Stop Vivisection!
  • Petitioned Europäische Kommission

This petition was delivered to:

Europäische Kommission

Stop Vivisection!

    1. Silke Breddermann
    2. Petition by

      Silke Breddermann

      Wiesloch, Germany

Die Vivisektion ist eine Forschungsmethode, bei der lebende Tiere für die Weiterentwicklung biomedizinischer Kenntnisse verwendet werden.
Es konnte jedoch bewiesen werden, dass Tierversuche nicht nur nutzlos, sondern auch gefährlich und irreführend sind.

STOP VIVISECTION gibt Bürgern die Möglichkeit, NEIN zu Tierversuchen zu sagen und einen verantwortungsbewussteren Umgang mit der Wissenschaft zu fordern, der sowohl den Schutz der Menschenrechte als auch die Rechte der Tiere garantiert.

Dank der Europäischen Bürgerinitiative können sich die Bürger der EU aktiv an der Politik der Europäischen Union beteiligen, sofern sie eine Million Unterschriften sammeln.

WICHTIG ist, nicht nur die Petition zu unterzeichnen, sondern vor allem die BÜRGERINITIATIVE!
Alle notwendigen Informationen finden Sie hier: www.stopvivisection.eu/de
Hier kann man unterzeichnen: http://www.stopvivisection.eu/de/content/sign-online

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To:
Europäische Kommission
Stop Vivisection!

Sincerely,
[Your name]

Recent signatures

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    1. Reached 100 signatures
    2. Das ist der aktuelle Stand der Bürgerinitiative:

      Silke Breddermann
      Petition Organizer

      http://www.stopvivisection.eu/en/content/signatures#overlay-context=en

      Es werden noch sehr viele Unterschriften benötigt. Dewegen bitte ich Euch dort noch zu unterschreiben, wer es noch nicht getan hat und Eure Freunde zu bitten ebenfalls zu unterzeichnen!

    3. Reached 25 signatures

    Supporters

    Reasons for signing

    • Daniela Luif WIEN, AUSTRIA
      • 10 months ago

      Stoppt die Tierversuche es ist eine Frechheit sich immer an aremen werhrlosen Tieren zu vergreifen! Es gibt genug Mörder, Vergewaltiger, etc... warum testet ihr eure Produkte nicht an diesen Verbrechern die haben es wenigstens verdient bestraft zu werden, denn sonst machen diese mit Ihren Taten nach Freilassung sowieso nur wieder damit weiter!!!

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      • 11 months ago

      Weil ich mich auch für Tiere einsetze

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    • Anita Kanitz STUTTGART, GERMANY
      • 11 months ago

      Vivisektion an lebenden Lebewesen ist barbarisch und muss gesetzlich sofort verboten werden! Das ist ein Fall von vielen in Europa:In den italienischen Medien kursieren seit Jahren immer wieder Gerüchte über Hunde, die zwecks Vivisektion und ähnlichem Missbrauch nach Deutschland gebracht werden.

      Alles nur böse Zungen? Vorurteile? Nein, so simpel ist die Sache leider nicht und verdient aufmerksame Betrachtung. Wie entwickeln sich derartige Nachrichten? Auf welchen Informationen beruhen sie? Welche Reaktionen bewirken sie?

      Beginnen wir mit einem Artikel aus der landesweiten italienischen Tageszeitung Corriere della Sera vom 5.7.2006, der - wieder einmal - den Stein ins Rollen brachte:

      (Alle hier zitierten Beiträge aus der italienischen Presse sind sinngemäß und nicht in voller Länge übersetzt.)

      Illegaler Handel mit herrenlosen italienischen Hunden

      Illegaler Handel mit Tierheim-Hunden, die als Versuchstiere für "chirurgische oder pharmazeutische Experimente in Deutschland enden".

      Was für Tierschützer jahrelang bloß ein Verdacht war, wird nun in den Akten zweier Untersuchungen Gewissheit, die die Magistraturen in Brescia und Bozen einleiteten. Ermittelt wurde gegen 10 Personen, darunter die Verantwortlichen von Vereinen die mehrere Tierheime betreiben sowie gegen zwei Tierärzte. Die Anschuldigungen lauten auf Vereinigung mit verbrecherischer Fälschungsabsicht, schwerem Betrug zur Erlangung öffentlicher Gelder und Misshandlung von Tieren.

      Die Untersuchung begann schon im Oktober 2004 als eine Streife der Spezialeinheit Nas (Nucleo antisofisticazione) auf der Autobahn A4 im Raum Brescia zwei LKWs und den Personenwagen eines Tierheims in der Lombardei [Norditalien] anhielt. In den Fahrzeugen befanden sich dicht gedrängt 50 Hunde. "Sie werden in Deutschland adoptiert," erklärten die Fahrer. Als die Sondereinheit im betreffenden Tierheim und anderen mit ihm verbundenen Institutionen die Dokumente kontrollierten, stießen sie allerdings auf verdächtige Ungereimtheiten. Z.B. unkorrekte Zahlangaben über Tiere, die offiziell an Privatpersonen vermittelt worden waren. Die Verantwortlichen rechtfertigten sich mit "formalen Ungenauigkeiten". Nach Ansicht der untersuchenden Polizisten hingegen waren dies erste Beweise für einen Betrug auf Kosten der Gemeinden, Betrug, der einen internationalen Hundehandel verstecken könnte. Denn im allgemeinen bezahlen die Gemeinden die Betreiber von Tierheimen entweder für die Haltung der herrenlosen Tiere (einige Euro pro Tag und Hund) oder für jeden regulär ver -mittelten Hund (in der Lombardei 40 Euro pro Tier). Jemand könnte deshalb,so der starke Verdacht, mit den Zahlen gespielt haben, um mehr Geld von den Gemeinden zu erhalten.

      In Schwierigkeiten gerieten auch zwei Tierärzte wegen vermutlich falschen Impfbescheinigungen, die für die Ausstellung des Europäischen Gesundheitspasses erforderlich sind, ohne den die Tiere nicht ins Ausland reisen können.

      Ein Jahr später, 2005, wurde dann zufällig ein anderer LKW am Brenner angehalten, Bestimmungsort: Deutschland. Drinnen ein Dutzend Hunde, die ohne Wasser und Futter reisen mussten, in engen Käfigen eingesperrt oder frei, so dass sie sich gegenseitig angreifen konnten. Der Fahrer, der in Verbind-ung zu einem der anfangs untersuchten Vereine stand, wurde bei der Staatsanwaltschaft von Bozen wegen Tierquälerei angezeigt. Aus den Gerichtsunterlagen geht hervor, dass die Hunde in Deutschland für 200 - 300 Euro hätten verkauft werden können, und man hypothetisiert, dass sie in der deutschen Vivisektion geendet wären, oder für Experimente chirurgischer Techniken und Pharmaka bestimmt waren.

      "Seit 20 Jahren spricht man diese Verdächtigungen gegen Deutschland aus. Beweise wurden nie gefunden, nur ein Ausreiseverkehr, der wegen der enormen Zahl der betroffenen Hunde verdächtig ist, und der in keinem Verhältnis zu den Aufnahmemöglichkeiten Deutschlands steht," klagte Gianluca Felicetti, Präsident der Lega Antivivisezione (LAV). Er erinnerte auch daran, dass jemand, der in der BRD einen Hund rechtmäßig adoptieren will, der Institution, die das Tier bisher unterhielt bis zu 350 Euro Unkosten erstatten muss. Eine Einnahme, die mit Hilfe italienischer Komplizen zu Spekulationen verführen könnte. "Wir sind gegen jede Form der Vivisektion, wissen aber auch, dass die legal autorisierten Experimente nur mit genau ausgewählten und kodifizierten und zu diesem Zwecke gezüchteten Tieren durchgeführt werden, ganz gewiss nicht mit Streunern. Diese armen Hunde könnten in völlig illegalen Experimenten niedrigen Ranges enden."

      In Italien gehen jährlich 500 Millionen Euro öffentlicher Gelder an die fast 1000 Tierheime des Landes. Eine Struktur, die 1000 Hunde beherbergt kann bis zu 2,5 Millionen Euro pro Jahr erhalten, denn außer der Grundfinanzierung bezahlen die Gemeinden in deren Territorium sich das Heim befindet, wie bereits erwähnt pro Tag und Hund mindestens 2 Euro oder 40 Euro pro vermitteltem Hund.

      Was die Carabinieri aufgedeckt haben, dürfte nur die Spitze des Eisberges sein, sollte jedoch keinen ungerechtfertigten Schatten auf die Arbeit tausender Freiwilliger werfen, die sich mit echtem Einsatz und viel Liebe gratis um herrenlose Tiere kümmern. Und ich finde das einen absoluten Skandal, dass Tiere zur Vivisektion nach Deutschland verschleppt werden! Das sagt doch alles über das Thema aus!!!!

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    • anni hoppe HAMBURG, GERMANY
      • 11 months ago

      Genug!!

      REPORT THIS COMMENT:
      • about 1 year ago

      weil dieses Thema sehr wichtig ist und die armen Tiere geschützt werden müssen und online viel mehr Menschen erreicht werden können und schnell erreicht werden

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