Kinky Boots muss bleiben!

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Seit Dezember 2017 haben wir an der Reeperbahn eine flammende Rede für Toleranz, Akzeptanz, Freiheit in Form des tollsten und politischsten Musicals, das je im Operettenhaus gespielt hat.
Falls "Kinky Boots" wie geplant am 30.9.2018 seine letzte Aufführung in Deutschland findet, geht ein wichtiger Gegenpol zum Rechtsruck verloren. Das Spiel mit Gender, die Schwarze Protagonist*in, der beschworene Zusammenhalt sind in dieser Zeit dringende Botschaften.

Wir müssen jetzt gemeinsam der Spaltung und Hetze entgegen wirken. Noch können Stage und Hamburg sich entscheiden, als Investition in die Zukunft ein politisches Statement zu setzen. Vergünstigen Sie Karten! Laden Sie Schulklassen, Vereine, etc. zu diesem besonderen Diversity-Training ein, um für große Solidarität zu werben. Da dies dringende politische Arbeit ist, könnte das Land dafür Mittel entbehren. Andererseits kann Stage in Cross-Promotion Zuschauer*innen freiwillige Zusatzbeträge auf etwa Karten zu "König der Löwen" entrichten lassen, um "Kinky Boots" weiter selbst zu finanzieren und starke Brand-Werbung zu betreiben. Die Geschichte wird es Ihnen zusätzlich danken und "Kinky Boots" als kunstvollen Ruck zurück zu mehr Freiheit verehren.

Bitte erhalten Sie "Kinky Boots" in Hamburg, möglichst an der Reeperbahn!



Heute: Marc verlässt sich auf Sie

Marc Lange benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Ursula Neuß Kehrwieder 6 20457 Hamburg : Kinky Boots muss bleiben!”. Jetzt machen Sie Marc und 17 Unterstützer/innen mit.