Cut Funding for Cruel Experiment on Cats at UW-Madison!
  • Petitioning Faye Hartmann

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Cut Funding for Cruel Experiment on Cats at UW-Madison!

    1. Petition by

      The unit for Animals(Go Free)

UW-Madison School of Veterinary Medicine

 

Horror-Experimente an Katzen

Neue Fotos zeigen die grausame Realität der Hirnforschung. Forscher bohren lebenden Katzen Löcher in den Schädel und quälen sie monatelang; am Ende der Experimente wartet der Tod. Auch in Deutschland finden ähnliche Versuche statt.

Stand: April 2013

Immer noch gibt es Tierversuche, sie finden täglich statt, auch in deutschen Städten und auch an Tieren, mit denen wir unser Haus, den Platz auf dem Sofa, das ganze Leben teilen. Der beliebteste tierische Mitbewohner der Deutschen ist nach wie vor die Katze. Und trotzdem wurden seit der Jahrtausendwende über 7000 Katzen in Deutschland in Tierversuchen vergiftet, aufgeschnitten, gequält und getötet.

Wie solche Versuche aussehen, zeigen Fotos, deren Herausgabe unsere Schwesterorganisation PETA USA im September 2012 nach einem jahrelangen Rechtsstreit von einer US-amerikanischen Universität erzwingen konnte. Die Bilder zeigen das Leid einer Katze namens Double Trouble, die in den Laboren der University of Wisconsin-Madison für unvorstellbar grausame Experimente missbraucht und am Ende getötet wurde.

Unterschreiben Sie hier die Petition gegen die grausamen Katzenversuche von PETA USA!

Double Trouble wurde mehreren invasiven Eingriffen an ihren Augen, Ohren und ihrem Gehirn unterzogen. © PETA USA

Double Trouble wurde mehreren invasiven Eingriffen an ihren Augen, Ohren und ihrem Gehirn unterzogen. © PETA USA

Aktuelles Bildmaterial zeigt grausame Realität von Tierversuchen
PETA USA vorliegenden Aufzeichnungen zufolge wurde Double Trouble mehrfach invasiven Operationen an Augen, Ohren und Gehirn unterzogen. Zunächst implantierten „Forscher“ Stahlringe in ihre Augen, außerdem schraubten sie einen Stahlbolzen in ihren Schädel, an dem sie für die Experimente völlig bewegungslos fixiert wurde. In einer späteren OP bohrten sie Löcher in ihren Kopf, durch die Elektroden in ihr Gehirn gesteckt wurden. Die Aufzeichnungen belegen weiter, dass Double Trouble während dieser Operation aufwachte, weil die Betäubung nachließ. Sie war also zwischenzeitlich bei Bewusstsein, während Experimentatoren in ihren Schädel schnitten und bohrten.


Elektroden wurden in ihr Gehirn eingesetzt und elektrische Vorrichtungen wurden tief in ihre Ohren implantiert. © PETA USA

Elektroden wurden in ihr Gehirn eingesetzt und elektrische Vorrichtungen wurden tief in ihre Ohren implantiert. © PETA USA

Nach den Eingriffen wurde die Katze Experimenten ausgesetzt, in denen die Forscher ihren Kopf an einer Vorrichtung fixierten und ihren Körper in einen Nylonsack steckten, während sie Tests an ihrem Gehör vornahmen. Sie bekam mehrere Tage vor den Experimenten keine Nahrung mehr, sodass sie sich mit kleinen Essensbrocken zur Kooperation zwingen ließ. In der folgenden Zeit ging es Double Trouble gesundheitlich immer schlechter. Den Aufzeichnungen zufolge bekam sie Zuckungen, eine partielle Gesichtslähmung und die Wunde an ihrem Kopf entzündete sich schmerzhaft. Obwohl sich antibiotikaresistente Bakterien in ihrer Wunde ansiedelten, musste Double Trouble noch lange zwei Monate leiden, bis sie getötet wurde.


Double Troubles offene, blutende Kopfwunde wurde zum Nährboden für eine schwerwiegende bakterielle Infektion. © PETA USA

Double Troubles offene, blutende Kopfwunde wurde zum Nährboden für eine schwerwiegende bakterielle Infektion. © PETA USA

Katzenversuche in Europa
Auch in Europa werden Katzen oft für besonders grausame Versuche in der Hirnforschung eingesetzt, so wurde zum Beispiel im Juli 2012 in Großbritannien ein Fall publik, bei dem 31 Katzen in kompletter Dunkelheit (einige sogar mit zugenähten Augenlidern) aufgezogen und dann getötet wurden, um ihr Gehirn zu untersuchen. In Deutschland gibt es immer wieder ähnliche Versuche. An der Uni Osnabrück beispielsweise zwangen Forscher Katzen in einer Operation, bestimmte Filmaufnahmen anzuschauen, während sie über ein Loch in ihrem Schädel das Gehirn mit einer Chemikalie anfärbten, um Hirnaktivitäten zu beobachten.


Was Sie tun können

Diese und zahlreiche ähnliche Versuche finden also statt und sind vom Gesetzgeber in aller Regel genehmigt. Nur Sie können daran etwas ändern! Denn wenn Menschen mit Mitgefühl und gesundem Verstand ihr Umfeld aufrütteln, auf das Leid dieser Tiere weiter aufmerksam machen und dagegen protestieren, werden die Politiker wach werden und begreifen, dass solche Versuche unnötig und grausam sind, und dass ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft dringend nötig ist.

Unterschreiben Sie die Petition gegen die grausamen Katzenversuche von PETA USA!

Informationen über moderne und zuverlässige tierfreie Forschungsmethoden sowie darüber, wie Sie helfen können, finden Sie hier: Stoptierversuche.de.

http://uwveterinarycare.wisc.edu/

http://www.asvcp.org/stures/residencies/wisconsin.cfm

Visitor and Information Programs

Steve Amundson,  samundson@uwmad.wisc.edu

http://www.chancellor.wisc.edu/units.php

http://www.chancellor.wisc.edu/contact.php

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