Topic

Abschiebungen

8 petitions

Update posted 2 days ago

Petition to Dr. Hans-Eckhard Sommer, Bärbel Kofler

Bleiberecht für Anees jetzt! #HomeIsWhereAneesIs

Wir, Jonas, Friederike, Giulia, Anna-Maria und Detlef, sind das Bündnis Teamanees und wir setzten uns für ein Bleiberecht unseres Freundes Anees ein, da wir es nicht akzeptieren können, dass unsere Heimat unsere Freunde abschiebt! 2015 sah der 27 jährige Anees aus Pakistan sich gezwungen nach Deutschland zu fliehen, nachdem er journalistische Arbeit betrieb und dadurch schlimmer Verfolgung und Demütigung in seiner Heimatstadt ausgesetzt war. Nachdem er schweren Herzens seine Familie und sein altes Leben hinter sich lassen musste, suchte er, nach einem langen Fluchtweg, Asyl und hoffte auf ein Leben in Frieden und Sicherheit.  Im Juni 2015 stellte er einen Asylantrag im Bundesland Brandenburg.2016 wurde dieser als offensichtlich unbegründet abgelehnt.Bei der Anhörung im BAMF sprach man ihm seine Glaubwürdigkeit ab und es wurde unterschwellig darauf hingewiesen, dass man durch die hohe Korruption in Pakistan eine Fälschung der Beweisdokumente (Presseausweis, Polizeigewahrsam, Gerichtsbeschluss) nicht ausschließen könnte. Seine Evidenzen werden bis heute als nicht ausreichend eingestuft. Das Schicksal des Teufelskreis: Duldung, Arbeitsverbot, Residenzpflicht und letztendlich die plötzliche Abschiebung, teilen unzählige Flüchtlinge mit ihm.  Heute ist er in Deutschland integriert: Anees beherrscht die Sprache, engagiert sich ehrenamtlich in Projekten von und für Geflüchtete und bereichert uns jeden Tag aufs Neue mit seiner fröhlichen und liebevollen Art. Trotzdem lässt die Ausländerbehörde keine Gnade walten, weshalb man uns am am 23.05.2019 mitteilte, dass "aufenthaltsbeendende Maßnahmen" eingeleitet wurden und  jederzeit mit der Abschiebung zu rechnen ist. Nach Abwägung aller Optionen haben wir kollektiv beschlossen uns dem Prozess nicht widerstandslos auszusetzen und uns dagegen zu wehren, denn die Sicherheit und der Schutz von tapferen Berichterstattern, wie Anees, ist bis heute nicht gewährleistet.  Unsere Forderung lautet wie folgt: Wir wollen die zuständigen Instanzen dazu bewegen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, ein Bleiberecht für Anees zu erwirken. Seine Zukunft darf nicht nur von der Aktenlage abhängig sein!!   Wir danken für eure Unterstützung! Teamanees  Für jegliche Rückfragen könnt ihr uns gerne erreichen unter:E-Mail: weareteamanees@gmail.comInstagram: @teamaneesTwitter: @TeamAnees

Jonas Salomo
24,302 supporters
Started 3 months ago

Petition to Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Landratsamt Ravensburg Außenstelle Wangen, Liebigstraße 1, 88239 Wangen im Allgäu, Regierungspräsidium Karlsruhe, Bundesagentur für Arbeit

Abdou Touray - In Wangen bleibt man hangen!

Abdou Touray lebt bei Wangen im Allgäu. Vielen Menschen ist diese kleine, gemütliche Stadt im Süden Deutschlands ein Begriff. Es heißt "In Wangen bleibt man hangen".  Auch einige Menschen, deren Leben in anderen Ländern der Welt bedroht ist, haben ihren Weg hier her gefunden. Und sie bereichern unser Leben hier jeden Tag aufs Neue. Viele positive, persönliche Erfahrungen habe ich damit gemacht. Auch mit Abdou. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Mag man meinen. Doch sie gerät aus den Fugen. Der gambische Altenpflegehelfer ist von der Abschiebung bedroht. Auch die Hospitalstiftung kämpft für und um ihn. Abdou pflegt alte Menschen und zaubert ihnen auch in Momenten der Einsamkeit und Krankheit herzlich und liebevoll ein Lächeln ins Gesicht, er macht ihr Leben lebenswert.  Seit fünf Jahren lebt er in Deutschland. Er ist gut integriert, hat einen Deutschkurs gemacht und eine Ausbildung in einem Wangener Altenheim erfolgreich abgeschlossen. Mittlerweile arbeitet er dort als examinierter Altenpflegehelfer und bestreitet dadurch seinen Lebensunterhalt komplett selbst. Doch all das steht mittlerweile auf der Kippe. Denn im Dezember wurde sein Asylantrag abgelehnt. Hier der Bericht von Regio TV. https://www.regio-tv.de/mediathek/75580/ Es ist unvorstellbar, wie viel Kraft er investieren musste um seinen Weg hierher zu finden, um sich etwas aufzubauen, die Sprache zu lernen. Und wie viel Energie er täglich für das Glück Anderer investiert. Und nun soll seine Kraft, seine Energie, das was sie bewirkt haben umsonst gewesen sein, ihm und auch uns genommen werden? Ganz persönlich schockiert mich die mögliche Abschiebung von Abdou, da meine Oma auch in dem Pflegeheim lebt und sie immer wieder erzählt, wie nett er ist und wie gut er sich um sie kümmert. Das Bild hier entstand bei ihrem 91. Geburtstag im letzten Jahr. Sie wollte unbedingt, dass er mit feiert und mit ihr ein Glas Sekt trinkt. Ihm war der Trubel sichtlich unangenehm und zudem wollte er seine Arbeit in dem Moment nicht vernachlässigen, auch keinen Alkohol während der Arbeitszeit trinken.  Es ist an der Zeit Abdou etwas von seiner Energie und Kraft zurückzugeben, statt zu nehmen. Abdou soll frei sein. Frei in der Entscheidung hier zu sein oder nicht. Bitte unterstützt diese Petition. Für Abdou, für meine Oma, für das Pflegeheim und die Stadt Wangen, für die Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Freiheit. Ggf. ist ein Antrag gemäß §18 AufenthG möglich. Das und weitere Optionen werden wir prüfen. Auch bin ich stolz auf meine Oma, dass sie ein Vorbild ist, Integration ermöglicht, Abdou in ihr Herz geschlossen hat, frei von Vorurteilen und Ängsten gegenüber Fremdem ist. Und wie selbstbewusst sie vor der Kamera gesprochen hat. Mit fast 92 Jahren, einfach wunderbar. Das Bild, der Kontrast aus ihrer hellen Haut, ihren silber weißen Haaren und der dunklen Haut, den dunklen Haaren von Abdou ist einfach schön und es zeigt auch, dass dazwischen nicht nur grau sondern auch bunt liegt. So wie auf ihrem Kleid voller bunter Herzen. Zwischen den beiden, zwischen Abdou und meiner Oma, zwischen schwarz und weiß, in ihrer Verbindung sind alle Farben des Regenbogens, ist Lebendigkeit. Und diese gilt es zu bewahren und zu fördern. Und ich bin der Meinung, dass Entscheidungen, die in der Ferne mit Auswirkungen für eine kleine Gemeinschaft, also bspw. für eine kleine Stadt und für die Menschen darin getroffen werden, auch durch diese beeinflusst werden können müssen. Und auch dass es wichtig ist, die Geschichte der einzelnen Menschen und deren Umfeld zu betrachten und individuell und situativ mit klarem Menschenverstand zu entscheiden, statt starre Wege zu gehen. Und das können wir gemeinsam mit dieser Petition versuchen. Vielen vielen Dank,  Matthias

Matthias Genal
1,990 supporters
Started 3 months ago

Petition to mülheimer bürger*innen, Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Ausländerbehörde Mülheim an der Ruhr

Für den Verbleib des Altenpflegehelfers Mohammad in Mülheim an der Ruhr

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren der Ausländerbehörde und des Rates der Stadt Mülheim an der Ruhr, ich bitte Sie inständig sich für den Aufenthalt von Mohammad aus Bangladesch in Mülheim an der Ruhr einzusetzen und seine drohende Abschiebung abzuwenden. Ich ziehe meinen Hut, vor der von Mohammad bereits erbrachten Leistung. Innerhalb weniger Jahre in einem fremden Land, die Sprache zu erlernen, ein freiwilliges Jahr zu absolvieren, einen Schulabschluss nachzuholen und eine Ausbildung als Altenpflegehelfer abzuschließen, sollte mit unserem Respekt gezollt werden und nicht mit einer Abschiebung. Mohammad hat in den vergangenen vier Jahren eine beispiellose positive und soziale Integration, bis zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer, vollbracht. Er wurde 1986 in Bangladesch geboren und gehört zu der in Bangladesch benachteiligten Volksgruppe der Bihari, einer religiösen, kulturellen und sprachlichen Minderheit, die vor ca. 40 Jahren aus Pakistan nach Bangladesch geflüchtet sind, wo sie seitdem meist in Camps leben. 2014 kam Mohammad nach Mülheim und hat bereits nach vier Monaten in Mülheim einen Deutschkurs in der VHS belegt. Anschließend hat er sich um ein freiwilliges Jahr in der Pflege beworben und bereits nach einem Jahr einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst in der Altenpflege begonnen und mit sehr gutem Zeugnis abgeschlossen. Die Arbeit in der Pflege liegt ihm sehr am Herzen und er entschloss sich, nach dem Bundesfreiwilligendienst einen beruflichen Werdegang in der Pflege anzustreben. Er hat zunächst im Anschluss an den Bundesfreiwilligendienst seinen Hauptschulabschluss gemacht. Direkt im Anschluss, hat er die einjährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer begonnen und diese bereits im ersten Anlauf erfolgreich abgeschlossen. Seit Beendigung der Ausbildung im Oktober 2018 hat Mohammad einen Arbeitsplatz als Altenpflegeassistent in einem Seniorenheim. Er arbeitet sehr gerne in der Pflege und man schätzt seine Arbeit dort sehr. Mohammad strebt zudem in diesem Jahr noch einen Ausbildungsplatz zur Pflegefachkraft an. In der Pflege fehlen in Deutschland derzeit bereits bis zu 30.000 Fachkräfte, nicht zuletzt deshalb brauchen wir Menschen wie Mohammad Mit hoffnungsvollen Grüßen Nadia Khalaf (SPD Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt in NRW)

Nadia Khalaf
19,241 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bayerischer Landtag, Joachim Herrmann, Markus Söder

Zukunft für Reza! Ausbildung und Familie – statt Angst und Trennung durch Abschiebung!

Liebe Unterstützer, mein Name ist Marlies Gampert, ich bin evangelische Pfarrerin.Reza und seine Freundin kenne ich seit einem Jahr, er hat alles dafür getan, sich hier in Deutschland zu integrieren, deshalb setze ich mich dafür ein, dass er seinen Ausbildungsplatz am 1. August 2019 antreten kann und mit seiner deutschen Verlobten eine gemeinsame Zukunft in Deutschland hat. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition – und helfen Reza dadurch, nach einem Jahr der Abgeschiedenheit im Kirchenasyl, dieses durch einen Abschiebestopp verlassen zu können, eine Ausbildungserlaubnis und einen dauerhaften Aufenthaltstitel zu bekommen, damit er endlich ein normales Leben in Deutschland führen kann! Reza kam im Juli 2015 nach Deutschland und lebte in einer Asylunterkunft in Lauben, einer kleinen Gemeinde im Oberallgäu. Er ist bestens integriert, spricht sehr gut Deutsch und spielte mit Begeisterung, erst beim SV Heiligkreuz und dann beim Verein seiner Gemeinde, dem TSV Heising, Fußball.  Reza ist ein sehr offener Mensch, welchen man durch seine freundliche und liebenswerte Art schnell in sein Herz schließt. Mit seiner deutschen Verlobten ist er bereits seit 1,5 Jahren in einer glücklichen und liebevollen Beziehung. „Mein größter Wunsch ist es, Reza zu heiraten, eine Familie mit ihm zu gründen und dass wir endlich ein normales Leben miteinander führen können, ohne die ständige Angst getrennt zu werden und wir, bei einer Abschiebung, um sein Leben fürchten müssen“, so Reza´s Verlobte. Reza besuchte zwei Jahre die Berufsschule I in Kempten (Bereich BIK), war dort sehr engagiert und fleißig und konnte somit einen guten Mittelschulabschluss im Februar 2018 erzielen. (Video von Rezas Lehrern). Er war überglücklich darüber, endlich eine Ausbildung beginnen zu können und hatte große Hoffnungen und Ziele für ein gemeinsames Leben mit seiner zukünftigen Frau. Dieser Traum zerplatzte allerdings am Morgen des 24. April 2018. Reza war nicht zuhause, als die Polizei in seine Unterkunft kam, um ihn mit dem Abschiebeflug noch am selben Tag nach Afghanistan abzuschieben. Mit diesem Tag begann ein weiterer Abschnitt in seinem Leben, welcher durch Angst und Verzweiflung geprägt ist. Seit einem Jahr lebt Reza nun im Kirchenasyl  einer evangelischen Gemeinde im Allgäu.   Zum gleichen Zeitpunkt hat Reza zu einer Anwältin gewechselt, die auf Asylrecht spezialisiert ist. Leider war mit ihr, über Monate hinweg, keine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich. Deshalb hat er seinen Anwalt erneut gewechselt und dieser erklärte ihm, dass es im Moment keine Möglichkeit gibt, das Kirchenasyl zu beenden, bzw. der erste Schritt ein Urteil über seinen Folgeantrag sein muss, bevor er als Anwalt etwas unternehmen kann. Dies kann sich allerdings, durch die Überlastung der Gerichte, noch über Monate hinziehen. Da jedoch am 01.08.2019 seine Ausbildung beginnt, muss Reza das Kirchenasyl vorher verlassen dürfen und eine Ausbildungserlaubnis erhalten.Nachfolgend ein paar zitierte Zeilen aus dem Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 04.03.2019:„Flüchtlingen in Bayern wird ab sofort der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert""Wir haben uns in der Asylpolitik eine Balance von Humanität und Ordnung zur Richtschnur gemacht. CSU und Freie Wähler haben dafür vereinbart, die sogenannte "3+2 Regel" noch offensiver anzuwenden"…"besondere Integrationsleistungen sind zu berücksichtigen, wenn sie darüber entscheiden, ob jemand eine Berufsausbildung beginnen darf" sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am 04.03.19. Reza erfüllt alle Anforderungen im oben zitierten Text, um die Chance auf eine Ausbildung und auf ein Leben in Deutschland zu bekommen. Seine Identität ist geklärt, er war aktiv in Vereinen, hat einen guten Mittelschulabschluss absolviert, sich einen Freundeskreis unter Deutschen aufgebaut (Video von Reza und seinen Freunden). Und zu guter Letzt auch eine deutsche Frau, die sich mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen will. Er ist also bestens integriert. Durch sein schweres Leben im Iran und der anstrengenden, gefährlichen Flucht nach Deutschland, zusammen mit der derzeitigen Hoffnungslosigkeit, ist Reza in einem sehr kritischen psychischen Zustand, welcher sich durch die ständige Angst und Ungewissheit weiter verschlechtert. Durch die Chance, hier leben zu dürfen und seine Ausbildung beginnen zu können, wären einige dieser Punkte hinfällig und Rezas Zustand würde sich drastisch verbessern! Hierzu ein Zitat aus einem fachärztlichen Gutachten:"Fazit: Herr J. braucht dringend sowohl eine psychotherapeutische wie eine medikamentöse Behandlung. ...Psychotherapie kann aber nur in einem gesicherten äußeren Rahmen stattfinden. „Keine innere Sicherheit ohne äußere Sicherheit!“ Durch eine Abschiebung nach Afghanistan wäre sein Leben sehr gefährdet. Reza gehört der, durch den herrschenden Volksstamm der „Paschtunen“ und vor allem durch die Taliban und den IS, am meisten bedrohten Volksgruppe der Minderheit der „Hazara“ an, welche in den letzten Monaten auch immer wieder gezielt Opfer brutaler Anschläge mit vielen unschuldigen Todesopfern geworden sind. Zudem haben es die Taliban und der IS, gerade auf die meist völlig mittellos abgeschobenen Flüchtlinge, die in den improvisierten Lagern in Kabul angekommen sind, abgesehen. Rezas Familie ist mit ihm, als er vier Jahre alt war, in den Iran geflohen. Das bedeutet, dass Reza sein Geburtsland nicht kennt. Auch die Kultur Afghanistans ist ihm fremd, was in so einem Land äußerst gefährlich ist. Außerdem spricht er die iranische Sprache „Farsi“. Durch diese Voraussetzungen müssen abgeschobene Asylbewerber in Afghanistan um Ihr Leben fürchten! Zu der ständigen Angst vor Anschlägen und Tod werden sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen und müssen mit einer äußerst schweren Existenzgründung kämpfen.  Reza hat in Afghanistan keine Familie, keine sozialen Kontakte und erst recht keine Perspektive! Bitte helfen Sie, durch Ihre Unterstützung, Rezas Abschiebung zu stoppen und eine Ausbildungs- und dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für ihn zu erwirken! Vielen herzlichen DankMarlies Gampert Reza soll endlich in Freiheit und ohne Angst leben dürfen!Weil Reza im Kirchenasyl lebt, wurde ihm jegliche finanzielle Unterstützung entzogen. Da er nicht arbeiten darf und somit auch kein eigenes Geld verdienen kann, um seine Anwaltskosten selbst bezahlen zu können, haben seine Freunde einen Spendenaufruf für ihn gestartet: https://paypal.me/pools/c/8eoh1mpm0T Für Ihre Unterstützung, damit Reza die Chance auf eine Zukunft in Deutschland hat, sind wir Ihnen unendlich dankbar! Helferkreis Asyl Lauben  Foto: Werner Kempf

Pfarrerin Marlies Gampert und Helferkreis Asyl Lauben
70,462 supporters