WM 26: Gemeinsam Feiern ermöglichen - den Jungen Menschen etwas zurückgeben!

WM 26: Gemeinsam Feiern ermöglichen - den Jungen Menschen etwas zurückgeben!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tiago Jäth und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Studierenden und jungen Menschen Würzburgs, fordern die Stadt auf, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein würdiges, organisiertes Public Viewing und organisiertes Feiern auf der Sanderstraße zu ermöglichen – mit echtem Entgegenkommen, nicht nur Mindestlösungen.


Was die Stadt aktuell erlaubt:
Spiele mit Anpfiff 22:00/22:30 Uhr dürfen auf genehmigten Freischankflächen übertragen werden. Spiele ab 23:00 Uhr (z.B. potentielles deutsches Achtelfinale) ausschließlich im Innenbereich. Alkoholverbot nach 1 Uhr.

Kein städtisches Rahmenprogramm, keine Sonderregelungen, kein zentrales Public Viewing (gab es bei vergangenen Turnieren!) Kein Feiern auf der Sanderstraße. Und das ohne Dialog mit uns!

 

 

 

 

 

 

 


Warum das nicht reicht:
Die Generation, die jetzt studiert, hat während der Corona-Jahre auf alles verzichtet – auf Feste, auf Gemeinschaft, auf prägende Erlebnisse. Und das zu größen Stücken freiwillig aus Vernunft. Und das maßgeblich nicht für uns – sondern zum Schutz der Älteren. Wir haben verzichtet und Verantwortung übernommen, als es darauf ankam.


Heute tragen wir als junge Menschen diese gesellschaftliche Verantwortung weiter: durch Wehrdienst, die Schulterung der Schuldenlast und Rentenlücke und den Aufbau einer Zukunft, von der alle profitieren.


Was wir im Gegenzug erleben: Lärmschutzregelungen, die selbst in der belebten Sanderstraße jedes Fußballfest im Keim ersticken (bei vergangenen Weltmeisterschaften gab es noch eine organisierte Fanmeile in der Sanderstraße!).  Keine Initiative der Stadt, kein Kompromiss, keine Wertschätzung. Dieselben Menschen, für deren Schutz wir verzichtet haben, berufen sich heute auf Lärmschutz – um uns erneut auszubremsen.
Eine WM ist kein Lärmproblem – sie ist ein gesellschaftliches Ereignis, das Generationen verbindet. Andere Städte schaffen es, beides zu vereinen: Rücksicht auf Anwohner und echte Fußballatmosphäre. 

Wir haben unseren Teil geleistet. Jetzt ist Würzburg dran.


Wir fordern:
 1. Ein zentrales, städtisch organisiertes Public Viewing auf einem geeigneten Platz (z.B. Talavera-Gelände, Mainufer) – oder zumindest die Sperrung der Sanderstraße nach den Spielen der deutschen Nationalmannschaft, um ein gemeinsames Feiern im Freien zu ermöglichen
 2. Verlängerte Ausnahmegenehmigungen für Spiele der deutschen Nationalmannschaft, auch ab 23:00 Uhr (z.B. potentielles Achtelfinalspiel)
 3. Im Besten Fall: Einen runden Tisch mit Studierendenvertretern, Gastronomie und Stadt – vor dem Turnierstart

Würzburg ist eine Studierendenstadt mit 30.000 Studierenden. Wir sind Teil dieser Stadt – behandelt uns auch so.


Unterschreibe jetzt und teile diese Petition mit allen, die ein WM-Sommermärchen verdient haben.

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Eric SchreinerPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Tiago Jäth und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Studierenden und jungen Menschen Würzburgs, fordern die Stadt auf, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein würdiges, organisiertes Public Viewing und organisiertes Feiern auf der Sanderstraße zu ermöglichen – mit echtem Entgegenkommen, nicht nur Mindestlösungen.


Was die Stadt aktuell erlaubt:
Spiele mit Anpfiff 22:00/22:30 Uhr dürfen auf genehmigten Freischankflächen übertragen werden. Spiele ab 23:00 Uhr (z.B. potentielles deutsches Achtelfinale) ausschließlich im Innenbereich. Alkoholverbot nach 1 Uhr.

Kein städtisches Rahmenprogramm, keine Sonderregelungen, kein zentrales Public Viewing (gab es bei vergangenen Turnieren!) Kein Feiern auf der Sanderstraße. Und das ohne Dialog mit uns!

 

 

 

 

 

 

 


Warum das nicht reicht:
Die Generation, die jetzt studiert, hat während der Corona-Jahre auf alles verzichtet – auf Feste, auf Gemeinschaft, auf prägende Erlebnisse. Und das zu größen Stücken freiwillig aus Vernunft. Und das maßgeblich nicht für uns – sondern zum Schutz der Älteren. Wir haben verzichtet und Verantwortung übernommen, als es darauf ankam.


Heute tragen wir als junge Menschen diese gesellschaftliche Verantwortung weiter: durch Wehrdienst, die Schulterung der Schuldenlast und Rentenlücke und den Aufbau einer Zukunft, von der alle profitieren.


Was wir im Gegenzug erleben: Lärmschutzregelungen, die selbst in der belebten Sanderstraße jedes Fußballfest im Keim ersticken (bei vergangenen Weltmeisterschaften gab es noch eine organisierte Fanmeile in der Sanderstraße!).  Keine Initiative der Stadt, kein Kompromiss, keine Wertschätzung. Dieselben Menschen, für deren Schutz wir verzichtet haben, berufen sich heute auf Lärmschutz – um uns erneut auszubremsen.
Eine WM ist kein Lärmproblem – sie ist ein gesellschaftliches Ereignis, das Generationen verbindet. Andere Städte schaffen es, beides zu vereinen: Rücksicht auf Anwohner und echte Fußballatmosphäre. 

Wir haben unseren Teil geleistet. Jetzt ist Würzburg dran.


Wir fordern:
 1. Ein zentrales, städtisch organisiertes Public Viewing auf einem geeigneten Platz (z.B. Talavera-Gelände, Mainufer) – oder zumindest die Sperrung der Sanderstraße nach den Spielen der deutschen Nationalmannschaft, um ein gemeinsames Feiern im Freien zu ermöglichen
 2. Verlängerte Ausnahmegenehmigungen für Spiele der deutschen Nationalmannschaft, auch ab 23:00 Uhr (z.B. potentielles Achtelfinalspiel)
 3. Im Besten Fall: Einen runden Tisch mit Studierendenvertretern, Gastronomie und Stadt – vor dem Turnierstart

Würzburg ist eine Studierendenstadt mit 30.000 Studierenden. Wir sind Teil dieser Stadt – behandelt uns auch so.


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Eric SchreinerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Martin Heilig
Martin Heilig
OB Würzburg

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