Topic

Abgasskandal

3 petitions

Update posted 2 weeks ago

Petition to Volkswagen

Aff-äre! Volkswagen soll sich GEGEN Tierversuche engagieren!

Hallo! Wir sind die neue V-Partei³ , Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer. Das V³ symbolisiert die inhaltliche Vielfältigkeit der Partei, die sich nicht auf ein einziges Thema beschränken lässt. „Wir lieben das Leben“ ist das Motto, die Inhalte richten sich ganzheitlich an diesem Leitsatz aus. Wir nehmen als Partei den staatlichen Auftrag zur Meinungsbildung ernst und beleuchten Ursachen und Wirkungen vieler menschengemachter Probleme. Mit dem altruistischen Programm setzen wir uns mit bereits fast 2.000 Mitglieder für nachhaltiges Wirtschaften und für eine faire, wertschätzende Behandlung aller Lebewesen ein. +++Ende Januar 2018 wurde bekannt, dass zehn Javaner-Affen vier Stunden lang die Abgase eines VW-Beetles und eines Ford-Pickups einatmen mussten. Danach wurde den Affen ein Endoskop durch die Nase bis in die Lunge eingeführt, um sie zu untersuchen. Der Test ergab, dass die Abgase des VW-Beetles schädlicher für die Tiere war als jene von der Ford-Marke. VW wollte dieses Experiment an den Affen von der Öffentlichkeit fernhalten. +++ Wir halten Tierversuche nicht nur im Rahmen von Autoabgasen für inakzeptabel, sondern generell. Die V-Partei³ setzt sich wie mittlerweile viele ÄrztInnen und Tierrechtsorganisationen für das Ende der Tierversuche ein. Seitens VW erging zwar bereits eine Entschuldigung anlässlich der Versuche an den Affen. Wir finden jedoch, dass eine Entschuldigung nicht ausreicht. Wenn den Verantwortlichen von VW dieser Vorfall wirklich leid tut und sie ihre Entschuldigung ernst meinen, setzen sie ein deutliches Zeichen und unterstützen finanziell diejenigen, die sich für eine tierversuchsfreie Forschung stark machen. Auf unserer Facebook-Seite wurden folgende Organisationen am häufigsten genannt, denen VW eine zweckgebundene Geldspende (Verwendung für den Einsatz gegen Tierversuche) zukommen lassen soll: a) Ärzte gegen Tierversuche, b) Albert Schweizer Stiftung, c) Animal Right Watch (ARIWA) Bitte unterstützt diesen Aufruf, unterschreibt die Petition und teilt sie. Für eine bessere Welt ohne Tierversuche! Zeit für Veränderungen!

V-Partei³ (Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer)
5,044 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to Christian Schmidt, Bundesregierung

Saubere Luft für unsere Städte: Umrüstung aller Dieselstinker auf Kosten der Hersteller!

Mein Name ist Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe. Wir sind die, die den Dieselabgasskandal in Deutschland aufgedeckt haben und seit Jahren für saubere Luft in Deutschland kämpfen! Aktuell klagen wir in 16 deutschen Städten auf saubere Luft. Bisher haben wir jede einzelne Klage gewonnen.  Zuletzt hat Richter Kern in Stuttgart am 28. Juli entschieden, dass ab dem 1.1.2018 Fahrverbote für Dieselstinker in Stuttgart gelten!  Die Gesundheit der Menschen muss über der Profitgier von einzelnen Konzernen stehen! Worum es uns dabei geht? Um das Leben von 10.600 Menschen, die jedes Jahr vorzeitig sterben. Dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Und schuld ist das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid! Deshalb fordern wir zwei Dinge: Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten! Alle knapp 9 Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Diese müssen mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können Ihre Mobilität erhalten! Aktuell möchte die Bundesregierung nicht mit uns sprechen! Wenn es uns gelingt mit Ihnen gemeinsam über 100.000 Menschen dazu zu bewegen die Petition zu unterschreiben, dann haben wir eine echte Chance die Bundesregierung zum Gespräch zu zwingen! Helft uns, unseren Forderungen Gehör zu verschaffen! Unterschreibt die Petition und sagt es möglichst vielen Freunden und Bekannten weiter! Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V. PS: Die Deutsche Umwelthilfe wird aktuell durch die Automobilindustrie massiv bedroht, man versucht uns in unserer Aufklärungsarbeit zu behindern. Bitte helft uns mit einer Spende oder - noch besser Fördermitgliedschaft. Hier könnt ihr spenden oder Fördermitglied werden, schon ab 5 Euro im Monat.

Jürgen Resch und die Deutsche Umwelthilfe e.V.
24,186 supporters
Started 8 months ago

Petition to Angela Merkel, Alexander Dobrindt, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Kraftfahrtbundeamt

DIESEL TÖTET - WEG DAMIT, Angela und Alexander

In Europa sterben TÄGLICH 32 Menschen allein deswegen, weil die Abgaswerte der Dieselfahrzeuge und der Feinstaub ÜBER DEN GRENZWERTEN der EURO-Normen liegt (Gutachten USA, 15. Mai 2017 veröffentlicht), in EInzelfällen bis zu 38fach. Insgesamt sterben weltweit an den nicht eingehaltenen Grenzwerten jährlich 38.000 Menschen, davon in Europa 11.400. Auch wenn alle Diesel-Fahrzeuge die Normen einhalten, sterben immer noch jährlich 69.000 Menschen weltweit. Bereits 2003 sind die ersten Nachweise für die todbringenden Eigenschaften von Feinstaub und NoX erbracht worden. Das Überschreiten der zulässigen NoX- und Feinstaub-Emission ist TOTSCHLAG DURCH UNTERLASSEN bei Regierung, - also Merkel, Dobrindt und Konsorten -, Behörden (vor allem das Kraftfahrtbundesamt) und den ABGEORDNETEN des Deutschen Bundestages, denn sie könnten den Gebrauch von Dieselmotoren verbieten, und TOTSCHLAG DURCH AKTIVES TUN, bei den Herstellern und Verkäufern, denn sie betrügen nicht nur die Käufer, sondern nehmen sehenden Auges in Kauf, dass es viel mehr Tote gibt durch gesetzwidriges Überschreiten der Grenzwerte im Normalbetrieb. Der Staat hat die PFLICHT, Leben und Gesundheit seiner Bürger zu schützen, jedenfalls ist diese Pflicht wesentlich wichtiger als der Erhalt von Arbeitsplätzen zur Produktion tödlicher Maschinen. GESUNDHEIT: Das Ausmaß der Erkrankungen durch NoX und Feinstaub, der NICHT zum Tode führt, ist um ein Vielfaches größer als die Zahl der Toten. Fragen Sie den OB von München, von Stuttgart, von Berlin, die OB von Köln, oder wie wäre es mit Mexico City, Sao Paulo, Beijing, Moskau, Neu Dehli, Los Angeles? Wir dürfen nicht länger beim Schlachtfest der Profitgierigen zuschauen, ich fordere: 1. Verbot des Verkaufs von Dieselfahrzeugen, wenn die Hersteller nicht nachweisen, dass die Belastung durch NoX und Feinstaub im NORMALBETRIEB die Normen vollständig einhält. Auf Dauer muss die ganze Verbrennungsmotortechnik abgeschafft werden, DIESEL ist am vordringlichsten. 2. Stillegung aller Fahrzeuge - bis zu einer Umrüstung -, die bekanntermaßen die Grenzwerte im Normalbetrieb überschreiten - weltweit, also auch in der BRD! 3. Strafverfolgung der Personen, die für die tödliche Belastung verantwortlich sind oder es nicht unternommen haben, dagegen vorzugehen, auch bei den Strafverfolgungsbehörden selbst - da herrschen Chaos, Panik und Beihilfehandlungen zu den Straftaten durch Unterlassen der Strafverfolgung. Papst Franziskus sagte: Diese Wirtschaft tötet, diese Wirtschaft ist unerträglich. [ja, 22.000 Kinder unter 6 Jahren TÄGLICH, weitere 57.000 Tote TÄGLICH durch Hunger, Wassermangel und behandelbare Krankheiten]. Ich sage:          DIESELMOTOREN TÖTEN AUCH. Ich wünsche mir eine Million Unterschriften für meine Forderungen, ich habe sechs Kinder, die ein Recht auf Leben und Unversehrtheit haben, und schon eine Urenkelin, die erst recht muss unseren Schutz haben. In Berlin und Brüssel werden sie wach, wenn sie 1 Million Unterschriften sehen. Übrigens, mein ökologischer Fußabdruck  ist fast so vorbildlich wie der von Niko Paech, kein Gebrauch von Verbrennungsmotoren, kene Spülmaschine, keine Mikrowelle,         UND WAS IST MIT DEINER CO²- und NoX-Produktion? Ja, das Private ist POLITISCH. Frau Merkel, machen Sie was VOR dem 24. September, dann wähle ich Ihre Partei. Peter Berres

Peter Berres
59 supporters