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Zukunft für das Reisezentrum Ostermundigen

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Bild (c) Christoph Hurni

 

Ostermundigen boomt: Junge Familien und etablierte Unternehmen erkennen das Potential der Gemeinde und ziehen hin. Die Verkehrsinfrastruktur wird ausgebaut. Die Ankündigung der BLS, ausgerechnet im Entwicklungsschwerpunkt Bahnhof Ostermundigen ihr Reisezentrum zu schließen, liegt da quer in der Landschaft: Nicht „nur“ die ältere Generation ist von einer Schließung betroffen, auch für die anderen ist diese ein ganz schlechtes Signal und rückt die BLS in ein eben gerade nicht fortschrittliches Licht.

Zwei Tage vor dem Publikwerden der Schliessungsabsichten schrieb die BLS, sie wolle ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen und ihre Kundinnen und Kunden noch stärker ins Zentrum rücken. 

Es ist verständlich und notwendig, dass die BLS ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen will. Es ist auch verständlich und notwendig, dass sie auf digitale Lösungen setzt.

Deswegen aber das Bahnreisezentrum Ostermundigen zu schließen ist nicht nachvollziehbar. Digital lassen sich viele Informationen abrufen. Eine umfassende Reiseberatung ersetzen digitale Lösungen aber nicht. Bestimmte Tickets lassen sich nicht online kaufen und das Gepäck lässt sich leider auch nicht online transferieren. So schreibt denn die BLS selbst, dass sie insbesondere mit den Reisezentren für ihre Kundinnen und Kunden da sein will.

Die Zukunft liegt in einem digitalen Angebot - aber ergänzt mit einer starken persönlichen Beratung. Und eine große Zukunft liegt in Ostermundigen. Die BLS sollte davon auch profitieren.



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