Zukunftschancen stärken – Bildungsministerin entlassen

Zukunftschancen stärken – Bildungsministerin entlassen

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Bei 200 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Felix Sicker hat diese Petition an Dr. Dietmar Woidke (Ministerpräsident des Landes Brandenburg) gestartet.

Seit 2017 ist Britta Ernst die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg. Ihre Bilanz von fast 5 Jahren Verantwortung für die Zukunftschancen der jungen Brandenburgerinnen und Brandenburger ist verheerend. In Noten ausgedrückt ist die Leistung ungenügend.

Wir fordern den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke auf, die Zukunftschancen in Brandenburg zu stärken und die Bildungsministerin zu entlassen.
 
Auszug aus der Bilanz von Ministerin Ernst:

  • Lehrermangel hat sich deutlich ausgeweitet – Mit Rechentricks versucht die Ministerin das Problem kleinzurechnen.
  • Während der Corona-Pandemie hat die Ministerin bis zuletzt kein klares und nachvollziehbares Konzept für das Tragen von Masken, Testen und den Fernunterricht gehabt. Die Programme zum Aufholen von Lernrückständen kamen Monate zu spät. Die Lehrerinnen und Lehrer haben nie ordentliche Empfehlungen zur Durchführung von Fernunterricht bekommen. Britta Ernst hat sich bundesweit gegen Luftfilter in Bildungseinrichtung stark gemacht und stattdessen das Unterrichten bei offenem Fenster im Winter empfohlen.
  • KiTa-Rechtsreform eingestellt – Die Ministerin hat von Anfang an die Bedarfe und Forderungen der Kommunen ignoriert, um sie im Anschluss als Schuldige für den gescheiterten Prozess zu verurteilen. Festlegung aus dem Koalitionsvertrag nicht umgesetzt
  • Die Verschiebung des Stichtages für die Einschulungen kommt nicht. Die Ministerin scheint kein Interesse an der Umsetzung dieser Festlegung des Koalitionsvertrages zu haben.
  • Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten hat sich effektiv verschlechtert, da die zulässige Abweichung von diesem Schlüssel auf 10 % angehoben wurde. Anstatt die Attraktivität des Berufsbildes zu stärken, wird mit statistischen Tricks gearbeitet.
  • Die Förderprogramme der Ministerin sind in der Regel zu kompliziert und hoffnungslos unterfinanziert.
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