„Was wird aus unserem Marktanger?“ Für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in Hall.

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„Was wird aus unserem Marktanger?“
Eine Initiative für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Ziel der Initiative ist es, den im Jahr 2015 gestarteten Bürgerbeteiligigungsprozess wieder aufzugreifen und auf breiter Basis fortzuführen. Die damals erarbeiteten Impulse für eine langfristige, weitsichtige und zeitgemäße Entwicklung des Marktangerareals, sollen für die Bevölkerung der Stadt Hall einsehbar sein.

Marktanger Historie und Bilder (Link zur PDF-Datei)

Die Initiative versteht sich als eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus Hall, denen die nachhaltige, wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Stadt am Herzen liegt. Im Fall des aktuellen Projektes „Marktanger“ wurde seitens der Stadtpolitik Hall versprochen, dass die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Beteiligungsprozesses mitreden dürfen und laufend über den Stand der Dinge informiert werden. Die ersten Treffen und Ansätze waren vielversprechend, doch leider wurden die Informationen rar und weitere Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten fanden nicht statt. Mittlerweile wurde im Haller Blatt vom 7. Juni ein Präsentationstermin am 20. Juni, bei welchem städtebauliche Studien für den Marktanger vorgestellt werden sollen, seitens der Stadt Hall angekündigt. Ob und wieweit hier Interessen der Bevölkerung berücksichtigt werden, bleibt abzuwarten. Die vielen bereits eingebrachten Ideen aus den Anfängen (Link) des Beteiligungsprozesses können beispielsweise aktuell auf der Homepage der Stadt Hall nicht nachgelesenen werden.

Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt diesen Bürgerbeteiligungsprozess wieder aufzugreifen und appelliert an die Haller Stadtführung, die Meinungen und Ideen der interessierten Bevölkerung neuerlich und zeitnah abzuholen.

Nach Ansicht der Initiative ist speziell das Projekt „Marktanger“ ein sensibler Meilenstein in der Entwicklung der historischen Innenstadt von Hall und sollte nicht allein nach profanen kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen einzelner Personen entschieden werden, sondern nach Kriterien wie z.B:

  • Kreative Architektur
  • Nutzung von öffentlichem Raum
  • Zusammenführung von Menschen
  • Innovative Wirtschaftsideen
  • Mut zu Neuem

Initiative von:
Johannes Bodner, Johanna Huter, Markus Amann, Hermann Fercher, Michael Brötz, Hannah Crepaz, Johannes Anker, Alexander Sackl, Magnus Pöhacker, Julia Mumelter

 



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