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5 petitions

Started 3 weeks ago

Petition to Mag. Thomas Stelzer (ÖVP), Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ), Birgit Gerstorfer, MBA (SPÖ)

Gegen das AUS der geförderten Elternbildung in Oberösterreich!

Die Oberösterreichische Landesregierung hat große Einsparungen im Kultur‐ und Sozialbereich vorgesehen. Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer (ÖVP) und Landeshauptmann‐Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) nehmen dabei Maßnahmen in Kauf, die die oberösterreichischen Familien hart treffen: Trotz einer erst 2016 erteilten Zusage auf Erhöhung des Budgets im Sozialressort werden nun massive Einsparungen beschlossen. Die geplanten Kürzungen haben Landesrätin Birgit Gerstorfer, MBA (SPÖ) nun veranlasst, das völlige Ende der Elternbildungsförderung aus ihrem Ressort ab 1.1.2018 festzusetzen. Damit müssen hunderte (!) für 2018 schon geplante Elternbildungsangebote ein Monat vor Start des neuen Jahres abgesagt werden. Diese Angebote werden ersatzlos gestrichen! Mit Beginn des neuen Jahres verlieren oberösterreichische Eltern schlagartig das Angebot hochwertiger und kostengünstiger Vorträge und Workshops in ihrer Nähe. Damit wird ihnen nicht nur die Möglichkeit genommen, sich mit anderen Familien zu vernetzen und auszutauschen, sondern auch, in schwierigen Zeiten Rat zu erhalten und Kraft zu tanken, sowie Erziehungsansätze professionell begleitet zu reflektieren.Elternbildung ist zudem eine wichtige Maßnahme der Prävention, da die Reflexion und Stärkung der eigenen Erziehungskompetenz direkt auf ein gewaltfreies Aufwachsen von Kindern wirkt. Dies sollte eine wichtige Vorsorgearbeit der Kinder und Jugendhilfe darstellen. Bislang wurden diese Veranstaltungen so gefördert, dass für Eltern nur geringe Kosten entstanden sind, und somit die Angebote auch bei geringem Verdienst (z.B. in der Zeit der Karenz) in Anspruch genommen werden konnten. Ein gutes Aufwachsen von Kindern in unserem Land ist nicht nur Privatsache, sondern im Sinne von allen OberösterreicherInnen! Wir fordern daher alle drei oben genannten Politiker/innen auf, ihre Verantwortung gegenüber Eltern und Kinder zu leben und die zahlreichen geförderten Angebote - die sich über fast zwanzig Jahre entwickelt haben - weiter zu ermöglichen. Diese Petition wird überparteilich und konfessionsfrei organisiert mit dem Ziel individuelle Betroffenheit zu einer gemeinsamen Stimme zu bündeln. Deine angegebenen Kontaktdaten werden nur an die entsprechenden Politiker/innen weitergeleitet und innerhalb der Petitionsplattform gespeichert, nicht aber an Dritte weitergegeben oder für andere Zwecke genützt. Danke für deine Unterstützung - zum Wohle aller Kinder und Eltern Oberösterreichs! Mit Deiner Unterschrift sagst Du: "Liebe OÖ Politiker und Politikerinnen, ich als Bürger/Bürgerin Oberösterreichs, ersuche Sie, nicht bei Familien und Kindern zu sparen und wünsche mir die ausreichende Bereitstellung von finanziellen Mitteln, um Fördermaßnahmen für Elternbildung im Sozialbudget weiterhin zu ermöglichen. Denn die Kinder und Eltern Oberösterreichs sollen spüren, dass sie unserem Land wichtig sind und dass ihre wertvolle Begleitung uns alle angeht!"

Eltern Oberösterreich
4,158 supporters
This petition won 4 years ago

Petition to Dr. Carola Reimann, Jens Spahn, Maria Michalk, Prof. Dr. Michael Schierack, Johannes Singhammer, Stephan Stracke, Armin-Emil Lang, Hilde Mattheis, Annette Widmann-Mauz, Prof. Dr. Karl Lauterbach, Hubert Hüppe, Günter Baaske, Gesundheit- und Pflegegruppe der Koalitionsverhandlungen, Karl-Josef Laumann, Cornelia Prüfer-Storcks, Kristin Ahlheit, Melanie Huml, Christine Clauß, Emine Demirbüken-Wegener, Alexander Schweitzer

Menschenwürde ist kein Ehrenamt – Hebammen brauchen höhere Vergütungen #sicheregeburt

„Geburt ist keine Krankheit“, empfahl die Weltgesundheitsorganisation 1985. Fast dreißig Jahre später in Deutschland: Geburten werden zunehmend nicht nur als Krankheiten, sondern als Notfälle behandelt. Kein Wunder. Hebammen verdienen durchschnittlich 8,50 Euro die Stunde - bei immer weiter steigenden Beiträgen zur Berufshaftpflichtversicherung. Abzüglich Kosten und Steuern bewegen sie sich damit fast schon im Bereich des Ehrenamtes. In der Folge geben viele Hebamme die Geburtshilfe auf. Wenn sich an der Vergütung für Hebammen in nächster Zukunft nichts ändert, werden Frauen in der Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit nicht mehr von Hebammen begleitet. Vor der Wahl haben Angela Merkel und Peer Steinbrück öffentlich ausgedrückt, für verbesserte Arbeitsbedingungen der Hebammen einzustehen. Ich bin Schriftstellerin und Mutter von zwei Kindern. Meine jüngste Tochter ist anderthalb. Noch immer zehre ich von der Begleitung meiner Hebamme während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Es war so wichtig, daß sie da war. Im Nachhinein beschleicht mich aber ein ungutes Gefühl, wenn ich bedenke, wie wenig sie dafür verdient hat. Für die nächsten Jahre wünsche ich mir ein drittes Kind. Ich werde die Betreuung meiner Hebamme dringend brauchen. Ich möchte, 1. daß sie ihre Arbeit unter berufspolitischen Aspekten noch anbieten kann und 2. ihre Arbeit in der Gewißheit annehmen können, daß auch sie gut versorgt ist. Mit dieser Petition wollen wir für das Recht der Frau auf Wahlfreiheit und eine hebammengeführte Geburtshilfe einstehen. Wir fordern deshalb die neuen Regierungsparteien auf, jetzt zu handeln und die Stabilisierung des Hebammenwesens in den neuen Koalitionsvertrag aufzunehmen.  1. Wir fordern, daß zur Sicherung des Hebammenwesens und zum Schutz der Wahlfreiheit in Kooperation mit Hebammenverbänden und Krankenkassen höhere Vergütungen für Hebammen sichergestellt werden. Dabei müssen die explodierenden berufsbedingten Kosten, insbesondere die weiter steigenden Prämien zur Haftpflicht, und die hohe Verantwortung, die Hebammen tragen, berücksichtigt werden.  2. Wir fordern dazu auf, eine Lösung für die Haftpflichtproblematik zu finden. 3. Wir fordern dazu auf, die Stabilisierung des Hebammenwesens schnell voranzutreiben. Die Gründung einer interministeriellen Facharbeitsgruppe war ein erster wichtiger Schritt. An diesen soll mit einem fachübergreifenden Runden Tisch angeknüpft werden, um gemeinsam an einer menschenwürdigen Geburtshilfe zu arbeiten.    Wir erinnern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU/CSU) an das Versprechen, das sie Hebamme Nitya Runte im Rahmen des Bürgerdialogs gegeben hat: Sie werde sich persönlich einschalten, falls die Ergebnisse der interministeriellen Facharbeitsgruppe zu keinen absehbaren Veränderungen der Einkommens- und Haftpflichtsituation führen sollten. Wir erinnern außerdem die SPD daran, daß Peer Steinbrück zum Thema Teure Haftpflichtversicherungen für Hebammen in der Wahlarena erklärte: „Das Problem ist erkannt." Jetzt sollen den Worten Taten folgen! Bitte unterschreiben Sie jetzt, wenn Sie sich für ein stabiles Hebammenwesen in Deutschland und die Gesundheit für Mutter und Kind einsetzen. Sobald Sie unterschrieben haben, leiten Sie diese Petition an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Was wäre, wenn es keine Hebammen gäbe? 1. Eine Hebamme betreut eine Frau: Undenkbar. Personal ist Geld. Schon jetzt sind 1:1-Betreuungen in Kliniken selten.  2. Ohne außerklinische Geburtshilfe könnten Schwangere nicht wählen, wo sie entbinden.  3. Geburten im PKW oder auf dem Rastplatz nähmen zu, weil die Wege zur nächsten Klinik zu weit sind. 4. Um gebären zu können, schüttet die Frau Oxytocin und Endorphine aus. Das geschieht nur, wenn die Frau sich ruhig und sicher fühlt. Dauerüberwachung, wechselndes Personal und Apparatemedizin geben nicht jeder Frau das Gefühl, daß alles in Ordnung ist. Der gestreßte Körper schüttet nicht Oxytocin und Endorphine, sondern Adrenalin aus. Adrenalin fördert die Geburt nicht, sondern hemmt sie. Keine Hebammen – mehr Interventionen, mehr Notkaiserschnitte, mehr Wochenbettdepressionen. 5. Die Frau hat Angst vor der Geburt? Ihr Kind trinkt nicht? Sie hat eine verhärtete Brust? Sie weiß nicht, was sie tun kann, wenn ihr Kind schreit? Sie traut sich nicht, ihr Neugeborenes zu baden? – Mit diesen Fragen bleibt sie allein.  Welche Lösungen könnte es geben? Haftpflichtprämien pro Geburt (anstelle pro Hebamme) wären eine Möglichkeit. Eine andere: Norwegen hält Haftpflichtprämien für Hebammen mit Hilfe eines Fonds gering. Schottland konnte seine Kaiserschnittrate durch Stärkung des Hebammenwesens senken. Die Rechte liegen bei den Familien:  2010 hat eine ungarische Schwangere, Anna Ternovsky, den Staat Ungarn verklagt. Grund: Mangels außerklinisch arbeitender Hebamme sah sie sich in ihrer Wahlfreiheit beschnitten. Anna Ternovsky hat den Fall gewonnen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gesteht Frauen nach Artikel 8 der Menschenrechtskonvention ein Recht auf Wahlfreiheit zu. In Deutschland wurde die Wahlfreiheit zusätzlich durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz im SGB V § 24 f verankert. . Was kostet eine Geburt? Geburt im Geburtshaus: 467,20 Euro Hausgeburt: 548,80 Euro Vaginalgeburt in einer Klinik: 1.594 bis 2.146 Euro Kaiserschnitt: 2.505 bis 5.366 Euro Die Kaiserschnittrate lag 2012 bei etwa 30%. Etwa 2% aller Geburten fanden außerklinisch statt.    Zu den Hintergründen hier mehr.    ++++++++++++++++   Unterzeichnet haben u.a.:   Prof. Dr. Barbara Duden, Historikerin, Soziologin, Medizinhistorikerin Angela Krauß, Schriftstellerin Anja Wagner-Scheid, Landesvorsitzende der Frauen Union Saar Dr. Juli Zeh, Schriftstellerin Ulla Lachauer, Dokumentarfilmerin und Autorin Hanna Strack, Theologin und Autorin Ulrike Hauffe, Leiterin der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau  Alexandra Gräfin von Schwerin, Schauspielerin Ulrike Almut Sandig, Schriftstellerin Vivien Weigert, Naturheilpraktikerin und Autorin Marlen Pelny, Schriftstellerin Mareike Greb, Tänzerin Tanja Dückers, Schriftstellerin Gundel Jannemann-Fischer, Englischhornistin Peter Fischer, Kontrabassist Prof. Helfried Strauß, Fotograf  Isabell Suba, Filmemacherin Katharina Deserno, Cellistin Melanie Schöne, Filmemacherin und Autorin Christine Trompka, Verlegerin und Autorin Dr. Silja Samerski, Biologin und Soziologin    Die Petition wird außerdem unterstützt von mamaprotest franken e.v., HappyBirthday Deutschland, Bürgerinitiative für eine Geburtshilfe im Landkreis Diepholz, Greenbirth e.V., Deutscher Hebammenverband e.V., Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands e.V., Deutscher Fachverband für Hausgeburtshilfe e.V., Hebammen für Deutschland e.V., Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V. und Doulas in Deutschland e.V. 

Anke Bastrop
133,418 supporters
This petition won 4 years ago

Petition to Luc Huys, Renate Hähnel, Wolfgang Klehr, Wolfgang Monschau

Penaten: Meine Baby-Wundschutzcreme soll sauber sein!

Mein Name ist Caroline Rosales und ich bin Buchautorin, Bloggerin - vor allem bin ich aber Mutter eines 18 Monate alten Kindes. Penaten-Wundschutzcreme habe ich immer benutzt, um meinem Sohn den Po einzucremen - wie Millionen Mütter und Väter jeden Tag. Wie ich aber jetzt erfahren habe, ist diese Creme mit Chemikalien belastet, die die Gesundheit meines Sohnes gefährden können. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat letzte Woche eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass ein Drittel aller Kosmetik- und Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Chemikalien enthält. Ich habe herausgefunden, dass auch die von mir benutzte Penaten Baby-Wundschutzcreme Stoffe enthält, die ähnlich wirken wie Hormone und die gesunde Entwicklung von Kindern stören können. Hormonell wirksame Chemikalien stehen im Verdacht, das Risiko für Hoden- und Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, zu Missbildungen der Geschlechtsorgane zu führen, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen. Föten im Mutterleib, Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Ein Schock. Bisher habe ich wie Millionen anderer Mütter und Väter Penaten vertraut. Deshalb starte ich zusammen mit dem BUND diese Petition an Johnson & Johnson, den Konzern hinter der Marke Penaten. Unterstützt bitte meine Petition! Gemeinsam können wir Johnson & Johnson davon überzeugen, auf hormonelle Chemikalien in Babyprodukten von Penaten zu verzichten! In Dänemark dürfte die Penaten Baby-Wundschutzcreme gar nicht verkauft werden. Denn der in der Penaten-Wundschutzcreme enthaltene Stoff Propylparaben ist in Dänemark in Produkten für Kinder unter 3 Jahren bereits verboten. Warum sollen Kinder in Dänemark vor diesen Zusatzstoffen besser geschützt sein als mein Sohn? Im übrigen Europa ist die Verwendung noch legal – obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hormonell wirksame Chemikalien im Frühjahr 2013 als „globale Bedrohung“ bezeichnet hat. Das deutsche Verbraucherschutzministerium hat sich nach der Veröffentlichung der BUND-Studie dafür ausgesprochen, das in der Penaten Wundschutzcreme enthaltene Propylparaben europaweit in Produkten für Babys zu verbieten. Doch bis ein Verbot durchgesetzt ist, kann es dauern. Ich will nicht so lange warten! Johnson & Johnson hat in den USA verkündet, zukünftig auf Parabene verzichten zu wollen: „Weil wir wissen, dass Eltern absolute Sicherheit für ihre Kinder brauchen, werden wir die Nutzung von Parabenen in Kinderprodukten auslaufen lassen." (Zitat von der Konzern-Webseite). Doch bei uns in Deutschland wiegelt der Konzern ab und redet die Risiken klein. Ich bitte um eure Unterstützung, damit Johnson & Johnson zukünftig auf Parabene und andere hormonell wirksame Stoffe in Penaten-Produkten verzichtet! Unterzeichnet jetzt meine Petition! Sobald ich 50.000 Unterschriften gesammelt habe, übergebe ich alle Stimmen vor der Konzernzentrale in Neuss. --- Schreib auf die Facebook-Seite von Penaten: https://www.facebook.com/penaten Schick einen Tweet an Johnson & Johnson: https://twitter.com/JNJGermany Ruf bei Penaten an: 00800 / 555 220 00 --- Mehr Infos: Mit der ToxFox Handy App vom BUND kann man selbst rausfinden, welche Wundschutzcremes und anderen Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Stoffe enthalten: www.bund.net/toxfox Aktionen wie der Kosmetik-Check vom BUND kosten Geld. Der BUND freut sich über eine Spende. Hier online spenden! BUND Spendenkonto: Kontonummer 232, Stichwort: Gegen Gift, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98 ---

Caroline Rosales und BUND e.V.
26,043 supporters
This petition won 4 years ago

Petition to Friedhofsverwaltung in einem Ort in Sachsen-Anhalt

Sternenkind "Felix": Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift

"Seit einigen Jahren haben wir das Grab von Felix mit weißen Kieselsteinen dekoriert. Dieses Jahr wollten wir ihm zu seinem 12. Geburtstag sein Grab ein wenig anders gestalten. Deswegen haben wir sein Erdbettchen zusätzlich noch mit blauen Steinen verziert.  Jetzt einen Monat später erreicht uns Post von der Friedhofsverwaltung dass unser weißer und blauer Kies nicht gestattet ist und entfernt werden soll. Mich hat dieser Brief sprachlos und traurig gemacht. Wenn ich auch nichts mehr für mein Kind tun kann, dann will ich ihm doch wenigstens seine Grabstätte schön gestalten.  Ich würde mich freuen, wenn wir mit dieser Petition eine Sonderregelung aushandeln könnten, die nur für die Kindergräber gilt. Uns liegt es am Herzen, dass wir nicht nur etwas für Felix´ Grab erreichen, sondern auch für die anderen so schön gestalteten Kindergräber. Liebe Grüße von Felix´ Mama" Update: Nicht die Friedhofsbesucher regen sich auf, sondern die Mitglieder des Verwaltungsrates, die meinen, wenn das einem gestattet wird machen es alle nach. Nachdem ich der guten Dame meine Ansicht der Sache erklärt habe und die Drohung aussprach über die Öffentlichkeit zu gehen, war ihr der Vorschlag mit einer Ausnahmeregelung für Kindergräber auf diesem Friedhof gar nicht mehr so unrecht. Dieses jedoch durchzubekommen das geht so leicht nicht und es dauert eine Weile.  Die nette Dame möchte gerne die Resonanz bzw. die Unterschriften sehen damit unser Antrag auf die Ausnahmeregelung mehr Erfolgsaussichten hat, da sie das ja dem Verwaltungsrat vortragen muss. Erreicht haben wir bisher, dass das Grab bzw. auch das Grab einer anderen Familie, die auch betroffen ist, bis Ende August so bleiben darf. Und im September gibt es noch ein Gespräch mit der Verwaltung. Mehr Infos in der Facebook-Gruppe.

Tanja Bärwolf
51,570 supporters