Vertrag der Menschen mit Lebensgemeinschaft Erde - Instrument für den ökologischen Wandel

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Jetzt besteht eine einmalige Möglichkeit die Geldflüsse der Zentralbanken und Investoren in den ökologischen Umbau der Welt zu leiten. Die Grundlage dafür ist ein Vertrag zwischen den Menschen und der Lebensgemeinschaft Erde.
 
Die Lebensgemeinschaft der Erde muss vor dem Menschen geschützt werden,
zum Wohl Aller, losgelöst von Religion, Ideologie, Nationalstaaten, Politik und Einzelinteressen.
 
Wir lernen in Krisen. Ein Virus schafft was jahrelange Politik nicht schafft und es geht- wir sterben nicht wenn die aktuelle Wirtschaft stillsteht - die Natur erholt sich - wir können Erkennen was wirklich wichtig ist. Gesundheitswesen, Nahrungsproduzenten, Versorgungsketten, lokale Produktion, Natur als unsere Lebensgrundlage. 

Die viel grössere Gefahr nehmen wir nicht wahr. Die Zerstörung unserer Lebensgrundlage findet schleichend statt. Dafür haben wir kein Sensorium. Wir gewöhnen uns an grössere Hitze, stärkere Stürme, geschmolzene Gletscher, 1 Mio vom Aussterben bedrohte Arten, um nur die Spitze des Eisbergs zu benennen. Wir denken, das hat ja noch Zeit. Das fehlende Sensorium ist gravierend und verhindert eine adäquate Handlungsweise, um Massnahmen, wie aktuell beim Coronavirus zu tätigen. Die Gründe der Klimakrise liegen beim Menschen, im kleinen sind das die Mentalität der Hamsterkäufe im grossen die fehlende Regulierung der Gier in der Marktwirtschaft, ohne ökologische Grundlage.

Als Basis für den Umbau braucht es einen Vertrag der Menschen mit der  Lebensgemeinschaft der Erde, der auf Oekologie basiert und weltweit, mit Machtbefugnis ausgestattet ist. Mit dem Ziel unsere Lebensgrundlage für alle zu sichern. Die Natur zeigt uns wie, im Kreislaufsystem das seit Millionen von Jahren funktioniert, der Störenfried ist der Mensch der vernichtend wütet.
 
Erst wenn oekologische Gesetzmässigkeiten über Partikularinteressen gestellt werden, wird das Geld in eine ökologische Kreislaufwirtschaft investiert und werden Produktionsprozesse wirklich nachhaltig. Erst dann haben wir eine zukunftsfähige Basis für alle geschaffen.
 
Wir stecken in einem Teufelskreis von Bequemlichkeit und Gewohnheit und es scheint, dass nur die Katastrophe den Kreislauf stoppen kann. Das menschliche Verhalten, ändert sich nur sehr langsam. Dazu kommt die Angst zu wenig zu haben, immer noch mehr haben zu wollen, auch wenn Einige schon über alle Massen genug haben, die Gier Einzelner kennt keine Grenze. Wir können die Menschen nicht zwingen, sich zu verändern. Das favorisiert die gegenwärtige Situation. Eine Veränderung geht nur über Erkennen. Das Verstehen dieser Mechanismen und der aktuellen Lage, auf wissenschaftlicher Basis, mit Sachlichkeit, dies befähigt uns den Teufelskreis zu durchbrechen. Wir haben Gesetze und Strafen entwickelt, welche die zwischenmenschliche Ebene regeln. Dies reicht aber nicht aus. Der Coronavirus zeigt, dass ein Innehalten geht - heute – es ist keine Frage ob das wirtschaftlich geht – die Bedrohung unserer Existenz ist real, schleichend, sie ist Milliardenfach grösser als der Coronavirus.


Wenn wir Menschen den Wandel wollen, müssen wir Partikularinteressen von Staaten und Machtstrukturen unterordnen – wie im Fall des Virus, das big picture muss gesehen werden. Das Verstehen der wahren Dimension der Bedrohung befähigt uns zur Ergreifung notwendiger Massnahmen und deren Umsetzung.
 
Wir stehen am Beginn eines neuen Zeitalter, der technologische Fortschritt rast exponentiell voran, während dem das politische System steinzeitlich hinterher hinkt. Unser Planet ist ein Paradies und wir sind Gast hier. Wenn wir wollen, dass die Kinder unserer Kinder dies auch noch erleben dürfen müssen wir jetzt handeln. Wir verfügen über die Intelligenz und das notwendige Wissen.
 
Die Unterzeichner dieses Manifest fordern einen Vertrag der Menschen mit der Lebensgemeinschaft Erde.

 
blog Manifest volle Länge:

https://www.donaldjacob.ch/post/lebensgemeinschaft-erde
 


(Manifest Zusammenfassung | Januar 2020  |  donald jacob)