Wir fordern die Beschlagnahmung der Katzen von J. S. Wir legen hiermit Widerspruch ein gegen die - unserer Meinung nach - Fehlentscheidung vom Veterinäramt.

Petition geschlossen.

Wir fordern die Beschlagnahmung der Katzen von J. S. Wir legen hiermit Widerspruch ein gegen die - unserer Meinung nach - Fehlentscheidung vom Veterinäramt.

Diese Petition hat 2.879 Unterschriften erreicht

J. Steiner hat diese Petition an Veterinäramt Konstanz gestartet.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition im Sinne der Katzen Wilson, Lucy und Amore. Setzen Sie ein Zeichen für die Katzen.

 

Wir treten mit dieser Petition an das Veterinäramt in Konstanz heran.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir fordern Sie auf, Lucy, Amore und Wilson von J. S. zu beschlagnahmen.

J. S. war in der Facebook – Gruppe „Was Katzen wirklich wollen – Die Aufklärungsgruppe“ Mitglied. Dort hat sie mehrere Bilder ihrer Katzen hochgeladen, die für alle Mitglieder unserer Gruppe sichtbar waren und es auch noch sind. Diese ließen bei näherer Betrachtung annehmen, dass der Sauberkeitsgrad bei Ihr zu Hause nicht unbedingt dem normalen Gesellschaftlichem Standard entspricht.

 Die Katzenbilder, die von ihr hochgeladen wurden, beschrieben den damals zeitigen Zustand der Katzen. Ersichtlich auf den Bildern vom August ist die Tatsache, dass Wilson ein Glaukom hat auf seinem rechten Auge. Auf dem linken Auge könnte er auch etwas haben, denn er öffnet das Auge nicht ganz, es ist leicht zugekniffen. ( Den Aussagen von J. S. zufolge hat Wilson seit September zusätzlich eine diagnostizierte Gaumenspalte; Schriftverkehr vorhanden)

Auf dem Bild von Oktober hat er zusätzlich eine rötlichere Nase und man kann erkennen, dass das linke Auge wirklich zugekniffen ist. Bei Betrachtung lässt es vermuten, dass Wilson vielleicht ein Unfall passiert ist. Er hat auf dem Bild sehr stumpfes, glanzloses zerrupftes Fell, sieht aber normal genährt aus. Gesund sieht er nicht aus.

Lucy und Amore sehen auf den Bildern aus August recht dünn aus. Man sieht stumpfes, rupfiges Fell. Beste Verfassung sieht für uns anders aus. Laut J. S. Hat Amore seit einiger Zeit etwas in der Nase, wahrscheinlich eine Entzündung. Durch eine Biopsie wurde wohl dieses festgestellt.Was genau könne man noch nicht sagen. Das sind ihre eigenen getätigen Aussagen mir gegenüber. (Schriftverkehr darüber ist vorhanden).

Im August wurde J. S. aus Geldmangel der Strom abgestellt.

Am 8.09.2014 wurde die Gaumenspalte laut J. S. Diagnostiziert. Dort bei der Tierklinik oder dem Tierarzt hieß es, das Tier würde sehr stark unter solchen Schmerzen leiden und die Tierklinik empfahl J. S. Wilson entweder einschläfern zu lassen oder eben eine OP vornehmen zu lassen. Diese OP hat bis heute nicht stattgefunden, da die besagte Tierklinik laut J. S. es für nicht notwendig ansieht, das Tier zu operieren, weil er auch so damit leben kann angeblich.

 

Am 18.02.2015 dann der neue Thread in unserer Gruppe. Sie muss die Katzen abgeben, wenn das so weiter geht. Das schrieb sie.
Auf Nachfrage warum, weil sie selbst nichtmal mehr für sich selbst zu Essen hat und weil sie sehr viele Schulden habe. In diesem Thread kam zusätzlich heraus, dass Wilson nicht operiert wurde wegen dem Glaukom und auch die Gaumenspalte wurde nicht operabel behandelt laut ihr. Laut ihr hätte der Tierarzt gesagt, da er das Glaukom bereits seit Monaten habe, würde eine Operation im April kein Problem sein.

Im Nachhinein wurde ihr angeboten, die Katzen auf eine private Pflegestelle zu geben, dieses verneinte sie jedoch, weil diese 500 km von ihr entfernt wäre. Es wurde ihr auch persönliche Hilfe geboten, bzgl. Amtsgängen zur Tierklinik zum Beispiel, das dort eine Ratenzahlung vereinbart wird. Auch dieses verneinte sie.

Dieses besagte Glaukom, was auch erkennbar ist auf allen Bildern verursacht starke Schmerzen. Hinter dem Auge entwickelt sich ein so starker Druck, dass das Auge davon sogar Platzen kann. Dieser Umstand verletzt den §1 und §2 des Tierschutzgesetzes.

 

In diesem heißt es: „Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

1.muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,

2.darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,

3.muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.“

Der §2 wird eindeutig verletzt, nämlich, weil die Besitzerin J. S. Wilson der Katze vermeidbares Leid und vermeidbare Schmerzen zufügt, indem sie ihm eine medizinische Versorgung untersagt. Dieser §2 des Tierschutzgesetzes wurde ausdrücklich verletzt und rechtfertigt eine sofortige Beschlagnahmung.Zusätzlich wird mit dem Glaukom der §1 des Tierschutzgesetzes verletzt: „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“

 

Dem Veterinäramt Konstanz liegt der Fall bereits seit der Sache mit dem Gaumenspalt vor. Also seit September 2014. Es wurde dem damals nicht ausreichend nachgegangen, mit der Begründung, man könne die Adresse nicht herausfinden. Die „Ermittungen“ sind im Sande verlaufen.

 

Die Katzen von J. S. Leben derzeit von Spenden, die sie durch Ebay Kleinanzeigen und einer anderen Facebookgruppe bekommen hat. Sie gab offen zu, dass Sie ihre Katzen finanziell futtertechnisch nicht ausreichend versorgen kann, weshalb ihr einige Spenden zukommen ließen und weshalb sie auch bei Kleinanzeigen um Spenden anheuerte.

Die Wohnung der J. S. Ist umschrieben gesellschaftlich nicht angepasst. Die Dame selbst bemerkt es nicht einmal und hält diesen Zustand für normal. Die Katzen müssen mit Dreck zusammenleben, dieses kann man an Bildern erkennen.

Wir fordern Sie diesbezüglich auf, im Sinne der Katzen tätig zu werden und die Katzen zu beschlagnahmen. In der Vergangenheit hat J. S. Ausreichend gezeigt, dass sie keine Verantwortung für Katzen übernehmen kann.

 

Es war am Samstag, den 21.02.2015 B. E. vor Ort bei J. S. Sie konnte sich dort persönlich einen Eindruck verschaffen. Die Zustände sind katastrophal und nicht tragbar. Das Tierschutzgesetz wird klar versetzt. Der Zustand ist weitaus unschöner, als wie auf Bildern oder in Texten von J.S. zu erkennen.

Werden Sie nicht tätig, sehen wir uns sonst gezwungen eine Fachaufsichtsbeschwerde beim Ministerium zu stellen und die Medien einzuschalten, damit die Katzen der J. S. weggenommen werden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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