1 $ ) monatlich können Sie aktiv in die Rückkehr des Galoppsports eingreifen. Als aktiver Unterstützer erhalten Sie außerdem interessante Benefits! Sollten Sie mit unserem Engagement wider Erwarten nicht zufrieden sein, können Sie Ihre Unterstützung selbstverständlich jederzeit aufkündigen. Schauen Sie einfach unverbindlich vorbei. Unsere offizielle Patreon Seite:www.patreon.com/prorennbahnffm hashtags: #prorennbahnffm #rennklubfrankfurt #unserherzschlägtgalopp www.prorennbahn-ffm.de www.rennklub-frankfurt.de   facebook https://www.facebook.com/prorennbahn www.facebook.com/rennklubfrankfurt instagram www.instagram.com/ProRennbahnffm twitter www.twitter.com/prorennbahn www.twitter.com/rennklubffm ---------------------------------------------------------------------------- Neuigkeiten in Niederrad: Renn-Klub Pressekonferenz am 19.01.2016: siehe Artikel in Galopponline.de (Link/Artikel siehe auch unten) 20.05.15 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30) Podiumsdiskussion der Tageszeitung FNP im Zelt auf der Frankfurter Rennbahn: Gäste Hr. Frank "DFB" Sportdezernent, Hr. Sandrock, Generalsektr. DFB zum Thema "Verkauf der Niederräder Rennbahn" Alle Unterstützer sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen-die Bürgerinitiative Pro Rennbahn freut sich über rege Beteiligung aller Freunde und Mitstreiter! 05.05.2015 Sitzung d. 10. Akteneinsichtsausschusses der Stadt Frankfurt betr. "Rennbahnareal" Wo: Rathaus Südbau, Bethmannstr. 3, 3. OG, Sitzungssaal 310 (Besuchereingang Bethmannstr. 3, Frankfurt) Wann: 16.00 Uhr Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an dieser öffentlichen Sitzung teilzunehmen (und Fragen zu stellen) Kommt alle vorbei! 02.05.2015 REITER-DEMO vor der DFB-Zentrale (Otto-Fleck-Schneise 6, FFM) Unterstützer mit und ohne Pferd kommen am Samstag, 02.05.15 zur DFB Zentrale (15.15 Uhr, Dauer ca. 1 h) Presse ist auch vor Ort. Bitte unterstützt uns und bringt Banner mit! Danke-bis dahin! Bürgerinitiative Pro Rennbahn Februar 2015: Die change.org Petition läuft natürlich weiter! Hier haben Turffreunde aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit, sich ebenfalls für unser Anliegen einzusetzen! Der Druck auf die Politik wächst und wächst.. Januar: Die Bürgerinitiative erzwingt den Bürgerentscheid. Termin: 21.06.2015! News: Pro Rennbahn sammelt über 18500 Unterschriften für das Bürgerbegehren in Rekordzeit! 02.11.2014 Bürgerinitiative startet Bürgerbegehren für FRANKFURTER Bürger-alle Infos und Unterschriftenliste zum direkten Download auf der Website: www.prorennbahn-ffm.de   ACHTUNG: Alle Turffans, die außerhalb Frankfurt wohnhaft sind, unterzeichnen bitte diese change.org Petition-Vielen Dank! 25.10.2014 Die Petition wird fortgesetzt-jede Stimme zählt, um den Druck hoch zu halten! #dfbmonokulturverhindern #sportlichevielfalt #savefrankfurtracecourse #prorennbahncontradfb International Horseracingfans, dear Friends: Save the renowned Frankfurt racecourse please sign the petition, or this racecourse will be levelled and destroyed for an other usage: a football centre!  (text of the petition in English please look below!)* Der Galoppsport darf nicht ins Abseits geraten, es gilt Traditionen zu wahren und zu schützen-Deutschlands Turffreunde zeigen mit dieser Petition, dass Sie den Fortbestand der Galopprennbahn in Frankfurt wünschen, Arbeitsplätze sichern und den Frankfurter Bürgern und Gästen aus aller Welt ein besonderes Highlight erhalten möchten. Warum sollte die Rennbahn zugunsten einer anderen Sportart weichen-dies ist weder hinzunehmen, noch in irgendeiner Weise nachzuvollziehen. Lagebestimmung: Die Galopprennbahn soll geschlossen werden. Diese Petition soll dazu beitragen, ein Umdenken zu bewirken. Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt (Beispiele): Errichtung des DFB Zentrums auf einem Alternativ-Grundstück!  Eruierung von möglichen Synergien Wer soll angesprochen werden: Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, politisch Verantwortliche Dieser Sport ist ein Kulturgut  und außerdem als Basis zur Zucht selbstverständlich unabdingbar. Der Erhalt der existierenden Rennsportbahnen ist daher eine Verpflichtung der Politik-schließlich ist die Abhaltung der Rennen kein Selbstzweck, sondern Arbeitsplatz und Ausbildungsplatz vieler, vieler Aktiver, Freizeitvergnügen für Menschen aller Alters-u. Einkommensschichten. Eine Konzentration auf einige wenige Bahnen verhindert für viele Galoppsportfreunde eine Teilnahme. Dies muss auf jeden Fall verhindert werden. Der Traditionssport "Galopp" darf nicht ins Abseits geraten. An alle Unterzeichner: Website der Bürgerinitiative: Pro Rennbahn-Die Rennbahn muss bleiben www.prorennbahn-ffm.de Soziale Medien: Verbinden wir uns via Facebook, denn Einigkeit macht stark: www.facebook.com/prorennbahn Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/ProRennbahn   *INTERNATIONAL HORSERACING FANS! PLEASE HELP US TO SAVE THE FRANKFURT RACECOURSE PLEASE SIGN THE PETITION: IT IS AN INTERNATIONAL RENOWNED TRADITIONAL IMPORTANT RACECOURSE-it should not be destroyed and levelled for other usage (e.g. German Football Association Training Centre) THIS RACECOURSE IS 150! YEARS OLD! THANK YOU VERY MUCH! The text of the petition will be delivered directly to the mayor of Frankfurt! (text of the petition in English: please look below)**  

Oliver Pohl
8,498 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Municipality of Osnabrück (Stadt Osnabrück)

Save the Wagenburg Osnabrück, our home!

The WabOS (short for Wagenburg Osnabrück, meaning “wagon burg” / “trailer park”) is an alternative community project existing at the address Am Hirtenhaus in Osnabrück (Germany) since 1997. We are (+/-) 10 people of differing ages, who live in trailers reconstructed by ourselves, at a site that represents an urban green oasis. Here, we try a different form of community living, without the social isolation and separation that prevail in the nowadays society, also because of conventional residential circumstances. Together, we organize events and parties, and we take decisions according to the principle of consensus. Each voice counts in an assembly where everyone is considered. The site is leased from the Municipality of Osnabrück by the means of our legal association WabOS e. V. The site is not developed, meaning that we produce our own solar energy and use collected rain water, except for the little amount of drinking water that we have to get from elsewhere. Although we are living here for 19 years by now, the town's council is currently planning to convert our home into a residential building plot. Just a short while ago we had to be fearing the (im-) possibility of a removal of our wagenburg in the frame of the construction of a beltway that had been among earlier plans. Now, the menacing situation has gotten into a new shape: while the Western beltway has been a politically highly discussed topic, the council's parties however seem to agree regarding the plans of residential building, as allegedly, more residence areas are needed. Meanwhile, they overlook that we already constitute such (affortable!) space for living, and that in this town as much as elsewhere, there is a sufficient number of empty dwellings. That's why it becomes clear that the council has no social motivation, but that it is rather the quite high prices of plots in this part of the town that entice them to sell the ground. Local policy's self-made constraints of a continuous generation of population influx in order to gain euros for the city treasury do not aim to assure every inhabitant of the town has a place to stay. This political attitude, whose only objective is the valorization of assets, virtually turns us into second class citizens and shows that there is ever less space left for so-called subcultures. The site in question offers a diverse habitat to animals, plants and humans, shaped by ancient house gardens, a formerly managed meadow with scattered old fruit trees of different sorts (“Streuobstwiese” / traditional orchard) and a precious (mesophile) grassland. Our wagenburg is excellently integrated into this landscape without endangering these biotopes. It is ever more important to develop strategies that counter the consistent extermination of ecological niches and the on-going destruction of our environment and that hence should also imply ideas about new forms of housing and living, such as ours. We, as the WabOS, want to stay at home at this beautiful place and are going to advocate the preservation of the site. Support us with your signatures, that we are going to hand over to the Municipality of Osnabrück!

WabOS e. V.
7,843 supporters
Started 4 months ago

Petition to Federal Council of Switzerland, World Leaders, People of the World

#ClimateEmergency #KlimaNotstand – #AllinforClimateAction

The Climate is at a tipping point and today’s actions will determine tomorrow’s future. We have a Climate Emergency. The next years will go down in history because we will have either ruined or saved our planet. We are climate and environmental activists who want to solve the climate crisis at the international level. It is a global crisis, and needs a global response. And there is a unique opportunity coming: the Climate and SDG Summit in New York in September, where all world leaders convene. We are fed up with excuses and boring speeches. People are striking globally today and we’ll continue to make our voices heard in the run-up to September. We demand real action! And we demand it now! Sign this, if you concur with our demands: Declare Climate Emergency as a way to educate the sleeping masses. And educate our children to be excellent stewards of nature and to recognize their role in the global ecosystem and its health.   Immediately end all financing and support of fossil fuels and climate destruction. Remove fossil fuel subsidies and render it illegal for any bank, market, government or other lending institution to finance, trade or underwrite fossil projects, deforestation and climate destruction. Justly transition and transform the economy, including fossil fuel and climate destructive industries. Ensure that workers are at the heart of a transformation and respect the dignity of all work, paid and unpaid, for women and men. Allow renewable energy to flourish. Remove all impediments to renewable energy development and create financing programs to enable everyone to have access to clean, renewable power. Implement strong public transportation systems and no-emissions transport. Ensure that our food systems reinforce global life support systems. Promote low-impact nourishment -- low-carbon agricultural methods, less meat, more vegetarian and vegan foods and the elimination of food waste. Respect the lungs of the Earth. End deforestation and remove it from our production chains. Recognize the rights of Indigenous Peoples and local communities as stewards of their land. Reforest at a grand scale. Reenvision the role of nature in our world, countries and cities -- or of humanity’s role as part of nature. Drastically reduce consumption and implement strong plans for ecologically sustainable economies, including community-focused degrowth. Mandate circular and zero-waste economies. Implement robust adaptation plans for climate impacts, particularly for those most vulnerable. Engage in comprehensive planning to anticipate impacts and participate in global planning to counter these changes and adequately fund adaptation. World leaders should no longer ignore tens of thousands on the streets. In the run up to September and the meeting of the powerful, we’ll mobilize internationally to get world leaders to take climate action! When leaders of the world unite in New York City in September, we will be there and we will deliver, the world’s most signed call-to-action! Until then, we are watching them carefully. We will not go down without a fight. We will keep rising until governments will act. And when September comes, we will be there! Please support our campaign and join us!  Sign this, if you are also #AllinforClimateAction!Marie-Claire and Kai,  Switzerland, Youth Climate ActivistsWe are young and are worried about our future. 

Marie-Claire Graf
182 supporters