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Bildung

20 petitions

Update posted 6 days ago

Petition to Stadt Frankfurt am Main

Die Stadt hat die finanziellen Mittel gestoppt, nun droht die Zerschlagung. Helft uns!

Seit 33 Jahren gibt es die Medienwerkstatt in Frankfurt. Jetzt, vor kurzem, hat die Stadt Frankfurt am Main beschlossen die Fördermittel für die Medienwerkstatt zu streichen. Die Medienwerkstatt ist ein medienpädagogischer Verein und Ausbildungsbetrieb in Frankfurt Höchst mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen mit aktiver handlungsorientierter praktischer Medienarbeit den Umgang mit den digitalen Medien zu vermitteln. Wir nennen unsere Arbeit die Vermittlung von Medienkompetenz. Bei uns können Kinder und Jugendliche in die Rolle von Filmemachern schlüpfen und mit Unterstützung von Filmemacher*innen und Pädagog*innen Filme von Dreh, Filmschnitt bis hin zur Veröffentlichung selbst gestalten.Die digitale Aufklärung ist heute wichtiger denn je, für das zukünftige Klassenzimmer oder das digitale Kinder- und Jugendhaus. Dafür setzen wir uns bereits seit 33 Jahren mit der Medienwerkstatt in Frankfurt ein. Seit 1989 wird die Medienwerkstatt von der Stadt Frankfurt gefördert.  Unsere Angebote für alle gesellschaftlichen Altersgruppen, der langjährige kostenlose Beratungsservice über den Umgang mit digitalen Medien und Film, sowie die Zusammenarbeit mit großen Verbänden und Trägern der Jugendpflege und Jugendhilfe, haben die MEWI zum kompetenten und bedeutenden bundesweiten medienpädagogischen Träger werden lassen.Nach dem Modell und mit Unterstützung der MEWI Frankfurt wurden in mehreren Städten Medienwerkstätten gegründet und aufgebaut. Zu unseren Werken gehören: Mike - Die Entscheidung https://www.youtube.com/watch?v=1pKCt8GdDgg "Voll vergeigt" Der Film https://www.youtube.com/watch?v=bbRzVluh7S0 Oha..! - Ein Road Movie https://www.youtube.com/watch?v=R19TFWyFq8U High End 2001 https://www.youtube.com/watch?v=HBSMWfmErHY, Wehr dich doch 1996 https://www.youtube.com/watch?v=FaJAm9cGXgw Abgehauen & Lakritzstangen https://www.youtube.com/watch?v=wIzWVA4bqFk

Werner Rosmaity
428 supporters
Started 4 weeks ago

Petition to Mrs. Weinzirl, Mrs. Barton

Split up Unit Problem-sets in Advanced Chemistry

Students who are currently taking Advanced Chemistry are subjected to completing a unit problem set that consists of an obscene amount of problems. Unit one's problem set consisted of 53 required questions that took students at least 2 hours with other students taking closer to 6 hours to complete them. Students turn in the questions on paper and show their work for each problem, this should use 3 sheets of paper, more if something like graphs are required. Students are stressed to complete this large part of their grade as a huge assignment that is all together. More students would be able to complete this problem set if it was split into separate homework assignments that were based on what was learned in class that week or day.  I propose that each unit problem set be assigned split up between each week of a unit so that students could keep up with the large amount of work while they learn each part of the unit. Unit one's 53 questions could be split between the 5 week long unit into 5, 10 question sets that are much more manageable for students to complete on time. Theses smaller problem sets could still be due the day of the test, or they could be due the day of each section's quizzes that test the student's knowledge on the current unit. Overall it would be very beneficial for teachers to split up the unit problems into more manageable chunks for students. This petition would help students maintain a full understanding of chemistry.

Kian Howe
71 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to Prof. Karsten Danzmann karsten.danzmann@aei.mpg.de, Prof. Martin Stratmann, Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, information@bmbf.bund.de, Stephan Weil, Prof. Hermann Nicolai

Prof. Karsten Danzmann, beantworten Sie bitte 3 Fragen über das LIGO Experiment!

PETITION TEXT IN GERMAN AND ENGLISH   Das Albert Einstein Institut hat sich maßgeblich durch die Entwicklung der Detektoren an das #LIGO Experiment in den USA beteiligt, das kürzlich in den Massenmedien als sensationellen Nachweis von Gravitationswellen nach den Vorhersagen Albert Einsteins gefeiert wurde. Es bestehen jedoch in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinde sehr große Zweifel darüber, dass die Messgenauigkeit, die erforderlich gewesen wäre um Gravitationswellen zu registrieren, nach heutigem Stand der Messtechnik überhaupt erreicht werden kann: Die LIGO-Detektoren sollen eine Verschiebung der 40 kg-Spiegel des Interferometers um 10^(-18) m durch den Druck einer Gravitationswelle, die aus der Verschmelzung von zwei Schwarzen Löchern in 1.3 Milliarden Lichtjahren Entfernung stammte, am 14. Sept. 2015 während ca. 0.2 Sekunden registriert haben. Hochskaliert um den Faktor 10^(13) entspricht diese Verschiebung des Spiegels einer Haaresbreite (10 Mikron) in Relation zur Distanz bis zum nächsten Fixstern (4 Lichtjahre)! Ein solcher sensationeller Fortschritt bei der Messgenauigkeit in der Laserinterferometrie, der für sich allein einen Nobelpreis verdient hätte, wurde jedoch vorher noch nie nachgewiesen: Die bisher höchste relative Genauigkeit, die experimentell nachgewiesen wurde (Mößbauergenauigkeit), liegt um den Faktor 1 Million unterhalb der angegebenen Leistung der LIGO-Detektoren! Vor diesem Hintergrund ist die Skepsis aus der Fachwelt verständlich und berechtigt.  Das Unbehagen der Fachgemeinde hinsichtlich der angegebenen Genauigkeit wird dadurch verstärkt, dass das Albert Einstein Institut sich nachhaltig weigert, Transparenz über die Eichung der Messanlage herbeizuführen, die jedoch einzig den experimentellen Nachweis bringen kann, dass diese Genauigkeit überhaupt möglich ist. Wie es einer Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz zu entnehmen ist, die ich Anfang April 2016 an das Albert Einstein Institut zusammen mit dem fachlich qualifizierten Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt gestellt habe, gibt es Unregelmäßigkeiten bzw. Unstimmigkeiten über das vor Durchführung der Messungen angewandte Eichungsverfahren, siehe: Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen Die gestellten Fragen wurden nicht beantwortet, dafür hat der angesprochene Prof. Karsten Danzmann in unzumutbarer Weise die Privatperson von Dr. Wolfgang Engelhardt angegriffen, Beleidigungen und Diffamierungen gegen ihn ausgesprochen, sowie auch angekündigt, dass er sich über das LIGO Experiment nicht mehr äußern wird (Dokument 16 in der oben verlinkten Bürgeranfrage). Die Bürger und Steuerzahler dürfen nicht hinnehmen, dass sachliche und berechtigte Fragen zur Klärung eines extrem teuren Experiments, das mit Millionen Euro aus der Steuerkasse finanziert wurde, nicht beantwortet werden, sowie ein Antragssteller diskreditiert wird.  Ich habe daher am 05.07.2016 Prof. #KarstenDanzmann erneut gebeten, im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes folgende Fragen zu beantworten (Dokument Nr. 22 in der oben verlinkten Bürgeranfrage): 1) Im „Discovery Paper“ PRL 116, 061102 (2016) wird eine einzige Eichungsmethode für das LIGO-Experiment mit dem Satz beschrieben: "The detector output is calibrated in strain by measuring its response to test mass motion induced by photon pressure from a modulated calibration laser beam [63]." Referenz [63] bezieht sich auf einen unveröffentlichten e-Print und enthält keine Daten. Wo sind die einschlägigen Daten - also "strain" als Funktion von "laser power" - veröffentlicht?   2) Im Jahre 2003 wurde dieses beschriebene Eichungsverfahren der LIGO-Meßanlage durchgeführt, wobei die erzielte und gemessene Spiegelauslenkung eher bei 10^(-15) m als bei 10^(-18) m lag. Die Daten stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung (vgl. Papier von Bruursema: Technical Document LIGO-T030266-00 - D 9/22/03). Wurde seit 2003 diese beschriebene Eichungsmethode der LIGO-Meßanlage erneut durchgeführt und eine Verbesserung der Genauigkeit dokumentiert? Wann? Von welchen Autoren? Wo sind die Daten?   3) Falls diese im Discovery Paper referierte Eichungsmethode der LIGO-Meßanlage seit 2003 nicht wiederholt wurde, ist es vorgesehen, sie nachträglich durchzuführen, um zu dokumentieren, dass die durch die Gravitationswelle GW150914 induzierte und gemessene Spiegelbewegung durch definierten Strahlungsdruck in gleicher Weise hervorgerufen wird?   Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift, um diesen wissenschaftlichen Missstand zu beseitigen und die Rechte der Bürger und Steuerzahler durchzusetzen. Vielen Dank!     ----------------------------------------------PETITION TEXT IN ENGLISH Prof. Karsten Danzmann, please answer 3 questions on the measurement of gravitational waves in connection with the LIGO Experiment.   Through the development of the detectors, the Albert Einstein Institute has participated decisively in the LIGO Experiment in the USA, which was recently celebrated in the mass media as having provided sensational proof of gravitational waves, in keeping with the predictions of Albert Einstein. There are, however, very great doubts in the international scientific community as to whether the measurement accuracy required to register gravitational waves can be achieved at all by current measurement techniques and technology. On 14th Sept. 2015, during a period of approx. 0.2 seconds, the LIGO detectors are supposed to have registered a displacement of the 40 kg mirror of the interferometer by 10^(-18) m due to the pressure of a gravitational wave stemming from the fusion of two black holes at a distance of 1.3 billion light years. Scaled up by a factor of 10^(13), this corresponds to a displacement of the mirror by a hair's breadth (10 microns) in relationship to the distance to the next fixed star (4 light years)! Yet such a sensational advance in measurement accuracy in the field of laser interferometry, which in its own right would be worthy of a Nobel Prize, has never been previously proven. The highest level of relative precision experimentally proven to date (Mossbauer precision) lies below the given performance of the LIGO detectors by a factor of 1 million! Against this background the scepticism of the experts is both understandable and justified. The discomfort of the professional community regarding the given precision is further aggravated by the fact that the Albert Einstein Institute persistently refuses to provide the transparency as to the calibration of the measuring equipment that alone can constitute the experimental proof that this precision is at all possible. As can be seen from a citizens' enquiry   in keeping with the German Freedom of Information Act ["Informationsfreiheitsgesetz"]   that I prepared together with the technically qualified physicist Dr. Wolfgang Engelhardt and sent to the Albert Einstein Institute at the beginning of April 2016, there are irregularities or disagreements as to the calibration procedures applied before the undertaking of the measurements. See:  Bürgeranfrage über das LIGO-Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen [Citizens' Enquiry as to the LIGO Experiment for Proof of Gravitational Waves]   The questions asked were not answered. Instead the addressee, Prof. Karsten Danzmann, Director at the Albert Einstein Institute and co-author of the publication of the LIGO Experiment, attacked the person of Dr. Wolfgang Engelhardt in an unacceptable way, with insults and defamation. He also announced that he would make no further comment on the LIGO Experiment (Document 16 in the above-linked citizens' enquiry). The citizens and taxpayers should not be compelled to accept that objective and justified questions aimed at clarification of an extremely expensive experiment, that was financed with million of euros from taxpayers' money, may remain unanswered, and that an enquirer can be discredited in this way. For this reason, on 05.07.2016 I again asked Prof. Karsten Danzmann, in the context of the Freedom of Information Act, to answer the following questions (Document No. 23 in the above-linked citizens' enquiry): 1) In the "Discovery Paper" PRL 116, 061102 (2016) a single calibration method for the LIGO Experiment is described with the sentence: "The detector output is calibrated in strain by measuring its response to test mass motion induced by photon pressure from a modulated calibration laser beam [63]."  Reference [63] relates to an unpublished e-print and contains no data. Where has the relevant data - or "strain" as a function of "laser power" - been published?   2) In the year 2003 the calibration procedure described was undertaken for the LIGO measuring equipment, whereby the mirror excursion achieved and measured was rather 10^(-15) m than 10^(-18) m. This data is available to the public (cf. the paper by Bruursema: Technical Document LIGO-T030266-00 - D 9/22/03).   Has the calibration method described for the LIGO measuring Equipment been carried out again since 2003 and has an improvement in the precision been documented? When? By which authors? Where is this data?   3) If this calibration method for the LIGO measuring equipment reported in the Discovery Paper has not been repeated since 2003, is it foreseen that this be undertaken subsequently, so as to document that the measured movement of the mirror induced by the gravitational wave GW150914 is produced in the same way by a defined radiation pressure?   Please support this petition, which is aimed at correcting this scientific anomaly and at enforcing the rights of citizens and taxpayers, by adding your signature. Thank you!  

Jocelyne Lopez
2,605 supporters