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antisemitism

28 petitions

Update posted 2 weeks ago

Petition to Pfarrer Dr. Johannes Block

Entfernen Sie die Wittenberger Judensau! (German)

New short video (Deutsch) Die Sau von Wittenberg  - ZDF Wittenberg Lament (Deutsch)  (Words: Richard Harvey, Music: Alexander Dietze - English version here) Polish version: Usunąć Judensau z Wittenbergii 請願書 Chinese version Quitar la escultura Judio-Cerdo de Wittenberg! הנכם מתבקשים לחתום על העצומה! Entfernen Sie die Wittenberger Judensau! Remove the Wittenberg Judensau! Távolítsák el a wittenbergi "judensau"-t! Poistakaa Wittenbergin juutalais-sika veistos! Retirez le Wittenberg Judensau! In der Stadt Wittenberg befindet sich eine „Judensau“ aus dem Jahr 1305. Diese befindet sich an der Außenwand der Stadtkirche zu Wittenberg, in der auch Martin Luther einst gepredigt hat. Die Judensau ist eine Sandsteinskulptur, die einen Rabbiner dabei zeigt, wie er einem Schwein unter den Schwanz schaut. Zudem sind mehrere Juden dabei abgebildet, wie sie an den Zitzen der Sau trinken. Auf der Inschrift über dieser Skulptur steht „Rabini Shem hamphoras“. Dies ist eine etwas unverständliche Inschrift, die wahrscheinlich „shem ha-meforasch“ heißen soll. Dies bedeutet übersetzt „der volle ausgesprochene Name (Gottes)“. Die Skulptur ist eine von vielen, die in Deutschland noch immer in oder an Kirchengebäuden zu sehen sind. In seiner Schrift "Vom Schem Hamphoras" (1543) äußert sich Luther über die Judensau, wobei der Antisemitismus dieser Skulptur mit der Verlegung des Talmuds in das Innere des Schweins einen Widerhall findet: „Es ist hier zu Wittenberg an unserer Pfarrkirche eine Sau in Stein gehauen, darunter liegen junge Ferkel und Juden, die saugen, hinter der Sau stehet ein Rabbiner, der hebt der Sau das rechte Bein empor, und mit seiner linken Hand zeucht er den Pirtzel über sich, bückt und kuckt mit großem Fleiß der Sau unter dem Pirtzel in den Talmud hinein, als wollt' er etwas Scharfes und Sonderliches lesen und ersehen. Daher haben sie gewisslich ihr Schem Hamphoras.“ Diese Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben. Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischem und schändlichen Abbild begegnen und darin ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.  Die Kirche sollte ehrlich um Vergebung für ein solches Abbild bitten und von ihrer Haltung umkehren. Vor allem aber sollten Sie dringend Schritte zur Entfernung dieses Schandbildes unternehmen. Eine solche Entfernung ist nötig, da die Skulptur nicht nur Juden beleidigt, sondern schlicht eine öbszöne Darstellung wiedergibt. Juden, die an den Zitzen einer Sau nuckeln und ihre Hand in das Hinterteil dieser Sau stecken, sollten schlicht nicht an einem Gotteshaus abgebilget sein. Die derzeitige Situation steht in herbem Kontrast zu dem eigentlichen Zweck, den die Kirche innehaben sollte – Ort des Christlichen Lobpreises zu sein. Sie sollte ein Ort sein, der mit Würde und Schönheit und nicht mit Obszönität und schockierenden antisemitischen Bildnissen geschmückt ist. Im Jahr 2017, wenn sich die durch Luther ausgelöste Reformation zum 500. Mal jährt, ist es wirklich an der Zeit, diese Skulptur zu entfernen. Sie sollte durch etwas ersetzt werden, das den Gott Israels ehrt, respektvoll den Juden gegenüber ist, und somit der Stadtkirche als christlichen Ort des Lobpreises wieder Ehre bringt. Eine Entfernung (und nicht nur eine unterhalb angebrachte erklärung) der Skulptur ist auch notwendig und angebracht, da die Skulptur scheußlich, obszön, beleidigend, angreifend, defamierend, verleumderisch, Gotteslästerlich, aufhetzend und anti-semitisch ist und daher an einem Gotteshaus keinen Platz haben darf. Eine etwa zehnminütige Präsentation zu diesem Thema finden Sie hier (English). Zudem können Sie hier (Deutsch) eine einstündige Präsentation inklusive einer Powerpoint-Präsentation und einer Audio-Aufnahme finden.    Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition! Contact: removejudensau1@gmail.com    

Wittenberg Judensau campaign other languages
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Update posted 2 weeks ago

Petition to Pfarrer Dr. Johannes Block

Verlegen sie die Wittenberger Judensau! (Main) Relocate the Wittenberg Judensau!

Relocate the Wittenberg Judensau! (Main) New short video The Wittenburg Sow (ZDF German national TV report - 2 minutes) Wittenburg Lament (Words: Richard Harvey, Music: Alexander Dietze - German version here)  Other language versions - please click on the links: Usunąć Judensau z Wittenbergii (Polish) 請願書 Chinese version Quitar la escultura Judio-Cerdo de Wittenberg! (Spanish) הנכם מתבקשים לחתום על העצומה! (Hebrew) Verlegen Sie die Wittenberger Judensau! (German) Távolítsák el a wittenbergi "judensau"-t! (Hungarian) Poistakaa Wittenbergin juutalais-sika veistos! (Finnish) Retirez le Wittenberg Judensau! (French) Îndepărtaţi sculptura Judensau de la Wittenberg (Romanian)  Remover o wittenberg porco-judeu (Portuguese) Verwijder de Wittenberg Jodenzeug! (Dutch) 비텐 베르크 유태인 돼지를 제거 (Korean) The city of Wittenberg contains a Judensau (Jew-Pig) from 1305, on the facade of the Stadkirche, the church where Martin Luther preached. It portrays a rabbi who looks under the sow's tail, and other Jews drinking from its teats. An inscription reads "Rabini Shem hamphoras," gibberish which presumably bastardises "shem ha-meforasch" ("The fully pronounced Name [of God]). The sculpture is one of many still remaining in Germany. In Vom Schem Hamphoras (1543), Luther comments on the Judensau sculpture at Wittenberg, echoing the antisemitism of the image and locating the Talmud in the sow's bowels: “Here on our church in Wittenberg a sow is sculpted in stone. Young pigs and Jews lie suckling under her. Behind the sow a rabbi is bent over the sow, lifting up her right leg, holding her tail high and looking intensely under her tail and into her Talmud, as though he were reading something acute or extraordinary, which is certainly where they get their Shemhamphoras." The sculpture continues to cause offence and defame Jewish people and their faith. It needs to be removed to another location so it is not publicly displayed on the external wall of the church, and properly housed and explained elsewhere. Otherwise Jewish people continue to experience the antisemitic power of such an abusive image, and their worst fears about the nature of the Christian faith are confirmed. If the Church is truly repentant over such images, it must take steps to remove them from such prominent display. Not only is the sculpture an insult to Jewish people, but it offends common decency by its lewd portrayal of Jews suckling a pig and putting a hand up its rump. It also is an affront to a place of Christian worship which should be decorated with dignity and decorum, not obscenity and shocking anti-semitic images. The Wittenberg Judensau continues to offend as a powerful and vivid portrayal of hate speech and antisemitism. The attempt to address this by placing an explanation and commemorative plaque beneath the sculpture in 1988 by sculptor Wieland Schmiedel beneath it is insufficient.  The explanation states: “The true name of God, the maligned Chem Ha Mphoras which Jews long before Christianity regarded as almost unutterably holy, this name died with six million Jews, under the sign of the Cross.” We appreciate the fact that the church decided to do something to explain and express regret, but do not believe God died in the Holocaust, and this is again an improper use of the name of God. In 2017, the 500th anniversary of Luther's launching of the Protestant Reformation, it is time to remove this statue and replace it with something more honouring to the God of Israel, respectful of the Jewish people, and bringing dignity to a Christian place of worship instead of retaining a sculpture that is unseemly, obscene, insulting, offensive, defamatory, libellous, blasphemous, anti-semitic and inflammatory. For more information see 10 minute presentation here -  Or for 1 hour presentation with powerpoint slides and audio here: Please sign and circulate the petition! Many thanks! Richard Harvey removejudensau1@gmail.com German text - Entfernen Sie die Wittenberger Judensau! In der Stadt Wittenberg befindet sich eine „Judensau“ aus dem Jahr 1305. Diese befindet sich an der Außenwand der Stadtkirche zu Wittenberg, in der auch Martin Luther einst gepredigt hat. Die Judensau ist eine Sandsteinskulptur, die einen Rabbiner dabei zeigt, wie er einem Schwein unter den Schwanz schaut. Zudem sind mehrere Juden dabei abgebildet, wie sie an den Zitzen der Sau trinken. Auf der Inschrift über dieser Skulptur steht „Rabini Shem hamphoras“. Dies ist eine etwas unverständliche Inschrift, die wahrscheinlich „shem ha-meforasch“ heißen soll. Dies bedeutet übersetzt „der volle ausgesprochene Name (Gottes)“. Die Skulptur ist eine von vielen, die in Deutschland noch immer in oder an Kirchengebäuden zu sehen sind. In seiner Schrift "Vom Schem Hamphoras" (1543) äußert sich Luther über die Judensau, wobei der Antisemitismus dieser Skulptur mit der Verlegung des Talmuds in das Innere des Schweins einen Widerhall findet: „Es ist hier zu Wittenberg an unserer Pfarrkirche eine Sau in Stein gehauen, darunter liegen junge Ferkel und Juden, die saugen, hinter der Sau stehet ein Rabbiner, der hebt der Sau das rechte Bein empor, und mit seiner linken Hand zeucht er den Pirtzel über sich, bückt und kuckt mit großem Fleiß der Sau unter dem Pirtzel in den Talmud hinein, als wollt' er etwas Scharfes und Sonderliches lesen und ersehen. Daher haben sie gewisslich ihr Schem Hamphoras.“   Diese Skulptur ist bis heute ein Angriff auf Juden und verspottet sie und ihren Glauben. Sie muss entfernt und an einem anderen Ort in einem Rahmen ausgestellt werden, in dem der historische Bezug hergestellt werden kann, anstatt dass sie weiterhin öffentlich an der Außenwand einer Kirche sichtbar bleibt. Andernfalls werden Juden weiterhin diesem antisemitischem und schändlichen Abbild begegnen und darin ihre schlimmsten Erwartungen gegenüber dem Christlichen Glauben bestätigt sehen.  Die Kirche sollte ehrlich um Vergebung für ein solches Abbild bitten und von ihrer Haltung umkehren. Vor allem aber sollten Sie dringend Schritte zur Entfernung dieses Schandbildes unternehmen. Eine solche Entfernung ist nötig, da die Skulptur nicht nur Juden beleidigt, sondern schlicht eine öbszöne Darstellung wiedergibt. Juden, die an den Zitzen einer Sau nuckeln und ihre Hand in das Hinterteil dieser Sau stecken, sollten schlicht nicht an einem Gotteshaus abgebilget sein. Die derzeitige Situation steht in herbem Kontrast zu dem eigentlichen Zweck, den die Kirche innehaben sollte – Ort des Christlichen Lobpreises zu sein. Sie sollte ein Ort sein, der mit Würde und Schönheit und nicht mit Obszönität und schockierenden antisemitischen Bildnissen geschmückt ist. Im Jahr 2017, wenn sich die durch Luther ausgelöste Reformation zum 500. Mal jährt, ist es wirklich an der Zeit, diese Skulptur zu entfernen. Sie sollte durch etwas ersetzt werden, das den Gott Israels ehrt, respektvoll den Juden gegenüber ist, und somit der Stadtkirche als christlichen Ort des Lobpreises wieder Ehre bringt. Eine Entfernung (und nicht nur eine unterhalb angebrachte erklärung) der Skulptur ist auch notwendig und angebracht, da die Skulptur scheußlich, obszön, beleidigend, angreifend, defamierend, verleumderisch, Gotteslästerlich, aufhetzend und anti-semitisch ist und daher an einem Gotteshaus keinen Platz haben darf. Eine etwa zehnminütige Präsentation zu diesem Thema finden Sie hier. Zudem können Sie hier eine einstündige Präsentation inklusive einer Powerpoint-Präsentation und einer Audio-Aufnahme finden.   Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition! Many thanks! Richard Harvey removejudensau1@gmail.com  

Dr. Richard Harvey
9,585 supporters
Started 1 month ago

Petition to Mark Zuckerberg

Mark Zuckerberg, stop giving anti-Semites a voice and an outlet to call for murdering Jews

I have used Facebook for years as a platform to share my thoughts, comments and articles. I value that platform because of its global reach.  It connected me to some of my friends in France, the USA, UK, Canada, Australia and many other countries. It is a window to the world to differing opinions by allowing me to see what my friends think and share on their walls. It gives me an outlet to speak my mind and to share my thoughts on topics ranging from domestic politics to the Arab-Israeli conflict.  However, I have observed that your social media has reached a point of violent antisemitism, at least for me, and I guess many other people too. I am appalled by Facebook’s insistence to allow this on social media.  I cannot believe that a group that calls for the death of the Jews, your own people for that matter, does not violate Facebook’s “Community Standards.” Do you realize how dangerous your media has become allowing the anti-Semites of the world to vomit their hate on Israel? I am disgusted that Facebook not only calls this group socially acceptable, but it endangers the lives of our brothers, our families, our children, and more importantly, our people as a whole. Free Speech should not be Hate Speech.  We all know too well that allowing such a negative behavior only encourages the killing of Jews as we have seen it lately when Facebook users that were anti-Zionists and posting anti-Jewish posts assassinated innocent people in France, Israel or elsewhere. You were quoted coming to the defense of Muslims after the November 2015 Paris attacks “As a Jew, my parents taught me that we must stand up against attacks on all communities. Even if an attack isn’t against you today, in time attacks on freedom for anyone will hurt everyone.  So I wonder Mr.Zuckerberg have you forgotten or ignored your statement that all of us should “stand up against attacks on all communities?” Maybe you do not even know about the double standards applied to Jews and Palestinians on Facebook? The latest violence in Gaza sponsored by Hamas has launched a virulent anti-Israel campaign on Facebook against Israel and therefore the Jews in general.  I remember you said last year on your Facebook page: ”For me, the most important tradition is to remember that we will not be truly free until every person is free”. I am asking you a simple question, are you really free?  If you do not support your people. I believe you are still in Egypt and you have not yet escaped it morally.  Why I am saying this is because my account has been suspended 3 times (30 days each time) in the lat 4 months. Every comment I posted in favor of Israel, your automated response said i was violating Facebook community standards. In France, rumors abound that Facebook's moderators are located in Muslim countries such as Tunisia, Algeria,Morocco and Pakistan explains why most critics of hamas, Islam and political Islam are censored by Muslim moderators who support Hamas. My comments were not offensive but true but based on facts. Some examples: Hamas is using children as Human shields, 14 of the 16 killed in Gaza were Hamas terrorists,  Israel has the right to defend itself…and so on And every time, I get the same answer” your behavior is not allowed on Facebook by violating Facebook Community Standards” Facebook  is dealing with some serious contradictions of promoting free speech while running the world’s biggest social network, after being called out on the gap between his words and Facebook policy. I reported hundreds of times the violent and anti-Semitic hate speech posted on Facebook that should be considered against your Community Standards. The antisemites who abound on Facebook post the same hatred that led the Jewish people to the gas chambers. This group spews the same hateful propaganda that targeted a minority population to carry out a systematic genocide against the Jews in Europe. Are you conscious of that? No Hate Speech on Facebook, unless it’s against the Jews, of course! This is not the first time that Facebook chooses to take sides. I have reported several pages over the last five years only to get the same answer from Facebook staff. This group produces the same vile hatred that has persecuted your people for millennia under the false premises that the Jewish people are the cause of all of the world’s problems. I think Facebook has a moral obligation to stop giving anti-Semites a voice and an outlet to call for murdering Jews and comparing Israel to Nazi Germany. It is unacceptable for a social media as important as yours to allow such blatant Jew-hatred, or any hatred for that matter.  As a Jew, you can’t ignore the hateful rhetoric against Jews that has always been rampant on Facebook for decades.  Or perhaps it just doesn't matter to you? If you read this letter, I hope that you take my words to heart and do the courageous thing. Do the humane thing. Do the right thing. ·        Remove all Facebook pages that call for the death of Jews, Israelis(or Zionists). ·        Remove all articles from bias media like Al-Jazeera, TeleSUR, RT, MintPress News, Middle East Eye, Sydney Morning Herald, BBC, The Guardian, Le Monde, Le Figaro, Courrier international, Le Nouvelobs, Le Parisien and others that promote hatred against Israel and the Jews. ·We all know too well that Antizionism is Antisemitism.   Dr Martin Luther King Jr put it this way when he was approached by a student who attacked Zionism, when people criticize Zionists, King said, they mean Jews. You're talking antisemitism. I urge you, Mark Zuckerberg, CEO of Facebook to respond the call and stand as a proud Jew against the blatant Jew-hatred that has plagued us for millennia and has only gotten stronger in the last few weeks. The time has come where our people need to be united as one. Our people need to come together and support one another. You just have to be a proponent of truth, justice, fairness and accountability for all mankind. If we don’t say anything, we have no right to complain when Israelis are getting stabbed to death on the streets of Israel or French Jews machine gunned in a kosher supermarket or Mireille Knoll, the 85-year-old Jewish Holocaust survivor who was murdered in her apartment. Mark Zuckerberg, as we celebrate Pesach Give yourself a chance to leave Egypt and be closer to your people, if you claim to be Jewish. Shalom from Jerusalem Jean Vercors

Jean Vercors
462 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to City of Newnan, Newnan Police Department, Keith Brady

NEWNAN: Do not host the National Socialist Movement's rally

Newnan, Georgia has agreed to allow the National Socialist movement to meet and rally in Greenville Park on April 21st. The National Socialist Movement is a neo-nazi organization. By allowing their rally in Newnan, the city is showing complacency in the bigotry and hate crimes committed by white supremacists. Newnan should be a welcoming place for all races of people. We live in a society already plagued by social injustices, terrorism, and hatred. Why allow that in our city? Why accept that sort of behavior?  Together we have to make sure Newnan is a safe and accepting place. Hosting a white nationalist group is toxic for everyone involved. We cannot be the city that allows hatred and discrimination, especially when roughly 47% of the population is nonwhite. Allowing the NSM into Newnan shows that people of color are not welcome. By not allowing the NSM and other extremist groups to organize, the city shows that that sort of thought process will not be tolerated and does not represent our community as a whole. Having the rally will only make Newnan seem unwelcoming and hateful with the implied support of neo-nazism. The NSM will be the representation of our town on April 21st. We cannot stand idly by while a hate group holds a demonstration. This rally affects all of us as the events in a city are typically tied to the people who live there. We are not neo-nazis, nor will we allow neo-nazis to gather here. In addition to signing this petition, I urge you to gather friends and family in support of a counter-protest in any way possible to stand against white supremacy and support Downtown Newnan businesses as small stores close in relation to the protest occurring.  

Rachel Cox
51,155 supporters