Protest gegen unerwünschte Postwerbung

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Die Deutsche Post erzielt seit Jahren erhebliche Einnahmen mit Werbesendungen (Einkauf aktuell), die den Empfänger einmal wöchentlich ungebeten erreichen, die man nicht abbestellen kann und die umweltschädlich in Leichtplastik verpackt sind – und wahrscheinlich äußerst häufig direkt im Haus- oder gar Papiermüll landen.

Es hat schon mehrere Versuche gegeben, wie dieser Umweltfrevel abgestellt werden kann, doch die Post reagiert unbelehrbar.

Nachdem mir auf meinen Versuch, mich von der Zustellung auszunehmen, von der Post sinngemäß mitgeteilt wurde, aus ¨Kostengründen¨ könnten keine Ausnahmen gemacht werden (s. untenstehendes Zitat), bin ich dazu übergegangen, die Annahme dergestalt zu verweigern, daß ich die Sendung jeweils in einem Postbriefkasten wieder einliefere.

Wenn nun alle, die von der Einstellung der Post ebenso genervt sind , es wie ich machen würden, könnte ich mir einen hohen Wirkungsgrad vorstellen, der die Post dann zu einem Umdenken veranlassen sollte.

Also: macht`s wie ich und liefert die Werbesendung einfach wieder ein, die Post muß sich dann – personalintensiv – um die umweltgerechte Entsorgung selbst kümmern.

Auszug aus „Zentrales Management Dialogpost – Vertriebsleitung Reichweite“:

Im Fall des Annahmeausschlusses eines einzelnen Produktes, in Ihrem Fall EINKAUFAKTUELL, stoßen wir jedoch an die Grenzen der Durchführbarkeit. Jeder unserer Zusteller bedient täglich einige hundert Haushalte und kann, wie Sie sicher verstehen, nicht für jeden einzelnen Haushalt explizit aufzeichnen, welche Art von Werbesendungen in welchem Haushalt erwünscht ist.‘