Raus mit Mineralöl aus Kinderprodukt #Adventskalender
  • Petitioned Neun Adventskalender-Hersteller + Ilse Aigner, Verbraucherministerin + Daniel Bahr, Gesundheitsminister

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Neun Adventskalender-Hersteller + Ilse Aigner, Verbraucherministerin + Daniel Bahr, Gesundheitsminister
Geschäftsführer Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH
Dr. Adalbert Lechner, Dr. Dieter Weisskopf
Geschäftsführer FEODORA CHOCOLADE GmbH & Co. KG
Hasso G. Nauck, Wolf Kropp-Büttner
Confiserie Heilemann GmbH
Dr. Rainer Röcker, Peter Schrage
Rausch Schokoladen GmbH
Jürgen Rausch (Vors.), Olaf Büttner, Thomas Seeliger
Hans Riegelein & Sohn GmbH & Co.KG
Hans Riegelein
Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG
Hasso G. Nauck, Wolf Kropp-Büttner

Raus mit Mineralöl aus Kinderprodukt #Adventskalender

    1. Doro Schreier
    2. Petition by

      Doro Schreier

      Germany

Die Stiftung Warentest hat 24 Adventskalender getestet und bei neun Kinderprodukten vom Verzehr abgeraten!

In wenigen Tagen ist der 1. Dezember und viele Kinder freuen sich schon auf den Schoko-Adventskalender. Untersuchungen der Stiftung Warentest dürften Eltern aber in Sorge versetzen: In jeder der 24 Proben wurden Rückstände von Mineralöl nachgewiesen. Die Prüfer von Warentest teilten mit, Schokostücke von neun Produkten hätten besonders kritische Stoffe, sogenannte aromatische Mineralöle, enthalten. Ein Teil der Stoffe stehe im Verdacht, krebserregend zu sein. (*) Die Tester hätten sie bei Kalendern mit Kindermotiven nachgewiesen.

Diese neun Namen führt die Stiftung Warentest in ihrer Warnliste auf:

+ Lindt "Adventskalender für Kinder"

+ Confiserie Heilemann, Peter Schrage

+ Rausch

+ Riegelein "The Simpsons"

+ Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade

+ Smarties

+ Hachez Adventskalender "Schöne Weihnachtszeit"

+ Friedel Adventskalender 

+ Arko 

Der Hersteller Arko hat direkt nach der Veröffentlichung angekündigt, die Ware zurück zu nehmen und Käufern das Geld zu erstatten.

Die Experten raten folgendes: Insbesondere Kinder sollten die Schokolade sicherheitshalber nicht essen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Grund für die festgestellten Mineralöl-Belastungen nicht in der fehlerhaften Produktion der Schokolade zu suchen. Die Rückstände stammen offenbar von den Kartonverpackungen. Für deren Herstellung wird Papier verwendet, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt ist. Die Substanzen sind nach Angaben der Stiftung Warentest vermutlich während der Lagerzeit in die Schokolade eingedrungen, weil diese direkt im Karton liegt.

Solange es keine gesetzlich festgelegten Höchstwerte für Mineralölrückstände in Lebensmitteln gibt, sollten sich Hersteller ihrer Verantwortung und Sorgfaltspflicht gegenüber Kindern stellen!

 

Wir fordern die oben genannten Hersteller auf:

a) die Ware im Handel ab sofort, spätestens bis 1.12.2012 zu markieren mit dem Hinweis “Enthält Rückstände von Mineralöl”,

b) eine “Geld-zurück”-Garantie für bereits verkaufte Adventskalender ab sofort, spätestens bis 1.12.2012 im Handel einzurichten und darauf hinzuweisen,

c) und den Herstellungsprozess bis Weihnachten 2013 gründlich zu untersuchen und das Risiko zu beseitigen.

 

Wir fordern die oben genannten Regierungsvertreter auf:

d) Transparenz im Markt zu schaffen und Höchstwerte von (aromatischen) Mineralölrückständen in Kinderprodukten gesetzlich festzulegen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift! 

Doro Schreier von Klimaschutz-Netz.de

(*): Stiftung Warentest: Advents­kalender mit Schoko­laden­füllung: Mineralöl in der Schokolade, https://www.test.de/Adventskalender-mit-Schokoladenfuellung-Mineraloel-in-der-Schokolade-4471436-4471488/, eingesehen am 26.11.2012

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    2. Advents­kalender mit Schoko­laden­füllung: Mineralöl in der Schokolade

      Paula Hannemann
      Campaigns Director, Germany

      Adventskalender mit Schokoladenfüllung - Mineralöl in der Schokolade - Test - Stiftung Warentest

      Türchen für Türchen mehr Vorfreude auf Weih­nachten - von wegen: Die Stiftung Warentest hat Rück­stände von Mineral­ölen und ähnlichen Substanzen in der Schokolade von 24 Advents­kalendern für Kinder nachgewiesen. Einige der Mineral­ölbestand­teile könnten krebs­er­regend sein. Sie dürften vorrangig aus den Karton­verpackungen stammen, die aus recyceltem Altpapier hergestellt wurden.

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    • Anita Kanitz STUTTGART, GERMANY
      • 8 months ago

      Gerade Kleinkinder lieben Adventskalender, es ist unverantwortlich, dass gesundheitsschädigendes Mineralöl in Adventskalendern nachzuweisen ist. Wir brauchen uns über die vielen Krebsfälle vor allem bei Kleinkindern nicht zu wundern, im Angesicht dessen wie alle Lebensmittel inzwischen vergiftet werden, das ist Fakt!

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    • Ana Kuhner GERMANY
      • 10 months ago

      Mineralöl u.ä. hat nichts in Produkten, die zum Verzehr gedacht sind, zu suchen!

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    • Verena Peter KIRCHHAM, GERMANY
      • over 1 year ago

      unsere kinder sollen nicht mit giften in lebensmitteln und süßigkeiten belastet werden!

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    • Cecilia Wetzel BERLIN, GERMANY
      • over 1 year ago

      Raus mit den Giften in Wohnraum, Umwelt und unserer Ernährung!

      Da weder Wirtschaft, noch Politik dazu im Stande ist, sich für unsere Interessen einzusetzen, müssen wir - das Volk - es selbst in die Hand nehmen und für unser Recht, die körperliche und seelische Unversehrtheit, einstehen und darum kämpfen! Wir wollen uns weder veräppelt, noch vergiftet, noch vernachlässigt wissen.

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    • Jutta Wingender GERMANY
      • over 1 year ago

      weil es immer Unfassbarer wird!

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