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Wir wollen zeigen, dass Hellersdorf Marzahn bunt ist, wir wollen uns mit den Flüchtlingen solidarisieren, sie willkommen heißen und sie unterstützen.

Wir Menschen aus Hellersdorf-Marzahn, die hier aufgewachsen sind , hier arbeiten, studieren oder wohnen, möchten uns klar von der manipulativen, auf falschen Behauptungen basierenden hetzerischen und rassistischen Stimmungsmache, wie sie von der „Bürgerinitiative Marzahn Hellersdorf“ betrieben wird, abgrenzen.

Wir wollen Solidarität zeigen mit Menschen, die vorverurteilt und kriminalisiert werden; mit Menschen, die Chaos und Krieg entrinnen konnten und in ihren vermeintlich sicheren Fluchtorten Anfeindung und Hass ausgesetzt sind. Wir wissen, dass die AsylbewerberInnen und Flüchtlinge auf Hilfe und Toleranz angewiesen sind, von der Politik, aber auch von den BürgerInnen selbst und stellen uns daher klar gegen gedankenlose Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Mit dieser Petition wollen wir ein Zeichen setzten und es uns zur Aufgabe machen, den ankommenden AsylbewerberInnen ein menschenwürdiges Leben zu bieten, denn das haben sie nach all ihren leidvollen Erfahrungen verdient. Wir setzen uns dafür ein, dass auch der Bezirk Hellersdorf Marzahn sich verantwortungsvoll der Aufgabe stellt, seinen Teil, wie alle anderen Bezirke Berlins auch, zur Aufnahme der aktuellen Flüchtlingsströme beizutragen. Wir geben den AsylbewerberInnen die Chance, sich zu integrieren. Wir machen das, was sich gehört: Wir nehmen die Flüchtlinge als Menschen wahr, nicht als potentielle Kriminelle oder Bedrohung oder Last.

Wir glauben, dass wir zu einem guten Miteinander in Hellersdorf beitragen können. Wir wollen wirklich helfen. Ein Zeichen setzen für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft und für einen Bezirk, der sich bewusst mit seinen durchaus schwierigen Herausforderungen auseinandersetzt und mit allen BürgerInnen versucht eine menschenfreundliche Lösung zu finden. Daher sind Hass, Anfeindungen und Ausgrenzung keine adäquaten Lösungen. Vielmehr wollen wir versuchen den jetzigen AnwohnerInnen, als auch den ankommenden Flüchtlingen ein friedliches und angstfreies Leben in Marzahn-Hellersdorf zu ermöglichen. Wir setzen auf Kommunikation und Vermittlung und sind ausdrücklich dazu bereit dies zu unterstützen und aktiv zu helfen.

Wir wollen dem Alltagsrassismus und Rechtpopulismus in unserem Bezirk die Stirn bieten und zeigen, dass es Menschen gibt, die hinter den AsylbewerberInnen stehen, die bereit sind sich zu solidarisieren, zu unterstützen und zu helfen.

Solidarisiert euch, unterschreibt die Petition jetzt und teilt sie mit euren FreundInnen und Bekannten, die Flüchtlinge werden es euch danken.

Letter to
Landesamt für Gesundheit und Soziales Franz Allert
Sehr geehrter Franz Allert,

Wir wollen Ihnen zeigen, dass Hellersdorf Marzahn bunt ist, wir wollen uns mit den Flüchtlingen solidarisieren, sie willkommen heißen und sie unterstützen.

Wir Menschen aus Hellersdorf-Marzahn, die hier aufgewachsen sind , hier arbeiten, studieren oder wohnen, möchten uns klar von der manipulativen, auf falschen Behauptungen basierenden hetzerischen und rassistischen Stimmungsmache, wie sie von der „Bürgerinitiative Marzahn Hellersdorf“ betrieben wird, abgrenzen.

Wir wollen Solidarität zeigen mit Menschen, die vorverurteilt und kriminalisiert werden; mit Menschen, die Chaos und Krieg entrinnen konnten und in ihren vermeintlich sicheren Fluchtorten Anfeindung und Hass ausgesetzt sind. Wir wissen, dass die AsylbewerberInnen und Flüchtlinge auf Hilfe und Toleranz angewiesen sind, von der Politik, aber auch von den BürgerInnen selbst und stellen uns daher klar gegen gedankenlose Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Mit dieser Petition wollen wir ein Zeichen setzten und es uns zur Aufgabe machen, den ankommenden AsylbewerberInnen ein menschenwürdiges Leben zu bieten, denn das haben sie nach all ihren leidvollen Erfahrungen verdient. Wir setzen uns dafür ein, dass auch der Bezirk Hellersdorf Marzahn sich verantwortungsvoll der Aufgabe stellt, seinen Teil, wie alle anderen Bezirke Berlins auch, zur Aufnahme der aktuellen Flüchtlingsströme beizutragen. Wir geben den AsylbewerberInnen die Chance, sich zu integrieren. Wir machen das, was sich gehört: Wir nehmen die Flüchtlinge als Menschen wahr, nicht als potentielle Kriminelle oder Bedrohung oder Last.

Wir glauben, dass wir zu einem guten Miteinander in Hellersdorf beitragen können. Wir wollen wirklich helfen. Ein Zeichen setzen für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft und für einen Bezirk, der sich bewusst mit seinen durchaus schwierigen Herausforderungen auseinandersetzt und mit allen BürgerInnen versucht eine menschenfreundliche Lösung zu finden. Daher sind Hass, Anfeindungen und Ausgrenzung keine adäquaten Lösungen. Vielmehr wollen wir versuchen den jetzigen AnwohnerInnen, als auch den ankommenden Flüchtlingen ein friedliches und angstfreies Leben in Marzahn-Hellersdorf zu ermöglichen. Wir setzen auf Kommunikation und Vermittlung und sind ausdrücklich dazu bereit dies zu unterstützen und aktiv zu helfen.

Wir wollen dem Alltagsrassismus und Rechtpopulismus in unserem Bezirk die Stirn bieten und zeigen, dass es Menschen gibt, die hinter den AsylbewerberInnen stehen, die bereit sind sich zu solidarisieren, zu unterstützen und zu helfen.