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Vollständige Wiederherstellung der elterlichen Autonomie in Erziehungsfragen vor dem Staat!

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In den letzten Jahren werden den Eltern zunehmend die Mitspracherechte in der Erziehung ihrer Kinder abgesprochen und ihre Kinder vermehrt 'präventiv' in Obhut genommen, ca.115 Kinder täglich.
Mit der Konsequenz, dass immer mehr Kinder und deren Eltern dauerhaft traumatisiert (PAS/EKE) werden, was aber billigend in Kauf genommen wird.

Bei den Familiengerichten und Jugendämtern, werden die Eltern nicht angemessen angehört, erhalten kaum bis keine kompetenten Hilfen in der Beratung zur Erziehung, falls benötigt. Anschuldigungen seitens der Ämter werden bei Gericht nicht fachlich und objektiv überprüft, und durch Gutachter bei Sorgerechtsverfahren durch Pathologisierungen in die Defensive gedrängt.

Es ist bereits seit vielen Jahren bekannt, dass durch derartiges Vorgehen, die natürlichen Rechte der Kinder und ebenfalls die der Eltern, massiv verletzt werden.

Trotz allem, werden die Maßnahmen seitens der Jugendämter gegen die Eltern bzw. Familien weiterhin negativ verstärkt - Säuglinge werden sofort nach der Geburt aus den Kreißsälen ihrer Mütter entzogen.

Diesen Entwicklungen gilt es dringend entgegenzuwirken und die elterliche Autonomie vor dem Staat vollständig wiederherzustellen - nach bereits bestehendem Recht und Gesetz!



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