Raum für Insekten, Vögel und Pflanzenvielfalt

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Doomsday Clock
2 Minuten vor 12 Uhr

Spontaner Clip von Beno

Für 250 Gram Honig müssen die Bienen ca. 2'500'000 Blüten besuchen. Bitte helft wieder mehr Pflanzen mit Bienentracht zu kultivieren.

Liebe Nachbarn, Liebe Mitmenschen

Wir Menschen haben es geschafft, dass 3/4 der Insekten verschwunden sind und mit den Wildblumen und Wildkräutern sieht es auch nicht viel besser aus. Als Imker sehe ich, dass die Bienen hungern oder oft nur noch einseitige Nahrungsquellen finden und deshalb sehr anfällig sind auf alle möglichen Krankheiten.

Jeder hat es in der Hand, dass auch unsere
Enkel diese Wunder der Schöpfung noch erleben. Z.B. Wie aus einer Raupe ein Schmetterling wird.

Wir alle sind aufgerufen, insektenfreundliche Pflanzen zu kultivieren und die grünen Wüsten, die wir unsere Rasen und Wiesen, nennen zu verändern. Dies beginnt, wenn wir auf künstliche Dünger, Unkrautvernichter, Fungizide, Insektizide usw. so gut wie nur möglich verzichten.

Die Mikrobiologie des Bodens besitzt ein verletzliches Gleichgewicht von Bakterien, Pilzen, Wurzeln, Würmern und Käfern. Dieses Zusammenspiel wird besonders durch Pestizide und Kunstdünger geschwächt und über einen längeren Zeitraum nachhaltig geschädigt.

Wenn wir mit der Schöpfung lernen spielerisch zusammen zu wirken, werden ungeahnte neue Perspektiven möglich werden.      
Ein Schlüssel ist Permakultur. Sie steht für Nachhaltigkeit, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Sie zeigt Wege, dass es möglich ist mit Vielfalt an Pflanzen und Blumen neue Inseln des Lebens mit zu erschaffen. Die Insekten und Vögel sind die Ersten, die es uns danken.

Beginnen kann man auf dem Balkon oder nach Möglichkeit im eigenen Garten. Die Beschaffenheit des Erdreiches ist entscheidend Z.B. beim drei Zonen Garten, der auch auf dem Balkon möglich ist: Je ein Topf mit Beeren (eher saure Erde), Wiesenblumen (magere Erde) und Gemüse (fette Erde). Wenige wissen, dass ein Grossteil der Insekten nur Blüten aufsuchen, die besonders auf mageren Böden gedeihen.

Gut gedüngte Rasen oder Wiesenflächen, Monokulturen und reine Tannenwälder sind für die meisten Insekten und Vögel zu grünen Wüsten geworden, wo es kaum Überlebenschancen gibt.

Oder ist es euch nicht aufgefallen beim Autofahren, dass kaum noch Insekten an den Windschutzscheiben kleben? Oder wann habt ihr das letzte Mal den Kuckuck gehört? 

Was kann ich tun?

Z.B weniger Schnittblumen aus dem Treibhaus kaufen, die übrigens meistens hunderte von Kilometern herumgefahren wurden, sondern Wildblumensamen, oder eine einheimische Blütenpflanze im Topf schenken. Oder den Rasen, der nicht von Kindern zum spielen genutzt wird, in eine Natur und Blumenwiese umwandeln. Die nur ein bis zwei Mal im Jahr geschnitten werden sollte..

Das Internet und diverse Bücher ergeben unglaubliche Inspirations- und Informationsquellen für kreatives enkelgerechtes Handeln in und mit der Natur.

Stell dir vor; Alle beginnen im Kleinen nachhaltig zu Gärtnern. In wenigen Jahren würde ein Stück Garten-Eden entstehen.

 

 

Bring uns Hoffnung…

….sagte vor Jahren eine Drogenabhängige auf dem Platzspitz zu Beno Kehl. Leider vergiften sich immer noch viele Geschöpfe (Menschen, Tiere und Pflanzen) mit verschiedensten chemischen Substanzen. 

Permakultur

· ist nachhaltig und realisierbar mit allen die guten Willens sind

· Ist sozial ausgerichtet und kommunikativ, da Vielfalt ein zentraler Wert ist

· Ist mittel und langfristig wirtschaftlich, da es um Gärten mit Gemüse, Getreide, 
  Beeren und Früchten geht.

· Ist heilend, da das Geschöpf in der Schöpfung neu zu sich findet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Am Liebsten durch ihr persönliches pflanzen von Blumen.

 

Der Verein kahnu versteht sich als Teil eines grösser werdenden Netzwerkes und engagiert sich zusammen mit www.fraga.ch und vielen andern Projekten für eine lebendige Zukunft.

www.kahnukehl.ofm.li/de/verein-kahnu

Vereinskonto:
Kostenlos-aber hoffentlich nicht umsonst 
Bühlackerweg 19
8405 Winterthur

Beno Kehl 076 388 20 02

IBAN: CH10 8137 8000 0045 6641 1

Kontonr. 85-532-6
Raiffeisenbank am Bichelsee 8488 Turbenthal